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	<title>Grybów - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:43:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gryb%C3%B3w&amp;diff=1233046&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: /* Landgemeinde */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gryb%C3%B3w&amp;diff=1233046&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-11T00:13:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Landgemeinde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Grybów&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Grybów COA.svg|111px|Wappen von Grybów]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Kleinpolen&lt;br /&gt;
| Powiat             = Nowy Sącz&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Nowosądecki&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 37&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 22&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 20&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 56&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 52&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 17.00&lt;br /&gt;
| Höhe               = 330&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 33-330&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 18&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = KNS&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 28|DK28]] [[Nowy Sącz]]−[[Biecz]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = DW 981 [[Krynica-Zdrój]]−[[Ciężkowice]]&lt;br /&gt;
| Schienen1= [[Bahnstrecke Tarnów–Leluchów|Tarnów–Leluchów]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Johannes Paul II. Krakau-Balice|Krakau-Balice]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2         = [[Flughafen Rzeszów-Jasionka|Rzeszów-Jasionka]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 1210011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Piotr Piechnik&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2008&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Rynek 12&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 33-330 Grybów&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.grybow.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grybów&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt in [[Polen]] in der [[Woiwodschaft Kleinpolen]]. Grybów gehört zum [[Powiat Nowosądecki]] und hat etwa 6000 Einwohner (2015). Die Stadt bildet eine eigene Stadtgemeinde &amp;#039;&amp;#039;(gmina miejska)&amp;#039;&amp;#039; und ist Sitz der eigenständigen [[Grybów (Landgemeinde)|Landgemeinde Grybów]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Grybów liegt im Süden der Woiwodschaft Kleinpolen etwa 30 Kilometer nördlich der Staatsgrenze Polens zur [[Slowakei]]. Die Stadt liegt in den [[Westkarpaten]] in den [[Beskiden|Beskid Sądecki]] &amp;#039;&amp;#039;(Sandezer Beskiden)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grybow rynek.jpg|mini|links|hochkant|Grybów]]&lt;br /&gt;
Das heutige Grybów geht auf die Anlage des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Grynberk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Grymberk&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Tymberch&amp;#039;&amp;#039; (der [[mittelhochdeutsch]]e Name wäre heute &amp;#039;&amp;#039;Grünberg&amp;#039;&amp;#039;) auf 150 fränkischen Hufen im Jahr 1340 zurück. 1346 wurde er einmalig als &amp;#039;&amp;#039;Grewstat&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der heutige polonisierte Name &amp;#039;&amp;#039;Grybowa&amp;#039;&amp;#039; tauchte erst im Jahr 1365 bzw. 1388 als &amp;#039;&amp;#039;Grebow&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;shg&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | url= http://www.slownik.ihpan.edu.pl/search.php?id=6269| title= GRYBÓW| accessdate=2019-04-22 | author=Tomasz Jurek (Redakteur) | date=2016 | work= Słownik Historyczno-Geograficzny Ziem Polskich w Średniowieczu. Edycja elektroniczna| publisher= [[Polska Akademia Nauk|PAN]]| language= pl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde nach einer Rückkehr des Königs [[Kasimir der Große|Kasimirs des Großen]] aus dem Krieg in [[Rotruthenien]] für römisch-katholische Flüchtlinge aus [[Lemberg]] gegründet. Der [[Lokator]] und der erste [[Vogt]] war Hanek, ein Stadtbürger aus [[Nowy Sącz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;shg&amp;quot; /&amp;gt; Da die Häuser aus Holz errichtet waren, wurden große Teile des Ortes mehrfach Opfer von Bränden; aber auch durch Kriegseinwirkungen wie etwa während der [[Nordische Kriege]] wurde die Stadt mehrfach zerstört. Nachdem Polen 1768 durch die [[Konföderation von Bar]] in Kriegswirren verwickelt war, besetzte [[Österreich]] 1770 Teile der Karpaten und dabei auch Grybów. Somit war die Stadt noch vor der [[Teilungen Polens|Ersten Teilung Polens]] Teil Österreichs geworden. 1876 wurde der Ort an das Schienennetz angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mapa.szukacz.pl/html1/00/196.html mapa.szukacz.pl: &amp;#039;&amp;#039;Grybów – Informacje dodatkowe&amp;#039;&amp;#039;] abgerufen am 22. Jan. 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Grybów Teil des wiederentstandenen Polens. Am 6./7. September 1939 begann die Einnahme der Stadt durch die [[Wehrmacht]] beim [[Überfall auf Polen]]. Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde die Stadt während der [[Westkarpatische Operation|Westkarpatischen Operation]] von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen. Zur Verteidigung der Stadt hatten die deutsche Wehrmacht die Brücke sowie das Viadukt zerstört. Am Ende des Krieges war die Stadt zu etwa zwei Dritteln zerstört; sie wurde wiederum Teil Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landgemeinde ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Landgemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;(gmina wiejska)&amp;#039;&amp;#039; Grybów, zu der die Stadt nicht gehört, hat eine Fläche von 153&amp;amp;nbsp;km² und 16 Ortschaften mit einem [[Sołectwo|Schulzenamt]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grybów (Landgemeinde)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Grybów führt von Ost nach West die [[Droga krajowa 28|Landesstraße 28]] &amp;#039;&amp;#039;(droga krajowa 28)&amp;#039;&amp;#039; und von Nord nach Süd die Woiwodschaftsstraße&amp;amp;nbsp;981 &amp;#039;&amp;#039;(droga wojewódzka&amp;amp;nbsp;981)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Nach etwa 15 Kilometern in westlicher Richtung führt die Landesstraße&amp;amp;nbsp;28 nach [[Nowy Sącz]], in derselben Entfernung in östlicher Richtung führt die Straße durch [[Gorlice]].&lt;br /&gt;
Die Woiwodschaftsstraße&amp;amp;nbsp;981 kreuzt im Süden in etwa 18 Kilometern Entfernung die [[Droga krajowa 75|Landesstraße 75]] und führt nach weiteren fünf Kilometern nach [[Krynica-Zdrój]]. In nördlicher Richtung führt die 981 nach etwa 25 Kilometern nach [[Ciężkowice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über einen eigenen Bahnhof, von dem Direktverbindungen nach [[Krakau]], [[Tarnów]] und [[Nowy Sącz]] bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste internationale Flughafen ist der etwa 100 Kilometer nordwestlich gelegene [[Flughafen Johannes Paul II. Krakau-Balice]]. Der [[Flughafen Rzeszów-Jasionka]] ist etwa ebensoweit entfernt in nordöstlicher Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* [[Nyírtelek]], Ungarn&lt;br /&gt;
* [[Veľký Šariš]], Slowakei&lt;br /&gt;
* [[Rakošino]], Ukraine&amp;lt;ref&amp;gt;[https://grybow.pl/homepages/miasta-partnerskie/ Website der Stadt] abgerufen am 16. Juli 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
* [[Synagoge (Grybów)|Synagoge]], erbaut 1909&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Grybów verfügt über zwei Grundschulen &amp;#039;&amp;#039;(Szkoła Podstawowa)&amp;#039;&amp;#039;, eine Realschule &amp;#039;&amp;#039;(Gimnazjum im. [[Stanisław Konarski|Stanisława Konarskiego]])&amp;#039;&amp;#039; und ein Gymnasium &amp;#039;&amp;#039;(Liceum Ogólnokształcące im. [[Artur Grottger|Artura Grottgera]])&amp;#039;&amp;#039;. Weiterhin gibt es eine Berufsschule &amp;#039;&amp;#039;(Zespół Szkół Zawodowych im. [[Stanisław Staszic|Stanisława Staszica]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Odarka Bandriwska]] (1902–1981), sowjetisch-ukrainische Sängerin, Pianistin und Lehrerin&lt;br /&gt;
* [[Tomasz Poręba]] (* 1973), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grybów}}&lt;br /&gt;
* [https://grybow.pl/ Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Nowosądecki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4324282-0|LCCN=n95010045|VIAF=159603542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grybow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Kleinpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Powiat Nowosądecki]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina in der Woiwodschaft Kleinpolen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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