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	<title>Gruppe 73 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:05:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Luckyprof: Links hinzugefügt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gruppe 73&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine nach ihrem Gründungsjahr benannte Vereinigung Salzburger Künstler, die sich als progressiv, da „abstrakt“ malend, verstand. Initiator war der 1920 geborene [[Hermann Ober]], der zugleich das älteste Mitglied dieser Vereinigung war. Er war nach den Erfahrungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zu der Überzeugung gelangt, dass „nach einer ‚realistischen‘ Kunst des Dritten Reiches … Kunst nur noch abstrakt sein“ kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Anselm Wagner, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der abstrahierenden Wiedergabe des Naturvorbildes wurde das Hauptmerkmal der Mitglieder der Gruppe 73 gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder waren neben [[Hermann Ober]], Werner Otte, [[Walter L. Brendel]], Hubert Fuschlhammer, [[Johann Jascha]], Rudolf Höhenwarter, Ines Höllwarth, Hans Müller, Ingrid Oberascher, Beppo Pliem, Martin Rasp, Marianne Schenk, Karl Schindler, Slavi Soucek (Ehrenpräsident), Herbert Stejskal, [[Yoshi Takahashi]] und [[Heinrich Tilly]]. Zum Vorsitzenden dieser vereinsmäßig organisierten Gruppe wurde der Custos am [[Museum Carolino Augusteum]] Albin Rohrmoser gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Ausstellung dieser Gruppe fand als Volksfest-Happening 1974 im [[Künstlerhaus Salzburg|Salzburger Künstlerhaus]] statt. Bemerkenswert ist, dass dabei auch eine Grafikkassette und Grafikmappe der Öffentlichkeit präsentiert wurde, wobei die Druckgrafik in den Jahren zuvor vernachlässigt worden war. In den folgenden Jahren wurden Ausstellungen in [[Bernkastel-Kues]], [[Innsbruck]], [[Erlangen]], [[Köln]], [[Krems an der Donau|Krems]], [[Nürnberg]], [[Vicenza]] und 1979 in [[Duisburg]] (hier immerhin im [[Wilhelm-Lehmbruck-Museum]]) veranstaltet. Dieses Jahr markiert zugleich das Ende der Gruppe 73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anselm Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Vom Künstlerverein zur Kunsthalle. Der Salzburger Kunstverein von 1970 bis 1993&amp;#039;&amp;#039;. In: 150 Jahre Salzburger Kunstverein (Hrsg.), Kunst und Öffentlichkeit 1844–1994. Salzburg 1994, S. 201–251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelle Organisation (Österreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luckyprof</name></author>
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