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	<title>Grunern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grunern&amp;diff=113371&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Grunern&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Staufen im Breisgau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = Wappen Grunern.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   = Ehemaliges Gemeindewappen von  Grunern&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 47.8712&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 07.7196&lt;br /&gt;
| Bundesland                = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 287 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 10.82&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 965&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2017&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach         = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 79219&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 07633&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grunern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Staufen im Breisgau]] in der Vorbergzone des Süd[[schwarzwald]]s am Ausgang des Münstertals in die zum Rhein gerichtete Staufener Bucht und hat 965 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerbroschüre 2017–2019, Seite 12 {{Toter Link |datum=2022-11 |url=http://www.1kserver.com/59a90eab5a15c/ |text=online |archivebot=2022-11-10 07:17:46 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Neben dem eigentlichen Dorf gehören zu Grunern die Weiler Etzenbach und Kropbach, die an der Grenze zu [[Münstertal/Schwarzwald|Münstertal]] liegen, sowie die Höfe Hohacker, Sahlenbach, Schleifsteinhof und Schöneck.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2, Seite 65–181.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Straßendorf hat eine geschwungen und geknickt verlaufende Hauptsiedlungsachse. Im Westen verlaufen Quergassen nach Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Bahnstrecke Staufen-Sulzburg.jpg|mini|Gleise der stillgelegten Strecke mit der ehemaligen Bahnhofsgaststätte von Grunern]]&lt;br /&gt;
Die heutige [[Bahnstrecke Bad Krozingen–Münstertal|Münstertalbahn]] war zunächst 1894 mit einer Strecke von [[Bad Krozingen]] nach [[Sulzburg]] eröffnet worden. Westlich dieser Nebenbahnlinie entstand das Industrie- und Gewerbegebiet des Ortes. Der Personenverkehr auf dieser Strecke endete 1969. Nach der Insolvenz des in Grunern noch angeschlossenen Industriebetriebs 1996 wurde auch der Betrieb auf diesem Reststück eingestellt und auch die verbliebenen Gleise wurden überwiegend abgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grunern liegt am [[Bettlerpfad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird 1144 erstmals erwähnt. Gesiedelt wurde hier aber schon weitaus früher, denn bereits in der ersten Urkunde wird von „Gruonre cum ecclesia“ gesprochen, also dem Ort selbst mit der Kirche, die nicht das erste Bauwerk gewesen sein kann. Auch war der Weiler Kropbach schon 1028 bewohnt, wie einer kaiserlichen Urkunde über die dort nach Silbererz schürfenden Bergleute zu entnehmen ist. Der Ortsname Gruonre, Groira, Grunr ist nach Form und Inhalt nicht gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1283 war die [[Vogt]]ei im Besitz der [[Staufen (Adelsgeschlecht)|Herren von Staufen]]. Nach dem Erlöschen von deren Geschlecht 1602 fiel die Herrschaft an das [[habsburg]]ische [[Vorderösterreich]] zurück, unter dessen Landeshoheit der Ort schon seit dem 15. Jahrhundert stand. 1628 wurde sie zusammen mit Staufen an Schauenburg verpfändet und 1738 an das Kloster St. Blasien [[Lehnswesen|verlehnt]], das den Ort sehr förderte: das Bärenbad wurde ausgebaut, das Volksschulwesen gefördert und das Schulhaus errichtet. In badischer Zeit gehörte Grunern zum [[Bezirksamt Staufen]], seit 1936 zum [[Bezirksamt Müllheim]] bzw. [[Landkreis Müllheim]]. 1974 wurde es nach Staufen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Brommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Grunern, Kath. Pfarrkirche St. Agatha&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Kunstführer&amp;#039;&amp;#039;). Verlag Schnell und Steiner, München 1994, ISBN 3-7954-5804-8, S. 2; Landeskundliches Informationssystem LEO-BW: Grunern (Altgemeinde/Teilort) [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/9112/Grunern+%5BAltgemeinde-Teilort%5D online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Baumtrotte in Staufen-Grunern.jpg|mini|Baumtrotte von 1815]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
1992 wurde ein sehr aktiver Bürgerverein gegründet,&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Ruther: &amp;#039;&amp;#039;Viel für Grunern erreicht&amp;#039;&amp;#039;, Badische Zeitung, 20. Juni 2017 [https://www.badische-zeitung.de/staufen/viel-fuer-grunern-erreicht--138241122.html online]&amp;lt;/ref&amp;gt; der 2013 auch bei der Installierung eines Dorfladens mitwirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Ruther: &amp;#039;&amp;#039;Dorfladen in Grunern: „Die sind begeistert, dass es uns gibt“&amp;#039;&amp;#039;, Badische Zeitung, 15. September 2014 [https://www.badische-zeitung.de/staufen/dorfladen-in-grunern-die-sind-begeistert-dass-es-uns-gibt--90705407.html online]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 war der Bürgerverein Zweitplatzierter bei der Verleihung des [[Deutscher Bürgerpreis|Deutschen Bürgerpreises]].&amp;lt;ref&amp;gt; Rainer Ruther: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Bürgerpreis: Bürgerverein Grunern gewinnt den zweiten Preis&amp;#039;&amp;#039;, Badische Zeitung, 2. Dezember 2013 [https://www.badische-zeitung.de/staufen/deutscher-buergerpreis-buergerverein-grunern-gewinnt-den-zweiten-preis--77913426.html online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines privates Weinmuseum mit einer [[Baumkelter|Baumtrotte]] von 1815 befindet sich in der Dorfstraße 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Ab 2026{{Zukunft|2026}} soll Grunern am [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau#Fahrradverleihsystem Frelo|Fahrradverleihsystem Frelo]] teilnehmen. Weitere Stationen sollen in Staufen mit Anschluss an die [[Münstertalbahn]] und in [[Bad Krozingen]] mit Anschluss an die [[Badische Hauptbahn|Rheintalbahn]] entstehen.[[Datei:St. Agatha (Grunern) jm51360.jpg|mini|Pfarrkirche St. Agatha von Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grunern, Innenansicht Kirche St. Agatha.jpg|mini|Innenansicht St. Agatha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche [[St. Agatha (Grunern)|St. Agatha]], Dorfstraße 10.&lt;br /&gt;
* Ehemaliger Gasthof „Bärenbad“, Dorfstraße 52. Die Zweiflügelanlage wurde in den 40er-Jahren des 18. Jahrhunderts von der Benediktinerabtei St. Blasien als Kur- und Badehaus an der radiumhaltigen Agathenquelle errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Köpfer, Gerd: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des „Badwirtshauses“ (Gasthaus zum Bären-Bad) und seiner Heilquelle in Grunern.&amp;#039;&amp;#039; In: Das &amp;#039;&amp;#039;Markgräflerland&amp;#039;&amp;#039; 1, 2006, Seite 72–80&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute privat genutzt.&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Schulhaus, Dorfstraße 27. Von der Benediktinerabtei St. Blasien 1784/86 errichtet. Das Gebäude dient heute als Versammlungsstätte und Vereinshaus.&lt;br /&gt;
* Herrenhaus, Altenbergstraße 10. Als Dreiflügelanlage 1908/08 erbaut für den aus sächsischem Adel stammenden [[Hohenthal (Adelsgeschlecht)|Graf Hohenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[August Violand]] (1750–1811), deutscher Benediktinermönch, Kirchenmusiker und Komponist, wirkte als Vikar in Grunern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4355543-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Staufen im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1144]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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