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	<title>Grunewaldseenkette - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grunewaldseenkette&amp;diff=153615&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brighida: /* Weblinks */ Privater Blog, WP:WEB</title>
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		<updated>2026-04-02T13:43:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Privater Blog, &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grunewaldseenkette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grunewaldrinne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kette von Seen in den [[Berlin]]er Bezirken [[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf|Charlottenburg-Wilmersdorf]] und [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf|Steglitz-Zehlendorf]]. Die Kette verbindet als [[glaziale Rinne]] in nordöstlicher Richtung [[Havel]] ([[Großer Wannsee]]) und [[Spree]], dabei werden die „große“ und die „kleine“ Seenkette unterschieden. Daneben gibt es eine kleinere Nebenrinne entlang des [[Volkspark Wilmersdorf|Volksparks Wilmersdorf]] in östlicher Richtung. Die Geschichte der Seen und die Entwicklung der Niederungen ist ein Stück Berliner Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht Verlauf ==&lt;br /&gt;
* Grunewaldseenkette, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptkette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Südwest (Havel) nach Nordost (Spree); Reihenfolge entgegen der natürlichen Fließrichtung:&lt;br /&gt;
** [[Nikolassee]]&amp;amp;nbsp;– [[Rehwiese (Berlin)|Rehwiese]]&amp;amp;nbsp;– [[Schlachtensee]]&amp;amp;nbsp;– [[Krumme Lanke]]&amp;amp;nbsp;– [[Riemeisterfenn]]&amp;amp;nbsp;– [[Langes Luch/Dachsheide|Langes Luch]]&amp;amp;nbsp;– [[Grunewaldsee]]&amp;amp;nbsp;– [[Hundekehlefenn]]&amp;amp;nbsp;– [[Hundekehlesee]]&amp;amp;nbsp;– [[Dianasee (Berlin)|Dianasee]]&amp;amp;nbsp;– [[Koenigssee]]&amp;amp;nbsp;– [[Halensee]]&amp;amp;nbsp;– [[Lietzensee]]&lt;br /&gt;
* Grunewaldseenkette, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nebenrinne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von West (Grunewald) nach Ost (Schöneberg); Reihenfolge entgegen der natürlichen Fließrichtung:&lt;br /&gt;
** [[Herthasee (Berlin)|Herthasee]]&amp;amp;nbsp;– [[Hubertussee (Berlin-Grunewald)|Hubertussee]]&amp;amp;nbsp;– [[Fennsee (Wilmersdorf)|Fennsee]]&amp;amp;nbsp;– [[Wilmersdorfer See|(ehemaliger) Wilmersdorfer See]]&amp;amp;nbsp;– [[Volkspark Wilmersdorf]]&amp;amp;nbsp;– [[Rudolph-Wilde-Park]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glaziale Rinnen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Grunewaldseen.JPG|mini|hochkant|Verlauf im Jahr 1885 von der [[Spree]] zum [[Schlachtensee]], noch ohne künstliche Seen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seen liegen in zwei Schmelzwasserrinnen der [[Weichsel-Kaltzeit|letzten Eiszeit]]; deswegen wird die Grunewaldseenkette geologisch treffender auch als Grunewaldrinne bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Das grüne Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Stapp-Verlag, 1982, S. 141–142, insb. Abb. &amp;#039;&amp;#039;Höhenprofil des Grunewaldes&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese stellt eine glaziale Rinne dar, die sich vor etwas mehr als 20.000&amp;amp;nbsp;Jahren im [[Brandenburg-Phase |Brandenburger Stadium der Weichsel-Kaltzeit]] herausgebildet hatte und die sandig-lehmige [[Platte (Geomorphologie)|Hochfläche]] des [[Teltow (Landschaft)|Teltow]] durchschnitt. Durch Brunnenanlagen und Wasserentnahmen zur Versorgung der Stadt, was eine Absenkung des [[Grundwasserspiegel]]s zur Folge hatte, fielen der Wasserspiegel des [[Schlachtensee]]s um zwei und der des [[Grunewaldsee]]s und der [[Krumme Lanke|Krummen Lanke]] um einen Meter. Der [[Nikolassee]] fiel 1910 sogar ganz [[Trockenfallen|trocken]], ebenso 1911 der Riemeistersee, der seitdem nur noch als [[Fenn (Geographie)|Fenn]] existiert. Die Feuchtgebiete der beiden Fenne und des [[Luch (Landform)|Luchs]] sowie die Uferbereiche der Seen konnten nur dadurch gerettet werden, dass&amp;amp;nbsp;– in Umkehr der natürlichen Fließrichtung&amp;amp;nbsp;– seit 1913 zusätzlich [[Havel]]wasser aus dem [[Großer Wannsee|Großen Wannsee]] in die grundwassergespeiste Seenkette gepumpt wird. Maßnahmen der jüngsten Zeit führen zu einer ersten Erholung des Grundwasserspiegels in Teilen des [[Berliner Urstromtal]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bwb.de/de/pressemitteilungen-2000-2004_2214.php &amp;#039;&amp;#039;Havelwasser fließt gereinigt in die Grunewaldseen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;BWB-Pressemitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, 23. August 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ketten und ihre Seen ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Große Grunewaldseenkette&amp;#039;&amp;#039; verläuft in östlicher Randlage zum [[Grunewald (Forst)|Grunewald]] und beginnt rund 500&amp;amp;nbsp;Meter südlich des [[Strandbad Wannsee|Strandbades Wannsee]] mit dem heute trockenen &amp;#039;&amp;#039;Nikolasgraben&amp;#039;&amp;#039;, der zum südlichsten See der Kette, dem [[Nikolassee]], führt. Den Nikolassee verbindet die&amp;amp;nbsp;– heute gleichfalls trockene&amp;amp;nbsp;– Niederung der [[Rehwiese (Berlin)|Rehwiese]] mit dem [[Schlachtensee]]; es folgen die [[Krumme Lanke]], der weitgehend zum [[Riemeisterfenn]] verlandete Riemeistersee und die Kanalverbindung im [[Langes Luch/Dachsheide|Langen Luch]] zum [[Grunewaldsee]]. Vom Grunewaldsee führt der Hundekehlegraben durch das [[Hundekehlefenn]] zum [[Hundekehlesee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sich anschließende &amp;#039;&amp;#039;Kleine Grunewaldseenkette&amp;#039;&amp;#039; verläuft durch bebautes Stadtgebiet und besteht aus den 1889 für die [[Berlin-Grunewald|Villenkolonie Grunewald]] durch Aushebung von [[Moor]]en künstlich angelegten Seen [[Dianasee (Berlin)|Dianasee]] und [[Koenigssee]]. Die bereits bestehenden Gewässer [[Halensee]] sowie [[Lietzensee]] verlaufen in nordöstlicher Richtung diagonal durch die südlich des [[Schloss Charlottenburg |Schlosses Charlottenburg]] gelegene [[barock]]e Stadtanlage. Die Seenkette bildet im Bereich [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Charlottenburg#Hebbelstraße*|Hebbel-]], [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Charlottenburg#Fritschestraße*|Fritsche-]] und [[Zillestraße (Berlin)|Zillestraße]] das &amp;#039;&amp;#039;Nasse Dreieck&amp;#039;&amp;#039; (heute ein Sportplatz)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/sonstiges/artikel.298100.php |wayback=20200715113342 |text=&amp;#039;&amp;#039;Nasses Dreieck&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2025-06-06 02:49:17 InternetArchiveBot }} Bei: &amp;#039;&amp;#039;berlin.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und endet etwas westlich von [[Lietzow (Charlottenburg)|Alt-Lietzow]] an der Spree. Ursprünglich waren die zu Seen ausgehobenen Sumpfgebiete in der Siedlung Grunewald nicht öffentlich zugänglich, da die Grundstücke bis ans Ufer reichten. In den letzten Jahren wurden durch Freigabe öffentlicher Grundstücke und Ankauf von Uferstreifen an allen Seen Zugänge geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WildePark17.JPG|mini|[[Rudolph-Wilde-Park]], Ostteil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krumme Lanke2.JPG|mini|[[Krumme Lanke]] mit Kanal zum [[Schlachtensee]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitaus kleinere und kürzere &amp;#039;&amp;#039;Nebenrinne&amp;#039;&amp;#039; verläuft vom [[Rathaus Schöneberg]] in Ost-West-Richtung senkrecht zu der großen und kleinen Kette. Diese Rinne begann ursprünglich am [[Berlin-Schöneberg |Schöneberger]] [[Nollendorfplatz]]. Das östlichste Gewässer bildet heute der [[Rudolph-Wilde-Park#Ententeich und Trauerweiden|Ententeich]] im [[Rudolph-Wilde-Park]], dem sich nach Westen der [[Volkspark Wilmersdorf]] anschließt, der zum Teil auf dem ab 1915 zugeschütteten [[Wilmersdorfer See]] angelegt ist und zu dem auch der [[Fennsee (Wilmersdorf)|Fennsee]] kurz vor der [[Bundesautobahn 100|Stadtautobahn]] gehört. Beide Parks zusammen bilden einen rund 2,5&amp;amp;nbsp;Kilometer langen und rund 500&amp;amp;nbsp;Meter breiten innerstädtischen Grünzug, der mit seinem Niederungscharakter und sanft geschwungenen Wiesen den geologischen Ursprung als eiszeitliche Rinne noch heute sichtbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebenrinne setzt sich nach ihrer Unterbrechung durch die [[Bundesautobahn 100|Stadtautobahn]], Sportplätze, das Sommerbad Wilmersdorf und einige bebaute Straßenzüge in den künstlich angelegten Gewässern [[Hubertussee (Berlin-Grunewald)|Hubertussee]] und [[Herthasee (Berlin)|Herthasee]] fort, die 1889 beim Bau der [[Berlin-Grunewald|Villenkolonie Grunewald]] in ehemaligen Fenngebieten ausgehoben wurden. Nach dem Herthasee trifft diese Nebenrinne am Koenigssee senkrecht auf die Hauptrinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere glaziale Rinne, die sich ähnlich der kleinen Grunewaldseenkette an der Formation von Park- und Friedhofsanlagen ablesen lässt und von der mehrere als [[Naturdenkmal]] geschützte [[Toteisloch |Toteislöcher]] erhalten sind, erstreckt sich vom [[Berlin-Tempelhof|Tempelhofer]] [[Francketeich]] über den [[Klarensee]], den [[Bosepark]] und die [[Blanke Helle]] bis zum Hambuttenpfuhl an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Steglitz#Grabertstraße*|Grabertstraße]] in der ehemaligen [[Berlin-Steglitz|Steglitzer]] Villenkolonie [[Südende]] (→ siehe ausführlich mit Lagekarte von 1901: [[Alboinplatz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz und Fenn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rehwiese2.jpg|mini|[[Rehwiese (Berlin)|Rehwiese]] mit der [[Kirche Nikolassee]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut lässt sich die „Rinne“ der Seenkette an der trockenen &amp;#039;&amp;#039;Rehwiese&amp;#039;&amp;#039; erkennen, deren langgestreckte Niederung gemeinsam mit dem benachbarten Nikolassee seit 1960 als [[Landschaftsschutzgebiet]] ausgewiesen ist. Noch eine Schutzstufe höher als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] angesiedelt sind &amp;#039;&amp;#039;Riemeisterfenn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Langes Luch&amp;#039;&amp;#039; zwischen Krummer Lanke und Grunewaldsee sowie das anschließende &amp;#039;&amp;#039;Hundekehlefenn&amp;#039;&amp;#039;. In den teilweise morastigen Feuchtgebieten der Schutzzonen bestehen Reste wertvoller [[Auwald|Auenwälder]], während die Umgebung von den typischen hohen [[Kiefern]]beständen des trockenen und nährstoffarmen [[Teltow (Landschaft)|Teltowbodens]] geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Teltow häufige Flurname &amp;#039;&amp;#039;[[Fenn (Geographie)|Fenn]]&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Fenne&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet nach Hermann Teuchert einen „versumpften oder ver[[torf]]ten Binnensee oder Teich ohne festen Boden“ und nach [[Agathe Lasch]] und [[Conrad Borchling]] „mit Gras oder [[Röhricht|Röricht]] bewachsenes Sumpf-, [[Moor]]land, sumpfiges Weideland“, beide Zitate hier wiedergegeben nach [[Gerhard Schlimpert]]. Der Begriff hat einen [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutschen]] Ursprung (&amp;#039;&amp;#039;Moor&amp;#039;&amp;#039; im Niederdeutschen ‚Veen‘, ‚Fenn‘; Näheres zur [[Etymologie]] im [[Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache|DWDS]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache |Stichwort=Fenn |Abruf=2017-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und geht auf die Besiedlung des [[Fläming]] durch [[Flamen]] zurück, die bereits in der zweiten Hälfte des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zum [[Landesausbau]] der gerade gegründeten [[Mark Brandenburg]] vom ersten Markgrafen [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht dem Bären]] und seinem Sohn und Nachfolger [[Otto I. (Brandenburg)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] ins Land gerufen worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slawen und Zisterzienser ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolassee Villa.jpg|mini|Villa in der Burgunderstraße, nahe der Rehwiese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die [[Etymologie]] des ursprünglichen Namens &amp;#039;&amp;#039;Slatsee&amp;#039;&amp;#039; für den Schlachtensee oder archäologische Funde am später [[Wüstung|wüst gefallenen]] Dorf &amp;#039;&amp;#039;Crumense&amp;#039;&amp;#039; an der Krummen Lanke zeigen, bestanden im Gebiet der Seenkette [[Slawen|slawische]] Siedlungen. Soweit sie nicht wüst fielen, gingen die slawischen Orte nach der Gründung der [[Mark Brandenburg]] im Jahr 1157 und dem anschließenden Landesausbau der [[Askanier |askanischen]] [[Markgraf]]en nach und nach in deren Verwaltung über. Eine wichtige Rolle spielte bei dieser Entwicklung das einflussreiche und vermögende [[Kloster Lehnin|Zisterzienserkloster Lehnin]], das seinen Kernbesitz in der [[Zauche]] bis in den nördlichen Teltow ausdehnte. Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, rund 70&amp;amp;nbsp;Jahre nach Gründung des Klosters, kauften die Mönche mehrere Dörfer in dieser Region mit den Seen Nikolassee, Schlachtensee und Krumme Lanke (siehe dazu die jeweiligen Seen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohngebiete entlang der Grunewaldrinne, die teilweise die Namen der Seen tragen, zählen auch heute noch zu den besonders bevorzugten Berliner Villenvierteln. Die Entwicklung der Seen und ihrer Besitzverhältnisse, die Aushebung von Fenns und die Anlage von neuen Seen, die Zuschüttung des Wilmersdorfer Sees und die Gestaltung der innerstädtischen Parks im ehemaligen Wilmersdorfer/Schöneberger Fenn spiegeln einen Ausschnitt der Geschichte in den südwestlichen Berliner Ortsteilen [[Berlin-Nikolassee|Nikolassee]], [[Berlin-Dahlem|Dahlem]], [[Berlin-Grunewald|Grunewald]], [[Berlin-Halensee|Halensee]], [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], [[Berlin-Wilmersdorf|Wilmersdorf]] und [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schlimpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Teil&amp;amp;nbsp;3: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Teltow&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Böhlaus Nachf., Weimar 1972. Enthält die etymologische Ableitung einiger Seennamen der Kette. Zitate zum Begriff ‚Fenn‘ S.&amp;amp;nbsp;74, ferner zum ‚Fenn‘ S.&amp;amp;nbsp;38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Grunewaldseenkette}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/da207_02.htm Entwicklung der Grundwasserstände.] Senatsverwaltung für Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.datche.de/kgsellenzugsee-Dateien/ka506.pdf |wayback=20060111135423 |text=Natur- und Landschaftsschutzgebiete (Ausgabe 2002) Großraum Berlin/Brandenburg |format=PDF}}&lt;br /&gt;
* [https://forst-grunewald.de/?page_id=689 Die Grunewaldseen / &amp;#039;&amp;#039;Der Grunewald im Spiegel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.4666667 |EW=13.2666667 |type=waterbody |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seengruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Nikolassee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Schlachtensee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brighida</name></author>
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