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	<title>Gruol - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gruol&amp;diff=181227&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2026-03-22T21:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gruol&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Haigerloch&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Gruol.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Gruol&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/20/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/46/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 470&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &amp;lt;!-- ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1656&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.haigerloch.de/de/Unsere-Stadt/Teilorte/Gruol |titel=Ortschaftsverwaltung Gruol {{!}} Stadt Haigerloch |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 72401&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07474&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gruol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(sprich: Gruhl)&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Haigerloch]] im [[Zollernalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf befindet sich im Tal des Flüsschen [[Stunzach]] im Südwesten der Gemeinde. Mit 1656 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2023)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt; ist Gruol der größte Stadtteil von Haigerloch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des [[Ortsname]]ns ist wahrscheinlich zurückzuführen auf „Ort im grünen Wiesental“. Der Ortsname könnte allerdings auch von einem früheren adligen, &amp;#039;&amp;#039;Gozzolt von Groeren&amp;#039;&amp;#039;, der mit der Schenkungsurkunde von Gruol zu tun hatte, zusammenhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gruol wurde 1094 erstmals urkundlich erwähnt. Gruol bildete sich aus kleinen Einzelhöfen, die nach und nach zusammenwuchsen, der älteste Ortsteil ist Kroppenhofen. Später war der Ort im früheren [[Oberamt (Hohenzollern)|Oberamt]] [[Oberamt Haigerloch|Haigerloch]] Teil [[Hohenzollern-Sigmaringen|Hohenzollerns]], 1850 kam Gruol als Teil der [[Hohenzollerische Lande|Hohenzollerischen Lande]] an Preußen. Am 1. Januar 1975 erfolgte trotz teilweisen Widerstands in der Bevölkerung die Eingemeindung in die Stadt Haigerloch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=540}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 fand die Feier „900 Jahre Gruol“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Im Ort befinden sich eine Grund- und Hauptschule. Seit dem Schuljahr 2010/2011 ist die Hauptschule nach [[Stetten (Haigerloch)|Stetten]] verlegt worden und die Grundschule zur Ganztagsschule erweitert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Clemens Gruol.jpg|mini|St. Clemens]]&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche [[Clemens von Rom|St. Clemens]]: Erbaut von 1846 bis 1849, die Höhe des Kirchturms beträgt 46,70 Meter und ist eine der größten Kirchen im [[Zollernalbkreis]]. Die Kirche bietet rund 1200 Sitzplätze. Die Große Glocke wurde 1429 in Esslingen gegossen.&lt;br /&gt;
* [[Vituskapelle (Gruol)|Vituskapelle (Friedhofskirche)]]; Die richtige Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Unserer Lieben Frauen Kirche&amp;#039;&amp;#039;. 1374 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Sie erhielt einst beim Umbau der St.-Clemens-Kirche deren Kirchturmspitze. Die Kapelle wurde von der [[Denkmalstiftung Baden-Württemberg]] zum „[[Denkmal des Monats (Baden-Württemberg)|Denkmal des Monats]] November 2022“ ernannt.&lt;br /&gt;
* Heiligkreuzkapelle: Wurde im 13. Jahrhundert erbaut und bis 1480 erweitert.&lt;br /&gt;
* Schlössle: Es wurde erstmals 1608 urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
* Klosterscheune Gruol: Erbaut 1743&lt;br /&gt;
* Neues Rathaus mit [[Feuerwehrhaus]]: 1978 erbaut&lt;br /&gt;
* Das Rote Haus: Eines der ältesten Wohnhäuser, es ist über 300 Jahre alt.&lt;br /&gt;
* Gasthaus Krone: Auch das Gasthaus Krone ist über 300 Jahre alt. Seit einigen Jahren wird dort allerdings nicht mehr bewirtet, gelegentlich finden jedoch dort noch Veranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
* Backhaus und Waschhaus: Beide wurden um 1843/44 errichtet. Das Backhaus wird auch heute noch genutzt.&lt;br /&gt;
* Die untere Mühle: Sie wurde 1348 erbaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde dort [[schweres Wasser]] als [[Moderator (Physik)|Moderatorsubstanz]] für den [[Forschungsreaktor Haigerloch]] gelagert.&lt;br /&gt;
* Altes Schulhaus: Es wurde 1908 erbaut.&lt;br /&gt;
* Loretto-Kapelle: Auch sie steht nicht auf der Gemarkung von Gruol und dennoch war es einst ein Gruoler, der sie um 1655 erbaut hatte.&lt;br /&gt;
* Jüdischer Friedhof: Liegt im Wald, oberhalb der Weinberghalde. Die meisten Grabsteine sind noch vorhanden. Sie stehen unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* Sonstige: Pfarrheim St. Clemens: 1905/06; Gasthaus Löwen (mittlerweile abgerissen) und Traube: Wurden alle in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut, sind allerdings längst nicht mehr in Betrieb; Gasthaus Rössle wurde bis 2013 als Jugendhaus betrieben und später abgerissen; Obere Mühle; Säge; Brauhaus (um 1865)&lt;br /&gt;
* Löwensaal: Ehemals der Saal des Gasthaus Löwen, mittlerweile ein Veranstaltungssaal der von der örtlichen Vereinsgemeinschaft betrieben wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:St. Clemens Kirche Gruol 04.jpg|St. Clemens&lt;br /&gt;
Datei:Vituskapelle Gruol.jpg|Vituskapelle beim Friedhof&lt;br /&gt;
Datei:St. Clemens Kirche Gruol 06.jpg|St. Clemens, Innenaufnahme&lt;br /&gt;
Datei:St. Clemens Kirche Gruol 01.jpg|Ortsansicht&lt;br /&gt;
Datei:Heiligkreuzkapelle Gruol.jpg|Heiligkreuzkapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hausertaleiche 10.jpg|mini|Hausertaleiche]]&lt;br /&gt;
* Hausertaleiche: Die 30 Meter hohe Eiche mit einem [[Stammdurchmesser|BHU]] von 6,90 m (2015) ist über 500 Jahre alt und wird „Dicke Eiche“ genannt. Sie wurde 1935 ins Naturdenkmalbuch eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=baden-w%C3%BCrttemberg/2-kategorie/gruol/|Zugriff=2017-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jährlich findet in Gruol bei der Weinberghalde am ersten Septemberwochenende an zwei Tagen eines der größten Motorradtreffen Süddeutschlands statt. Bands wie [[Axxis]], [[U.D.O.]], [[Krokus (Band)|Krokus]], [[Bonfire]], [[Pretty Maids]] und [[Doro Pesch|Doro]] sind dort bereits aufgetreten. 2015 war [[Edguy]] Headliner, 2017 [[Primal Fear]] und 2018 [[Grave Digger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Traub]] (1906–1977), katholischer Priester und Geistlicher Rat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Haigerloch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=34607-X|VIAF=155361399}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Haigerloch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Zollernalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1094]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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