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	<title>Gryfino - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gryfino&amp;diff=278368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gryfino&amp;diff=278368&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-08T05:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Gryfino&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Gryfino COA 2.svg|119px|Wappen von Gryfino]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Gryfino&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Gryfiński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Gryfino&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 15&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 08&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 29&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 17&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 10.00&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 74-100 / 74-101&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZGR&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 31|DK 31]] [[Stettin]] ↔ [[Słubice]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 120|DW 120]] Gryfino ↔ [[Kobylanka (Powiat Stargardzki)|Kobylanka]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-Linie 273: [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Stettin ↔ Breslau]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 28&lt;br /&gt;
| Ortschaften        = 42&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 254.00&lt;br /&gt;
| TERYT              = 3206043&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Mieczysław Sawaryn&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. 1 Maja 16&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 74-100 Gryfino&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.gryfino.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gryfino&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Greifenhagen&amp;#039;&amp;#039;, [[Niederdeutsche Sprachen|niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Gripenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/kultur/norddeutsche_sprache/plattdeutsch/woerterbuch101.jsp?suchbegriff=Greifenhagen |titel=Plattdeutsches Wörterbuch |werk=ndr.de |datum= |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist die Kreisstadt des [[Powiat Gryfiński|Powiats Gryfiński]] mit etwa 20.000 Einwohnern und Amtssitz der gleichnamigen [[Stadt- und Landgemeinde]] in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pommern Kr Greifenhagen.png|links|mini|Greifenhagen südlich von [[Stettin]] und nordwestlich von [[Pyrzyce|Pyritz]] auf einer Landkarte von 1905.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Greifenhagen-1615-StralsunderBilderhandschrift.JPG|mini|links|Älteste Stadtansicht von Greifenhagen von 1615 in einer Kopie aus dem 18. Jahrhundert aus der sog. Stralsunder Bilderhandschrift. Original im Stadtarchiv Stralsund. Es existiert auch noch eine zweite, Originalansicht aus der Zeit um 1615.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lubinus Greiffenhagen.png|mini|links|Die Stadt &amp;#039;&amp;#039;Greifenhagen&amp;#039;&amp;#039; nach [[Eilhard Lubinus]], 1618]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gryfino centrum dron (1).jpg|mini|330px|Stadtzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Hinterpommern]], an der Reglitz (Odra Wschodnia), dem östlichen Mündungsarm der [[Oder]]. Sie gehört zum Einzugsgebiet von [[Stettin]], dessen Zentrum in knapp 20&amp;amp;nbsp;Kilometern in nördlicher Richtung zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Schon im 12. Jahrhundert lag nördlich des späteren Greifenhagen eine [[Wenden|wendische]] Fischersiedlung mit der für diese Orte üblichen Bezeichnung Wiek. Der Herzog [[Barnim I. (Pommern)|Barnim I.]] von [[Pommern]], genannt &amp;#039;&amp;#039;der Städtegründer&amp;#039;&amp;#039;, überließ 1254 einem Unternehmer 200 Hufen Land zur Gründung der Stadt Greifenhagen, der er am 1. März 1254 das [[Magdeburger Recht|Magdeburgisch]]-Stettiner Stadtrecht verlieh. Gleichzeitig verbot er den Zuzug der Wieker Einwohner. Zum [[Schultheiß]]en ernannte er seinen [[Lokator]] Rudolf von Bertekow. Um der Stadt eine wirtschaftliche Grundlage zu geben, hatte Barnim bereits ein Jahr zuvor dem Nachbarort Woltin das [[Marktrecht]] zugunsten Greifenhagens entzogen. Später mussten auch [[Fiddichow]] und [[Wolin (Stadt)|Wollin]] ihre Marktrechte an die neue Stadt abtreten. Zusätzlich erhielt Greifenhagen 1280 das Recht der freien Schifffahrt auf allen pommerschen Gewässern.&lt;br /&gt;
Der Stadtplan spiegelt mustergültig das Schema einer östlichen Kolonisationsstadt wider, mit einem Rasterschema aus sich schneidenden Straßen um einen rechtwinklig ausgesparten Marktplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Reihe=Studien zum Deutschtum im Osten|BandReihe=6|Sammelwerk=Der Ostseeraum im Blickfeld der Deutschen Geschichte|Verlag=Böhlau Verlag|Autor=Günther Grundmann|Titel=Die mittelalterliche Stadtbaukunst|Seiten=81}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Handel nach Westen ausdehnen zu können, wurden 1306 ein Brückenzug über beide Oderarme und ein hochwassersicherer Steindamm errichtet. Für beide Verkehrswege erhob die Stadt [[Wegezoll|Zoll]], der ihr erheblichen Reichtum einbrachte. Ein Teil der Einnahmen wurde 1312 für den Ankauf der Ortschaft Wiek verwendet, und ein Jahr später umgab sich die Stadt mit einer Befestigungsmauer. 1339 ernannte Pommernherzog [[Otto I. (Pommern)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] Greifenhagen zur herzoglichen Münzstätte, was auf die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt schließen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Erhebliche Rückschläge brachten 1530 ein Stadtbrand, dem fast alle Häuser zum Opfer fielen, eine [[Pest]]epidemie, an der die Hälfte der Einwohner starb, und die Zerstörung der Oderbrücken durch die [[Schweden]] im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] mit sich. Als Ergebnis dieses Krieges wurde Greifenhagen ein Teil von [[Schwedisch-Pommern]]. Im [[Nordischer Krieg (1674–1679)|Schwedisch-Brandenburgischen Krieg]] ließ der [[brandenburg]]ische [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Kurfürst Friedrich Wilhelm]] 1677 die Stadt besetzen. Im [[Frieden von Saint-Germain (1679)|Friedensvertrag von Saint-Germain]] wurde Greifenhagen – wie alle östlich der Oder gelegenen Schwedisch-Pommerns mit Ausnahme der Städte [[Dąbie (Stettin)|Damm]] und [[Goleniów|Gollnow]] – Preußen zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Thiede: &amp;#039;&amp;#039;Pomerania. Geschichte und Beschreibung des Pommernlandes zur Förderung der pommerschen Vaterlandskunde&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2. Sanne, Stettin 1846, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1780 richtete eine Überschwemmung schwere Schäden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Greifenhagener Dampfschiffsreederei GmbH 1928.jpg|mini|Anteilschein über 150 RM der Greifenhagener Dampfschiffsreederei GmbH vom 28. Februar 1928]]&lt;br /&gt;
Als [[Preußen]] 1815/1818 seine Verwaltung neu ordnete, wurde die Stadt Verwaltungssitz des [[Landkreis Greifenhagen|Landkreises Greifenhagen]] im [[Regierungsbezirk Stettin]] der [[Provinz Pommern]]. Diese Verwaltungsgliederung blieb bis 1945 bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1838 bis 1849 war das preußische [[Land- und Stadtgericht Greiffenhagen]] hier angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Stettiner und der Bahner Vorstadt entstanden neue Stadtteile, und 1857 gaben zwei Holzbrücken den Weg zum westlichen Oderufer wieder frei. Der 1877 erfolgte Eisenbahnanschluss sowie die Eröffnung des [[Großschiffahrtsweg Berlin-Stettin|Großschifffahrtswegs Berlin–Stettin]] im Jahr 1904 ließen die Greifenhagener Wirtschaft expandieren. Vor allem die 1873 gegründete Dampfschiffsreederei, die den Güterverkehr zwischen [[Schwedt/Oder|Schwedt]] und Stettin übernommen hatte, profitierte von der neuen Wasserstraße. Aber auch industrielle Betriebe, wie insbesondere der Lebensmittelherstellung und chemische Werke siedelten sich an. 1913 wurden die hölzernen Oderbrücken durch eine Stahlkonstruktion ersetzt. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte die Kreisstadt eine evangelische Kirche, eine [[Synagoge]] und war Sitz eines [[Amtsgericht]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er hatte die Gemarkung der Stadt Greifenhagen einen Flächeninhalt von 49,5 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen zusammen 730 bewohnte Wohnhäuser an 16 verschiedenen Wohnplätzen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuebs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em|anzahl=4|abstand= |liste=&lt;br /&gt;
# Blockstation G. v. K.&lt;br /&gt;
# Chausseehaus&lt;br /&gt;
# Damerowsche Mühle&lt;br /&gt;
# Forsthaus An der Thue&lt;br /&gt;
# Forsthaus Bei Buddenbrock&lt;br /&gt;
# Forsthaus Im Tanger&lt;br /&gt;
# Greifenhagen&lt;br /&gt;
# Kronstein&lt;br /&gt;
# Neu Damerow&lt;br /&gt;
# Neumühle&lt;br /&gt;
# Stadthof&lt;br /&gt;
# Städtisch Mönchkappe&lt;br /&gt;
# Thuehäuser&lt;br /&gt;
# Vogelsang&lt;br /&gt;
# Walkmühle&lt;br /&gt;
# Zoll b. Mescherin}}&lt;br /&gt;
Um 1935 hatte Greifenhagen ein Hotel, über ein Dutzend Gasthöfe, Restaurants und Cafés, drei Bankgeschäfte, eine Reihe von Fabriken und Produktionsstätten der mittelständischen Industrie und zahlreiche Lebensmittelgeschäfte, Warenhandlungen, Handelsvertretungen, Großhändler sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;Klockhaus&amp;#039; kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1024–1025 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT169 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zur letzten deutschen [[Volkszählung 1939|Volkszählung von 1939]] lebten 9855 Menschen in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 war Greifenhagen Kreisstadt des [[Kreis Greifenhagen|Kreises Greifenhagen]] im [[Regierungsbezirk Stettin]] der preußischen [[Provinz Pommern]] des deutschen Reichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner flohen Anfang 1945 vor der heranrückenden [[Rote Armee|Roten Armee]]. Beim Kampf um Greifenhagen, der vom 8. bis 21. März andauerte, wurde die Innenstadt völlig zerstört. Bald nach Beendigung der Kampfhandlungen überließ die [[Sowjetunion]] Greifenhagen 1945 der Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]. Die polnische Verwaltungsbehörde [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieb]] die Einwohner aus der in Gryfino umbenannten Stadt und besiedelte sie mit [[Polen (Ethnie)|Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gryfino wurde in die damalige Woiwodschaft Stettin eingegliedert und wurde Kreisstadt. 1975 verlor die Stadt ihren Rang als Kreishauptstadt und wurde zum Sitz einer [[Stadt- und Landgemeinde]]. 1999 erhielt sie den Status der Kreishauptstadt zurück.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gryfino kosciol NNMP zzewnatrz (1).jpg|mini|Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gryfino - panoramio (5).jpg|mini|hochkant|Bahner Tor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gryfino mury obronne.jpg|mini|Stadtmauer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaplica cmentarna Gryfino2.JPG|mini|hochkant|Friedhofskapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gryfino poczta kolb0669.JPG|mini|Postgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gryfino stacja kolejowa dron(1).jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2152 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;FvR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2762 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;FvR&amp;quot; /&amp;gt; davon 83 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergh245&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königl. Regierung zu Stettin&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von [[Heinrich Berghaus]]. Zweiten Teils dritter Band: &amp;#039;&amp;#039;Kreise Greifenhagen und Piritz&amp;#039;&amp;#039;. Anklam 1868, S. 245 ({{archive.org|bub_gb_jcoAAAAAcAAJ |Blatt=245}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3323 ||&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen über den National-Reichthum des preußischen Staats, und über den Wohlstand seiner Bewohner&amp;#039;&amp;#039;. Zweiter Theil. Berlin 1805, S. 62–90, insbesondere S. 64, Ziffer 102 ([https://books.google.de/books?id=bYdMAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA64 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1817 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3890 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;FvR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1822 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4290 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;FvR&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographische Beschreibung der Provinz Pommern mit einer statistischen Uebersicht&amp;#039;&amp;#039;. Berlin / Stettin 1827, S. 190–191 ([https://books.google.de/books?id=Z5JaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA190 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6774 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil III: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Königliches Statistisches Bureau, Berlin 1874, S. 32, Nr. 3 ([https://books.google.de/books?id=s4lgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA32 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6611 || am 1. Dezember, davon 6395 Evangelische, 29 Katholiken, sieben sonstige Christen, 180 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6759 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6906 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6692 || darunter 65 Katholiken, 91 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6473 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Greifenhagen |Band=8 |Seite=273 |zenoID=20006708943}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7260 || am 1. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyersgaz&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Greifenhagen, östlich der Großen Reglitz, Regierungsbezirk Stettin, Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Greifenhagen ([https://www.meyersgaz.org/place/10616063 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/greifenhagen.htm |titel=Landkreis Greifenhagen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230213131001if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/greifenhagen.htm |archiv-datum=2023-02-13 |abruf=2026-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 8184 || darunter 8013 Evangelische, 62 Katholiken und 39 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuebs&amp;quot; &amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20131002214543/http://stadt.greifenhagen.kreis-greifenhagen.de/ Die Stadt Greifenhagen im ehemaligen Kreis Greifenhagen in Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2011).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 8938 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=greifenhagen.html|name=Kreis Greifenhagen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 9855 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die Gebäude der evangelischen Kirche in Greifenhagen wurden 1945 von der polnischen Administration zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|polnischen katholischen Kirche]] zwangsenteignet und vom katholischen Klerus ‚neu geweiht‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vor 1945 ansässigen Stadtbewohner waren größtenteils Evangelische (Angehörige der Landeskirche) und gehörten zum Kirchspiel Greifenhagen. Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1740 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 234 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA234 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in Altdamm, Kr. Randow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Stadtbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist überwiegend [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die katholische &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Mariä Geburt (Kościół p.w. Narodzenia NMP)&amp;#039;&amp;#039; war vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die evangelische Stadtpfarrkirche St. Nikolaus. Der Bau wurde um 1250 aus Feldsteinen begonnen, um dann [[Backsteingotik|backsteingotisch]] vollendet zu werden. Viele (Außen-)Details der Kirche wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts [[Neugotik|neugotisch]] überformt. Der barocke, zweifach durchbrochene Turmhelm wurde 1938 aufgesetzt und ersetzte den bisherigen Nadelhelm. Im Innern blieben neben dem neugotischen Orgelprospekt und dem Hauptaltar –&amp;amp;nbsp;dessen Altarblatt &amp;#039;&amp;#039;Maria, Königin von Polen&amp;#039;&amp;#039; nach 1945 aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten in die Kirche verbracht wurde&amp;amp;nbsp;– zwei Renaissancekunstdenkmäler erhalten: Das Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert sowie die aufwendig renovierte Kanzel von 1605.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Sankt-Georgs-Tor&amp;#039;&amp;#039; (poln. &amp;#039;&amp;#039;Brama Bańska&amp;#039;&amp;#039;, also Bahner Tor) ist ein mit Resten der Stadtmauer erhaltener Torturm am südlichen Ausgang der Altstadt an der nach [[Banie]] (Bahn) führenden Straße. Es wurde um 1300 erbaut, der Unterbau aus Feldsteinen, die oberen Geschosse im Stil der Backsteingotik.&lt;br /&gt;
* Friedhofskapelle, neugotisch, errichtet von 1907 bis 1911&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cmentarze.gryfino.pl/chapter_72030.asp cmentarze.gryfino.pl] Friedhofskapelle&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Postamt von 1883&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Krummer Wald]]&amp;#039;&amp;#039;. Ein Wald aus gekrümmten Kiefern, Naturdenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der größte Arbeitgeber in der Stadt ist ein kohlebetriebenes Elektrizitätswerk, das [[Kraftwerk Dolna Odra]]. Seit 1990 investiert auch ausländisches Kapital beim Aufbau der Industrie in der Stadt, z.&amp;amp;nbsp;B. die deutschen Firmen &amp;#039;&amp;#039;Fliegel-Textil-Service&amp;#039;&amp;#039;, die eine große Wäscherei betreibt, und &amp;#039;&amp;#039;Jürging Naturdärme&amp;#039;&amp;#039;, die Därme zur Wurstherstellung produziert. 2017 eröffnete [[Zalando]] hier ein Logistikzentrum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/bauboom-an-der-weichsel-polen-lockt-investoren-mit-rosigen-aussichten/20269092.html |titel=Polen lockt Investoren mit rosigen Aussichten |werk=Tagesspiegel |hrsg= |datum=2017-09-04 |abruf=2019-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin]].&lt;br /&gt;
Gryfino ist seit März 2024 auch durch das S-Bahn-System [[Szczecińska Kolej Metropolitalna]] mit [[Stettin]] verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://polen-pl.eu/2024/03/09/s-bahn-linie-szczecinska-kolej-metropolitalna-skm-zwischen-gryfino-greifenhagen-szczecin-stettin-nimmt-den-betrieb-auf/ |titel=S-Bahn Linie “Szczecińska Kolej Metropolitalna” (SKM) zwischen Gryfino (Greifenhagen) – Szczecin (Stettin) nimmt den Betrieb auf |hrsg=Polen.pl |datum=2024-03-09 |sprache=de |abruf=2025-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum drei Kilometer entfernten deutschen Nachbarort [[Mescherin]] gibt es einen Grenzübergang, der auch mit Kraftfahrzeugen passiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulwesen ==&lt;br /&gt;
In der Stadt bestehen:&lt;br /&gt;
* fünf Kindergärten;&lt;br /&gt;
* vier Grundschulen, davon drei gewöhnliche und eine Spezialgrundschule;&lt;br /&gt;
* eine Mittelschule (7. bis 9. Klasse);&lt;br /&gt;
* zwei Gymnasien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Andreas Müller (Orientalist)|Andreas Müller]] (1630–1694), Orientalist, Propst von St. Nikolai in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Theodor Pauli]] (1648–1716), Rechtswissenschaftler, Professor an der Universität Königsberg&lt;br /&gt;
* [[Christian Kelch]] (1657–1710), Theologe und Chronist&lt;br /&gt;
* [[Johann Daniel Wutsdorff]] (1748–1819), preußischer Kommunaljurist, Oberbürgermeister von Stargard in Pommern&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Gaedecke]] (1776–1840), Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Hermann Henckel]] (1825–1893), deutscher Bankier, Fabrikant und Eisenbahndirektor&lt;br /&gt;
* [[Franz Strauch]] (1846–1928), Marineoffizier, Konteradmiral, Vizepräsident der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Kolonialgesellschaft (DKG)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hugo Brasch]] (1854–1937), Verwaltungsjurist und Richter&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Voigt]] (1856–1936), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bruno Bourwieg]] (1865–1944), Politiker (DVP), Landrat des Landkreises Siegen&lt;br /&gt;
* [[Max Dreblow]] (1869–1927), Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Radefeldt|Fritz Radefeldt]] (1872–1942), Großkaufmann, Eigentümer des Kaufhauses Radefeldt&lt;br /&gt;
* [[Franz Weber (Bibliothekar)|Franz Weber]] (1881–1962), Bibliothekar und Medailleur&lt;br /&gt;
* [[Curt Hoffmann (Politiker)|Curt Hoffmann]] (1897–1961), Politiker (FDP), Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitbegründer der Pommerschen Landsmannschaft&lt;br /&gt;
* [[Johannes Sprenger]] (1905–1974), Todesopfer an der Berliner Mauer&lt;br /&gt;
* [[Waltraut Hennig]] (1921–2015), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hinze]] (* 1933), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Löbel]] (* 1938), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Henryk Sawka]] (* 1958), Zeichner, Satiriker und Illustrator&lt;br /&gt;
* [[Katarzyna Kotula]] (* 1977), Politikerin, Anglistin und Feministin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Barlinek]] (&amp;#039;&amp;#039;Berlinchen&amp;#039;&amp;#039;), Polen&lt;br /&gt;
* [[Bersenbrück]] (Deutschland, Niedersachsen)&lt;br /&gt;
* [[Gartz (Oder)]] (Deutschland, Brandenburg)&lt;br /&gt;
* [[Sambir]] (Ukraine)&lt;br /&gt;
* [[Schwedt/Oder]] (Deutschland, Brandenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Gryfino ==&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der [[Stadt- und Landgemeinde]] Gryfino umfasst 254&amp;amp;nbsp;km². Die Grenzen der Gemeinde haben die Länge von 111&amp;amp;nbsp;km, davon sind 24,5&amp;amp;nbsp;km Wasserlinie, unter ihnen bilden 2200&amp;amp;nbsp;m die Staatsgrenze zwischen Deutschland und Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören neben dem gleichnamigen Hauptort, der Stadt Gryfino, 28 ländliche Ortschaften, die jeweils ein [[Sołectwo|Schulzenamt]] bilden:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gryfino.pl/chapter_289014.asp Sołectwa.] gryfino.pl.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Bartkowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Bartikow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Borzym (Gryfino)|Borzym]] &amp;#039;&amp;#039;(Borin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Chlebowo (Gryfino)|Chlebowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Klebow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Chwarstnica]] &amp;#039;&amp;#039;(Klein Schönfeld)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Czepino]] &amp;#039;&amp;#039;(Wintersfelde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Daleszewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Ferdinandstein)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dołgie (Gryfino)|Dołgie]] &amp;#039;&amp;#039;(Langenhagen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Drzenin]] &amp;#039;&amp;#039;(Neuhaus)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gardno (Gryfino)|Gardno]] &amp;#039;&amp;#039;(Garden)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Krajnik]] &amp;#039;&amp;#039;(Buddenbrock)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Krzypnica]] &amp;#039;&amp;#039;(Kranzfelde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Mielenko Gryfiński]] &amp;#039;&amp;#039;(Klein Möllen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Nowe Czarnowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Neu Zarnow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Parsówek]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Pniewo (Gryfino)|Pniewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Bremerheide)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Radziszewo (Gryfino)|Radziszewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Retzowsfelde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sobiemyśl]] &amp;#039;&amp;#039;(Frankenberg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sobieradz (Gryfino)|Sobieradz]] &amp;#039;&amp;#039;(Woltersdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Stare Brynki]] &amp;#039;&amp;#039;(Brünken)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Steklinko]] &amp;#039;&amp;#039;(Bayershöhe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Steklno]] &amp;#039;&amp;#039;(Stecklin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wełtyń]] &amp;#039;&amp;#039;(Woltin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wirów]] &amp;#039;&amp;#039;(Wierow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Włodkowice]] &amp;#039;&amp;#039;(Wilhelmshöhe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wysoka Gryfińska]] &amp;#039;&amp;#039;(Wittstock)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Żabnica (Gryfino)|Żabnica]] &amp;#039;&amp;#039;(Mönchskappe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Żórawie]] &amp;#039;&amp;#039;(Kronheide)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Żórawki]] &amp;#039;&amp;#039;(Kronstein)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Ortschaften sind: Ciosna &amp;#039;&amp;#039;(Dorotheenhof)&amp;#039;&amp;#039;, Dębce &amp;#039;&amp;#039;(Eichwerder)&amp;#039;&amp;#039;, Gajki &amp;#039;&amp;#039;(Uhlenhorst)&amp;#039;&amp;#039;, Łubnica &amp;#039;&amp;#039;(Bienenwerder)&amp;#039;&amp;#039;, Nowe Brynki &amp;#039;&amp;#039;(Neu Brünken)&amp;#039;&amp;#039;, Osuch &amp;#039;&amp;#039;(Bergmühle)&amp;#039;&amp;#039;, Pastuszka &amp;#039;&amp;#039;(Viehhof)&amp;#039;&amp;#039;, [[Raczki (Gryfino)|Raczki]] &amp;#039;&amp;#039;(Neuteich)&amp;#039;&amp;#039;, Szczawno &amp;#039;&amp;#039;(Vogelsang)&amp;#039;&amp;#039;, Śremsko, Wirówek &amp;#039;&amp;#039;(Wierower Mühle)&amp;#039;&amp;#039; und Zaborze &amp;#039;&amp;#039;(Schulzendorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Greifenhagen, östlich der Großen Reglitz, Regierungsbezirk Stettin, Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Greifenhagen ([https://www.meyersgaz.org/place/10616063 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinterpommern.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zum Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien zu Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1784, S.&amp;amp;nbsp;55–63 ([https://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA55 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1865, S.&amp;amp;nbsp;180–186 ([http://Books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA180 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 3, Anklam 1868, S.&amp;amp;nbsp;223–288 ([http://books.google.de/books?id=jcoAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA223 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Unser Pommerland]], Jahrgang 17, Heft 3: &amp;#039;&amp;#039;Greifenhagen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Leopold Andrzej Kemmling (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Greifenhagen auf alten Fotos. Von der Urgeschichte bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Biblioteka Publiczna w Gryinie, Gryfino 2004, ISBN 83-89260-42-5.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Greiffenhagen |Band=13 |Seite=61}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/greifenh/greifstd.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Greifenhagen&amp;#039;&amp;#039;] (Territorial.de)&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20131002214543/http://stadt.greifenhagen.kreis-greifenhagen.de/ Die Stadt Greifenhagen im ehemaligen Kreis Greifenhagen in Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gryfino.pl/ Offizielle Website von Gryfino] (polnisch, deutsch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Gryfiński}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4281190-9|VIAF=238478528}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Gryfino| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1254]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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