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	<title>Gruppenkomposition - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gruppenkomposition&amp;diff=1780459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-26T08:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| befasst sich mit einer Kompositionstechnik von Karlheinz Stockhausen. Andere Bedeutungen des Begriffes: Gemeinsames Komponieren eines musikalischen Werkes durch mehrere Autoren (Siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [[Komposition (Musik)#Komposition in Rockmusik und Jazz]]); die Verknüpfungsregel in einer mathematischen Gruppe, siehe [[Gruppentheorie]]; die Art der Zusammensetzung einer Gruppe von Objekten irgendwelcher Art}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gruppenkomposition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Komposition (Musik)|Kompositionstechnik]] der [[Serielle Musik|seriellen Musik]], die in den 1950er Jahren von [[Karlheinz Stockhausen]] eingeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundidee der seriellen Musik ist es, die relevanten [[Parameter (Musik)|Parameter]] musikalischer Noten (Tonhöhe, Tondauer, Lautstärke, Klangfarbe, Oktavlage) einer formal strengen, [[Konstruktivismus (Kunst)|konstruktivistischen]] Organisation zu unterziehen, die an die Stelle von klassischen musikalischen Organisationsformen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Melodik]], [[Harmonik]], Puls, [[Takt (Musik)|Takt]], [[Thema (Musik)|Themen]], [[Motiv (Musik)|Motiven]] tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Ausprägung dieser Technik, die [[punktuelle Musik]], stieß durch den Mangel an den Einzeltönen übergeordneter Strukturen schnell an ihre Grenzen. Der Ansatz der Gruppenkomposition ist nun, den Parameterbegriff von den Einzeltönen auf Struktureigenschaften von Tongruppen auszudehnen. Eine Tongruppe kann zum Beispiel einen kleinen oder einen großen Tonumfang haben, die Töne können alle gleich laut sein, oder jeder Ton hat seine eigene Lautstärke. Töne einer Gruppe können gleichzeitig oder nacheinander erklingen. So ergeben sich Gestaltparameter der Tongruppen, die kompositorisch auf ähnliche Weise organisiert werden, wie dies auf der Ebene der Einzeltöne stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Werk, in dem diese Kompositionstechnik besonders deutlich hörbar ist, ist das erste der &amp;#039;&amp;#039;[[Klavierstücke (Stockhausen)|Klavierstücke]]&amp;#039;&amp;#039;. (Werknummer 2, Teil 1). Stockhausen hat 1955 in einem [[Hörfunk]]programm des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] eine ausführliche &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zum Hören&amp;#039;&amp;#039; dieses Stückes gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;abgedruckt als &amp;#039;&amp;#039;Gruppenkomposition: Klavierstück I (Anleitung zum Hören).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Texte&amp;#039;&amp;#039; Band 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
*Nr. 2: Klavierstücke I–IV, 1952&lt;br /&gt;
*Nr. 3: Elektronische [[Studie I (Stockhausen)|Studien I]] und [[Studie II (Stockhausen)|II]] (1954)&lt;br /&gt;
*Nr. 6: Gruppen für drei Orchester 1955–57&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karlheinz Stockhausen&lt;br /&gt;
   |Titel=Texte zur elektronischen und instrumentalen Musik&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=DuMont&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |JahrEA=1963&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7701-0269-X}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Imke Misch&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Kompositionstechnik Karlheinz Stockhausens: Gruppen für 3 Orchester (1955–57)&lt;br /&gt;
   |Band=in der Schriftenreihe Signale&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pfau&lt;br /&gt;
   |Ort=Saarbrücken&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89727-048-X}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Pascal Decroupet&lt;br /&gt;
   |Titel=Gravitationsfeld Gruppen / Zur Verschränkung der Werke ‚[[Gesang der Jünglinge]]‘, ‚Gruppen‘ und ‚[[Zeitmaße|Zeitmasze]]‘ und deren Auswirkung auf Stockhausens Musikdenken in der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitschrift Musiktheorie&lt;br /&gt;
   |Band=12&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Laaber-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Laaber&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |Seiten=38}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Christoph von Blumröder]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Grundlegung der Musik Karlheinz Stockhausens&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franz Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-515-05696-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.karlheinzstockhausen.org/ Homepage der Stockhausen-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikalische Satzweise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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