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	<title>Grundsteinlegung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grundsteinlegung&amp;diff=157156&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: Kleinere formale und sprachliche Änderungen, einen redundanten Satzteil entfernt (dasselbe steht auch im nächsten Satz), Rechtschreibung, Formatierung/Ergänzung von Einzelnachweisen/Literaturangaben; Galerie: Dateipräfixe nicht mehr nötig und nicht mehr üblich.</title>
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		<updated>2026-02-16T23:05:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinere formale und sprachliche Änderungen, einen redundanten Satzteil entfernt (dasselbe steht auch im nächsten Satz), Rechtschreibung, Formatierung/Ergänzung von Einzelnachweisen/Literaturangaben; Galerie: Dateipräfixe nicht mehr nötig und nicht mehr üblich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michaelisplatz, St. Michaelis, Innenraum Hildesheim 20171201-019.jpg|mini|Sogenannter Grundstein der [[St. Michael (Hildesheim)|Michaeliskirche]] in Hildesheim aus dem Jahr, datiert &amp;#039;&amp;#039;MX&amp;#039;&amp;#039; (1010)&amp;lt;ref&amp;gt;Der Grundstein wurde 1908 bei der Neufundamentierung des südwestlichen Querhausarms gefunden und ist zur Anschauung heute darüber in der Mauer eingelassen. Vgl. &amp;#039;&amp;#039;[https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/hildesheim-st-michaelis/ Hildesheim, St. Michaelis]&amp;#039;&amp;#039;, auf kirchengemeindelexikon.de, abgerufen am 13. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grundsteinlegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist im [[Bauwesen]] eine [[Zeremonie]] um einen symbolischen Grundstein. Dieser erste Stein eines neuen Bauwerks, der oft in feierlicher Form mit Beigabe von Urkunden und Münzen bei Baubeginn gelegt wird, kann im [[Fundament]] vermauert oder sichtbar (manchmal als [[Eckstein]]) angeordnet sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Koepf]], [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur. Mit englischem, französischem, italienischem und spanischem Fachglossar&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X ([https://moodle.unifr.ch/pluginfile.php/975203/mod_resource/content/0/KOEPF%2C%20BINDING%2C%202005%2C%20Bildwoerterbuch%20der%20Architektur.pdf Digitalisat auf moodle.unifr.ch], abgerufen am 20. Januar 2024), S. 230: &amp;#039;&amp;#039;Grundstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauch und Begriff ==&lt;br /&gt;
Der [[Brauch]] der Grundsteinlegung ist seit jeher weltweit anzutreffen. In der [[Bibel]] wird in [[Psalm 118]], Vers 22 ein „Eckstein“ erwähnt ({{B|Ps|118|22}}). Der deutsche Begriff &amp;#039;&amp;#039;Grundstein&amp;#039;&amp;#039; ist allerdings nicht vor dem 14. Jahrhundert belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;grundstein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1932), Bd.&amp;amp;nbsp;IV,I,VI (1935), Sp.&amp;amp;nbsp;903, Z.&amp;amp;nbsp;5 ([https://www.dwds.de/wb/dwb/grundstein dwds.de], abgerufen am 20. Januar 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundsteinlegung fällt nicht mit dem tatsächlichen Baubeginn – in den meisten Fällen dem Anfang der Erdarbeiten, das heißt des [[Aushub]]s der [[Baugrube]] – zusammen, der oft mit einer anderen Zeremonie begangen wird: dem &amp;#039;&amp;#039;[[Spatenstich]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ersten Spatenstich&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In übertragenem Sinn wird „Grundstein“ gern gebraucht, um etwas Grundlegendes und Unverzichtbares für einen anderen Sachverhalt hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung, Zeitkapsel ==&lt;br /&gt;
Die Grundsteinlegung wurde und wird insbesondere bei [[Kirche (Bauwerk)|Kirchen]] und öffentlichen oder halböffentlichen Bauten (wie [[Rathaus|Rathäusern]] oder [[Verwaltungsgebäude]]n) gefeiert. Dabei kommt noch heute meist ein besonders kunstvoll gearbeiteter [[Maurerhammer|Grundsteinhammer]] zur Anwendung, mit dem „nach altem Brauch“ (Mothes 1882) von Bauherr, Architekt, Meister und Polier zu laut vorgetragenen [[Weihe (Religion)|Weihe]]- oder [[Segen]]ssprüchen jeweils drei symbolische Schläge auf den Grundstein ausgeführt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Oskar Mothes|Oscar Mothes]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und Kriegsbaukunst, sowie der mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Gewerbe, Künste und Wissenschaften&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;C bis G&amp;#039;&amp;#039;. Otto Spamer, Leipzig/Berlin 1882, S. 542: &amp;#039;&amp;#039;Grundstein&amp;#039;&amp;#039;. ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/mothes1882bd2/0552/image,info,text_ocr Digitalisat auf digi.ub.uni-heidelberg.de], abgerufen am 20. Januar 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsteine werden meist im Bereich des [[Fundament]]s oder des Gebäudesockels unsichtbar eingemauert, sodass sie erst bei einer Zerstörung des Gebäudes wieder zugänglich werden. Seit dem 20. Jahrhundert allerdings werden vielfach sichtbar beschriftete Grundsteinplatten ins [[Mauerwerk]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der Grundsteinplatte oder im hohlen Grundstein sind häufig sogenannte [[Zeitkapsel]]n verborgen. Es handelt sich heute meist um ein [[Löten|verlötetes]] Blechgefäß, das eine [[Urkunde]] mit Angaben zum Bauprojekt, Zeitzeugnisse wie aktuelle [[Tageszeitung]]en und Geldmünzen sowie eventuell andere [[symbol]]ische Gegenstände enthalten kann. Der Behälter konnte noch im 19. Jahrhundert auch aus einem Glasgefäß in einer Bleikapsel bestehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Bildergalerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Masonic Lodge Great Falls, Montana, Corner Stone.jpg|Grundstein als Eckstein von 1914 ([[Great Falls (Montana)|Great Falls, Montana]])&lt;br /&gt;
  Saalburg Grundstein 16062013.JPG|Grundstein des [[Kastell Saalburg|Kastells Saalburg]], 1900&lt;br /&gt;
  Laying the Foundation Stone of the Academy of Music, Bourke Street. June 12 1876.tif|Grundsteinlegung für die Musikakademie in [[Melbourne]], 1876&lt;br /&gt;
  Masonic Stone.jpg|Grundsteinlegung für das Haus einer [[Freimaurerloge]] in [[Washington, D.C.|Washington]], 1909&lt;br /&gt;
  ZeitkapselLoeten.JPG|Verlöten der Zeitkapsel vor dem Einlegen in einen Mauerwerks-Hohlraum, ca. 1973&lt;br /&gt;
  Laying the foundation stone for the ESO Headquarters Extension.jpg|Hammerschläge bei der Grundsteinfeier des &amp;#039;&amp;#039;ESO Headquarters&amp;#039;&amp;#039; in [[Garching bei München|Garching]] bei München, 2012&lt;br /&gt;
  2007 06 26 lech kaczynski 06.jpg|Präsident [[Lech Kaczyński]] mit Maurerkelle bei der Grundsteinlegung für das &amp;#039;&amp;#039;Museum der Geschichte der polnischen Juden&amp;#039;&amp;#039; in [[Warschau]]&lt;br /&gt;
  Grundsteinlegung Thomaskirche 102 2.jpg|Grundsteinlegung für die [[Thomaskirche (Liebefeld)|Thomaskirche Liebefeld]], hier das Vermauern des Hohlkörpers mit einer Deckplatte, 1965&lt;br /&gt;
  SLNSW 31059 Laying the foundation stone James Laskie Memorial Rest House.jpg|Einmauern eine beschrifteten Grundstein-Platte in Australien, 1950&lt;br /&gt;
  Schautaler Schloss Moritzburg 1661, Vorderseite, CNG.PNG|[[Schautaler zur Grundsteinlegung der Kapelle im Schloss Moritzburg bei Dresden]], 1661 (Vorderseite)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele aus der Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In [[Urgeschichte|prähistorischer]] Zeit bis ins späte [[Mittelalter]] wurden verschiedentlich auch [[Bauopfer]] gebracht, deren symbolische Bedeutung vergleichbar ist.&lt;br /&gt;
* Eine zeremonielle Ausgestaltung der Grundsteinlegung ist schon in spätptolemäischer Zeit aus dem alten Ägypten überliefert. So wurden beim Bau des Hathor-[[Tempel von Dendera|Tempels von Dendera]] die Herstellung und Setzung des Ecksteins vom Herrscher selbst vollzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Othmar Keel: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt der altorientalischen Bildsymbolik&amp;#039;&amp;#039;. 5.&amp;amp;nbsp;Auflage. 1996, Abb. 369 und 370.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die symbolische Bedeutung des Grundstein in der antiken Welt spiegelt sich auch in der häufigen Nennung von „Grundstein“ oder gleichbedeutend „Eckstein“ in zahlreichen Bibeltexten (Jer. 51,26; Off. 21,14; Ps. 117,22; Mt 21, 41; Mk 12,10; Lk 20,17; Ap 4,11; 1Pred. 2,6 und 2,7)&lt;br /&gt;
* Ein besonders alter erhaltener, kirchlicher Grundstein ist der 1908 bei Bauarbeiten wiederentdeckte Grundstein der [[Michaeliskirche (Hildesheim)|Michaeliskirche Hildesheim]], der 1010 datiert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Christine Wulf]] |url=https://www.inschriften.net/hildesheim/inschrift/nr/di058-0006.html?tx_hisodat_sources%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Bcontroller%5D=Sources&amp;amp;cHash=d14f6f9a66c79c9b07f007adacd767d9 |titel=Nr.&amp;amp;nbsp;6, St.&amp;amp;nbsp;Michaelis, 1010 |werk=Deutsche Inschriften Online, Inschriftenkatalog: Stadt Hildesheim (DI 58: Stadt Hildesheim (2003)) |datum=2003 |abruf=2024-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Skulptur des Bischofs [[Dietrich III. von Isenberg]], geschaffen um 1230–1240, in der Paradiesvorhalle des [[St.-Paulus-Dom (Münster)|Doms zu Münster]] ist die vielleicht einzige mittelalterliche Statue eines Stifters, der einen Grundstein in Händen hält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.paulusdom.de/geschichte/dritte-kathedrale-an-gleicher-stelle |titel=Dritte Kathedrale an gleicher Stelle: Weihe am 30. September 1264 |werk=paulusdom.de |abruf=2024-01-20 |kommentar=Mit Abbildung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gelegentlich wird ein mit einer [[Inschrift]] versehener Grundstein oberhalb des Bodenniveaus so in die Mauern des Gebäudes eingefügt, dass er von außen oder im Innenraum sichtbar bleibt. Diese Art von Grundstein wurde beispielsweise bei der Grundsteinlegung durch [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] am 11. Oktober 1900 für die Rekonstruktion des [[Kastell Saalburg|Römerkastells Saalburg]] verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Grundsteinlegung für die Kapelle im [[Schloss Moritzburg (Sachsen)|Schloss Moritzburg]] war am 1. November 1661, am Geburtstag der Gemahlin Johann Georgs&amp;amp;nbsp;II., von Sachsen. Den Grundstein legte der Kurfürst selbst und verschloss unter anderem drei Stück der ersten [[Schautaler zur Grundsteinlegung der Kapelle im Schloss Moritzburg bei Dresden|Schautaler zur Grundsteinlegung der Kapelle im Schloss Moritzburg]] darein.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Erbstein, Albert Erbstein: &amp;#039;&amp;#039;Erörterungen auf dem Gebiete der sächsischen Münz- und Medaillen-Geschichte bei Verzeichnung der Hofrath Engelhardt’schen Sammlung&amp;#039;&amp;#039;. 1888, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Es sind auch Fälle bekannt, in denen die Grundsteinlegung als symbolischer Baubeginn – also statt eines feierlichen (ersten) Spatenstichs – zu einem frühen Zeitpunkt veranstaltet wurde und die endgültige Bauausführung erst einige Zeit später begann, so beispielsweise beim [[Düppeler Schanzen|Düppel-Denkmal]].&lt;br /&gt;
* In der Neuzeit sind verschiedentlich die für die Grundsteinlegung von prominenten Teilnehmern benutzten Kellen und Hämmer aufbewahrt worden, zum Beispiel die silberne Kelle, mit der Bremens Bürgermeister [[Johann Smidt]] und Senator [[Georg Gröning]] 1828 bei der Gründung der Kammerschleuse des [[Alter Hafen (Bremerhaven)|Alten Hafens]] im kurz zuvor gegründeten [[Bremerhaven]] agierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Löhr: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Silber&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog Focke-Museum. Bremen 1981, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Richtfest]]&lt;br /&gt;
* [[Spatenstich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Koepf]], [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur. Mit englischem, französischem, italienischem und spanischem Fachglossar&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X ([https://moodle.unifr.ch/pluginfile.php/975203/mod_resource/content/0/KOEPF%2C%20BINDING%2C%202005%2C%20Bildwoerterbuch%20der%20Architektur.pdf Digitalisat auf moodle.unifr.ch], abgerufen am 20. Januar 2024), S. 230: &amp;#039;&amp;#039;Grundstein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Mothes|Oscar Mothes:]] &amp;#039;&amp;#039;Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und Kriegsbaukunst, sowie der mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Gewerbe, Künste und Wissenschaften&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;C bis G&amp;#039;&amp;#039;. Otto Spamer, Leipzig/Berlin 1882, S. 542: &amp;#039;&amp;#039;Grundstein&amp;#039;&amp;#039; ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/mothes1882bd2/0552/image,info,text_ocr Digitalisat auf digi.ub.uni-heidelberg.de], abgerufen am 20. Januar 2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Foundation stones|Grundstein}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Grundstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4158410-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauausführung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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