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	<title>Guano - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Guano&amp;diff=26280&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-19T06:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Guano.jpg|mini|Guano-Nest des [[Guanotölpel]]s (&amp;#039;&amp;#039;Sula variegata&amp;#039;&amp;#039;) auf der peruanischen Insel La Vieja vor der Halbinsel Paracas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guano Ichaboe.jpg|mini|Insel [[Ichaboe]]: Verladen von Guano auf Schiffe, 1844]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chincha guano islands.JPG|mini|Guano auf den [[Chincha-Inseln]], Peru. 21. Februar 1863]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DefecatingSeagull 3.jpg|mini|Möwe beim Abkoten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adeliepinguin.jpg|mini|Adeliepinguin auf einer dicken Guanoschicht am Cap Adare, Antarktis 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guano&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein feinkörniges Gemenge von verschiedenen [[Phosphate]]n wie den [[Calciumhydrogenphosphat]]en [[Brushit]] und [[Monetit]], dem [[Calciumphosphat]] [[Whitlockit]] sowie verschiedenen [[Apatit]]en und [[Nitrate]]n und organischen Verbindungen. Er entsteht aus den pastösen [[Exkrement]]en von [[Seevögel]]n wie [[Pinguin]]en oder [[Kormorane]]n (siehe auch [[Guanokormoran]]) durch Einwirkung auf [[Kalkstein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Okrusch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Okrusch, Siegfried Matthes |Titel=Mineralogie. Eine Einführung in die spezielle Mineralogie, Petrologie und Lagerstättenkunde |Auflage=7. vollständige überarbeitete und aktualisierte |Verlag=Springer Verlag |Ort=Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. |Datum=2005 |ISBN=3-540-23812-3 |Seiten=305}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Exkremente von Fledermäusen werden als [[Fledermausguano]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Verwendung ==&lt;br /&gt;
Schon die Inka und andere südamerikanische Völker nutzten den Guano zur Steigerung des Ertrags in der Landwirtschaft. Als die Spanier die Herrschaft übernahmen, ging das Wissen der indianischen Völker um die Naturschätze verloren, und erst im 18. Jahrhundert begann die Nutzung von Vogelkot als Dünger von neuem. 1806 brachte [[Alexander von Humboldt]] die ersten Guano-Proben mit nach Europa, die er von Chemikern analysieren ließ. Später entstand daraus ein Guanoboom, der mit einem Höhepunkt von 1845 bis Ende des 19. Jahrhunderts anhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bärbel Rott: [https://www.hin-online.de/index.php/hin/article/view/234/436 &amp;#039;&amp;#039;Alexander von Humboldt brachte Guano nach Europa – mit ungeahnten globalen Folgen&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Humboldt im Netz&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;17, Nr.&amp;amp;nbsp;32 (2016).&amp;lt;/ref&amp;gt; Guano dient als [[stickstoff]]- und [[phosphorsäure]]haltiges [[Düngemittel]] und wird überwiegend an regenarmen Küsten [[Südamerika]]s gewonnen. So leitet sich auch das Wort &amp;#039;&amp;#039;Guano&amp;#039;&amp;#039; aus der Sprache [[Quechua]] her (&amp;#039;&amp;#039;wanu&amp;#039;&amp;#039;); über das Spanische wurde es ins Deutsche entlehnt. Nach Humboldt geht &amp;#039;&amp;#039;Guano&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Huanu&amp;#039;&amp;#039; zurück, was in der Sprache der Inka &amp;#039;&amp;#039;Mist, mit dem man düngt&amp;#039;&amp;#039; bedeutet, wobei die Spanier &amp;#039;&amp;#039;Hua&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Gua&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;u&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039; verwechselt hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|adp|04|00|1841|315|Ueber die Zusammensetzung des Guano|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Guano wurde ab dem 19. Jahrhundert als Dünger in der Landwirtschaft verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=In unserer Zeit, wo der Verbesserung der Landwirthschaft so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird und man sich so viel Mühe gibt, die Fruchtbarkeit des Bodens zu erhöhen, ist die Entdekung großer Lager eines concentrirten Düngers, wie des Guano, ein glükliches Ereigniß zu nennen. Da wir bis jezt nur unvollständige Nachrichten über die Oertlichkeiten der Guanolager besizen und dieselben so eigenthümlich und merkwürdig sind, theile ich die Beschreibung eines solchen Fundorts auf einer kleinen afrikanischen Insel mit, wo solcher gesammelt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
‚Die Insel, von welcher dieser Guano kömmt, befindet sich beiläufig drei [[Mile (Einheit)|englische Meilen]] vom Ufer auf der südwestlichen Küste Afrika&amp;#039;s. Sie ist ein unfruchtbarer Felsen von etwa einer (?) Meile im Umfang, hat keinen Erdboden oder die geringste Spur von Vegetation. Der Guano liegt darauf etwa zwanzig [[Fuß (Einheit)|Fuß]] tief ohne alle Verschiedenheit in der Qualität. Das Festland ist sehr sandig und überstreut bei starkem Winde ein fast 100 Meilen vom Land entferntes Schiffsdek. Die Vögel auf dieser Insel sind eine Art Pinguin (Fettgans) und können nicht die geringste Streke weit fliegen, da ihre Flügel nur eine Art Schwimmflossen sind. Man glaubt, daß der Capitän des Schiffs, welches den Guano brachte, das erste menschliche Wesen war, dessen Fuß diese Insel betrat, auf welche schwer zu kommen ist, da kein Hafen da ist und starke Brandung stattfindet. Beim Gehen auf dieser Insel konnte er kaum den Fuß aufsezen, ohne auf solche Vögel zu treten, und sie kümmerten sich gar nicht um ihn, außer daß sie ihn in den nakten Fuß pikten; beim Abschießen einer Flinte flatterten sie nur stark und machten einen großen Lärm. Es kommt wie man glaubt auf einige hundert Meilen längs der Küste kein frisches Wasser vor.‘|Quelle=Bericht im [[Polytechnisches Journal|Polytechnischen Journal]] 1844, 7. Heft |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ptj|05|00|1844|300|Ueber den südamerikanischen und afrikanischen Guano|AUTOR=[[John Davy (Zoologe)|John Davy]]|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Guano neben Zucker, Rum, Baumwolle, Tabak und [[Indigo]] zu einem der bedeutendsten Importgüter aus der weltwirtschaftlichen Peripherie für die sich [[Industrialisierung|industrialisierenden]] Länder Europas. Im Jahr 1865 machte Guano 1,0 % des Importwerts Großbritanniens, 0,6 % der französischen Importe, 1,5 % des belgischen Imports und 1,9 % des Wertes der über Hamburg importierten Güter aus. Die bedeutendsten Herkunftsländer waren Peru, Chile/Bolivien, pazifische Inseln und Westafrika. Einer der größten Importeure war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] das Hamburger Handelshaus [[Heinrich Ohlendorff|Ohlendorff &amp;amp; Co.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 gelang es dem deutschen Chemiker [[Fritz Haber]] aus [[Wasserstoff]] und [[Stickstoff]] synthetisch [[Ammoniak]] herzustellen, wofür er 1910 das Patent ([[Haber-Bosch-Verfahren]]) und 1918 den [[Nobelpreis für Chemie|Chemienobelpreis]] erhielt; damit sicherte er für Deutschland während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] nicht nur die Kunstdünger-, sondern auch die Kampfmittelproduktion. Die Einführung des Haber-Bosch-Verfahrens bedeutete eine drastische Verringerung des Guano-Bedarfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Durch [[Vögel]] oder [[Fledermäuse]] [[Exkretion|ausgeschiedenes]] [[Phosphate|Phosphat]], welches Teil von [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]], [[Ribonukleinsäure|RNA]] und [[Phospholipide|Phospholipiden]] ist, bildet durch Verwitterung Guano, besonders auf [[Kalkstein|kalkreichen]] Böden. Ausgeschiedenes [[Guanin]] (vermischt mit [[Harnsäure]]) bildet durch Verwitterung auf [[Kalium|kalium-]] &amp;amp; [[Natrium|natriumreichen]] Böden die Nitratbestandteile des Guanos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kirsten Stöven, Frank Jacobs, Ewald Schnug |url=https://ojs.openagrar.de/index.php/Kulturpflanzenjournal/article/download/12658/12111 |titel=Guano – ein historisches Düngemittel |werk=JOURNAL FÜR KULTURPFLANZEN |hrsg=VERLAG EUGEN ULMER KG, STUTTGART |seiten=97–207 |format=PDF |archiv-datum=2024-09-06 |abruf=2025-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zoologe [[Hugo Schauinsland]] untersuchte 1896 auf der Hawaii-Insel [[Laysan]] die Entstehung von Guano unter niederschlagsreichen Bedingungen. Hierbei wird der Vogeldung ausgelaugt, das damit getränkte Wasser sickert in die Tiefe und imprägniert die dortigen Kalksande. Dabei entstehen insbesondere phosphorsaure Kalke und harter &amp;#039;&amp;#039;Rockguano&amp;#039;&amp;#039;. Eine Analyse ergab für den braunen Oberflächenguano Anteile von 11,5 % P&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt; und 48,6 % CaO, für den hellen Rockguano 36,9 % P&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt; und 33,3 % CaO. Der damals abgebaute rohe Laysan-Guano enthielt im Durchschnitt 25–30 % Phosphorsäure.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Schauinsland: &amp;#039;&amp;#039;Drei Monate auf einer Koralleninsel&amp;#039;&amp;#039; (Laysan). Bremen 1899.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben enthält Guano auch typischerweise 7–8 %, selten bis 60 % Nitrate als [[Kaliumnitrat]] (&amp;#039;&amp;#039;Kalisalpeter&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Natriumnitrat]] (&amp;#039;&amp;#039;Chilesalpeter&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Inseln mit großen Mengen von Vögeln kann die Guano-Schicht sehr dick werden, was die wirtschaftliche Ausbeutung von Vogeldung überhaupt erst ermöglicht. So wurden etwa innerhalb eines Jahres 300.000 Tonnen Guano auf der 6,5&amp;amp;nbsp;ha großen Insel [[Ichaboe]] ([[Namibia]]) abgebaut und nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] verschifft. Die Besatzung des britischen Schiffs &amp;#039;&amp;#039;Grace&amp;#039;&amp;#039; fand 1844 eine Lage von „30 bis 40 Fuß“ Guano auf der Insel Ichaboe. Dies entspricht etwa 9 bis 12 Metern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nmm.ac.uk/searchbin/searchs.pl?exhibit=it1407z&amp;amp;axis=1093162028&amp;amp;flash=true&amp;amp;dev= |wayback=20070930035653 |text=Ichaboe — Mode of Shipping the Guano.}} [[National Maritime Museum]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel [[Nauru]] verdankte ihren zeitweisen Reichtum dem Abbau großer [[Phosphat]]vorkommen (bis zu 90 % rein). Die Entstehung der [[Phosphorit]]e, [[Nauruit]] genannt, ist nicht zweifelsfrei geklärt, vermutlich geht sie aber auf Guano in Verbindung mit Riffkalk zurück. Der Phosphatabbau war bis zum Jahr 2000 Haupteinnahmequelle der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bird Island, Walvis Bay (Namibia).jpg|mini|Künstliche Guano-Plattform bei [[Walvis Bay]] in [[Namibia]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf den [[Penguin Islands|Pinguininseln Namibias]] wurde von den 1840er Jahren bis in die 1930er Jahre sehr viel Guano abgebaut. Seitdem wird dieses auf einer künstlichen Plattform, &amp;#039;&amp;#039;[[Bird Island (Namibia)|Bird Island]]&amp;#039;&amp;#039;, abgebaut.&lt;br /&gt;
* Der [[Humboldt-Pinguin]] gräbt seine Nisthöhle in Guanohänge und wird durch das Verschwinden der Guanovorkommen durch den [[Raubbau (Natur)|Raubbau]] zunehmend bedroht.&lt;br /&gt;
* Die letzten [[Frachtsegler]], die um [[Kap Hoorn]] segelten (die berühmten „[[Kaphoornier]]s“), transportierten Guano und Salpeter aus dem [[Pazifischer Ozean|Pazifikraum]] nach Europa, denn diese Fracht war nicht eilig und so konnten die teuren Gebühren für die Benutzung des [[Panamakanal]]s eingespart werden.&lt;br /&gt;
* Joseph Victor von Scheffel nahm in seinem [[Joseph Victor von Scheffel#Lieder und Gedichte|gleichnamigen Spottgedicht]] Bezug auf Guano, um seine Kritik an [[Georg_Wilhelm_Friedrich_Hegel|Hegel]] auszudrücken.&lt;br /&gt;
* Eine deutsche Rockband trägt den Namen [[Guano Apes]].&lt;br /&gt;
* Dr. No aus dem Roman [[James Bond jagt Dr. No (Roman)|James Bond jagt Dr. No]] von [[Ian Fleming]] handelt mit Guano. Sein ganzer Reichtum geht auf den Handel mit Guano zurück, den er auf seiner Privatinsel Crab Key abbaut.&lt;br /&gt;
* Ammoniak aus dem Guano von Millionen Vögeln fördert die Wolkenbildung und hat einen messbar kühlenden Effekt auf das arktische Klima.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=B. Croft, G. R. Wentworth, R. V. Martin, W. R. Leaitch, J. G. Murphy |Titel=Contribution of Arctic seabird-colony ammonia to atmospheric particles and cloud-albedo radiative effect |Sammelwerk=Nature Communications |Band=7 |Datum=2016-11-15 |ISSN=2041-1723 |Online=https://www.nature.com/articles/ncomms13444 |Abruf=2016-11-18 |DOI=10.1038/ncomms13444}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Ace Ventura – Jetzt wird’s wild]]&amp;#039;&amp;#039; von 1995 spielt das Thema Guano eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Themen ==&lt;br /&gt;
* Natürlicher Guano machte den Beruf des [[Salpetersieder]]s überflüssig.&lt;br /&gt;
* [[Guano Islands Act]] ist ein US-amerikanisches Gesetz von 1856, das bis heute gilt. Demnach kann jede Insel, die weder einer anderen Nation gehört noch von Bürgern einer anderen Nation bewohnt wird, vom US-Präsidenten zu US-Staatsterritorium gemacht werden, wenn dort ein US-Bürger Guano entdeckt und die Insel in friedlicher Absicht in Besitz nimmt; dafür erhält er die Schürfrechte. Über fünfzig Inseln wurden auf diese Art zeitweise dem US-amerikanischen Staatsgebiet einverleibt; heute haben noch eine Handvoll diesen teils umstrittenen Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Der Guano und seine Fundorte |Autor=G. Hth. |Jahr=1863 |Heft=17 |Seite=260–264}}&lt;br /&gt;
* Bärbel Rott: [https://www.hin-online.de/index.php/hin/article/view/234/436 &amp;#039;&amp;#039;Alexander von Humboldt brachte Guano nach Europa – mit ungeahnten globalen Folgen&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Humboldt im Netz&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;17, Nr.&amp;amp;nbsp;32 (2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exkrement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Düngemittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornithologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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