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	<title>Gußwerk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T06:15:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gu%C3%9Fwerk&amp;diff=354034&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: /* Weblinks */ +AKON</title>
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		<updated>2026-01-06T16:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; +AKON&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Gußwerk&lt;br /&gt;
|Wappen                  = AUT Gußwerk COA.jpg&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT223&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Bruck-Mürzzuschlag&lt;br /&gt;
|Kfz                     = BM&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Bruck an der Mur&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Mariazell]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 62142&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Aschbach und Weichselboden&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = &lt;br /&gt;
|Ortschaft               = &lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Gußwerk-Zentrum/Gußwerk-Umgebung&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 002/003&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47.741401&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.308146&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 747&lt;br /&gt;
|Höhe-ANM = Kote ÖK / STAT&lt;br /&gt;
|Dim                     = 1400&lt;br /&gt;
|Dim-ANM= ca. W-SO; KG 5080 N-S&lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Fläche-ANM = STMGIS&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 1227&lt;br /&gt;
|Stand                   = 1. Jänner 2014&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 601&lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8630, 8632&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = 03882&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = Mariazell&lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
|Quellen                 = &lt;br /&gt;
|Wappen-ANM              = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gußwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit 1227 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im [[Gerichtsbezirk Bruck an der Mur]] und im politischen [[Bezirk Bruck-Mürzzuschlag]] in der [[Steiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 2015 wurde sie im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|steiermärkischen Gemeindestrukturreform]] gemeinsam mit den ehemaligen Gemeinden [[Halltal (Steiermark)|Halltal]] und [[Sankt Sebastian (Gemeinde Mariazell)|Sankt Sebastian]] bei der Stadtgemeinde [[Mariazell]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_20131115_112/LGBL_ST_20131115_112.pdf Kundmachung] der Steiermärkischen Landesregierung vom 10. Oktober 2013 über die Vereinigung der Stadtgemeinde Mariazell und der Gemeinden Gußwerk, Halltal und Sankt Sebastian, alle politischer Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 15. November 2013. Nr. 121, 32. Stück. {{ZDB|705127-x}}. S. 631.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Gußwerk war mit 285,29&amp;amp;nbsp;km² nach [[Sölden]] in Tirol und [[Wien]] die [[Liste der größten Gemeinden in Österreich nach Fläche|flächenmäßig drittgrößte Gemeinde Österreichs]]. Gußwerk liegt im Salzatal im österreichischen Bundesland [[Steiermark]]. Die drei höchsten Berge der ehemaligen Gemeinde sind der [[Ringkamp (Berg)|Ringkamp]] ({{Höhe|2153}}), die [[Hohe Veitsch]] ({{Höhe|1981}}) sowie der [[Kräuterin|Hochstadl]] ({{Höhe|1919}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Ortschaften der ehemaligen Gemeinde Gußwerk sind:&lt;br /&gt;
* Gußwerk-Ort mit [[Bohrwerk (Gemeinde Mariazell)|Bohrwerk]], [[Salzahammer]], [[Salzatal (Gemeinde Mariazell)|Salzatal]], [[Waldau (Gemeinde Mariazell)|Waldau]], [[Härtehammer]] und [[Fallenstein (Gemeinde Mariazell)|Fallenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Wegscheid (Gemeinde Mariazell)|Wegscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Aschbach (Gemeinde Mariazell)|Aschbach]] mit [[Niederalpl]], [[Rotsohl]]&lt;br /&gt;
* [[Gollrad (Gemeinde Mariazell)|Gollrad]] mit [[Knappengraben]] und [[Brandhof (Gemeinde Mariazell)|Schloss Brandhof]]&lt;br /&gt;
* [[Greith (Gemeinde Mariazell)|Greith]]&lt;br /&gt;
* [[Weichselboden]] mit [[Gschöder]], [[Rotmoos (Gemeinde Mariazell)|Rotmoos]] und der [[Barbarakapelle (Gußwerk)|Barbarakapelle]] in der Höll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Katastralgemeinde]]n sind&lt;br /&gt;
* Aschbach&lt;br /&gt;
* [[Weichselboden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gußwerk Nordseite vor 1900.jpg|mini|links|Historische Aufnahme des Gußwerkes etwa um 1870]]&lt;br /&gt;
Im wohl 1342 entstandenen Ort wurde von 1743 bis 1767 das zur damaligen Zeit hochmoderne [[Eisengusswerk]] mit drei Hochöfen gebaut. Der Bergbau der Mariazeller Gegend sowie die Versorgung mit Ressourcen (Wasserkraft) ermöglichten die Gründung eines Eisengusswerkes. Dieses bestand von 1742 bis 1899 und war einer der bedeutendsten Artilleriewarenproduzenten der österreichischen Monarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt [[Eugen Inzaghi]] vom Stift St.&amp;amp;nbsp;Lambrecht gründete das Werk 1742 mit der Genehmigung Maria Theresias. Der Besitzer des Werkes wechselte, erster Besitzer war das [[Stift St.&amp;amp;nbsp;Lambrecht]] von 1742 bis zur Auflösung im Zuge der Josephinischen Kirchenpolitik 1786, danach folgte – wie schon davor ganz im merkantilistischen Sinn – eine Interimsdirektion staatlicher Beamter bis zur endgültigen Übernahme als [[ärar]]isches Werk 1800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase von 1742 bis ca. 1750 war geprägt vom Werksaufbau und damit verbundenen organisatorischen und finanziellen Problemen. Nach einer ersten Blüte des Kunstgusses unter P.&amp;amp;nbsp;Wolfgang Hofmann begann die Entwicklung zum Artilleriewarenproduzenten ab 1769 (Verträge mit dem Artilleriehauptzeugamt). Ignaz von Reichenberg baute als Pächter (1771/1775 – 1787) das Werk aus, erweiterte die Anlagen und zog viel Personal nach Gußwerk. Die günstige Entwicklung wurde durch Katastrophen (Hochwasser, Feuer) gehemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit der Übergangsverwaltung 1788 bis 1800 wurde geprägt durch die Leitung Andreas Haagers, dem es, unterstützt durch die Zeitumstände (Koalitionskriege, erhöhter Waffenbedarf der Monarchie) gelang, das Werk organisatorisch, technisch und im Bereich der Erzeugung zum wesentlichen Produzenten von Kanonen, Kugeln, Bomben und Munition für die österreichische Armee zu machen. Diese Entwicklung gab den Ausschlag für die Entscheidung, das Werk unter staatlicher Leitung weiterzuführen. In der Zeit der Koalitionskriege wurde es zum wichtigsten Produzenten von Artillerieprodukten der Monarchie. Eisengussprodukte und Artilleriewaren, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Kanonen des Gusswerkes, das auch dem Ort Gußwerk den Namen gab, finden sich auch heute noch nicht nur in Österreich, sondern auch in z.&amp;amp;nbsp;B. Kroatien auf der Festung von [[Pula]] oder in [[Šibenik]].&lt;br /&gt;
[[Datei:012 Brandhof im Brucker Kreis - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1825.jpg|mini|Der [[Schloss Brandhof|Brandhof]] um 1820, S. Kölbl, Lith. Anstalt J.F. Kaiser, Graz]]&lt;br /&gt;
1829 entstand das Kanonenbohrwerk (im heutigen Ortsteil Bohrwerk). 1899 wurde der letzte Hochofen in Gußwerk ausgeblasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde am 26. Juli 1944 über Gußwerk ein amerikanischer [[North American P-51]] Begleitjäger abgeschossen. Der Pilot konnte aus dem Flugzeug aussteigen und sich mit dem Fallschirm retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufsehen erregte 1996 der Fund eines nach dem Zweiten Weltkrieg von den USA angelegten Waffenlagers in der Höll (Ortschaft Weichselboden).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Letzter Bürgermeister war Michael Wallmann. Vizebürgermeisterin war Gabriela Stebetak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Gußwerk COA.jpg|60px|links]]&lt;br /&gt;
[[Wappenbeschreibung]]:&lt;br /&gt;
: „In einem von Gold und Grün [[Geteilter Schild|geteilten Schild]] oben drei miteinander verbundene stilisierte Hoch[[Ofen (Heraldik)|öfen]], unten drei aus dem [[Schildrand]] [[wachsend]]e silberne [[Säge (Heraldik)|Sägeblätter]] in Gatterstellung.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wappen weist auf das bis in das vorige Jahrhundert sehr bedeutende Eisengusswerk, das auch dem Ort den Namen gegeben hat, und auf die in der Gemeinde wichtige Holzwirtschaft hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 16, 1966, S. 56&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;September 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpolitik ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist Teil der [[Leader-Region]] &amp;#039;&amp;#039;[[Region Mariazellerland–Mürztal|Mariazellerland–Mürztal]]&amp;#039;&amp;#039; und Mitglied in der [[Agenda-21-Region|Agenda-21-]] und [[Tourismusregion (Österreich)|Tourismusregion]] &amp;#039;&amp;#039;[[Mariazeller Land]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen steirische Gemeinden auch die [[Regionext-Kleinregion]] des Namens bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Vejano]] in Italien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Weichselboden - Prescenyklause.JPG|mini|Prescenyklause]]&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA|Mariazell}}&lt;br /&gt;
* Montanmuseum in Gußwerk-Ort&lt;br /&gt;
* Jagdmuseum in der Pension Haring&lt;br /&gt;
* [[Brandhof (Gemeinde Mariazell)|Schloss Brandhof]]&lt;br /&gt;
* [[Prescenyklause]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Gußwerk]], die 1850 erbaute Pfarrkirche ist dem am Kreuz erhöhten Herrn geweiht&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Wegscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Weichselboden]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Gollrad]]&lt;br /&gt;
* Bahnhof Gußwerk, bis Mai 1988 Endbahnhof der Mariazellerbahn; heute in Privatbesitz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* 2 Blasmusikkapellen: Gußwerk und Aschbach – seit dem Jahr 2018 nur mehr ein Musikverein (Aschbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Fußball, Schilanglauf, Schitouren, Tennis, Wandern, Bergsteigen, Jagen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ehrenbürger: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der ehemaligen Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Eduard Hruschka]] (1870–1935), Forstinspektor, Holzindustrieller und deutschnationaler Politiker, Abgeordneter zum [[Abgeordnetenhaus (Österreich)|Österreichischen Abgeordnetenhaus]] und zum [[Bukowiner Landtag]], Mitglied der [[Provisorische Nationalversammlung|Provisorischen Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Horvatek]] (1888–1982), [[SPÖ]]-Politiker, Bürgermeister von [[Fohnsdorf]], Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] und [[Landtag Steiermark|Steiermärkischen Landtag]], Landesrat und Landeshauptmann-Stellvertreter der Steiermark&lt;br /&gt;
* [[Michael Schoiswohl]] (1858–1924), [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|CS]]-Politiker, Mitglied der Provisorischen Nationalversammlung 1918–1919, Mitglied der [[Konstituierende Nationalversammlung|Konstituierenden Nationalversammlung]] 1919–1920, Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] 1920–1923&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gertraud Wagenhofer: &amp;#039;&amp;#039;Das Eisengusswerk bei Mariazell von seiner Gründung bis zur Übernahme durch das Aerar (1742–1800)&amp;#039;&amp;#039;. Eine Werksgeschichte. Graz: Dbv-Verlag für die Technische Universität (=Dissertationen der Karl-Franzens-Universität Graz 84), 1991&lt;br /&gt;
* Matthias Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Gußwerk&amp;#039;&amp;#039;. 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Gußwerk}}&lt;br /&gt;
* {{AKON|Id=GN_2777213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden der Region Mariazellerland–Mürztal&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Mariazellerland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1100194606|VIAF=9146332970618732700}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gusswerk}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mariazell)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschwab]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ybbstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mürzsteger Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türnitzer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Salza (Enns)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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