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	<title>Gsieser Tal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:24:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gsieser_Tal&amp;diff=2859578&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 22. April 2023 um 14:25 Uhr</title>
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		<updated>2023-04-22T14:25:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gsieser Tal.jpg|mini|Das Gsieser Tal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gsieser Tal 2.jpg|mini|Blick talauswärts]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gsieser Tal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Valle di Casies&amp;#039;&amp;#039;) oder einfach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gsies&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nördliches Seitental des [[Pustertal]]s in den [[Villgratner Berge]]n in [[Südtirol]] ([[Italien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Talinneren befindet sich die Gemeinde [[Gsies]]. Am Talausgang befinden sich die Dörfer [[Taisten]] und [[Welsberg (Welsberg-Taisten)|Welsberg]], [[Fraktion (Italien)|Fraktionen]] der Gemeinde [[Welsberg-Taisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gsieser Tal erstreckt sich auf etwa 22 km Länge. Das [[Einzugsgebiet]] des [[Gsieser Bach]]es (auch &amp;#039;&amp;#039;Pidigbach&amp;#039;&amp;#039; genannt), der auf {{Höhe|1071}} in die [[Rienz]] [[Mündung (Gewässer)|mündet]], beträgt 145 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebentäler des Gsieser Tals sind das größere Karbachtal, das kleine Pfoital und das Verselltal. Im Westen und Norden trennen Bergketten das Gsieser Tal von [[Antholzer Tal|Antholz]], im Nordosten vom österreichischen [[Defereggental]], im Osten vom österreichischen [[Villgratental]], im Süden vom Pustertal. Hohe Berge sind im Westen die [[Amperspitze]] ({{Höhe|2688}}) und die [[Rote Wand (Villgratner Berge)|Rote Wand]] ({{Höhe|2818}}), im Norden der [[Kärlskopf]] ({{Höhe|2836}}) und das [[Deferegger Pfannhorn]] ({{Höhe|2820}}), im Osten die [[Riepenspitze]] ({{Höhe|2774}}) und die [[Heimwaldspitze]] ({{Höhe|2755}}). Im Norden liegt das [[Gsieser Törl]], ein {{Höhe|2205}} hoch gelegener Sattel zum Defereggental.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorherrschende Gesteinsart sind &amp;#039;&amp;#039;Alte [[Gneis]]e&amp;#039;&amp;#039;, teilweise sind auch Einlagerungen von Antholzer [[Granit]]-Gneis zu finden. Das Gsieser Tal wird von einer nach Nordosten verlaufenden [[Radon]]ader durchzogen. Das geruchlose und hochradioaktive Gas tritt an manchen Stellen aus dem Boden aus und sammelt sich häufig in Kellern von älteren Gebäuden an. In der Gsieser Volksschule stellte man, nachdem Kinder über [[Kopfschmerzen]] klagten, eine besonders hohe [[Radonbelastung]] fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] der Vorderen [[Grafschaft Görz]] von 1299 erscheint das Gsieser Tal als &amp;#039;&amp;#039;vallis Gesieze&amp;#039;&amp;#039; und wird ausführlich mit 34 Hofstellen und den darauf lastenden Abgaben beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Friederike Klos-Bužek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Urbar der vorderen Grafschaft Görz aus dem Jahre 1299&amp;#039;&amp;#039; (Österreichische Urbare I/3). [[Österreichische Akademie der Wissenschaften]], Wien 1956, S. 10–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Das Gsieser Tal – geographische Skizze eines peripher gelegenen Hochtales in Südtirol&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Der Schlern]] 63, 1989, S.&amp;amp;nbsp;531–569.&lt;br /&gt;
* Bergbonifizierungskonsortium Gsies-Taisten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gsieser Tal – ein Südtiroler Hochtal im Spannungsfeld zwischen Tradition und Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, Bozen: Pluristamp 1997. [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22609/7 (online)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46.800059|EW=12.215252|type=landmark|region=IT-BZ|dim=20000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086836-9|VIAF=242104441}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gsies]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welsberg-Taisten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villgratner Berge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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