<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gschnitz</id>
	<title>Gschnitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gschnitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gschnitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T20:45:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gschnitz&amp;diff=147632&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: defekte URL https://tirolatlas.uibk.ac.at/places/show.py mit Vorlage „Tirol Atlas“ korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gschnitz&amp;diff=147632&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T22:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekte URL https://tirolatlas.uibk.ac.at/places/show.py mit Vorlage „Tirol Atlas“ korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Gschnitz&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at gschnitz.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/02/39/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 11/20/58/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 1242&lt;br /&gt;
|Fläche             = 59.1&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6150&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 05276&lt;br /&gt;
|Kfz                = IL&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 70317&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT332&lt;br /&gt;
|Adresse            = Gschnitz 101&amp;lt;br /&amp;gt;6150 Gschnitz&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.gschnitz.gv.at/ www.gschnitz.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Andreas Pranger&lt;br /&gt;
|Partei             = &amp;lt;!-- [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] oder kurz ÖVP --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 11&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = 8 GEMEINSAM FÜR GSCHNITZ, 3 BÜRGERLISTE GSCHNITZ&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2022&lt;br /&gt;
|Bild1              = Gschnitz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Gschnitztal beiM Gasthaus Feuerstein; im Hintergrund [[Kalkwand (Stubaier Alpen)|Kalkwand]], [[Illmspitzen]] und Kirchdach (2008)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gschnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|70317}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|70317}}) und ein Dorf im [[Bezirk Innsbruck-Land]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gschnitz liegt im hinteren Teil des [[Gschnitztal]]s, das bei [[Steinach am Brenner]] in das [[Wipptal]] mündet. Das Gemeindegebiet erstreckt sich bis zum Talschluss (mit dem 3277 m hohen [[Habicht (Berg)|Habicht]]) und bildet im Süden die Grenze zu [[Südtirol]] ([[Italien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht im Gegensatz zur Nachbargemeinde [[Trins]] aus weitverstreuten einzelnen Höfen ([[Streusiedlung]]), von denen einige mit Barockmalereien verziert sind. Die rege Bautätigkeit in den letzten Jahrzehnten führte zu einer Verdichtung der Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG = ja&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Neustift im Stubaital]]&lt;br /&gt;
 | NORD =&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Trins]]&lt;br /&gt;
 | OST = &lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Brenner (Gemeinde)|Brenner]] (Südtirol) &amp;lt;br /&amp;gt; [[Obernberg am Brenner]]&lt;br /&gt;
 | SUED =  &lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = &lt;br /&gt;
 | WEST = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gschnitz wurde erstmals 1288 im Tiroler [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] von Graf [[Meinhard II.]] als „Gasnitz“ urkundlich erwähnt. Der antike Ortsname geht auf [[Keltische Ursprache|keltisch]] *&amp;#039;&amp;#039;cassaniciu&amp;#039;&amp;#039; ‚bei den Eichen‘ zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Anreiter]], Christian Chapman, Gerhard Rampl |Titel=Die Gemeindenamen Tirols: Herkunft und Bedeutung |Verlag=Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2009 |Reihe=Veröffentlichungen des Tiroler Landesarchives |ISBN=3703004495 |Seiten=128 ff. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort bestand im Hochmittelalter aus neun [[Schwaighof (Hofform)|Schwaighöfen]]. Ab dem 18. Jahrhundert entwickelte sich um die Pfarrkirche (1755 von [[Franz de Paula Penz]] zu einem Rokokobau umgestaltet) ein Weiler mit dem heutigen Zentrum. Aus den verstreuten Schwaighöfen entwickelten sich die heutigen Ortsteile.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Judith Hammer |Titel=Alpingeschichte kurz und bündig: Gschnitztal |Hrsg=Österreichischer Alpenverein |Datum=2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1811 ist Gschnitz eine selbständige Gemeinde. Mitte des 19. Jahrhunderts setzte mit Bau der [[Brennerbahn]] erster Tourismus ein. Bereits ab dieser Zeit boten Einheimische (erwähnenswert ist etwa die Familie Pittracher) ihre Dienste als Bergführer an und führten Erstbesteigungen, wie die des [[Pflerscher Tribulaun]]s, durch. Ein von Anton Winkler angedachtes Kraftwerksprojekt wurde 1911 aufgrund örtlichen Widerstand nicht umgesetzt. Die erste Straße nach Gschnitz wurde erst 1912 errichtet. Ab den 1920er Jahren intensivierte sich der [[Sommerfrische]]-Tourismus und auch für den Winter wurden sechs Schlepplifte in Gschnitz und Trins errichtet. Ab den 1980er Jahren ging der Tourismus aufgrund mangelnder Investitionen wieder zurück und alle Lifte in Gschnitz abgebaut. Der Tourismus hat sich heute auf naturnahe und kleinstrukturierte Angebote spezialisiert und Gschnitz ist mittlerweile ein vom [[Österreichischer Alpenverein|Alpenverein]] ausgezeichnetes [[Bergsteigerdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gschnitztal und Gschnitz waren mehrmals Schauplatz von Naturkatastrophen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Im Februar und März 1970 wurde der Ort von Lawinen erreicht, die teils schwere Sachschäden anrichteten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tirol Atlas|170317|Gschnitz (Tirol)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Juli 2019&amp;lt;!--Donnerstag--&amp;gt; kam es nach heftigen Regenfällen und Gewitter zu einer [[Vermurung]] im Gschnitztal.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tirol.orf.at/stories/3006045/ Kaunertal: Dutzende per Heli geborgen] orf.at, 26. Juli 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tirol.orf.at/stories/3006159/ Murenabgänge und Blitzrekord in Südtirol] orf.at, 26. Juli 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. Juni 2025 führten große Regenmengen zu mehreren Murenabgängen. Das Hochwasser hat im hinteren Gschnitztal schwere Sachschäden angerichtet und unter anderem das [[Mühlendorf Gschnitz|Freilichtmuseum Mühlendorf]] zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tirol.orf.at/stories/3311719/ |titel=Gschnitztal : Eingeschlossene mit Hubschrauber gerettet |werk=orf.at |datum=2025-06-30 |abruf=2025-06-30 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#chart:Gschnitz Demography.Line.chart}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kalbes-Kapelle.JPG|mini|Kalbeskapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlendorf am Ende vom Gschnitztal Panorama1.jpg|mini|Mühlendorf am Ende vom Gschnitztal (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Gschnitz]] „Unsere Liebe Frau Maria Schnee“&lt;br /&gt;
* [[St. Magdalena im Gschnitztal|Wallfahrtskapelle hl. Magdalena in Trins]]&lt;br /&gt;
* Kriegergedächtniskapelle&lt;br /&gt;
* Prangerkapelle&lt;br /&gt;
* Kalbeskapelle&lt;br /&gt;
* Bauernhäuser&lt;br /&gt;
* [[Mühlendorf Gschnitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dehio Tirol 1980]], S. 297f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftssektoren ===&lt;br /&gt;
Von den 35 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 wurden 9 im Haupt-, 14 im Nebenerwerb, 3 von Personengemeinschaften und 9 von juristischen Personen geführt. Diese 9 bewirtschafteten beinahe die Hälfte der Flächen. Im Produktionssektor arbeiteten 12 Erwerbstätige in der Bauwirtschaft und 3 im Bereich Herstellung von Waren. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche Beherbergung und Gastronomie (12), soziale und öffentliche Dienste (12) und Verkehr (8 Mitarbeiter).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0701/g70317.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Gschnitz, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2021-10-01 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0603/g70317.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Gschnitz, Arbeitsstätten |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2021-10-01 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0207/g70317.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Gschnitz, Erwerbstätige |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2021-10-01 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; | style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wirtschaftssektor&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Anzahl Betriebe&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Erwerbstätige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
!2001&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
!2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Land- und Forstwirtschaft &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Produktion&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Dienstleistung&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsmarkt, Pendeln ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 lebten 209 Erwerbstätige in Gschnitz. Davon arbeiteten 58 in der Gemeinde, über siebzig Prozent pendelten aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gschnitz gehört zum Verbandsgebiet vom Tourismusverband Wipptal. Seit Mai 2019 gehört Gschnitz mit der Nachbargemeinde Trins zum Kreis der [[Bergsteigerdörfer]] des österreichischen Alpenvereins und verpflichtet sich zu einem nachhaltigen Tourismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.alpenverein.at/portal/news/aktuelle_news/2019/2019_05_06_Bergsteigerdorf-Gschnitztal.php |titel=Neues Bergsteigerdorf: Gschnitztal |werk=alpenverein.at |hrsg=Österreichischer Alpenverein |sprache=de |abruf=2021-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem einzigen Hotel (Hotel Kirchdach) gibt es noch zwei Gasthäuser (Feuerstein, Alpenrose) und die [[Laponesalm]] am Talschluss, die zu Fuß oder mit dem Hüttentaxi erreichbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Übernachtungen stieg von 23.000 im Jahr 2011 auf 40.000 im Jahr 2019, um im Jahr 2020 auf 24.000 zurückzugehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0803/g70317.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Gschnitz, Übernachtungen |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer&lt;br /&gt;
Wie auch Trins sind in Gschnitz vor allem der alpine Bergtourismus und die bewirtschafteten Berghütten ([[Innsbrucker Hütte]], [[Bremer Hütte (Gschnitztal)|Bremer Hütte]], [[Tribulaunhütte (Österreich)|österr. Tribulaunhütte/Tribulaunhaus]]) sehr prägend für den Sommertourismus. Die Gschnitztaler Hüttentour führt dabei in 6 Etappen (5 Hütten) rund um das [[Gschnitztal]]. Ein beliebtes Ausflugsziel ist das „Lebende [[Mühlendorf Gschnitz|Mühlendorf]]“, dort wird die Arbeitsweise der Menschen gezeigt, so wie sie noch vor 100 Jahren war. Wie ein Dorf stehen mehrere mit [[Wasserkraft]] angetriebene Getreidemühle nebeneinander. Auf Anfrage gibt es Führungen. Der Sandeswasserfall beim Mühlendorf hat eine positive gesundheitliche Wirkung auf die Atmungsorgane, die sogar wissenschaftlich nachgewiesen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Ausflugsziel ist das Wallfahrtskirchlein [[St. Magdalena im Gschnitztal|St. Magdalena]] mit angrenzender Jausenstation. Im Bergkirchlein befinden sich romanischen [[Fresko|Fresken]], die zu den ältesten Wandmalereien Tirols zählen. Seit 2017 führt dort auch ein Klettersteig der Schwierigkeitsstufe B/C (mittelschwierig) hin. Oberhalb der Jausenstation befindet sich ein Klettergarten mit mehreren Kletterrouten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winter&lt;br /&gt;
In Gschnitz gibt es einige Loipen, die kostenlos benützt werden können. Auch ein geräumter Winterwanderweg führt bis ans Talende zum Gasthaus Feuerstein. Außerdem ist diese Gegend für anspruchsvolle Skitouren bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Gschnitz ist nur über die [[Gschnitztalstraße]] L10 von Steinach am Brenner aus erreichbar. Der nächste Bahnhof befindet sich rund 12 Kilometer entfernt in Steinach am Brenner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In den Gemeinderat werden elf Mandatare gewählt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/gschnitz.html |titel=Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 {{!}} Gemeinde Gschnitz |hrsg=Land Tirol |abruf=2022-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2016&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2016/gemeinden/gschnitz.html |titel=Gemeinderatswahlergebnis 2016 |werk= |hrsg=Land Tirol |datum= |sprache= |abruf=2021-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderatswahl_2010/gemeinden/gschnitz.html |titel=Gemeinderatswahlergebnis 2010 |werk= |hrsg=Land Tirol |datum= |sprache= |abruf=2021-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2004&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderatswahl_2004/gemeinden/gschnitz.html |titel=Gemeinderatswahlen 2004 |hrsg=Land Tirol |abruf=2021-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Prozent&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Gemeinsam für Gschnitz (GFG)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |67,37&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|67,83&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|72,55&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Bürgerliste Gschnitz (BLG)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |32,63&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|32,17&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|27,45&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die letzten Bürgermeisterwahlen fanden gleichzeitig mit den Gemeinderatswahlen 2022 statt. Andreas Pranger löste dabei Christian Felder als Bürgermeister ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die neun, schwarz-silbernen Giebeldächer erinnern an die neun Urhöfe des Mittelalters, welche den Kern der Besiedlung gebildet haben. Die Kombination Rot mit Weiß steht für deren landesfürstliche Gründer und Besitzer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tirol Atlas|170317|Gschnitz (Tirol)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Alfons Senfter (1932–2020), Pfarrer von Gschnitz 1969–2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/stubai-wipptal/c-lokales/pfarrer-alfons-senfter-verstorben_a4338439 |titel=Pfarrer Alfons Senfter verstorben |werk=meinbezirk.at |abruf=2021-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Gemeinde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Manfred Pranger]] (* 1978), österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
* [[Marko Schafferer]] (* 1984), österreichisch-bosnischer Skirennläufer, in Gschnitz aufgewachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mühlendorf bei Gschnitz.jpg|[[Mühlendorf Gschnitz|Mühlendorf bei Gschnitz]]&lt;br /&gt;
Datei:Gschnitztal bei GH Feuerstein Panorama nach Süden.jpg|Gschnitztal bei Gasthaus Feuerstein Panorama nach Süden.&lt;br /&gt;
Datei:Mühlendorf am Ende vom Gschnitztal von oben.jpg|Mühlendorf am Ende vom Gschnitztal von oben&lt;br /&gt;
Datei:Gschnitztal bei GH Feuerstein Panorama nach Norden.jpg|Gschnitztal bei GH Feuerstein Panorama nach Norden&lt;br /&gt;
Datei:Blick auf Gschnitz.jpg|Blick auf Gschnitz Dorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Ortschaften im Bezirk Innsbruck-Land]]&lt;br /&gt;
* [[Gschnitz-Stadium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gschnitz.tirol.gv.at/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://www.tirol.gv.at/gemeinden/gemeinde/70317/ Gemeinde Gschnitz auf &amp;#039;&amp;#039;Land Tirol&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|70317}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Innsbruck-Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1085651118|VIAF=726145858292723022728}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gschnitz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1288]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Innsbruck-Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
	</entry>
</feed>