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	<title>Guayule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:21:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guayule&amp;diff=1644871&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-11T18:50:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Guayule&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Parthenium argentatum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Asa Gray|A.Gray]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Parthenium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Heliantheae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Asteroideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Korbblütler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Asteraceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asternartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Asterales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Parthenium argentatum 83154572.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guayule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mexikanische Gummipflanze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Parthenium argentatum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] innerhalb der Familie der [[Korbblütler]] (Asteraceae). Sie wird aufgrund ihres hohen [[Milchsaft]]gehaltes als eine der wenigen nicht-tropischen [[Kautschuk]]pflanzen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Guayule&amp;#039;&amp;#039; entstammt dem [[Nahuatl]] &amp;#039;&amp;#039;cuauh-olli&amp;#039;&amp;#039; für „Holzgummi, Gummibaum“.&amp;lt;ref&amp;gt;William Bright: &amp;#039;&amp;#039;Native American Placenames of the Southwest.&amp;#039;&amp;#039; Univ. of Oklahoma Press, 2013, ISBN 978-0-8061-2444-5, S.&amp;amp;nbsp;36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PSM V81 D321 Asa gray specimen of a guayule plant.png|mini|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
Die trockenheitsresistente Guayule wächst als ein dicht verzweigter, bis zu etwa 120&amp;amp;nbsp;cm hoher, [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernder]] [[Strauch]] oder Zwergbaum mit einer starken Pfahlwurzel. Die Pfahlwurzel kann mehrere Meter tief reichen und sie bildet weitläufige Seitenwurzeln aus. Die jungen Zweige und Blütenstandsstiele sind hellgrün, später hellbraun und feinhaarig. Die Rinde bei ausgewachsenen Stämmen und Zweigen ist flachrissig und grau-braun. Ausgewachsen bildet die Guayule eine runde und dichte Krone aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gestielten und eiförmigen bis lanzettlichen oder verkehrt-ei- bis spatelförmigen, fahlgrünen Blätter sind  15–25(–40+)&amp;amp;nbsp;× 6–15(–25+)&amp;amp;nbsp;mm groß. Die Spitze ist spitz bis abgerundet, der Blattrand ist ganz oder unregelmäßig gezähnt bis gelappt oder gespalten. Die Blätter sind ob- und unterseits weiß-gräulich feinborstig (graufilzig). Die Blattbasis ist teils herablaufend. Die Blätter sind spiralig oder selten wirtelig sowie gegenständig angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen jeweils drei bis fünf oder mehr kurz gestielte [[Korb (Blütenstand)|Blütenkörbe]] in einem lang gestielten (bis 20&amp;amp;nbsp;cm), einseitigen und zymösen, zusammengesetzten [[Blütenstand]] zusammen. Ist reichlich Wasser vorhanden, spreizen sich die Blütenstände auseinander. Wenn Wasser knapp ist, bleiben die Blütenstiele dagegen sehr kurz und eventuell werden keine oder verkümmerte Blüten ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den kleinen 5&amp;amp;nbsp;mm breiten Blütenkörben bilden nur die fünf weißlichen, weiblichen [[Zungenblüte]]n Früchte, während die grünlichen, zwittrigen aber funktionell männlichen [[Röhrenblüte]]n (Scheibenblüten) keine Früchte ausbilden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urania&amp;quot;&amp;gt;Siegfried Danert, Franz Fukarek: &amp;#039;&amp;#039;Urania-Pflanzenreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Blütenpflanzen 2&amp;#039;&amp;#039;, Urania-Verlag, Leipzig 1994, ISBN 3-332-00497-2, S.&amp;amp;nbsp;338.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Blütenkorb sind zehn, jeweils fünf in zwei Kreisen, grünliche, feinhaarige [[Hüllblatt|Hüllblätter]] (Phyllarien) vorhanden. Die fünf Zungenblüten sind jeweils mit einem Hüllblatt des Korbs verwachsen und haben eine ausladende Zunge. Die 20–30 Röhrenblüten sitzen jeweils in einem sackartigen, dicht behaarten [[Spreublatt|Hüllblatt]] (Schuppe). Sie haben eine fünflappige [[Kronblatt|Corolla]] und fünf, röhrig zusammengewachsene Staubblätter und einen abortiven [[Stempel (Botanik)|Stempel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zungenblüten sind jeweils mit zwei Röhrenblüten und einem Hüllblatt zu einem „Achänenkomplex“ verwachsen, der kurze [[Griffel (Botanik)|Griffel]] hat eine zweilappige Narbe. Es wird bei Reife der ganze Achänenkomplex abgeworfen, dies dient der Samenausbreitung durch [[Anemochorie|Wind]] und [[Hydrochorie|Wasser]]. Die restlichen Scheibenblumen, d.&amp;amp;nbsp;h. alle bis auf zehn, bleiben aneinander befestigt und fallen als eine geschrumpfte, konische Masse zusammen mit den verbliebenen, persistenten fünf Hüllblättern des Blütenkorbes ab. Nach der Blüte bleiben die toten Stiele über dem Laub der Pflanze sichtbar und bilden ein auffälliges Erscheinungsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 2,5–3&amp;amp;nbsp;mm große, eiförmige und einseitig abgeflachte, hellbräunliche [[Achäne]]n (Cypselas) mit sehr kurzem [[Pappus (Botanik)|Pappus]] und einer doppelten [[Samenschale]] (Tegmen, Testa) gebildet. Die Testa ist dünn und weichlich, das dünne Tegmen ist härter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Guayule wird durch  [[Anemophilie|Wind]] und verschiedene [[Entomophilie|Insekten]] wie Bienen, [[Wanzen]] und Käfern bestäubt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayard Louis Hammond, Loren George Polhamus: S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] ist 2n = 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Guayule ist in den [[Halbwüste]]ngebieten Nord- und Mittel[[mexiko]]s in den Bundesstaaten [[Zacatecas (Bundesstaat)|Zacatecas]], [[Coahuila]], [[Chihuahua (Bundesstaat)|Chihuahua]], [[San Luis Potosí (Bundesstaat)|San Luis Potosí]], [[Nuevo León]] und [[Tamaulipas]] sowie in den südlichen US-Staaten [[Texas]] und [[New Mexico]] verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urania&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Die Pflanze akkumuliert große Mengen [[Milchsaft]] (Latex) in den [[Parenchym]]zellen des Stammes und der Zweige und Wurzeln, aber nur wenig in den Blättern. Der Latex liegt hier in isolierten Milchsaftzellen vor, die zwischen den anderen Zellen eingestreut sind und untereinander keine Verbindung haben.&amp;lt;ref&amp;gt;M. G. Gilliland, J.&amp;amp;nbsp;van Staden: &amp;#039;&amp;#039;Cyclic patterns of growth and rubber deposition in guayule Parthenium argentatum. Suggestions for a management programme.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;South African Journal of Plant and Soil.&amp;#039;&amp;#039; 3(1), 1986, S.&amp;amp;nbsp;21–26, {{doi|10.1080/02571862.1986.10634180}}, [http://www.tandfonline.com/doi/pdf/10.1080/02571862.1986.10634180 online] (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB) bei Taylor &amp;amp; Francis Online, abgerufen am 12. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Artschwager:&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kautschuk kann darum hier nicht durch Abzapfen gewonnen werden, weil keine schlauchförmigen Milchröhren, -gefäße gebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung als Kautschukpflanze ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GuayuleProducts.jpg|mini|Experimentell hergestellte Produkte aus Guayule-Kautschuk]]&lt;br /&gt;
Die Guayule wird aufgrund ihres im Gegensatz zum [[Kautschukbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Hevea brasiliensis&amp;#039;&amp;#039;) hohen Gehalts an Latex als Kautschukpflanze genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ray F. Evert: &amp;#039;&amp;#039;Esaus Pflanzenanatomie.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, 2006, ISBN 978-3-11-020592-3, S.&amp;amp;nbsp;454.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Guayule-Kautschuk ist ein [[Polymer]] aus bis zu 6.000 [[Isopren]]-Einheiten, ähnlich wie der des Kautschukbaums, die [[Polyisopren]]e sind hier ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;cis&amp;#039;&amp;#039;-konfiguriert, dabei beträgt der Kautschukanteil der Pflanze in der Regel 5–7 % der Gesamtmasse,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nutzpflanzendatenbank&amp;quot;&amp;gt;[https://www.online.uni-marburg.de/botanik/php/details.php?id=114 &amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzendatenbank Guayule&amp;#039;&amp;#039;] bei Uni Marburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; kann jedoch auch bis zu 17 % betragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Diana Jasso Cantú, José Luis Angulo Sánchez, Raúl Rodriguez García: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.hort.purdue.edu/newcrop/proceedings1996/V3-336.html Identification of Guayule Regions in Northern Mexico, Based on Rubber Yield and Coproducts Quality].&amp;#039;&amp;#039; In: J. Janick (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Progress in new crops.&amp;#039;&amp;#039; ASHS Press, Alexandria, VA, S.&amp;amp;nbsp;336–339.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Gewinnung des Guayule-Kautschuks fällt als Nebenprodukt auch [[Harz (Material)|Harz]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz. A. Hoppe: &amp;#039;&amp;#039;Drogenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Angiospermen&amp;#039;&amp;#039;, 8. Auflage, De Gruyter, 1975, ISBN 3-11-003849-8, S.&amp;amp;nbsp;801.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch hatte Guayule vor allem während der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] Bedeutung, als die USA von den [[Kautschuk]]exporten aus [[Südostasien]] abgeschnitten waren. Zu dieser Zeit wurde er auch versuchsweise in der [[Sowjetunion]] angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urania&amp;quot; /&amp;gt; Da Guayule im Gegensatz zum Para-Kautschuk des Kautschukbaums eine viel geringere [[Allergen|allergieerzeugende]] Wirkung ([[Latexallergie]]) hat, ist in den letzten Jahren das Interesse an Guayule-Kautschuk als [[nachwachsender Rohstoff|nachwachsendem Rohstoff]] wieder gestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die antiallergischen Qualitäten liegen in den unterschiedlichen Proteinen sowie dem viel geringeren Proteingehalt des Guayule-Kautschuks und der [[Hydrophobizitätsskala|Hydrophobizität]] der Proteine, was bedeutet, dass sie fest mit der Kautschukphase des Latexprodukts verbunden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://latexallergyresources.org/ask-the-expert/what-are-some-similaritiesdifferences-between-guayule-latex-and-natural-rubber-latex &amp;#039;&amp;#039;What are some of the similarities/differences between Guayule latex and natural rubber latex?&amp;#039;&amp;#039;] bei American Latex Allergy Ass., abgerufen am 13. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird vor allem zur Herstellung von Produkten hergestellt, die im direkten Hautkontakt stehen, insbesondere für Matratzen, [[Gummihandschuh]]e und andere Hygieneprodukte. Im April 2008 wurde mit Untersuchungshandschuhen der [[Yulex|Yulex Corporation]], USA, das erste Produkt für medizinische Anwendungen in den Vereinigten Staaten durch die [[Food and Drug Administration]] freigegeben, damit war das natürliche „Yulex-Gummi“ das einzige Material, das die Sicherheitsanforderungen für natürliche Latexprodukte auf der Grundlage des Proteingehalts erfüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.prnewswire.co.uk/cgi/news/release?id=225605 FDA gibt erstes Medizinprodukt aus natürlichem Yulex(R)-Gummi frei].&amp;#039;&amp;#039; Pressemitteilung Yulex Corporation, 24. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es werden neuerdings auch Reifen aus Guayule-Kautschuk produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bridgestone.ch/de/pkw-4x4-transporter/news/2015/11/bridgestone-produziert-ersten-reifen-aus-guayule-naturkautschuk/ |wayback=20180112164448 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bridgestone produziert erste Reifen aus Guayule-Naturkautschuk&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-06 22:49:59 InternetArchiveBot }} auf bridgestone.ch, abgerufen am 12. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewinnung ===&lt;br /&gt;
Zur Gewinnung des Kautschuks wird die gesamte Pflanze geerntet und gemahlen, anschließend wird der Latex ausgewaschen. Durch eine [[Vulkanisation]] mit [[Schwefel]] werden die Isoprenketten unregelmäßig verknüpft und somit zu einem elastischen [[Gummi]] vernetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nutzpflanzendatenbank&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Guayule wurde zuerst von dem nordamerikanischen Arzt und Botaniker [[John Milton Bigelow]] im Jahre 1852 in Texas entdeckt. Die Erstbeschreibung erfolgte durch [[Asa Gray]] einige Jahre später in Torr. Bot. Mex. Bound. II, 1859, S.&amp;amp;nbsp;86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=200024339 &amp;#039;&amp;#039;Parthenium argentatum&amp;#039;&amp;#039;] in der Flora of North America. Vol. 21.&lt;br /&gt;
* Ernst Artschwager: &amp;#039;&amp;#039;Contribution to the Morphology and Anatomy of Guayule (Parthenium argentatum).&amp;#039;&amp;#039; USDA Technical Bulletin No. 842, 1943, S. 1–33, [https://ageconsearch.umn.edu/bitstream/169414/2/tb842.pdf online] (PDF; 2,2 MB) bei AgEcon Search, abgerufen am 12. Januar 2018.&lt;br /&gt;
* Bayard Louis Hammond, Loren George Polhamus: &amp;#039;&amp;#039;Research on Guayule (Parthenium Argentatum), 1942–1959.&amp;#039;&amp;#039; USDA Technical Bulletin No. 1327, 1965.&lt;br /&gt;
* Francis E. Lloyd: &amp;#039;&amp;#039;Guayule (Parthenium argentatum Gray).&amp;#039;&amp;#039;  Carnegie Institution, Washington 1911, [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.32044107256927;view=1up;seq=7 online] auf babel.hathitrust.org, abgerufen am 13. Januar 2018.&lt;br /&gt;
* {{Tropicos|ID=2702948|WissName=Parthenium argentatum}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Parthenium argentatum|Guayule (&amp;#039;&amp;#039;Parthenium argentatum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hort.purdue.edu/newcrop/proceedings1993/v2-338.html &amp;#039;&amp;#039;Guayule: A Source of Natural Rubber&amp;#039;&amp;#039;] bei Department of Horticulture and Landscape Architecture, Purdue University.&lt;br /&gt;
* [http://plants.usda.gov/java/profile?symbol=PAAR5 Porträt in der &amp;#039;&amp;#039;USDA Plants database&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* [https://temperate.theferns.info/plant/Parthenium+argentatum &amp;#039;&amp;#039;Parthenium argentatum&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Temperate Plants, abgerufen am 12. Januar 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heliantheae (Tribus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kautschukpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nutzpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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