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	<title>Gruppe C - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Scholless: /* Das Ende der Gruppe C */ Zahl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das Ende der Gruppe C: &lt;/span&gt; Zahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Silverstone Classic Group C-GTP.jpg|miniatur|Gruppe-C-Fahrzeuge im historischen Rennsport, hier in [[Silverstone Circuit|Silverstone]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gruppe C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine von der [[Fédération Internationale de l’Automobile|FIA]] ausgeschriebene [[Sportwagenrennen|Klasse für Sportwagen]]. Mit Fahrzeugen gemäß diesem Reglement wurde von 1982 bis 1993 die [[Sportwagen-Weltmeisterschaft]] ausgetragen. Außerdem kamen Gruppe-C-Fahrzeuge von 1982 bis 1985 in der [[Deutsche Rennsport-Meisterschaft|Deutschen Rennsport-Meisterschaft]] zum Einsatz. Diese wurde 1983 und 1984 unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Internationale Deutsche Rennsport-Meisterschaft&amp;#039;&amp;#039; sowie 1985 als &amp;#039;&amp;#039;Internationale Deutsche Sportwagen-Meisterschaft&amp;#039;&amp;#039; ausgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Büsing, Uwe Mahla, &amp;#039;&amp;#039;Einfach eine geile Zeit: Deutsche Rennsport-Meisterschaft 1972-1985&amp;#039;&amp;#039;, Gruppe C Motorsport Verlag, Duisburg 2011, ISBN 3-928540-63-7. S. 178 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Abschluss des Einsatzes von Gruppe-C-Fahrzeugen auf nationaler Ebene in Deutschland bildete der [[Supercup (Gruppe C)|Supercup]] in den Jahren 1986 bis 1989. Die zeitlich längste Verwendung in einer Meisterschaft erlebte die Gruppe C in der nordamerikanischen [[IMSA-GTP-Serie]], wo Fahrzeuge dieser Klasse von 1981 bis 1993 zugelassen waren. Außerdem kamen Fahrzeuge der Gruppe C in der [[Interserie|Europäischen Interserie]] zum Einsatz. Die Gruppe C war als [[Prototyp (Motorsport)|Prototypenklasse]] definiert. Somit war für eine [[Motorsport-Homologation|Homologation]] weder eine Mindestanzahl identischer gebauter Fahrzeuge noch die Verwendung irgendwelcher Serienteile zwingend erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen der Gruppe C und Engagement der Hersteller ==&lt;br /&gt;
Ziel der FIA war es, mit der Gruppe C sowohl die [[Tourenwagen|Produktionsrennwagen]] der [[Gruppe 5]] (mit Dach) zu ersetzen als auch die offenen Sportwagen-Prototypen der Gruppe 6. Während Motorsportklassen gemeinhin nach Hubraumbeschränkungen ausgeschrieben werden, war die Gruppe C von Anfang an als so genannte Verbrauchsformel konzipiert: Die FIA schrieb ein Mindest-Fahrzeuggewicht von 800 Kilogramm vor sowie einen Tankinhalt von maximal 100 Litern. Der Hubraum wie auch die Verwendung von oder der Verzicht auf eine [[Turbolader|Motoraufladung]] waren freigestellt. Während eines 1.000-Kilometer-Rennens, was die damalige Minimaldistanz in der Sportwagen-Weltmeisterschaft darstellte, waren fünf Tankstopps erlaubt. Effektiv war der Treibstoffverbrauch der Motoren somit auf 60 Liter pro 100 Kilometer beschränkt. Diese Beschränkung galt nicht für die IMSA-GTP-Serie, deren Rennen sich außerhalb des Hoheitsbereichs der FIA abspielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Marketing-Sicht war ein Gruppe-C-Engagement für die Automobilhersteller dadurch interessant, dass mit Europa und Asien (Sportwagen-Weltmeisterschaft), Nordamerika (IMSA-GTP-Serie) sowie durch das [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] (weltweite Aufmerksamkeit) alle wichtigen Zielmärkte gleichzeitig angesprochen werden konnten. Folglich traten bereits in der Anfangszeit mehrere Hersteller mit eigens entwickelten Fahrzeugen auf den Plan und setzten diese werksseitig ein. Dies waren zunächst [[Ford]], [[Porsche]] und [[Lancia]]. In späteren Jahren folgten [[Jaguar Cars|Jaguar]], [[Nissan]], [[Toyota]], [[Mazda]], [[Aston Martin]] und [[Peugeot]]. Zum Gruppe-C-Engagement von [[Mercedes-Benz]] ist anzumerken, dass dieses stets in Kooperation mit [[Sauber Motorsport|Sauber]] stattfand, wo die Fahrzeuge maßgeblich entwickelt und vor allem produziert wurden. Insofern ist dieses Engagement nicht mit den Werkseinsätzen durch andere Hersteller gleichzustellen. Mit [[Alfa Romeo]] hatte bis zum Jahr 1992 ein weiterer Hersteller von Serienautomobilen ebenfalls ein Gruppe-C-Fahrzeug entwickelt. Dieses erlebte jedoch keine Renneinsätze mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe C2 ==&lt;br /&gt;
Das Engagement der Werke hatte bald zur Folge, dass diejenigen Sport- und Rennwagenhersteller, deren Kerngeschäft nicht im Verkauf von Serienfahrzeugen lag, nicht die finanziellen Mittel aufbringen konnten, um konkurrenzfähige Gruppe-C-Fahrzeuge zu entwickeln. Daher führte die FIA bereits im Jahr 1982 die Gruppe C Junior ein, die ab 1985 Gruppe C2 hieß. Genau wie bei der fortan als Gruppe C1 bezeichneten großen Klasse so vertraute die Motorsportbehörde auch hier auf eine Verbrauchsformel, die ein ausuferndes technisches Wettrüsten unterbinden sollte. Fahrzeuge der Gruppe C Junior bzw. Gruppe C2 hatten ein Mindestgewicht von 700 Kilogramm aufzuweisen, der Tankinhalt durfte lediglich 55 Liter betragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://autonatives.de/30-jahre-gruppe-c-teil-2_art69549.html Tom Schwede, &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre Gruppe C – Teil 2: Jaguar übernimmt&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 4. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei fünf erlaubten Tankstopps innerhalb eines 1.000-Kilometer-Rennens bedeutete dies einen Durchschnittsverbrauch von lediglich 33 Litern pro 100 Kilometer. Um diese Vorgabe einhalten zu können, wurde meist auf Saugmotoren im Hubraumbereich um 3,5 Liter vertraut, während die Gruppe C1 von Turbofahrzeugen dominiert wurde. Hersteller von erfolgreichen Gruppe-C2-Fahrzeugen waren [[Alba Engineering|Alba]], [[Ecurie Ecosse]], [[Gebhardt Motorsport|Gebhardt]], URD, [[Tiga Race Cars|Tiga]] und [[Spice Engineering|Spice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelne Gruppe-C-Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:GianpieroMoretti.jpg|Alba AR3, ein Fahrzeug der Gruppe C2&lt;br /&gt;
Datei:Alfa Group C.jpg|Alfa Romeo SE 048 von 1992, ein Gruppe-C-Fahrzeug ohne Renneinsatz&lt;br /&gt;
Datei:AM AMR1.jpg|[[Aston Martin AMR1]]&lt;br /&gt;
Datei:Ford_C100_3.jpg|[[Ford C100]]&lt;br /&gt;
Datei:Jaguar XJR6.jpg|[[Jaguar XJR-Prototypen|Jaguar XJR-6]] mit V12-Saugmotor&lt;br /&gt;
Datei:Silk Cut XJR11.jpg|Jaguar XJR-11 mit V6-Turbomotor&lt;br /&gt;
Datei:Goodwood_Festival_of_Speed_2007_-_-_-_Flickr_-_exfordy.jpg|[[Lancia LC2]], ein [[Coupé]] auf Basis des LC1, einem Spider der Gruppe 6&lt;br /&gt;
Datei:Mazda-787B.JPG|[[Mazda 787B]], ein Gruppe-C-Fahrzeug mit [[Wankelmotor]]&lt;br /&gt;
Datei:MB C11.jpg|[[Mercedes-Benz C11]]&lt;br /&gt;
Datei:Nimrod NRAC2.jpg|Nimrod NRA/C2 von 1982, eines der frühesten Gruppe-C-Fahrzeuge überhaupt, angetrieben durch einen Motor von Aston Martin&lt;br /&gt;
Datei:R90CK Silverstone.jpg|[[Nissan R90CK]]&lt;br /&gt;
Datei:Peugeot_905_1990_Mulhouse_FRA_001.JPG|[[Peugeot 905]]&lt;br /&gt;
Datei:956 Rothmans.jpg|[[Porsche 956]]&lt;br /&gt;
Datei:2006FOS 1988Porsche962CLeMans.jpg|[[Porsche 962]], hier in Langheck-Ausführung für den Einsatz in Le Mans&lt;br /&gt;
Datei:Rondeau M382.jpg|[[Rondeau M382]]&lt;br /&gt;
Datei:2011_11_2_Imperial_Palace_Harrahs_Auto_collection-1-64_-_Flickr_-_Moto@Club4AG.jpg|[[Sauber C8]]&lt;br /&gt;
Datei:1992 Toyota TS010 02.jpg|[[Toyota TS010]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ende der Gruppe C ==&lt;br /&gt;
Für die Saison 1989 reduzierte die FIA die Mindestdistanz der bisherigen Langstreckenrennen von 1000 auf 480 Kilometer, 1991 dann auf 430 Kilometer. Ebenfalls 1989 wurde der bisherige Grundsatz einer Verbrauchsformel aufgegeben. Stattdessen sollten Gruppe-C-Fahrzeuge fortan von 3,5-Liter-Saugmotoren angetrieben werden. Dies entsprach dem damaligen Stand der [[Formel 1]], in der ab 1989 Turbomotoren verboten waren. Die Gruppe C2 entfiel ersatzlos. Motorenhersteller wie Mercedes-Benz gaben fortan ihr Engagement im Sportwagenrennsport auf und belieferten stattdessen Formel-1-Teams mit Motoren. Für Privatteams war eine erfolgreiche Teilnahme an der Sportwagen-WM vor dem Hintergrund, dass &amp;#039;&amp;#039;de facto&amp;#039;&amp;#039; Formel-1-Technik eingesetzt werden musste, nicht mehr finanzierbar. Aufgrund mangelnder Nennungen wurde die Sportwagenweltmeisterschaft der Saison 1993 noch vor dem ersten Rennen durch die FIA abgesagt. Mitunter wird gemutmaßt, die FIA habe zu Beginn der Neunzigerjahre durch ihre Reglementänderungen die Gruppe C bewusst unattraktiv werden lassen, da diese in der Publikums- und Mediengunst gegenüber der Formel-1-Weltmeisterschaft (ebenfalls veranstaltet von der FIA) zu einer inzwischen übermächtigen Konkurrenz geworden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://autonatives.de/30-jahre-gruppe-c-teil-3_art69554.html Tom Schwede, &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre Gruppe C – Das Ende mit Schrecken&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 18. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist das erfolgreiche Nachleben, das einigen Gruppe-C-Fahrzeugen in anderen Sportwagenklassen beschieden war. So gelang 1994 dem Team des [[Nürnberg]]ers [[Jochen Dauer]] der [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1994|Gesamtsieg in Le Mans]] auf einem Fahrzeug mit der Bezeichnung [[Dauer 962 LM]]. Es handelte sich hierbei um einen Porsche 962, der gemäß den Spezifikationen der neuen [[Gruppe GT1|GT1-Klasse]] aufgebaut war und somit nicht als Prototyp, sondern als Straßensportwagen startete, obwohl für dieses Fahrzeug keine Verankerung in der Automobil-Serienfertigung bestand. Berücksichtigt man die Tatsache, dass die konstruktive Basis für den Porsche 962 durch den Porsche 956 gebildet wurde, so handelte es sich beim Dauer 962 LM zum Zeitpunkt seines Le-Mans-Sieges um ein bereits zwölf Jahre altes Baumuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1996|1996]] und [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1997|1997]] siegte in Le Mans jeweils das [[Joest Racing|Team Joest]] mit einem Fahrzeug der Bezeichnung TWR Porsche WSC-95. Hierbei handelte es sich um ein offenes Fahrzeug (Spider), für welches das Chassis des [[Jaguar XJR-14]] sowie der Motor des Porsche 962 verwendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Köln]]er [[Kremer Racing|Team Kremer]] baute drei Fahrzeuge vom Typ Porsche 962 zu Spidern um und setzte diese von 1994 bis 1998 unter der Bezeichnung [[Kremer K8 Spyder]] bei Rennen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gab es zwei Projekte zum Bau von straßenzugelassenen Sportwagen auf Basis von Gruppe-C-Fahrzeugen. Dies war zum einen der [[Schuppan 962CR]] auf Basis des Porsche 962, zum anderen der erwähnte Dauer 962 LM, der in einer Version ohne Straßenzulassung 1994 in Le Mans siegte. Noch bis zur Einstellung des Geschäftsbetriebs der [[Dauer Sportwagen]] GmbH im Jahr 2008 war der Dauer 962 LM auf Bestellung erhältlich. In Optik und Ausstattung wichen die letzten Exemplare stark von der Rennsportbasis des Porsche 962 ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.classicdriver.de/de/magazine/3100.asp?id=1719 Classicdriver.de], abgerufen am 22. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unglücksfälle ==&lt;br /&gt;
Ähnlich wie die Formel 1 in den Achtzigerjahren blieb auch die Gruppe C nicht von tragischen Unglücksfällen verschont. Fahrer, die durch Rennunfälle mit Gruppe-C-Fahrzeugen ums Leben kamen, waren [[Manfred Winkelhock]] (Porsche 962, Unfall am 11. August 1985 in [[Mosport International Raceway|Mosport]]), [[Stefan Bellof]] (Porsche 956, Unfall am 1. September 1985 in [[Circuit de Spa-Francorchamps|Spa]]) und [[Jo Gartner]] (Porsche 962, Unfall am [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1986|1. Juni 1986]] in [[Circuit des 24 Heures|Le Mans]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Die Gruppe C ist bis heute diejenige Fahrzeugklasse, die die höchste Geschwindigkeit bei Rennen auf einem Straßenrundkurs, also nicht während Trainings-, Test- oder spezieller Rekordfahrten, erreichte. Wie berichtet wird, durchfuhr der Sauber C9 mit [[Jean-Louis Schlesser]] am Steuer beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1989]] den Schlussabschnitt der Hunaudières- oder Mulsanne-Geraden mit 407&amp;amp;nbsp;km/h.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mercedes-fans.de/klassik/klassik_artikel/id=433 https://www.mercedes-fans.de/klassik/klassik_artikel/id=433], abgerufen am 12. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bonhams.com/auctions/16337/lot/134/ The Ex-Jean-Louis Schlesser/Jochen Mass 1989 Group C World Championship Winning, 1989 Sauber-Mercedes-Benz C9], bonhams.com, 9. Februar 2008, abgerufen am 15. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach offizieller Darstellung des veranstaltenden [[Automobile Club de l’Ouest]] liegt der Geschwindigkeitsrekord in Le Mans bei 405&amp;amp;nbsp;km/h, erzielt von [[Roger Dorchy]] im [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1988|Jahr 1988]] auf einem [[WM P88]] von [[Welter Racing]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Moity, Jean-Marc Teissedre, Alain Bienvenu: &amp;#039;&amp;#039;24 heures du Mans, 1923–1992.&amp;#039;&amp;#039; Edition D&amp;#039;Art J.P. Barthelemy u. a., Besançon u. a. 1992, ISBN 2-909-413-06-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unabhängig davon, welcher Wert Gültigkeit besitzt, dürfte es sich um einen Rekord für die Ewigkeit handeln, da die in Le Mans erreichbare Geschwindigkeit zwischenzeitlich durch den Einbau von zwei Schikanen auf der Hunaudières-Geraden gedrosselt wurde. Andere Straßenrundkurse kommen für vergleichbare Geschwindigkeiten nicht in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu ihrem Ende hin wurde die Gruppe C durch das Engagement des Mercedes-Junior-Teams zu einer Art Kaderschmiede des deutschen Rundstreckenrennsports. Der spätere siebenfache Formel-1-Weltmeister [[Michael Schumacher]] war für dieses Team ebenso aktiv wie der spätere dreifache [[Formel 1#Grand Prix|Grand-Prix]]-Sieger und [[Formel-1-Saison 1997|Vizeweltmeister]] [[Heinz-Harald Frentzen]]. Schumacher erzielte seine ersten beiden Siege bei Automobilrennen mit WM-Statut innerhalb der Gruppe C: 1990 in [[Autódromo Hermanos Rodríguez|Mexiko-Stadt]] sowie 1991 in [[Autopolis]], Japan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Nehlert: &amp;#039;&amp;#039;Gruppe C. Die Sportwagenrennen 1982-1992.&amp;#039;&amp;#039; Petrolpics, Bonn 2011, ISBN 3-940306-14-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Group C cars|Gruppe C}}&lt;br /&gt;
* [https://autonatives.de/30-jahre-gruppe-c-teil-1_art69544.html Artikel: „Vor 30 Jahren: Die FIA führt die Gruppe C ein!“]&lt;br /&gt;
* [https://autonatives.de/30-jahre-gruppe-c-teil-2_art69549.html Artikel: „30 Jahre Gruppe C – Teil 2: Jaguar übernimmt“]&lt;br /&gt;
* [https://autonatives.de/30-jahre-gruppe-c-teil-3_art69554.html Artikel: „30 Jahre Gruppe C – Das Ende mit Schrecken“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Einteilungen im Automobilsport der FIA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsportklasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportwagen-Weltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportwagen-Rennsport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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