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	<title>Grumman F4F - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grumman_F4F&amp;diff=77425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Joewees: typografie</title>
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		<updated>2025-10-31T13:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Grumman F4F/General Motors FM &amp;#039;&amp;#039;Wildcat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:FM-2 CVE-29 Oct1944.jpg|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;General Motors FM-2 der USS Santee, Oktober 1944&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{USA}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          =&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Grumman Aerospace Corporation|Grumman Aircraft Engineering Corporation]]&lt;br /&gt;
* [[General Motors|Eastern Aircraft (General Motors)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 2. September 1937&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1940&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = Juli 1940 bis Mai 1945 (Serienflugzeuge)&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 7825&amp;lt;ref&amp;gt;Francillon, 1989, S. 139&amp;lt;/ref&amp;gt;, 7722&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bert Kinzey: &amp;#039;&amp;#039;F4F Wildcat in detail.&amp;#039;&amp;#039; (S. 69) spricht von 7905, andere Quellen sprechen von 7251, die Anzahl der gebauten Flugzeuge scheint unklar zu sein.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grumman F4F &amp;#039;&amp;#039;Wildcat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Flugzeugträger|trägergestütztes]] [[Jagdflugzeug]] der [[United States Navy]]. Sie war zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] das Standardjagdflugzeug auf den Flugzeugträgern der US-Marine und trug bis in die erste Hälfte des Jahres 1943 die Hauptlast der Kämpfe auf dem [[Pazifikkrieg|pazifischen Schauplatz]]. Unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Martlet&amp;#039;&amp;#039; verwendete auch die britische [[Fleet Air Arm]] den Typ auf Flugzeugträgern der [[Royal Navy]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Wildcat&amp;#039;&amp;#039;, die bis 1945 im Einsatz war, gilt als Ursprung der berühmten &amp;#039;&amp;#039;Katzen-Familie&amp;#039;&amp;#039; von [[Grumman Aerospace Corporation]] (Grumman-Werke),&amp;lt;ref&amp;gt;Jim Winchester: &amp;#039;&amp;#039;Kampfflugzeuge.&amp;#039;&amp;#039; Parragon Books, ISBN 1-4054-4940-3, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Tradition, Flugzeugmodelle nach [[Katzen]]arten zu benennen, sich bis zur [[Grumman F-14|F-14 &amp;#039;&amp;#039;Tomcat&amp;#039;&amp;#039;]] fortsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:XF4F-3 during test flight, 1939.jpg|mini|Prototyp XF4F-3, 1939]]&lt;br /&gt;
Im Herbst 1935 begann das Bureau of Aeronautics der US-Marine mit der Suche nach einem leistungsstarken Nachfolger für die veralteten Doppeldeckerjäger der [[United States Navy|US Navy]], da die Entwicklung Mitte der 1930er-Jahre von schnellen Kampfflugzeugen in Eindeckerausführungen geprägt war. Die Grumman-Werke reichten zunächst trotzdem mit dem Modell G-16 (Marinebezeichnung &amp;#039;&amp;#039;XF4F-1&amp;#039;&amp;#039;) einen auf ihrem älteren Modell basierenden Entwurf eines einsitzigen Jagddoppeldeckers mit stärkerem Wright-Cyclone-Sternmotor ein. Der Entwurf trat gegen die &amp;#039;&amp;#039;[[Brewster F2A|XF2A-1]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brewster Aeronautical Corporation]] und die &amp;#039;&amp;#039;[[Seversky NF-1|XFN-1]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Seversky Aircraft Corporation]], beides Eindeckerentwürfe, an. Während der ersten Monate des Jahres 1936 erkannten die Ingenieure der Grumman-Werke, dass mit diesem Modell die gewünschten Leistungen der US-Marine nicht zu erreichen waren. [[Leroy Grumman]] bat deshalb die Marine um die Erlaubnis, den Entwurf abändern und einen Eindecker anbieten zu dürfen. Der Bauauftrag für den Prototyp des neuen Entwurfs (Marinebezeichnung XF4F-2) erfolgte am 28. Juli 1936&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Katzen-Familie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FlugRevue Edition: Klassiker der Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; 3/03, S. 11f.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter der Auftragsnummer 46973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausarbeitung der Konstruktion sowie der Bau eines [[Mock-up]]s und eines [[Prototyp (Technik)|Prototyps]] dauerten bis zum August 1937, als die Grumman-Werke die fertige XF4F-2 präsentierten. Am 2.&amp;amp;nbsp;September erfolgte der Jungfernflug des Prototyps, der in den folgenden drei Monaten ausführlich auf dem Werksgelände in [[Bethpage (New York)|Bethpage]] erprobt wurde. Während dieser Erprobung zeigten sich erste Probleme mit dem [[Pratt &amp;amp; Whitney R-1830]]-Motor, der zu Überhitzung und Brüchen der Kurbelwellenlager neigte. Am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember wurde der Prototyp zur [[Naval Air Station Anacostia]] gebracht, wo die Flugerprobung durch die Marine fortgesetzt wurde. Am 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1938 kam die Maschine noch einmal zu Grumman ins Werk, wo letzte Verbesserungen vorgenommen wurden. Am 1.&amp;amp;nbsp;März fand dann schließlich einer der ersten Vergleichsflüge gegen die konkurrierenden Modelle statt. Bei einem Testflug am 11.&amp;amp;nbsp;April fiel der Motor aus, so dass der Pilot die Maschine ohne Antrieb auf einem Feld bei [[Philadelphia]] notlanden musste. Der Prototyp, der sich bei der Landung auf dem weichen Acker überschlug und schwer beschädigt wurde, musste ins Herstellerwerk zurückgebracht werden. Aufgrund der Unzuverlässigkeit des Triebwerks entschied sich die Marineführung für die &amp;#039;&amp;#039;Brewster F2A-1&amp;#039;&amp;#039; und erteilte den Auftrag zum Bau von 54 Maschinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Katzen-Familie.&amp;#039;&amp;#039; S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:F4F-3 new pitot tube of later model.jpg|mini|Grumman F4F-3, Anfang 1942]]&lt;br /&gt;
Die Grumman-Werke setzten trotz der Entscheidung des BurAer die Weiterentwicklung der &amp;#039;&amp;#039;F4F&amp;#039;&amp;#039; fort&amp;amp;nbsp;– ein anderer Motor mit verbessertem Ladergebläse sowie eine verbesserte Kühlung sollten die Probleme des ersten Prototyps beheben. Das Interesse der US-Marine an diesem neuen Modell wurde geweckt, man entschied sich, auch als Rückversicherung für Probleme beim Brewster-Modell, für die Bestellung einer &amp;#039;&amp;#039;XF4F-3&amp;#039;&amp;#039; im Oktober 1938. Das Modell, das vom Vorgänger Teile der Zellenstruktur, aber größere Tragflächen sowie einen Dreiblattpropeller erhielt, hatte seinen Erstflug am 12.&amp;amp;nbsp;Februar 1939. In den folgenden Monaten wurde der Prototyp eingehend vom Hersteller sowie der Navy erprobt, er übertraf die Brewster F2A in allen Werten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linn5&amp;quot;&amp;gt;Don Linn: &amp;#039;&amp;#039;F4F Wildcat in action.&amp;#039;&amp;#039; Squadron/signal publications, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einigen kleinen Modifikationen erhielten die Grumman-Werke im August 1939 den Auftrag zum Bau von 54 Serienmaschinen des Typs F4F-3.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Katzen-Familie.&amp;#039;&amp;#039; S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einführung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Martlet Mk II 888 Sqn HMS Formidable Oran Dec. 1942.jpg|mini|Martlet des Fleet Air Arm]]&lt;br /&gt;
Noch vor dem Beginn der Serienproduktion im Januar 1940 bestellte Frankreich 81 Flugzeuge für seinen Flugzeugträger &amp;#039;&amp;#039;[[Béarn (Schiff)|Béarn]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Modell für Frankreich erhielt aufgrund von Ausfuhrbeschränkungen einen anderen Motor als die amerikanischen Maschinen. Die ersten Flugzeuge wurden kurz vor der [[Westfeldzug|deutschen Invasion in Frankreich]] fertiggestellt; nach der Niederlage Frankreichs wurde der Bauauftrag nach nur sieben fertiggestellten Wildcats storniert. Die britische [[Royal Navy]] zeigte nun Interesse an dem Modell und übernahm die ursprünglich für Frankreich bestimmten Maschinen. Beim [[Fleet Air Arm]] wurden sie als &amp;#039;&amp;#039;Martlet Mk. I&amp;#039;&amp;#039; geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Katzen-Familie.&amp;#039;&amp;#039; S. 13f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit der Auslieferung an die Royal Navy begann auch bei der US-Marine die Einführung der Wildcat. Nach einer Verstärkung der Bewaffnung sowie der Verbesserung der Motorkühlung wurden die Staffeln der Träger &amp;#039;&amp;#039;[[Ranger (Schiff, 1934)|Ranger]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Wasp (Schiff, 1940)|Wasp]]&amp;#039;&amp;#039; Ende 1940 mit den neuen Jägern ausgerüstet, erste Manöver fanden im Januar 1941 statt. Bereits im Sommer 1940 wurde die Zahl der bestellten Wildcats auf 200 erhöht, um noch mehr Staffeln mit dem neuen Modell ausrüsten zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Don Linn: &amp;#039;&amp;#039;F4F Wildcat in action.&amp;#039;&amp;#039; S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1940 wurde zudem mit der Erprobung der XF4F-6 begonnen, die gegenüber den bisherigen Serienmaschinen einen zweistufigen [[Verdichter]] erhielt und so bessere Höhenleistungen erbrachte. Sie wurde zwischen März und Mai 1941 als &amp;#039;&amp;#039;F4F-3A&amp;#039;&amp;#039; in 65 Exemplaren sowohl bei der US Navy als auch beim Marine Corps eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [http://www.joebaugher.com/navy_serials/secondseries1.html US Navy and US Marine Corps BuNos - Second Series (0001 to 5029)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 30 Wildcats dieses Typs, die eigentlich für Griechenland bestimmt waren, konnten nicht mehr ausgeliefert werden, weil das Land mittlerweile vom Deutschen Reich besetzt worden war, und gingen stattdessen ebenfalls nach Großbritannien, wo sie als &amp;#039;&amp;#039;Martlet Mk. III&amp;#039;&amp;#039; eingeführt und von der No. 805 und No. 806 Squadron in Nordafrika eingesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Katzen-Familie.&amp;#039;&amp;#039; S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Einsätze und Verbesserungen ===&lt;br /&gt;
Den ersten Luftsieg einer Wildcat errangen zwei Maschinen der No. 804 Squadron der [[Fleet Air Arm]] am 25. Dezember 1940 über [[Scapa Flow]], als sie einen deutschen [[Junkers Ju 88|Ju-88]]-Aufklärer abschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wreckage Wildcat Wake Island.jpg|mini|Zerstörte Wildcats auf Wake]]&lt;br /&gt;
Am 14. April 1941 absolvierte die &amp;#039;&amp;#039;XF4F-4&amp;#039;&amp;#039;, der Prototyp der &amp;#039;&amp;#039;F4F-4&amp;#039;&amp;#039;, ihren Jungfernflug. Das ab März 1940 von den Grumman-Werken entwickelte Muster besaß gegenüber seinem Vorgängermodell nach hinten klappbare Tragflächen sowie eine verstärkte Bewaffnung aus sechs 12,7-mm-Maschinengewehren in den Tragflächen. Die ersten &amp;#039;&amp;#039;F4F-4&amp;#039;&amp;#039; gingen im August 1941 an die Fleet Air Arm, die US-Marine erhielt die ersten Maschinen erst gegen Jahresende 1941, also um den Zeitpunkt des amerikanischen Eintritts in den Zweiten Weltkrieg. Zum Zeitpunkt des japanischen [[Angriff auf Pearl Harbor|Angriffs auf Pearl Harbor]] waren acht Staffeln der Marine sowie zwei des Marine Corps mit insgesamt 187 &amp;#039;&amp;#039;F4F-4&amp;#039;&amp;#039; und 85 &amp;#039;&amp;#039;F4F-3A&amp;#039;&amp;#039; ausgestattet. Den ersten Kampfeinsatz amerikanischer Wildcats hatten zwölf Maschinen der &amp;#039;&amp;#039;Marine Fighter Squadron 211&amp;#039;&amp;#039; auf [[Wake]] während des [[Schlacht um Wake|japanischen Angriffs auf die Insel]] am 8. Dezember 1941. Nach der Zerstörung von sieben Wildcats am Boden standen den Verteidigern von Wake nur noch fünf Maschinen dieses Typs zur Verfügung, die aber mit der Versenkung des [[Zerstörer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Kisaragi (Schiff)|Kisaragi]]&amp;#039;&amp;#039; und dem Abschuss eines japanischen Bombers am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember ihren größten Erfolg erzielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Don Linn: &amp;#039;&amp;#039;F4F Wildcat in action.&amp;#039;&amp;#039; S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegseinsatz ===&lt;br /&gt;
Den ersten Luftsieg einer trägergestützten Wildcat erzielte am 1. Februar 1942 eine Maschine der &amp;#039;&amp;#039;Fighter Squadron 42&amp;#039;&amp;#039; von der &amp;#039;&amp;#039;[[Yorktown (Schiff, 1937)|Yorktown]]&amp;#039;&amp;#039;, die bei den [[Gilbert-Inseln]] ein japanisches [[Kawanishi H6K|Kawanishi-H6K2-Flugboot]] abschoss. Knapp drei Wochen später, am 20.&amp;amp;nbsp;Februar, wurde [[Edward O’Hare]], der auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Lexington (Schiff, 1927)|Lexington]]&amp;#039;&amp;#039; stationiert war, mit dem Abschuss von fünf [[Mitsubishi G4M|Mitsubishi-G4M-Bombern]] nach US-Regeln, die nur fünf Luftsiege für diesen Titel vorschrieben, zum ersten „[[Fliegerass]]“ auf der Wildcat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katzfam16&amp;quot;&amp;gt;Karl Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Katzen-Familie.&amp;#039;&amp;#039; S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Monaten trugen die mit der Wildcat ausgerüsteten Staffeln der Marine die Hauptlast der Kämpfe im Pazifik. Während der [[Schlacht um Midway]], der [[Schlacht um Guadalcanal]] sowie der [[Schlacht bei den Ost-Salomonen]] konnten die technisch unterlegenen amerikanischen Flugzeuge durch geschickte Taktiken gegen die überlegenen&amp;amp;nbsp;– weil wendigeren&amp;amp;nbsp;– japanischen [[Mitsubishi A6M|A6M-Zero-Jäger]] bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FM-2 aboard USS Charger (CVE-30), May 1944.jpg|mini|hochkant|FM-2 Wildcat an Bord der [[USS Charger (CVE-30)|USS Charger]]]]&lt;br /&gt;
Mit der Produktionseinführung des Nachfolgers [[Grumman F6F|F6F]] wurden im Grumman-Stammwerk im Frühjahr 1942 die Produktionskapazitäten knapp, so dass man sich, auch auf Drängen der Marine, zur Weiterproduktion der Wildcat bei [[General Motors]] beziehungsweise dem neu gegründeten Tochterunternehmen Eastern Aircraft entschloss. Am 18.&amp;amp;nbsp;April 1942 erhielt GM den Bauauftrag für 1800 nun als &amp;#039;&amp;#039;FM-1&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Maschinen, die weitestgehend mit der der &amp;#039;&amp;#039;F4F-4&amp;#039;&amp;#039; baugleich waren. Die erste &amp;#039;&amp;#039;FM-1&amp;#039;&amp;#039; hob am 31.&amp;amp;nbsp;August 1942 ab, bis zum Jahresende waren 21 Maschinen an die Navy ausgeliefert. 1943 erhielt die US Navy 818 Exemplare, die Royal Navy 311, die sie als &amp;#039;&amp;#039;Martlet Mk. V&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete. Mit der Ablösung der Wildcat durch die leistungsstärkere F6F Hellcat im Sommer 1943 verschob sich nun das Einsatzspektrum der Flugzeuge. Sie wurden von der US-Marine zumeist von Bord der kleineren [[Geleitflugzeugträger]] eingesetzt und unterstützten amphibische Landungsoperationen sowie den Kampf gegen U-Boote.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katzfam16&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kurzen [[Flugdeck]]s der Geleitträger stellten die immer schwerer gewordene Wildcat vor Probleme, so dass man sich bei Grumman entschloss, in einem neuen Entwurf Gewicht an der Maschine einzusparen. Der Prototyp &amp;#039;&amp;#039;XF4F-8&amp;#039;&amp;#039;, der einen leichteren Motor sowie ein größeres Leitwerk erhalten hatte, flog zum ersten Mal am 8.&amp;amp;nbsp;November 1942, wurde dann bei der Marine eingehend untersucht und ging Anfang 1943 als &amp;#039;&amp;#039;FM-2&amp;#039;&amp;#039; bei General Motors in die Produktion. Die ursprüngliche Bestellung umfasste 1200 Exemplare, bis Mai 1945 wurden 4777 Maschinen, darunter 340 &amp;#039;&amp;#039;Martlet Mk. VI&amp;#039;&amp;#039; für die Royal Navy, gebaut. Die FM-2 wurde von der US-Marine zumeist in so genannten &amp;#039;&amp;#039;Composite Squadrons&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit [[Grumman TBF|TBM-Avenger-Bombern]] eingesetzt, um im Pazifik Bodentruppen zu unterstützen und U-Boote zu bekämpfen. Den letzten Luftsieg einer Wildcat erzielte ein auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Lunga Point (Schiff)|Lunga Point]]&amp;#039;&amp;#039; stationierter Pilot am 5.&amp;amp;nbsp;August 1945. Zum Zeitpunkt der [[Japanische Kapitulation|japanischen Kapitulation]] hatte die US-Marine noch 650 Wildcats im Bestand, 184 davon auf Geleitträgern. Sie wurden schnell außer Dienst gestellt; bei der Royal Navy entsorgte man die nun überflüssigen Flugzeuge teilweise einfach über die Deckskanten der Träger ins Meer.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Katzen-Familie.&amp;#039;&amp;#039; S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind noch etwa 18 flugfähige Maschinen erhalten, etliche weitere stehen in verschiedenen Museen rund um die Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.warbirdalley.com/f4f.htm warbirdalley.com], Stand: 11. November 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Flugwerk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:F4F-4 wings folded.jpg|mini|F4F-4 mit eingeklappten Tragflächen]]&lt;br /&gt;
Die Wildcat war ein typischer Grumman-Entwurf mit kompaktem, fassförmigem Rumpf, Flügeln in [[Mitteldecker]]position und schmalspurigem Hauptfahrwerk, das in den Rumpf eingezogen wird. Die Tragflächen und der Rumpf waren in Ganzmetallbauweise gefertigt. Die Form des Rumpfes war stark an Rumpfform des [[Grumman F3F|F3F-Doppeldecker]] angelehnt, die Tragflächen hatten ein [[NACA-Profile|NACA-230-Profil]], das gute Auftriebs- und Widerstandbeiwerte bot. Bei späteren Modellen waren die Tragflächen von Hand an den Rumpf anklappbar, um an Bord von Flugzeugträgern Platz zu sparen. Das Hauptfahrwerk des [[Spornradfahrwerk]]s wurde durch eine Handkurbel vom Piloten ein- und ausgefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
Die Wildcat wurde durch einen aufgeladenen [[Sternmotor]] mit Dreiblattpropeller angetrieben. Je nach [[Baumodell]] wurden Motoren von [[Pratt &amp;amp; Whitney]] oder [[Curtiss-Wright]] verbaut. Die Wright-Motoren wurden bei den Exportmodellen verwendet, da die P&amp;amp;W-Motoren strikten Ausfuhrbeschränkungen unterlagen. Die Leistung der Motoren lag meist bei etwa 1200 [[Pferdestärke|hp]], die Höchstgeschwindigkeit der Wildcat betrug 512&amp;amp;nbsp;km/h.&lt;br /&gt;
[[Datei:Testing machine guns of F4F Wildcat aboard USS Enterprise (CV-6).jpg|mini|F4F-4 mit sechs 12,7-mm-MG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewaffnung ===&lt;br /&gt;
Die Hauptbewaffnung der Wildcat bestand aus vier (bei der F4F-3) beziehungsweise sechs (bei der F4F-4) luftgekühlten [[Browning M2|12,7-mm-Maschinengewehren]] mit je 240 Schuss Munition. An zwei Unterflügelstationen konnte zudem Abwurfmunition mitgeführt werden, je nach Einsatzzweck 45-kg-Freifallbomben, [[Phosphorbombe|Phosphor]]-, ab Mitte 1944 auch [[Napalm]]bomben oder pro Station drei ungelenkte 5-Zoll-Luft-Boden-Raketen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
=== XF4F-1 ===&lt;br /&gt;
Erster Doppeldeckerentwurf, der nicht gebaut wurde (Werksbezeichnung G-16 oder Design 16).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== XF4F-2 ===&lt;br /&gt;
Erster Prototyp (G-18) mit [[Pratt &amp;amp; Whitney R-1830|Pratt &amp;amp; Whitney R-1830-66 Twin Wasp]], Leistung 783&amp;amp;nbsp;kW (1.050 PS). Die Bewaffnung aus zwei [[Browning M1919|7,62-mm-Maschinengewehren]] war oberhalb des Motors in die Bugnase montiert. (Bu.No. 0383 – c/n 356); Erstflug 2. September 1937; Umbau zur XF4F-3.&amp;lt;ref&amp;gt;Don Linn: &amp;#039;&amp;#039;F4F Wildcat in action.&amp;#039;&amp;#039; S. 4f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== XF4F-3 ===&lt;br /&gt;
Werksbezeichnung G-36.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.airvectors.net/avwcat.html WILDCAT ORIGINS: XF4F-2 / XF4F-3.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterentwicklung des ersten Flugzeuges mit einem [[Pratt &amp;amp; Whitney R-1830|Pratt &amp;amp; Whitney R-1830-76-Motor]] mit 895&amp;amp;nbsp;kW (1200 PS) und zweistufigem Lader, der eine bessere Leistung in Höhen über 3.000 Metern lieferte. Erstflug 2. März 1939. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 537&amp;amp;nbsp;km/h, die Dienstgipfelhöhe bei 10.600 Metern. Die Bewaffnung aus vier 7,62-mm-MG befand sich in den Tragflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linn5&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F4F-3 ===&lt;br /&gt;
Die F4F-3 war das erste Serienmodell und mit einem [[Pratt &amp;amp; Whitney R-1830|Pratt &amp;amp; Whitney R-1830-76-Motor]] ausgerüstet. Die Bewaffnung wurde auf vier 12,7-mm-MG in den Tragflächen verstärkt. 288 Maschinen wurden zwischen Juli 1940 und Oktober 1941 gebaut. Nach anderer Quelle waren dies 285 Stück&amp;lt;ref name=&amp;quot;Franc1989&amp;quot;&amp;gt;Francillon, 1989, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Bu.No. 1844–1897 c/n 558–611&lt;br /&gt;
: Bu.No. 2512–2538 c/n 616–642&lt;br /&gt;
: Bu.No. 3856–3874 c/n 738–756&lt;br /&gt;
: Bu.No. 3970–4057 c/n 852–939&lt;br /&gt;
: Bu.No. 12230–12329 c/n 5890–5989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F4F-3A ===&lt;br /&gt;
Die F4F-3A entsprach weitgehend der F4F-3 wurde aber mit einem anderen Motor ausgestattet. Statt mit einem zweistufigen mechanischen Lader arbeitete der Pratt &amp;amp; Whitney R-1830-90-Motor mit einem Einstufen-Zweiganglader. Dadurch war die F4F-3A nicht so leistungsfähig wie die F4F-3, da sich das modifizierte Ladersystem besonders auf die Höhenleistung auswirkte. Zwischen März und Mai 1941 wurden 95 Exemplare gebaut. Dabei gingen 30 Exemplare als Martlet Mk. III an die Royal Navy, ursprünglich waren sie für Griechenland bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Bu.No. 3875–3904 c/n 757–786 – an die RN als Martlet Mk. III&lt;br /&gt;
: Bu.No. 3905–3969 c/n 787–851&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F4F-3S ===&lt;br /&gt;
[[Datei:F4F-3S Wildcatfish NAN12-70.jpg|mini|F4F-3S „Wildcatfish“]]&lt;br /&gt;
Ein umgerüstetes Flugzeug aus der F4F-3 Serie, die Bu.No. 4038 wurde erstmals am 28. Februar 1943 vom Testpiloten F. Hank Kurt von Grumman mit zwei Edo-Schwimmern geflogen. Das Flugzeug, das den Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;Wildcatfish&amp;#039;&amp;#039; erhielt, wurde aber wegen der geringen Motorleistung und der schlechten Flugleistungen nicht in Serie gebaut. Der Auftrag über 100 Maschinen wurde storniert, auch weil die [[Seabees|Pioniere der U.S. Navy]] den Bau von Feldflugplätzen vorantrieben und die Luftherrschaft durch die Flugzeugträger der US Navy im Pazifik immer mehr zum Tragen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martlet Mk. I/II/III ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich für Frankreich und Griechenland gebautes Exportmodell mit [[Wright R-1820]]-Motor. Nach der deutschen Besetzung Frankreichs gingen die ersten 181 als Martlet an die Royal Navy, 30 weitere Maschinen auf dem Stand der F4F-3A, die für Griechenland bestimmt waren, folgten im April 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F4F-4 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grumman F4F-4 Wildcat of VF-41 in flight, in early 1942 (80-G-7026).jpg|mini|F4F-4 der Jagdstaffel VF-41, 1942]]&lt;br /&gt;
Zweites Serienmodell, ab November 1941 in der Serienproduktion. Ausgerüstet mit einem Pratt &amp;amp; Whitney R-1830-86-Motor mit 1200 PS, einer auf sechs 12,7-mm-MG verstärkten Bewaffnung, Panzerung, [[Selbstdichtender Treibstofftank|selbstdichtenden Tanks]] und Klappflügeln wurde sie ab Jahresende 1941 an die Marine geliefert. Allerdings sank aufgrund des höheren Gewichts die Höchstgeschwindigkeit auf 512&amp;amp;nbsp;km/h in 5915 m Höhe. Bis Mai 1943 wurden 1169 Exemplare gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;AERO, Heft 87, S. 2435&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martlet / Wildcat Mk. IV ===&lt;br /&gt;
Die Flugzeuge, die nahezu baugleich zur F4F-4 waren und unter der US-Navy-Bezeichnung F4F-4B gefertigt wurden, gingen zwischen Februar und November 1942 als Martlet Mk. IV an die Briten. Es wurden 220 Maschinen unter den Lend-Lease-Act übergeben, wobei aber FN205 bis FN207 sowie FN240 und FN 241 während des Transports verloren gingen. Die Flugzeuge wurden mit einem Wright R-1820-40B-Motor ausgeliefert, der einen Dreiblatt-Hamilton-Standard-Propeller antrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== XF4F-6 ===&lt;br /&gt;
Prototyp der F4-F3A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F4F-7 ===&lt;br /&gt;
Langstreckenaufklärer mit festen Tragflächen, vergrößertem Treibstoffvorrat und Aufklärungsausrüstung. Der Treibstoffvorrat von 2950 Litern vergrößerte die Reichweite auf 5950 Kilometer. 100 geplante, aber nur 21 gebaute Maschinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FM-1 ===&lt;br /&gt;
General Motors übernahm ab September 1942 die Produktion der F4F-4, bis Dezember 1943 wurden 909 Maschinen für die US Navy und 311 für die Royal Navy, dort als &amp;#039;&amp;#039;Martlet Mk. V&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, fertiggestellt. Auf vier MG verringerte Bewaffnung. Nach anderer Quelle insgesamt 1060 als FM-1 und 191 für die Royal Navy als G-36A und G-36B gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Franc1989&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== XF4F-8 und FM-2 ===&lt;br /&gt;
Mit dem Wright R-1820-56 ausgerüstet war die XF4F-8 etwa 240 Kilogramm leichter als die FM-1, was der Reichweite und der Steigleistung zugutekam. Die Produktion des Modells FM-2 begann im September 1943 und dauerte bis in den Mai 1945. Mit den 340 Martlet Mk. VI für die Royal Navy wurden insgesamt 4777 FM-2 von Eastern Aircraft gebaut, was 61 % der Gesamtproduktion der Wildcat ausmachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abnahme der Wildcat durch die US Navy:&amp;lt;ref&amp;gt;René J. Francillon: &amp;#039;&amp;#039;Grumman Aircraft Since 1929.&amp;#039;&amp;#039; London 1989, S. 113 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Version&lt;br /&gt;
!1940&lt;br /&gt;
!1941&lt;br /&gt;
!1942&lt;br /&gt;
!1943&lt;br /&gt;
!1944&lt;br /&gt;
!1945&lt;br /&gt;
!SUMME&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;12&amp;quot; |Grumman&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|F4F-3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |40&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |134&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |100&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |285&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|F4F-4&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |ca. 144&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |ca. 1024&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1068&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|F4F-4B&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |220&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|XF4F-6&lt;br /&gt;
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|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|G-36A (Frankreich)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |91&lt;br /&gt;
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|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |91&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G-36B (UK)&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |ca. 54&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |ca. 46&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |General Motors&lt;br /&gt;
|FM-1&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |23&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1037&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1060&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FM-2&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |400&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3130&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1247&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4777&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SUMME&lt;br /&gt;
!&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
!106&lt;br /&gt;
!334&lt;br /&gt;
!1470&lt;br /&gt;
!1537&lt;br /&gt;
!3130&lt;br /&gt;
!1247&lt;br /&gt;
!7824&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die USAAF führt geringfügig andere Zahlen für die Abnahme der Flugzeuge auf: 1941: 325 Flugzeuge, 1945: 1337 Flugzeuge, was zu einer um 81 &amp;#039;&amp;#039;Wildcat&amp;#039;&amp;#039; höheren Produktionszahl führt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistical Digest of the USAAF 1946&amp;#039;&amp;#039;, S. 94 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=wikitable&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten der F4F-3&lt;br /&gt;
! Daten der F4F-4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 8,79 m || 8,76 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 11,60 m || 11,58 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,63 m || 3,62 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 2.425 kg || 2.612 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 3.181 kg || 3.607 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb&lt;br /&gt;
| ein [[Pratt &amp;amp; Whitney R-1830]]-76 Twin Wasp (1.200 hp; 895&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| ein Pratt &amp;amp; Whitney R-1830-86 Twin Wasp (1.200 hp; 895&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
| 525 km/h in 6.400 m Höhe&lt;br /&gt;
| 512 km/h in 5.915 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 11.300 m || 12.010 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| größte Reichweite || 1.840 km || 1.240 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung&lt;br /&gt;
| vier [[Browning M2|12,7-mm-MG]], zwei 45-kg-Bomben&lt;br /&gt;
| sechs 12,7-mm-MG, bis 90,8 kg Abwurflast extern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Enzo Angelucci: &amp;#039;&amp;#039;The American Fighter.&amp;#039;&amp;#039; Haynes Publishing, Sparkford, Somerset 1987, ISBN 0-85429-635-2.&lt;br /&gt;
* S. B. Barber: &amp;#039;&amp;#039;Naval Aviation Combat Statistics— World War II (OPNAV-P-23V No. A129).&amp;#039;&amp;#039; Air Branch, Office of Naval Intelligence, Washington, DC 1946.&lt;br /&gt;
* Eric Brown, CBE, DCS, AFC, RN.; William Green, Gordon Swanborough: &amp;#039;&amp;#039;Grumman Wildcat. Wings of the Navy, Flying Allied Carrier Aircraft of World War Two.&amp;#039;&amp;#039; Jane’s Publishing, London 1980, ISBN 0-7106-0002-X, S. 40–52.&lt;br /&gt;
* Marion E.Carl: &amp;#039;&amp;#039;Wildcat: The F4F in World War II.&amp;#039;&amp;#039; Naval Institute Press, Annapolis 2001, ISBN 1-55750-819-4.&lt;br /&gt;
* Richard S. Dann: &amp;#039;&amp;#039;F4F Wildcat in action, Aircraft Number 191.&amp;#039;&amp;#039; Squadron/Signal Publications, Carrollton 2004, ISBN 0-89747-469-4.&lt;br /&gt;
* Richard S. Dann: &amp;#039;&amp;#039;F4F Wildcat Walkaround.&amp;#039;&amp;#039; Squadron/Signal Publications, Carrollton 1995, ISBN 0-89747-347-7.&lt;br /&gt;
* David Donald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;American Warplanes of World War II.&amp;#039;&amp;#039; Aerospace Publishing, London 1995, ISBN 1-874023-72-7.&lt;br /&gt;
* Reno J. Francillon: &amp;#039;&amp;#039;Grumman Aircraft since 1929.&amp;#039;&amp;#039; Annapolis 1989, ISBN 0-87021-246-X, S. 113–141.&lt;br /&gt;
* Frank L. Greene: &amp;#039;&amp;#039;The Grumman F4F-3 Wildcat.&amp;#039;&amp;#039; Profile Publications, Windsor 1972 (reprint from 1966).&lt;br /&gt;
* Bert Kinzey: &amp;#039;&amp;#039;F4F Wildcat in detail.&amp;#039;&amp;#039; Squadron/Signal Publications, Carrollton 2000, ISBN 1-888974-18-4.&lt;br /&gt;
* Kit, Mister, Jean-Pierre de Cock: &amp;#039;&amp;#039;Grumman F4F Wildcat.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Atlas, Paris 1981.&lt;br /&gt;
* Don Linn: &amp;#039;&amp;#039;F4F Wildcat in action, Aircraft Number 84.&amp;#039;&amp;#039; Squadron/Signal Publications, Carrollton 1988, ISBN 0-89747-200-4.&lt;br /&gt;
* Michael O’Leary: &amp;#039;&amp;#039;Grumman Cats.&amp;#039;&amp;#039; Osprey Publishing, London 1992, ISBN 1-85532-247-1.&lt;br /&gt;
* Philips, Glen: &amp;#039;&amp;#039;Grumman F4F Wildcat, including Grumman Martlet Mks. I-VI, Warpaint series no.9.&amp;#039;&amp;#039; Hall Park Books, Church End Farm 1997.&lt;br /&gt;
* Tillman, Barrett:. &amp;#039;&amp;#039;Wildcat: the F4F in World War II.&amp;#039;&amp;#039; Naval &amp;amp; Aviation Publishing, Annapolis 1983, ISBN 0-933852-32-0 (Revised 1990, ISBN 1-55750-819-4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grumman F4F Wildcat|Grumman F4F}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| url=https://www.airvectors.net/avwcat.html| titel=Dassault Rafale| autor=Greg Goebel |sprache=en| datum=2023-01-01 | abruf=2023-02-01}}&lt;br /&gt;
* [http://users.skynet.be/Emmanuel.Gustin/history/f4f.html Geschichte der F4F] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.acepilots.com/planes/f4f_wildcat.html Grumman F4F bei acepilots.com] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.findarticles.com/p/articles/mi_qa3901/is_200305/ai_n9283598 &amp;#039;&amp;#039;Ghost of the lake&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste USN-/USMC-Jagdflugzeuge&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Northrop Grumman}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|9. Juni 2008|47040809}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4189885-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grumman F04F}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1930–1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trägergestütztes Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Northrop-Grumman-Luftfahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Joewees</name></author>
	</entry>
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