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	<title>Gschwend - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gschwend&amp;diff=232613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sandlaendermichel: /* Gemeindegliederung */</title>
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		<updated>2025-08-29T11:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindegliederung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gschwend COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/56/03/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/44/36/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gschwend in AA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ostalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 484&lt;br /&gt;
|PLZ               = 74417&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07972&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08136027&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GWD&lt;br /&gt;
|Straße            = Gmünder Straße 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gschwend.de/ www.gschwend.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jochen Ziehr&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gschwend&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gschwend 2018 03.jpg|mini|Ortsmitte des Hauptorts Gschwend]]&lt;br /&gt;
Gschwend hat Anteil an den drei [[Naturraum|Naturräumen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Östliches Albvorland]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Schurwald und Welzheimer Wald]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]]&amp;#039;&amp;#039;, die sämtlich zum [[Schwäbisches Keuper-Lias-Land|Schwäbischen Keuper-Lias-Land]] zählen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Naturräume Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwischen [[Welzheimer Wald]] und [[Frickenhofer Höhe]] im [[Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald]] an der [[Rot (Lein, Täferrot)|„Gschwender“ Rot]], einem linken Nebenfluss der [[Lein (Kocher)|Lein]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Nordwesten an [[Fichtenberg]], im Norden an die Stadt [[Gaildorf]], im Osten an [[Sulzbach-Laufen]], alle drei im [[Landkreis Schwäbisch Hall]]; im Südosten an [[Eschach (bei Schwäbisch Gmünd)|Eschach]], im Süden an [[Ruppertshofen (Ostalbkreis)|Ruppertshofen]] und an [[Spraitbach]], beide Ostalbkreis. Im Südwesten grenzt Gschwend an [[Alfdorf]] und im Westen an [[Kaisersbach]] und [[Murrhardt]], alle drei im [[Rems-Murr-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandhöfer Ölmühle.jpg|mini|Historisches [[Stampfmühle|Stampfwerk]] der [[Ölmühle]] in der Brandhöfer Mühle bei Gschwend]]&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Gschwend mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Altersberg und Frickenhofen gehören 85 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zur ehemaligen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Altersberg&amp;#039;&amp;#039; gehören&lt;br /&gt;
** das Dorf [[Horlachen (Gschwend)|Horlachen]] (Sitz der Gemeindeverwaltung der ehemaligen Gemeinde Altersberg);&lt;br /&gt;
** die Weiler [[Altersberg (Gschwend)|Altersberg]], Brandhof, Eichenkirnberg, Hagkling, [[Hundsberg (Gschwend)|Hundsberg]], Lämmershof, Pritschenhof, Sturmhof, Vorderes Breitenfeld und Wasserhof;&lt;br /&gt;
** die Höfe Felgenhof, Gläserhof, Haghöfle, Haghof, Hengstberg, Hinteres Breitenfeld, Hugenbeckenreute, Krämersberg, Neumühle, Pfeiferhof, Schierhof, Seehöfle und Ziegelhütte&lt;br /&gt;
** sowie die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Alten-Gleyssern, Gauchs- oder Jauchshausen, Krebenhaus (Krämershof) und Talheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zur ehemaligen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Frickenhofen&amp;#039;&amp;#039; gehören&lt;br /&gt;
** das Dorf Frickenhofen;&lt;br /&gt;
** die Weiler Dietenhof, Hohenreusch, Joosenhof, Lindenreute (Lindenhöfle), Linsenhof, Metzlenshof, Mittelbronn (1322 erstmals erwähnt), Ottenried, Rotenhar, Spittelhof, Weiler, Wildenhöfle und Wimberg;&lt;br /&gt;
** die Höfe Kellershof, Schöllhof, Steinhöfle, Steinreute und die Häuser Brechtenhalden, Bruckenhaus, Hohenohl, Joosenhofer Sägmühle, Käshöfle, Rappenbühl, Rappenhof und Wolfsmühle&lt;br /&gt;
** sowie die abgegangenen Ortschaften Erkershofen, Kleiner Erkertshof, Gerbertshofen, Engertsweiler (?), Hagenseesägmühle, Joosenhofer Sägmühle, Käshofer Sägmühle und Scherach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Gschwend&amp;#039;&amp;#039; vor der [[Gemeindereform]] der 1970er Jahre gehören&lt;br /&gt;
** das Dorf Gschwend;&lt;br /&gt;
** die Weiler Birkhof, Buchhaus, Dinglesmad, Hasenhöfle, Hetzenhof, Hirschbach, [[Hohenreut]], [[Honkling]] (am 1. April 1972 von [[Gaildorf]] nach Gschwend umgemeindet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=446}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), Humbach, Humberg, Mühläckerle, Nardenheim, Schlechtbach (1395 urkundlich erwähnt), Schmidbügel, Seelach, Waldhaus und Wildgarten (am 1. April 1972 von Gaildorf nach Gschwend umgemeindet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;);&lt;br /&gt;
** die Höfe Hetschenhof, Hollenhöfle, Hollenhof, Marzellenhof, Oppenland und Unterer Hugenhof und die Häuser Ernst, Gschwender Mühle, Haldenhäusle, Oberer Hugenhof, Reißenhöfle, Roßsumpf, Schlechtbacher Sägmühle, Steinenforst und Straßenhaus&lt;br /&gt;
** sowie die abgegangenen Ortschaften »Badhaus«, Gestösseln oder Stösseln, Kirchberg, Lettenhäusle, Mühlrain, Rauhengehren, Salinhütte am Badsee, Stein bei Steinenforst, Tauberweiler, Tiergarten und Wegstetten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 718–722.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    5450_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend:2964_ha = 54,4_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:2011_ha = 36,9_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  17_ha =  0,3_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  10_ha =  0,2_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 257_ha =  4,7_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 171_ha =  3,1_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  22_ha =  0,4_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:54.4 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:54.4 till:91.3 color:Land&lt;br /&gt;
 from:91.3 till:91.6 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:91.6 till:91.8 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:91.8 till:96.5 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:96.5 till:99.6 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.6 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS136027 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Gschwend.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zum 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Frickenhofen, das 1293 erstmals in einer Urkunde erwähnt wurde, ist der älteste nachgewiesene Ort in der Gemeinde. Jedoch wird angenommen, dass es die Siedlung Gschwend schon seit der Mitte des 12. Jahrhunderts gab. Nicht viel später wird auch der Wald um Gschwend gerodet worden sein. Eine besondere Art der Rodung war das [[Schwendbau|Schwenden]], das Gschwend seinen Namen gegeben hat. Hierbei wurde die Rinde der Bäume abgeschält, worauf sie verdorrten und dann entweder abstarben oder leicht angesteckt und durch Verbrennen zum Ver&amp;#039;&amp;#039;schwinden&amp;#039;&amp;#039; gebracht werden konnten. Die Flamme im Gschwender Wappen weist auf dieses Abbrennen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gschwend war zunächst eine eher unbedeutende Siedlung, entwickelte sich aber durch seine verkehrsgünstige Lage an der Kreuzung der Straßen von [[Schwäbisch Hall]] über Gaildorf nach [[Schwäbisch Gmünd|Gmünd]] (Salzstraße von Hall nach dem Süden, heutige [[Bundesstraße 298]]) und von Welzheim nach [[Aalen]] (Cannstatter Straße) zu einem Mittelpunkt des ländlichen Handels. Im 16. Jahrhundert wurde das [[Siebzehner bei Welzheim|Gericht zu Seelach]] nach Gschwend verlegt. Es gab große Viehmärkte und seit 1760 wurden Jahrmärkte abgehalten. 1857 kam es in Geschwend zu einem Dorfbrand, der dutzende von Gebäude vernichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Seit 1374 war Gschwend dem Amt Gaildorf der [[Schenken von Limpurg]] zugeordnet. 1806 fiel Gschwend an das [[Königreich Württemberg]]. Bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] wurde das heutige Gemeindegebiet von Gschwend dem [[Oberamt Gaildorf]] zugeordnet. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Gschwend 1938 zum [[Landkreis Backnang]]. 1945 wurde das Gemeindegebiet Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen und Kreisreform 1971 bis 1973 ===&lt;br /&gt;
Am 1. August 1971 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Frickenhofen nach Gschwend eingemeindet, am 1. Januar 1972 folgte die Eingemeindung von Altersberg. Honkling und Wildgarten wurden am 1. April 1972 von [[Unterrot (Gaildorf)|Unterrot]] nach Gschwend umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=446}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als der Landkreis Backnang durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform 1973]] aufgelöst wurde, kam die Gemeinde Gschwend zum [[Ostalbkreis]], wohingegen das übrige [[Limpurger Land]] an den Nachbarkreis Schwäbisch Hall fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Gschwend ist seit der [[Reformation]] vorwiegend [[evangelisch]] geprägt. Neben vier evangelischen Gemeinden &amp;lt;!--[[Kirchenbezirk Gaildorf#Kirchengemeinde Gschwend]]--&amp;gt; gibt es aber auch eine [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] und eine [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist seit dem 15. Juli 2024 Jochen Ziehr (parteilos). Er setzte sich bei der Wahl am 14. April 2024 mit 55,2 Prozent der Stimmen gegen Amtsinhaber Christoph Hald (CDU), der 44,6 Prozent der Stimmen erhielt, durch. Hald war von 2016 bis 2024 Bürgermeister. Seine Vorgängerin war von 2000 bis 2016 Rosalinde Kottmann, die bei ihrer Wahl 2000 die erste Frau war, die im Ostalbkreis in ein Bürgermeisteramt gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Richard Färber |url=https://www.swp.de/lokales/schwaebisch-hall/buergermeisterwahl-in-gschwend-gschwend-waehlt-den-wechsel-73564629.html |titel=Bürgermeisterwahl in Gschwend: Herausforderer Jochen Ziehr gewinnt gegen Amtsinhaber |werk=swp.de |datum=2024-04-15 |abruf=2024-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Gschwend COA.svg|links|80px|Wappen der Gemeinde Gschwend]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;In Gold eine rote Flamme mit drei Zungen, begleitet [[Heraldisch rechts|rechts]] oben und links unten von je einer grünen Tanne.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[redendes Wappen]] verweist das Wappen auf den Ortsnamen. „Gschwendeter“ bedeutet „durch Brand gerodeter Wald“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflagge ist Rot-Gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1820 wurde vom Schultheißenamt ein Siegel verwendet, das in einem hochovalen Schild einen Krebs zeigte. Eine Bedeutung dieses Siegelbildes ist nicht überliefert, das Siegel geriet später in Vergessenheit. 1926 schlug die Archivdirektion Stuttgart einen brennenden Ast als redendes Wappen vor. Das Schultheißenamt nahm daraufhin das heutige Wappen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Mai 1956 wurden der Gemeinde vom Innenministerium Baden-Württemberg das heute gültige Wappen und die Flagge verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Bardua: &amp;#039;&amp;#039;Die kommunalen Wappen des Ostalbkreises&amp;#039;&amp;#039;. Ostalb-Einhorn 10 (1983), Seiten 75–88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Bardua: &amp;#039;&amp;#039;Kreis- und Gemeindewappen in Baden-Württemberg. Band 1: Die Kreis- und Gemeindewappen im Regierungsbezirk Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.), Konrad Theiss Verlag Stuttgart, 1987, 158 Seiten, ISBN 3-8062-0801-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;60&amp;quot; heights=&amp;quot;75&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   DEU Altersberg (Ostalb) COA.png|Altersberg&lt;br /&gt;
   DEU Frickenhofen (Ostalb) COA.svg|Frickenhofen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hagbergturm-2010.jpg|mini|Hagbergturm bei Gschwend]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelskanzel.jpg|mini|Teufelskanzel an der Nordseite der Hohen Tannen bei Rotenhar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gschwend 2018 18.jpg|mini|Kirche in Frickenhofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Suehnekreuz Frickenhofen.jpg|mini|Sühnekreuz bei Frickenhofen]]&lt;br /&gt;
* Gschwend liegt an der [[Idyllische Straße|Idyllischen Straße]], die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.&lt;br /&gt;
* Der Walderlebnisweg &amp;#039;&amp;#039;weiterweg&amp;#039;&amp;#039; liegt an der Straße von Rotenhar nach Schönberg. Er ist eine Kombination aus Kunst- und Besinnungsweg mit zehn Stationen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weiterweg.info/ Website weiterweg], abgerufen am 25. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://remszeitung.de/2022/4/17/ausflugstipp-der-weiterweg-in-gschwend/ Ausflugstipp: Der „Weiterweg“ in Gschwend], Remszeitung vom 17. April 2022, abgerufen am 8. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Schul- und Rathaus von Horlachen befindet sich das örtliche [[Heimatmuseum]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[St.-Andreas-Kirche (Schlechtbach)|St.-Andreas-Kirche]] in Schlechtbach. Die 1447 erbaute gotische Kirche ist wohl das älteste Gebäude im Gemeindegebiet. Der Hochaltar mit einer Muttergottesstatue von 1430 ist ein besonderes Kleinod.&lt;br /&gt;
* [[Hagbergturm]]. Der Aussichtsturm auf dem [[Hagberg (Welzheimer Wald)|Hagberg]], mit {{Höhe|585.2|DE}} der höchste Berg des Welzheimer Waldes, ist ein Wahrzeichen Gschwends und Orientierungspunkt in der weiteren Umgebung. Geöffnet ist er ab dem dritten Sonntag im April bis Ende Oktober an allen Sonn- und Feiertagen.&lt;br /&gt;
* Ev. Pfarrkirche (ehemals St. Nikolaus) in Frickenhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Kissling]]: Frickenhofen und seine Kirche. In: ostalb/einhorn 19 (1992), Heft 75, S. 278–283 ([https://archive.org/details/kissling_frickenhofen_kirche Internet Archive]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1743 erbaut anstelle einer gotischen Vorgängerkirche, die 1634 abgebrannt war. An der Kirche neben dem Eingang Gedenktafel an den Pfarrer Wolfgang Kirschenbeisser.&lt;br /&gt;
* Steinkreuz (Sühnekreuz) in Frickenhofen. Dieses befindet sich am Ende der Schmiedstraße (am Wanderweg Frickenhofer Höhe). Der Sage nach wurde hier im Streit ein Mensch erschlagen. Um endlose Familienfehden (Blutrache) zu vermeiden, wurde mit Hilfe der Obrigkeit ein Sühnevertrag geschlossen. Das Steinkreuz wurde als Mahnmal in der Nähe des Tatorts an einem viel begangenen Weg aufgestellt. Es stammt vermutlich aus dem 15. oder 16. Jahrhundert und ist vermutlich das älteste Kulturdenkmal des Ortsteils Frickenhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Information wurde der am Sühnekreuz aufgestellten Informationstafel entnommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Teufelsküche in Gschwend, am südlichen Abhang des Gemeindeberges&lt;br /&gt;
* [[Teufelskanzel (Frickenhofer Höhe)|Teufelskanzel]] 500&amp;amp;nbsp;m östlich von Rotenhar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/50962/?path=4422;6277;8538; | wayback=20170203075413 | text=Naturdenkmal Teufelskanzel }}, auf themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Gschwend ist durch die [[Bundesstraße 298]] ([[Gaildorf]]–[[Schwäbisch Gmünd]]) an den überregionalen Straßenverkehr angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Der Holzwerkstoffhersteller [[Pfleiderer (Unternehmen)|Pfleiderer]] betrieb ein Rohspanplattenwerk in Gschwend. Nachdem es „seit 13 Monaten bereits vollständig in der Kurzarbeit“ war, wurde es im Oktober 2010 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nordbayern.de/2.5886/pfleiderer-schliesst-wegen-schlechter-nachfrage-fabrik-1.233736 &amp;#039;&amp;#039;Bericht in Nürnberger Nachrichten vom 11. Oktober 2010&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 10. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Gschwend befindet sich die Heinrich-Prescher-Schule, eine [[Grundschule|Grund-]] und [[Hauptschule]] mit [[Werkrealschule]]. Im Ortsteil Frickenhofen besteht eine weitere Grundschule, die auf die [[Montessoripädagogik]] aufbaut. Mit &amp;#039;&amp;#039;CircArtive&amp;#039;&amp;#039; hat eine private Berufsfachschule für Artistik in Gschwend ihren Sitz. Außerdem gibt es drei kommunale und drei kirchliche Kindergärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Freiherr von Schmidt.jpg|mini|hochkant|Friedrich von Schmidt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Lämmerer]] (1763–1831), Volksdichter&lt;br /&gt;
* [[Philipp Gottlieb Osiander]] (1803–1876), geboren in Frickenhofen, Oberamtmann und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Schmidt]] (1825–1891), geboren in Frickenhofen, Architekt vieler Kirchen und Rathäuser im neugotischen Stil&lt;br /&gt;
* [[Christian Dietrich (Geistlicher)|Christian Dietrich]] (1844–1919), schwäbischer Altpietist&lt;br /&gt;
* [[Peter Jakob Schober]] (1897–1983), Maler&lt;br /&gt;
* [[Lina Haag]] (1907–2012), geboren in Hagkling, Widerstandskämpferin&amp;lt;ref&amp;gt;Sonntagsblatt Ausgabe 18/2007 vom 6. Mai 2007: {{Webarchiv |url=http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2007_18_27_01.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Eine Überlebensgeschichte. Die 100-jährige KZ-Überlebende Lina Haag und ihr Buch »Eine Hand voll Staub«&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110718060824 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erich Schneider (Politiker, 1933)|Erich Schneider]] (1933–2024), geboren in Pritschenhof, Politiker (CDU), [[Landtagspräsident (Deutschland)|Landtagspräsident]] Baden-Württembergs von 1982 bis 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Prescher]] (1749–1827), Historiker der [[Schenken von Limpurg|Limpurger Lande]], war lange Jahre Pfarrer in Gschwend. Er ist Namensgeber der örtlichen Grund- und Hauptschule.&lt;br /&gt;
* [[Walter Bluhm]] (1904–1976), Schauspieler und Synchronsprecher, wohnte in den 1970er Jahren in Schlechtbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.swp.de/suedwesten/staedte/gaildorf/mehr-als-die-stimme-von-_doof_-19637339.html | wayback=20190327102802 | text=Mehr als die Stimme von &amp;quot;Doof&amp;quot; }}, auf swp.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albert Florath]] (1888–1957), Schauspieler, lebte von 1938 bis 1957 in Schlechtbach.&lt;br /&gt;
* [[Joachim-Rüdiger Groth]] (* 1931), Professor für Deutsch in Schwäbisch Gmünd, lebte in Gschwend-Mittelbronn&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
=== Garbenwagen ===&lt;br /&gt;
Jedes Jahr zu Beginn der Erntezeit, meist am ersten Augustwochenende, wird ein geschmückter Garbenwagen mit den ersten Garben im festlichen Geleit von Kindern und unter Glockengeläut, von Pferden, zur Kirche am Marktplatz gezogen. Dieser Brauch geht auf das Jahr 1817&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.evangelisch-in-hohenlohe.de/kirchen-bezirke/gaildorf/gschwend/ereignisse-2005/garbenwagenfest-august-2005-umzug-gottesdienst-und-hocketse/ |text=Evangelische Kirche in Hohenlohe |wayback=20070927134904}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zurück. Damals, nach der großen Hungersnot des Jahres 1816, wurde beschlossen, den ersten Erntewagen feierlich zur Kirche zu geleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gschwend ist, neben [[Essingen (Württemberg)|Essingen]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.essingen-evangelisch.de/gottesdienste/besondere-gottesdienste/ | abruf=2022-08-08 | titel=Einholung des Ersten Erntewagens {{!}} Einholung des Ersten Erntewagens | hrsg=essingen-evangelisch.de | archiv-datum=2022-08-08 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20220808212712/https://www.essingen-evangelisch.de/gottesdienste/besondere-gottesdienste/ | offline=ja | archiv-bot=2025-06-06 17:22:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine der wenigen Gemeinden, die diesen Brauch bis zum heutigen Tag unter großer Beteiligung der Bevölkerung pflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Viehmarkt ===&lt;br /&gt;
Nach dem großen Brand von 1857 machten die Gschwender aus der Not eine Tugend, sie gestalteten ihren Ortskern völlig um. Sie ebneten ein großes Viereck im Schnittpunkt der Hauptdurchgangsstraßen ein und legten einen neuen, geräumigen Marktplatz an, denn der seitherige Zustand war für den Viehmarkt nicht ideal gewesen.&lt;br /&gt;
Die „Gerechtigkeit zu zweyen Jahrmärkten“ hatte der Ort schon 1760 erhalten, 1776 kam der dritte dazu. Dies war nach der „Ernennung“ zum Verwaltungsmittelpunkt im 16. Jahrhundert ein weiterer Markstein in der Entwicklung zur heutigen Mittelpunktsgemeinde. Die Märkte machten Gschwend zum landwirtschaftlichen Zentrum und förderten Handel und Gewerbe. Sie waren weithin bekannt und gut besucht. 500 bis 1000 Stück Großvieh wurden damals aufgetrieben, im Februar 1887 waren es sogar 1425 Stück. Wenn auch die Gschwender Märkte im Zuge der Motorisierung und Technisierung heute nicht mehr mit diesen Zahlen aufwarten können, so zählen sie doch immer noch mit zu den bedeutendsten in Nordwürttemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Gaildorf |Titel=Altersberg |Seite=128–132 |Wikisource=Kapitel B 2}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Gaildorf |Titel=Frickenhofen |Seite=141–147 |Wikisource=Kapitel B 5}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Gaildorf |Titel=Gschwend |Seite=152–157 |Wikisource=Kapitel B 7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gschwend.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Gschwend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4278972-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gschwend| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ostalbkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sandlaendermichel</name></author>
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