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	<title>Grunewaldkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T11:45:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grunewaldkirche&amp;diff=2221436&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlerhafte Dateioption behoben</title>
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		<updated>2026-02-13T18:40:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlerhafte Dateioption&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sakralbau&lt;br /&gt;
|Name           = Grunewaldkirche&lt;br /&gt;
|Bild           = Grunewald-Kirche Bismarckallee 10-2015 img2.jpg&lt;br /&gt;
|Bildtext       = Grunewaldkirche mit Turm&lt;br /&gt;
|Baubeginn      = Juli 1902&lt;br /&gt;
|Fertigstellung = &lt;br /&gt;
|Einweihung     = 1. Juni 1904&lt;br /&gt;
|Baumeister     = &lt;br /&gt;
|Architekt      = [[Philipp Nitze]]&lt;br /&gt;
|Baustil        = [[Neugotik]]&lt;br /&gt;
|Bauherr        = Gemeindekirchenrat&lt;br /&gt;
|Länge          = 42&lt;br /&gt;
|Breite         = 25&lt;br /&gt;
|Höhe           = &lt;br /&gt;
|Kapazität      = 750&lt;br /&gt;
|Turmhöhe       = 50&lt;br /&gt;
|Breitengrad    = 52.485031&lt;br /&gt;
|Längengrad     = 13.273783&lt;br /&gt;
|RegionISO      = DE-BE&lt;br /&gt;
|Geohöhe        = &lt;br /&gt;
|Adresse        = Bismarckallee&lt;br /&gt;
|Ort            = Berlin-Grunewald&lt;br /&gt;
|Religion       = [[Unierte Kirchen (evangelisch)|evangelisch-uniert]];&lt;br /&gt;
|Art            = Gottesdienst&lt;br /&gt;
|Gemeinde       = Evangelische Grunewald-Gemeinde&lt;br /&gt;
|Landeskirche   = [[EKBO]]&lt;br /&gt;
|Webseite       = www.grunewaldgemeinde.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grunewaldkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Evangelisch-lutherische Kirche]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Grunewald|Grunewald]] des [[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf|Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf]]. Der in spätgotischer Form nach Plänen und unter Leitung von [[Philipp Nitze]] errichtete [[Werkstein]]bau wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stark beschädigt. Von 1956 bis 1959 erfolgte die Wiederherstellung der kriegsbeschädigten Kirche in mehreren Abschnitten durch den Architekten Georg Lichtfuß. Die Kirche steht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Villenkolonie Grunewald wurde am 1. April 1899 zur selbstständigen [[Preußische Landgemeindeordnung|Landgemeinde]] erhoben. In dem vornehmen und wohlhabenden Villenvorort regte sich der Wunsch nach einem eigenen Gotteshaus. Die [[Kurfürstendamm-Gesellschaft]] stellte als Bauplatz ein dreieckiges Grundstück im Knie der Bismarckallee zur Verfügung, ferner 150.000&amp;amp;nbsp;[[Mark (1871)|Mark]] für den Kirchenbau (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund {{Inflation|DE|150000|1899|r=-3}}&amp;amp;nbsp;Euro). Im Jahr 1901 wurde ein [[Architektenwettbewerb]] ausgelobt, bei dem [[Gotik|spätgotische]] Formen unter Verwendung von Haustein zur Bedingung gemacht wurden. 45 Entwürfe wurden eingeliefert; zwei davon, die nach Ansicht des Preisgerichts dem ländlichen Charakter des Ortes gerecht wurden, erhielten ein Preisgeld von je 2.000&amp;amp;nbsp;Mark. Von diesen beiden wurde der des Architekten [[Philipp Nitze]] (1873–1946) – zu dieser Zeit in [[Halle (Saale)]] tätig, seit 1903 in Berlin – zur Ausführung bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 35.&amp;amp;nbsp;Jg. 1901, S.&amp;amp;nbsp;316.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Spatenstich|erste Spatenstich]] erfolgte im Juli 1902, im August 1903 war der Turmbau vollendet und im Dezember 1903 waren die eigentlichen Bauarbeiten fertiggestellt. Nun folgte die Ausstattung des Innenraums. Durch Stiftungen von Gemeindemitgliedern kamen weitere 54.000&amp;amp;nbsp;Mark für Orgel, Glocken und Fenster zusammen. Mit dem Einbau einer [[Wilhelm Sauer (Orgelbauer)|Sauer-Orgel]] war die [[Kirchenausstattung|Innenausstattung]] fertiggestellt, sodass die feierliche [[Kirchweihe#Lutherische Kirchen|Einweihung]] der Kirche stattfinden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1921 wurde hier [[Dietrich Bonhoeffer]] konfirmiert. Bei einem [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|Luftangriff]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Kirche schwer beschädigt, als eine [[Luftmine]] das Dach wegriss. Ab 1949 wurde die Kirche wiederhergestellt, allerdings in vereinfachter Form, und am 12. April 1959 neu eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grunewaldkirche 3.jpg|mini|links|Grundriss 1904]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem kleinen Dreieckplatz wurde eine rechteckige, dreischiffige [[Hallenkirche]] mit unterschiedlich breiten Seitenschiffen errichtet. Die [[Apsis|Altarapsis]] ist ebenfalls rechteckig. Der quadratische [[Kirchturm|Turm]] befindet sich seitlich zwischen Kirchenschiff und Altarapsis. Symmetrisch zum Turm ist die Sakristei verordnet die [[Sakristei]]. Abweichend von dem seinerzeit üblichen Backstein, wurde passend zum Villencharakter der Umgebung, gelbgrauer [[Tuff]] und grüner und blauer [[Sander Sandstein|Mainsandstein]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archwelt1904&amp;quot; /&amp;gt; Die Kirche mit ihren frühgotischen Formen wurde zum Mittelpunkt der umliegenden Villenbebauung. Die künstlerische Ausgestaltung haben der Bildhauer [[Otto Richter (Bildhauer)|Otto Richter]], der Maler Hans Seliger, der Glasmaler [[August Oetken]] und der Kunstschmied [[Paul Golde]] vorgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archwelt1904&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Wiederherstellung der Kirche, die in mehreren Abschnitten erfolgte, ersetzte Architekt Georg Lichtfuß von 1956 bis 1959 den ursprünglich gotisch gestalteten Eingangsvorbau durch eine einfache, kupfergedeckte [[Tonnendach|Halbtonne]] auf zwei schlanken Stützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Die Grunewaldkirche nach der Einweihung 1904&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grunewaldkirche 1.jpg|&lt;br /&gt;
Grunewaldkirche 2.jpg|Vorhalle (zerstört)&lt;br /&gt;
Grunewaldkirche 4.jpg|Blick zum Altar&lt;br /&gt;
Grunewaldkirche 5.jpg|Blick zur Orgel&lt;br /&gt;
Grunewaldkirche 6.jpg|Konfirmandensaal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mauerflächen des Kirchenschiffs im Innern sind hell verputzt, nur die Pfeiler, die [[Maßwerk]]e der Fenster und die Umrahmung des [[Triumphbogen]]s, der den Chor vom Kirchenschiff trennt, sind aus grauem Sandstein ausgeführt. Steinern sind auch die [[Brüstung]]en der [[Empore]]n. Über dem Schiff spannt sich heute anstatt des vormaligen drei[[Joch (Architektur)|jochigen]] [[Gewölbe#Sterngewölbe|Sterngewölbes]] ein [[Tonnengewölbe]], das aus [[Rabitz]] besteht und in die [[Dachkonstruktion]] eingehängt wurde und in das die [[Stichkappe]]n hineinragen. Der Chor wird von einem spitzbogigen Gewölbe überdeckt. Einzig die [[Arkade]]ngänge sowie die Seitenempore besitzen ein [[Gewölbe#Kreuzrippengewölbe|Kreuzrippengewölbe]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenschiff mit Altar.jpg|mini|Kirchenschiff mit Altar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grunewaldkirche von Nord.jpg|mini|Eingang]]&lt;br /&gt;
Die Kirche besaß bis zu ihrer Zerstörung im März 1943 sechs Antikglasfenster mit [[Glasmalerei]]en. Sie wurden nach dem Krieg zunächst schmucklos notverglast und zwischen 1993 und 2000 durch neu gestaltete Fenster nach Entwürfen von [[Johannes Schreiter]] ersetzt. Von der ursprünglichen [[Kanzel]], die wie auch die heutige auf der rechten Seite des Chorbogens stand, war der Unterbau erhalten geblieben, nicht aber der Kanzelkorb mit den Reliefs. Das Pendant zur Kanzel, das [[Taufbecken]] auf der gegenüberliegenden Seite, hatte den Krieg angeschlagen überstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ölgemälde in der Eingangshalle, das [[Karl der Große|Karl den Großen]] vermutlich mit [[Leo III. (Papst)|Papst Leo&amp;amp;nbsp;III.]] und zwei Bischöfen zeigt, stammt von [[Julius Schrader]]. An der Innenseite der mittleren Tür im Kirchenschiff ist ein [[Portal (Architektur)|Portal]] gestaltet, das aus einem [[Relief]] in einer oberen dreieckigen [[Bekrönung]] besteht sowie aus zwei weiblichen Figuren, rechts und links neben der Portalöffnung. Bei dem Relief handelt es sich um die Szene der [[Auferstehung Jesu Christi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er und 1960er Jahren wurde die Kirche auch als Aufnahmeort für Schallplatten verwendet, u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Capitol Records]] bzw. nach deren Übernahme von der [[EMI Group|EMI]] oder der [[Deutsche Grammophon|Deutschen Grammophon]]. Hier entstanden 1956 mit dem Tonmeister [[Peter Kurt Burkowitz|Peter K. Burkowitz]] die ersten [[Stereofonie|Stereo]]-Aufnahmen mit den [[Berliner Philharmoniker]]n unter [[Leopold Stokowski]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.emil-berliner-studios.com/de/chronik4.html Emil Berliner Studios. Die etwas andere Geschichte der Schallplatte. Eine Chronik von Peter K. Burkowitz]. Abgerufen am 3. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Orchester, wie das der [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Oper Berlin]] oder die [[Berliner Symphoniker]], und Dirigenten, wie etwa [[Herbert von Karajan]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.classical.net/music/recs/reviews/e/emi76901a.php Classical Net Review The Karajan Collection]. Abgerufen am 3. September 2018 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Giuseppe Patané]] oder [[Horst Stein]] benutzten die Kirche ebenfalls als Aufnahmestudio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Im Turm hängen vier Bronzeglocken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Schlagton|Schlag&amp;amp;shy;ton]] !! Guss&amp;amp;shy;jahr !! Glocken&amp;amp;shy;gießerei !! Gewicht (kg) !! Durch&amp;amp;shy;messer (cm) !! Höhe (cm) !! Krone (cm) !! Inschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | b&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt; || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1959 || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Petit &amp;amp; Gebr. Edelbrock]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 164 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 135 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || O LAND, LAND, LAND, HÖRE DES HERRN WORT +&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | des′ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 135 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 120 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 22 || SUCHET MICH, SO WERDET IHR LEBEN +&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | f′ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}850 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 106 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}90 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || FRIEDE SEI MIT EUCH +|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | as′ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1934 || [[Glockengießerei in Apolda#Glockengießer der Familie Schilling|Franz Schilling]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}430 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}82 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}68 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || GLAUBET AN DAS LICHT, DIEWEILGE IHR ES HABT, AUF DASS IHR DES LICHTES KINDER SEID.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grunewaldkirche Blick zur Orgel.jpg|mini|Blick zur Orgel von 1967]]&lt;br /&gt;
Die erste [[Orgel]], gebaut von der Firma [[Wilhelm Sauer (Orgelbauer)|Sauer]] aus [[Frankfurt (Oder)]], wurde durch die Kriegseinwirkungen von 1943 nahezu vollkommen zerstört. Die heutige Orgel wurde 1967 von [[Karl Schuke]] (Berlin) erbaut. Das Instrument ist in Anlehnung an [[barock]]e Orgeln [[Disposition (Orgel)|disponiert]]. Es hat 51 [[Register (Orgel)|Register]] auf drei [[Klaviatur|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die Spieltrakturen und Koppeln sind mechanisch, die [[Registertraktur]]en sind elektrisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Informationen zur [https://www.die-orgelseite.de/disp/D_Berlin_Grunewaldkirche.htm Orgel der Grunewaldkirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Unterwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}1. || Quintadena || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}2. || Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}3. || Blockflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}4. || Nasat || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}5. || Praestant || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}6. || Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}7. || Terz || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}8. || Quinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}9. || Sifflöte || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || None || {{Bruch|8|9}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Zimbel III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Regal praestant || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Krummhorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Quintadena || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Prinzipal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Gemshorn || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Gedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Oktave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Rohrflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Quinte || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. || Großmixtur IV–VI || {{0}}{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. || Scharff III || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23. || Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Schwell-Oberwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24. || Praestant || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. || Rohrgedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26. || Gemsflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. || Schwebung || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28. || Prinzipal || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. || Holzflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. || Zartgeige || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. || Schwegel || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32. || Quintflöte || {{0}}{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33. || Septime || {{0}}{{Bruch|1|1|7}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34. || Superoktave || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35. || Cornett V || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36. || Mixtur V || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37. || Dulzian || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38. || Oboe || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39. || Schalmey || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40. || Prinzipal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41. || Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42. || Zartbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43. || Oktave || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44. || Gedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45. || Sesquialter II || {{0}}{{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46. || Hohlflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47. || Rauschpfeife III || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48. || Prinzipalflöte || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49. || Mixtur V || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50. || Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51. || Fagott || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52. || Posaune || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielhilfen:&amp;#039;&amp;#039; zwei freie Generalkombinationen, zwei freie Pedalkombinationen, Plenum, Nachtigall, Zimbelstern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin]] (Hrsg.), Marcus Cante (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Sakralbauten.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Berlin und seine Bauten]]&amp;#039;&amp;#039;, Teil&amp;amp;nbsp;VI.) Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1997, ISBN 3-433-01016-1.&lt;br /&gt;
* Günther Kühne, Elisabeth Stephani: &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirchen in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;305&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Metzger: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen, Moschee und Synagogen in Wilmersdorf.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1986, S.&amp;amp;nbsp;37–42.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Deutschen Kunstdenkmäler, Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2006, ISBN 978-3-422-03111-1.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Wille: &amp;#039;&amp;#039;Die Glocken von Berlin (West). Geschichte und Inventar.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1987.&lt;br /&gt;
* Christiane Baumgärtner: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Grunewaldkirche.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grunewald-Kirche (Berlin-Grunewald)|Grunewaldkirche}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09046405|ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archwelt1904&amp;quot;&amp;gt;[https://digital.zlb.de/viewer/image/14192916_1905/170/ Fotos und Infos über die Grunewaldkirche], [[Berliner Architekturwelt]], 1904, Seite 158ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7515287-3|VIAF=144464242}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Charlottenburg-Wilmersdorf|Grunewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Historismus|Berlin Grunewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dietrich Bonhoeffer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Berlin, Grunewald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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