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	<title>Guanyin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guanyin&amp;diff=306132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sailorsfriend: Kommata; Leerzeile/Leerzeichen;</title>
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		<updated>2025-09-15T20:04:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommata; Leerzeile/Leerzeichen;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|1=Details (problematische Passagen) siehe [[Diskussion:Guanyin#Belege fehlen]].|2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Liao Dynasty - Guan Yin statue.jpg|mini|Holzstatue, spätere [[Liao-Dynastie]], Provinz [[Shanxi]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guanyin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|v=观音|t=觀音|p=Guānyīn|w=Kuan-yin}}) ist im [[Ostasien|ostasiatischen]] [[Mahayana]]-[[Buddhismus]] ein weiblicher [[Bodhisattva]] des [[Mitgefühl]]s, wird aber im Volksglauben auch als Göttin verehrt. Guānyīn ist die chinesische Variante des Bodhisattva [[Avalokiteshvara]] (einer als männlich dargestellten Erscheinungsform). In [[Japan]] ist Guanyin unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kannon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|japanisch]] {{lang|ja|観音}}), in [[Vietnam]] als {{lang|vi|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quan Âm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}} oder {{lang|vi|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quan Thế Âm Bồ Tát&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}} bekannt; in [[Korea]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kwan Seum Bosal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kwan-um&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kwan-se-um&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kwanseumbosal.uuuq.com/ |titel=Kwan Seum Bosal – Our Holy Mother |werk=kwanseumbosal.uuuq.com |sprache=en|offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120227003141/http://www.kwanseumbosal.uuuq.com/ |archiv-datum=2012-02-27 |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.amuletjewel.com/index.php?tpid=0020 |titel=Kuan (Kwan) Yin Goddess |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220809232906/http://www.amuletjewel.com/index.php?tpid=0020 |archiv-datum=2022-08-09 |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ein weiterer, älterer Name für sie ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guānzìzài&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|kurz=1|v=观自在|t=觀自在}}, jap. &amp;#039;&amp;#039;Kanjizai&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|ja|観自在}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine der am meisten verehrten Figuren des ostasiatischen Buddhismus findet sie sich zahlreich in [[Ikonographie]], Texten und praktizierter Religion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guhyasamaja, Akshobhyavajra - Google Art Project.jpg|mini|[[Tibet]]ischer [[Thangka]]: [[Guhyasamâja]]-[[Avalokiteshvara]] [[Ming-Dynastie]] 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Status of Kuan Yin.jpg|mini|Porzellanstatue, [[Ming-Dynastie]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pingyao-shuanglin-si-w01b.jpg|mini|Statue der Guanyin im Kloster &amp;#039;&amp;#039;Shuanglin Si&amp;#039;&amp;#039; in [[Pingyao]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mueang Boran HAH 0674.jpg|mini|Statue der Guanyin in [[Mueang Boran]] in Thailand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Etymologie|etymologischen]] Deutung nach [[Liezi]] steht das [[Chinesische Schrift|Schriftzeichen]] {{zh|kurz=1|v=观|t=觀|p=guān}} für „betrachten, anschauen, einen Blick auf etwas werfen“, oder „Anschauung, Ansicht“, {{zh|kurz=1|c=音|p=yīn}} ist „Ton, Laut, Schall“. Der Name Guānyīn ([[Japanische Schrift|jap.]] &amp;#039;&amp;#039;Kannon&amp;#039;&amp;#039;, [[Koreanisches Alphabet|kor.]] &amp;#039;&amp;#039;Gwan-eum&amp;#039;&amp;#039;) ist die Kurzform von Guānshìyīn ({{zh|kurz=1|v=观世音|t=觀世音}}, jap. &amp;#039;&amp;#039;Kanzeon&amp;#039;&amp;#039;, kor. &amp;#039;&amp;#039;Gwan-se-eum&amp;#039;&amp;#039;) und bedeutet „die Töne der Welt wahrnehmend“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünge ==&lt;br /&gt;
Das [[Lotos-Sutra]] aus dem [[Mahayana|Mahāyāna]]-[[Buddhismus]] wurde mehrfach ins Chinesische übersetzt. Die bedeutendste Übersetzung stammt von Kumarajiva und wurde im Jahre [[406]] fertiggestellt. Hierbei wurde der Name des [[Bodhisattva]]s [[Avalokiteshvara]] aus dem [[Sanskrit]] in den chinesischen Namen Guānshìyīn übersetzt. Eine zentrale Rolle nimmt Guānyīn im [[Herz-Sutra]] ein. In [[China]] entstanden viele Statuen. Zunächst wurde Guānyīn gemäß der Übersetzung als Mann dargestellt. Mit der Verbreitung im Land wurde der Inhalt des [[Sutra]] oft mit bestehenden religiösen Vorstellungen und Praktiken vermischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Tang-Dynastie|Táng-Dynastie]] ([[618]] bis [[907]]) herrschte Toleranz und es kam zu intensiven Begegnungen vieler Religionen. Das [[Lotos-Sutra]] war wegen der Betonung des Mitgefühls sehr beliebt. Aber gerade in der [[Volksfrömmigkeit]] bestand ein großes Bedürfnis nach einer Gottheit mit femininen Attributen. Eine beliebte Göttin jener Zeit war [[Xiwangmu|Xīwángmǔ]], die Königinmutter des Westens aus dem [[Daoismus]]. Durch die Vermischung dieser und anderer religiöser Ideen entstand im Laufe der Zeit die „Göttin“ Guānyīn, die im Lotos-Sutra 33 verschiedene Rollen einnehmen kann, von denen sieben weiblich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der [[Song-Dynastie]] vom 10. bis 13. Jahrhundert wurde Guānyīn im Nordwesten Chinas immer häufiger als Frau dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nadeschda Winogradowa, Natalja Nikolajewa: &amp;#039;&amp;#039;Kunst des fernen Ostens.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Isskustwo und [[Verlag der Kunst]], Moskau und Dresden, 1980, S. 68 (Übersetzung: Karin Fickler)&amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 12. Jahrhundert wurden auch in den religiösen Zentren alte Geschichten von Göttinnen und Helden mit Guānyīn in Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als portugiesische [[Jesuiten]] im späten 16. Jahrhundert nach China kamen, betrachteten chinesische Künstler die [[Marienbildnis|Madonna]]-Statuen als Darstellung Guānyīns und begannen neue Statuen nach diesem Vorbild herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Darstellungen von Guānyīn orientieren sich an [[Avalokiteshvara]]. Sie hat viele Augen, damit sie das Leid überall auf der Welt sieht, und viele Arme, damit sie überall helfen kann. Literarisch wird sie mit 1000 Augen und 1000 Armen beschrieben. Die meisten Statuen der „1000-händigen“ Kannon (jap. &amp;#039;&amp;#039;senju kannon&amp;#039;&amp;#039;) haben nur 42 Arme. Zugrunde liegend ist der Glaube, dass es 25 „Welten“ gäbe. Die Kannon hat 2 „normale“ Arme und 40 Arme, die in den Welten Lebewesen retten (in je einer Welt, und 24 davon daher nicht sichtbar). 40&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;25 = 1000, was den Namen erklärt. (Es gibt einige wenige Statuen, die tatsächlich 1000 Arme haben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan wird sie oft als &amp;#039;&amp;#039;Jūichimen Kannon&amp;#039;&amp;#039; mit elf Köpfen dargestellt. Diese symbolisieren die Eigenschaft, in alle Richtungen zu sehen (allsehend zu sein). Die 11-köpfige Kannon des [[Yakushi-ji]] in [[Nara]] ist eine der berühmtesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bilder sollen die Idealvorstellung einer Gottheit ausdrücken, die alles sieht und jedem hilft und deshalb äußerst beschäftigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cernuschi Museum 20060812 111.jpg|hochkant|mini|[[Avalokiteshvara]]-&amp;lt;br /&amp;gt; [[Bodhisattva]] (Guanyin) der [[Sui-Dynastie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unzählige Geschichten über die Macht und wundersame Hilfe, die von Guānyīn kommen soll. Die einzelnen Geschichten wiederum werden in verschiedenen Versionen erzählt. Die wichtigsten Geschichten kann man in drei Gruppen unterteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Guānyīn als Schöpferin ===&lt;br /&gt;
In dieser Geschichte wird die Notwendigkeit eines weisen und gütigen Herrschers für das Zusammenleben eines Volkes beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Zeiten lebte Guānyīn mit allen Geschöpfen auf der Erde. Sie zeigte ihnen, wie sie leben mussten und wie sie mit anderen umgehen sollten. Unter ihrer Vormundschaft lebten alle glücklich zusammen. Bei Meinungsverschiedenheiten baten sie Guānyīn um Rat und es wurde eine gute Lösung gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kam der Tag, an dem Guānyīn in den Himmel zurückkehren musste. Nun brachen viele Feindseligkeiten unter den Lebewesen aus. Ihr Wehklagen war so laut, dass es schließlich von Guānyīn gehört wurde…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Legende von Miào Shàn ===&lt;br /&gt;
Diese Geschichte ist die berühmteste und hat am meisten zu ihrer Beliebtheit beigetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von der Prinzessin &amp;#039;&amp;#039;Miào Shàn&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|kurz=1|c=妙善}}). Da der König und seine Frau schlechte Menschen sind, sehen sie nicht das Gute in ihrer Tochter. Durch die Schikanen ihrer Eltern lässt sie sich nicht vom rechten Weg abbringen. Miào Shàn entsagt der Welt und geht ins Kloster. Am Ende erkennen die Eltern die wahre Größe ihrer Tochter und werden bessere Menschen. In manchen Darstellungen wird Miào Shàn als eine frühere [[Inkarnation]] von Guānyīn beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legende von Miào Shàn nach Rudolf Bayerl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miao Shan, die Tochter eines chinesischen Fürsten, sollte einen benachbarten starken Kriegsherrn heiraten. Doch Miao Shan weigerte sich nachhaltig trotz aller Drohungen des Vaters. Sie weigerte sich einen Krieger zu heiraten, war jedoch bereit einen Mann zu heiraten, der, wie sie es tat, sich um arme und kranke Mitmenschen kümmert, zum Beispiel einen Arzt. Doch alle Weigerungen halfen Miao Shan nicht, bis dass ihr Vater sie wegen ihrer Haltung öffentlich auf einem Marktplatz töten lassen wollte. Als der Henker schon bereit stand und Miao Shan vor ihm kniete, kam der Herr des Himmels in der Gestalt eines mächtigen Tigers auf den Gerichtsplatz, packte Miao Shan mit seinem mächtigen Maul und trug sie geschwind auf einen hohen Berg in einem nahe gelegenen Wald. Dort legte er ihr die Pille des ewigen Lebens in den Mund und von nun an konnte Miao Shan vielen Menschen, die in Not geraten waren, helfen. Auch ihr eigener Vater war darunter, als er schwer krank wurde. Alle Ärzte konnten ihm nicht helfen, bis ein alter Mönch kam und ihm sagte, er müsse einen Menschen finden, der für ihn freiwillig sein Augenlicht spenden würde. Doch der Vater sagte dem Mönch, dass dies wohl nicht der Fall sein würde. Er sei kein guter Fürst gewesen und hätte seine Untertanen auch nie so gut umsorgt, dass irgendeiner sein Augenlicht für ihn opfern würde. Doch der Mönch sagte, er wisse jemanden, der dies tun würde, und führte den Fürsten nebst seiner Ehefrau in den Wald und auf den Berg, auf dem Miao Shan lebte. Natürlich hat sie ihrem Vater vergeben und er wurde geheilt. Und damit sie weiterhin helfen konnte, stattete sie der Herr des Himmels mit hundert Armen, vielen Köpfen mit vielen Augen aus. Deshalb gibt es auch eine Anzahl von Darstellungen, in denen die Göttin der Barmherzigkeit Guan Yin, das ist aus Miao Shan geworden, mit vielen Armen und mehreren Häuptern gestaltet wurde. Sehr häufig sieht man Guan Yin (Miao Shan) auch mit einer Perle in ihren Händen dargestellt. Das ist ein Geschenk des Herrn des Meeres. Dessen Sohn schwamm wieder einmal zu seinem Vergnügen in Gestalt eines prächtigen Fisches durch das Reich seines Vaters. Doch – oh Schreck – er geriet in das Netz eines Fischers und wäre wohl verloren gewesen, hätte ihn nicht Guan Yin (Miao Shan) aus dem Fischernetz befreit. Diese Geschichte erzählte er natürlich seinem Vater, der die schönste Perle aus seinem Reich suchte und sie durch seine Tochter Guan Yin als Dankeschön bringen ließ. Deshalb sieht man nicht selten in Guan-Tempeln ein Mädchen an der Seite Guan Yins, welche die Tochter des Herrn des Meeres darstellen soll. Dies ist die Hauptlegende von Miao Shan, aus welcher Guan Yin – in Hong Kongs Canton-Sprache als Gun Yam bezeichnet – entstanden ist. In hunderten von chinesischen Dörfern und Städten stehen Tempel der Guan Yin gewidmet, in denen Menschen für erbrachte Hilfe danken oder um deren Erfüllung bitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Guānyīn und das Meer ===&lt;br /&gt;
An der Küste Chinas gab es viele Kulte um Meeresgöttinnen, die häufig nur regionale Bedeutung haben. Viele Geschichten erzählen von Reisenden oder Seeleuten, die auf wunderbare Weise gerettet wurden. Die alten Geschichten werden heute mit Guānyīn als Helferin erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Insel [[Putuo Shan|Pǔtuó]], 110&amp;amp;nbsp;km vor [[Ningbo|Nìngbō]], an der Schifffahrtsroute von [[Japan]] nach [[Taiwan (Insel)|Taiwan]], liegt der Berg [[Putuo Shan|Pǔtuóshān]]. Dieser war früher ein [[heiliger Berg]] des Daoismus. Im späten 14. Jahrhundert wurde er zu einem Zentrum der Verehrung Guānyīns und zu einem heiligen Berg der Buddhisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Psychologische Deutung ===&lt;br /&gt;
Der [[Analytische Psychologie|Analytischen Psychologie]] in der Tradition [[Carl Gustav Jung]]s gilt Guānyīn als besonders deutliche Ausprägung des &amp;#039;&amp;#039;[[Mutterarchetyp]]s&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
* [[Ōfuna-Kannon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Palmer, Jay Ramsay, Man-Ho Kwok: &amp;#039;&amp;#039;Kuan Yin. Myths and Prophecies of the Chinese Goddess of Compassion.&amp;#039;&amp;#039; Thorsons, San Francisco 1995, ISBN 1-85538-417-5.&lt;br /&gt;
* Chün-fang Yü: &amp;#039;&amp;#039;Kuan-yin, The Chinese Transformation of Avalokitesvara.&amp;#039;&amp;#039; Columbia University Press, New York 2001, ISBN 0-231-12029-X.&lt;br /&gt;
* John Blofeld: &amp;#039;&amp;#039;Bodhisattva of Compassion. The Mystical Tradition of Kuan Yin.&amp;#039;&amp;#039; Shambhala, Boston 1988, ISBN 0-87773-126-8.&lt;br /&gt;
* Daniela Schenker: &amp;#039;&amp;#039;Kuan Yin – Begleiterin auf dem spirituellen Weg.&amp;#039;&amp;#039; (Darstellung aus esoterischer Sicht) Hans-Nietsch-Verlag, Freiburg 2006, ISBN 3-934647-08-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kannon Ikonographie in Japan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.onmarkproductions.com/html/kannon-photo-tour.html Kannon Foto Tour] (Mark Schumacher: &amp;#039;&amp;#039;Buddhism and Shintoism in Japanese Art&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle &lt;br /&gt;
   |autor=Bernhard Scheid&lt;br /&gt;
   |url=https://religion-in-japan.univie.ac.at/Handbuch/Ikonographie/Kannon&lt;br /&gt;
   |titel=Kannon Bosatsu, der Bodhisattva des Mitgefühls&lt;br /&gt;
   |werk=Religion-in-Japan: Ein digitales Handbuch&lt;br /&gt;
   |hrsg=Universität Wien&lt;br /&gt;
   |datum=2001&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-02-18&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guanyin-Legenden (Günter Trageser)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.gutrageser.de/de/KuanYin_Schoepfung.html Kuan Yin und die Schöpfung]&lt;br /&gt;
* [http://www.gutrageser.de/de/KuanYin_MiaoShan.html Die Legende von Miao Shan]&lt;br /&gt;
* [http://www.gutrageser.de/de/KuanYin_BrueckeVonFukien.html Die Brücke von Fukien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118987739|VIAF=80146634522641932773}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinesische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Japan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodhisattva]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Avalokiteshvara| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sailorsfriend</name></author>
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