<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grundsheim</id>
	<title>Grundsheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grundsheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grundsheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T17:24:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grundsheim&amp;diff=182418&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: /* Persönlichkeiten */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grundsheim&amp;diff=182418&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-02-03T08:11:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Grundsheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/10/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/40/01/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Grundsheim in UL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alb-Donau-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 532&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89613&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07357&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08425052&lt;br /&gt;
|Straße            = Kirchweg 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.grundsheim.de/ www.grundsheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Uwe Handgrätinger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grundsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]). Sie gehört der &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Grundsheim liegt etwa 15 Kilometer südlich von [[Ehingen (Donau)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden und Osten an [[Oberstadion]], im Süden an [[Attenweiler]] sowie im Westen an [[Uttenweiler]], beide im [[Landkreis Biberach]].&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Grundsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Gemarkung ist als [[Grundsheim (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet Grundsheim]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/6pUEGBo5MS7DJ4bbaGo9xp Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter zur Mediatisierung ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1083 als &amp;#039;&amp;#039;Grundelheim&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Vom 11. bis zum 14. Jahrhundert wurden mehrmals Herren von Grundsheim genannt, die wohl eine abgegangene Wasserburg besaßen. Weitere spätmittelalterliche Herren am Ort waren die Adelsgeschlechter von [[Herrschaft Emerkingen|Emerkingen]], von [[Stadion (Adelsgeschlecht)|Stadion]] und in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts die [[Herren vom Stain]]. Wilhelm von [[Rechberg (Adelsgeschlecht)|Rechberg]] erlangte 1501 die Herrschaft in Grundsheim durch Einheirat. In der Neuzeit entwickelte sich die [[Herrschaft Grundsheim]] unter wechselnden Adelshäusern weiter, bis sie 1789 von Graf [[Ferdinand von Bissingen-Nippenburg]] an den Fürsten [[Karl Anselm von Thurn und Taxis]] verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1806 fiel der Ort durch die Mediatisierung an das [[Königreich Württemberg]] und kam zunächst zum [[Oberamt Riedlingen]], wo er jedoch weiterhin dem Patrimonial-Obervogteiamt Buchau-Riedlingen des Fürstenhauses [[Thurn und Taxis]] unterstellt blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Zugehörigkeit zu Württemberg ===&lt;br /&gt;
Der Ort wechselte 1809 zum [[Oberamt Ehingen]], bei dem er mehr als ein Jahrhundert blieb. Während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] wurde die Gemeinde 1938 dem neuen [[Landkreis Ehingen]] zugeteilt. Im Jahre 1945 wurde Grundsheim Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 trat die Gemeinde  der &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen&amp;#039;&amp;#039; bei. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Gebietsreform von 1973]] ist Grundsheim Teil des [[Alb-Donau-Kreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Seit 1275 hat der Ort eine eigene Pfarrei. Auch heute noch ist Grundsheim vorwiegend katholisch geprägt. Die heutige Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Martin&amp;#039;&amp;#039; wurde in den 1720er Jahren erbaut. Die römisch-katholische Kirchengemeinde &amp;#039;&amp;#039;St. Martin&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Seelsorgeeinheit &amp;#039;&amp;#039;Donau-Winkel&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Ehingen-Ulm]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landtagswahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011]] erzielte die CDU in der Gemeinde ihr landesweit höchstes Ergebnis mit 81,9 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Reportage-aus-einer-CDU-Hochburg-im-Laendle/!5122679/ Reportage aus einer CDU-Hochburg im Ländle-Das schwarze Paradies, 14. April 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1976 votierten 99,2 Prozent der Wahlberechtigten für die CDU,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-schwarze-nascht &amp;#039;&amp;#039;Das schwarze Näscht-Ganz Baden-Württemberg liebt die Grünen. Wirklich? Eine kleine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis leistet Widerstand. Ein Besuch in dem Ort, in dem 81,9 Prozent die CDU wählten&amp;#039;&amp;#039;, freitag.de, 5. April 2011].&amp;lt;/ref&amp;gt; bei den Zweitstimmen waren es damals gar 100 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.statistik-bw.de/SRDB/Tabelle.asp?R=GE425052&amp;amp;H=Wahlen&amp;amp;U=02&amp;amp;T=02015021 |text=Wahlergebnis |wayback=20151225051425 |archiv-bot=2018-04-13 02:44:44 InternetArchiveBot}}, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dominikus Aßfalg]] (1847–1922), Trappistenabt von [[Trappistenabtei Marija-Zvijezda|Mariastern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ehingen |Titel=Grunzheim |Seite=136 |Wikisource=Kapitel B 22 |Kommentar=Kommt als Grundsheim nicht im Text vor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16822/Grundsheim Grundsheim] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [https://www.grundsheim.de/ Internetpräsenz der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7709342-2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundsheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1083]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
	</entry>
</feed>