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	<title>Grumbach (Wilsdruff) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T06:14:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grumbach_(Wilsdruff)&amp;diff=902010&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-02-21T10:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Grumbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Wilsdruff&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Grumbach.gif&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Grumbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51.02966&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 13.550405&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 281 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 15.637&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/143743 |titel=Gemarkung Grumbach, Stadt Wilsdruff |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1780&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/sachsen/s%C3%A4chsische_schweiz_osterz/14628410x0FTF__grumbach/ |titel=Grumbach: Ortsteil von Wilsdruff |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1998-07-09&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 01723&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 035203&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = 035204&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Locator map Grumbach in Wilsdruff.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grumbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Wilsdruff]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]. Der Ortsteil hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und damit gemäß ihrer [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wilsdruff.de/media/4443 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;15 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Wilsdruff |format=PDF;&amp;amp;nbsp;332K&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er liegt etwa zwei Kilometer südlich der Kernstadt Wilsdruff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Grumbach ist die flächengrößte [[Gemarkung]] der Stadt Wilsdruff. An den Ort grenzen im Uhrzeigersinn die Gemarkungen Wilsdruff, [[Kaufbach (Wilsdruff)|Kaufbach]], [[Braunsdorf (Wilsdruff)|Braunsdorf]], [[Fördergersdorf]], [[Pohrsdorf]], [[Herzogswalde (Wilsdruff)|Herzogswalde]] und [[Helbigsdorf (Wilsdruff)|Helbigsdorf]]. Bis auf Fördergersdorf und Pohrsdorf, die zu [[Tharandt]] gehören, sind alle umliegenden Orte Teil Wilsdruffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 173]] ([[Dresden]]–[[Freiberg]]) führt in geradem Verlauf in Ost-West-Richtung durch den Ort. Über [[Staatsstraße (Sachsen)|Staats-]] und Kreisstraßen bestehen Verbindungen nach Wilsdruff, Tharandt und Braunsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wilde Sau (Fluss)|Wilde Sau]] durchfließt Grumbach von Süden nach Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grumbach Rathaus (02).JPG|mini|1926 eingeweihtes Rathaus, heute &amp;#039;&amp;#039;Dorfgemeinschaftshaus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PostkutschenhaltJuliusKostGrumbach300809FotoAndreKaiser.jpg|mini|[[Postkutsche]]nhalt bei &amp;#039;&amp;#039;Julius Kost&amp;#039;&amp;#039; in Niedergrumbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GeleitEinnahmeSchrankeGrumbach060817FotoAKaiser3.jpg|mini|Nachbau der [[Geleitrecht|Geleitschranke]] und [[Kursächsische Postmeilensäule|Kursächsischen Halbmeilensäule]] sowie Königlich-sächsischer Ganz[[meilenstein]] und [[Chaussee]]- bzw. [[Straßenwärter]]stein von der [[Bundesstraße 173|B 173]] am &amp;#039;&amp;#039;Grumbacher Hof&amp;#039;&amp;#039; / Buswendeplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grumbach entstand in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts während der Besiedelung der [[Mark Meißen]]. 1215 gründete der auf der [[Burg Tharandt]] ansässige Vasall der [[Markgrafen von Meißen]], &amp;#039;&amp;#039;[[Boriwo de Tarant]]&amp;#039;&amp;#039;, seinen Besitz in der Grumbacher Flur zur Versorgung der Burg als &amp;#039;&amp;#039;Boriwos Dorf&amp;#039;&amp;#039; ([[Pohrsdorf]]) aus. In einer bischöflich-meißnerischen Urkunde vom 9. Februar 1223 wird Grumbach als &amp;#039;&amp;#039;Villa Grombach&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Grumbach ist ursprünglich als [[Waldhufendorf]] angelegt und geprägt durch die [[Landwirtschaft]] mit hauptsächlich bäuerlichen Elementen, da es nie einen [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrensitz]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert unterstand das Dorf drei verschiedenen [[Amt (Sachsen)|Ämtern]]: das Niederdorf rechts des Bachs [[Wilde Sau (Fluss)|Wilde Sau]] dem [[Amt Dresden]], das Oberdorf dem [[Amt Tharandt]] und der größte linksufrige Teil dem [[Amt Meißen]]. Nach mehreren Veränderungen der Besitzverhältnisse wuchs Grumbach im 16. Jahrhundert zu einer einheitlichen Gemeinde zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort lag bis 1833 am überregionalen [[Postkurs]] [[Dresden]]–[[Nürnberg]] im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;Alten [[Frankenstraße (Sachsen)|Frankenstraße]]&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;[[Hof (Saale)|Hofer]] Chaussee&amp;#039;&amp;#039; und heutigen [[Bundesstraße 173|B&amp;amp;nbsp;173]] mit einer [[Geleitrecht|Geleitgeldeinnahme]] und [[Ausspanne]] (ehem. Erbgericht, heute Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Grumbacher Hof&amp;#039;&amp;#039;) an der Kreuzung mit einem alten [[Heiliger Weg|Pilgerweg]] und dem regionalen Postkurs [[Tharandt]]–[[Wilsdruff]]. Aus der Zeit von 1859 bis 1900 sind noch ein Königlich-sächsischer Ganz[[meilenstein]] vom Postkurs [[Freiberg]]–Wilsdruff und ein Königlich-sächsischer Halbmeilenstein als Straßenwärterstein vom Postkurs Tharandt–Wilsdruff erhalten, die seit 2011 an der rekonstruierten [[Geleitrecht|Geleitschranke]] neben dem Gasthof stehen. Im gleichen Jahr wurde dort eine [[Kursächsische Postmeilensäule]] in Form einer Halbmeilensäule von 1723 nachgebildet, deren Original noch um 1800 in Grumbach stand. 1886 bis 1972 bestand Anschluss an die [[Schmalspurbahn Freital-Potschappel–Nossen|Schmalspurbahn Freital-Potschappel – Wilsdruff]] des [[Wilsdruffer Netz|Wilsdruffer Schmalspurnetzes]], wovon u.&amp;amp;nbsp;a. das Bahnhofsgebäude als Wohnhaus erhalten blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grumbacher Schulhaus wird seit 1883 unterrichtet, heute wird es als Evangelische Grundschule genutzt. 1926 wurde das Rathaus eingeweiht. 1975 eröffnete man den neu erbauten Kindergarten. Nachdem die Wahlberechtigten am 8. März 1998 im [[Bürgerentscheid]] einem Zusammenschluss der Gemeinde Grumbach und der Stadt Wilsdruff zugestimmt hatten, wurde die Eingemeindung am 9. Juli 1998 vollzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1998]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Grumbach_(3)|Grumbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1551 || 75 [[besessene Mann]], 6 [[Häusler]], 110 [[Inwohner]], 67 [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 61 besessene Mann, 1 [[Gärtner]], 53 Häusler, 34 Hufen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 1132&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 1297&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 1397&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 1473&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 1520&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 1605&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 1888&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 1779&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 1244&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsnamenformen ===&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes Grumbach änderte sich geschichtlich wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1223: Grombach&lt;br /&gt;
* 1259: Grumpach&lt;br /&gt;
* 1260: Grunbach&lt;br /&gt;
* 1279: Grunenbach&lt;br /&gt;
* 1286: Crumpach&lt;br /&gt;
* 1303: Gruenbach&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1313: Grunenbach&lt;br /&gt;
* 1334: Grunbach&lt;br /&gt;
* 1547: Nider- u. Obergruenbach&lt;br /&gt;
* 1561: Krompach&lt;br /&gt;
* 1875: Grumbach b. Wilsdruff&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Gottlieb Irmler]] (1790–1857), [[Liste von Klavierbauern#I|Klavierbauer]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://saebi.isgv.de/person/snr/23805 &amp;#039;&amp;#039;Johann Christian Gottlieb Irmler&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://wiki.hammerfluegel.net/index.php/Johann_Gottlieb_Irmler |text=&amp;#039;&amp;#039;Johann Gottlieb Irmler&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090109132523 }} auf hammerfluegel.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Artur Kühne]] (1881–1950), Lehrer und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Horst Schneider (Komponist)|Horst Schneider]] (1911–unbekannt), Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Menzel (Jurist)|Wolfgang Menzel]] (1926–2005), Jurist und Staatswissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchgemeinde und Haus der Stille ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue sächsische Kirchengalerie – Die Ephorie Meissen 337a.jpg|mini|Kirche und Pfarrhaus um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grumbach Kirche (06).JPG|mini|Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Grumbach (3).jpg|mini|Kircheninneres mit bemalter Kassettendecke]]&lt;br /&gt;
Die Kirchgemeinde Grumbach gehört zum [[Kirchenbezirk]] Freiberg und damit zur [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens]]. Seit dem 2. Januar 2021 gehört sie zum Ev.-Luth. [[Kirchgemeindebund]] Wilsdruff-Freital.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens vom 28. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Grumbach|Kirche zu Grumbach]] ist seit 1303 urkundlich belegt. In ihr befindet sich noch ein [[Romanik|romanisches]] Portal aus dem 13. Jahrhundert. Ihre bekannte Bilderdecke wurde erst nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Gemeindepfarrer war Pfarrer Heiner Bludau (2000–2006). Er leitete die Kirchgemeinde und bis 2010 das Haus der Stille. Unter seiner Anleitung wurde im August 2002 das Grumbacher [[Labyrinth]] aus Steinen von Besuchern des Hauses aufgebaut, es ist im Pfarrgarten zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.haus-der-stille.net/Personen/bludau.html |text=Pfarrer Bludau auf der Website vom Haus der Stille |wayback=20150805014221 }} (abgerufen am 29. Oktober 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Strukturreform wurde die Pfarrstelle für Grumbach gestrichen und die Gemeinde durch das Kirchspiel Wilsdruff-Kesselsdorf betreut. Der in Grumbach ansässige Pfarrer Schönfuß leitet seit 2010 das Haus der Stille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwesternkirchgemeinde [[Kesselsdorf]] wird von Pfarrer Volker Geisler geführt, die Partnergemeinde ist [[Pattensen (Winsen)|Pattensen]] in der [[Lüneburger Heide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Grumbacher Pfarrhaus wurde in den letzten Jahren für das Angebot von [[Einkehrtag]]en innerhalb der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens ausgebaut und ist nun als &amp;#039;&amp;#039;Haus der Stille&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;[[Heiliger Weg|Sächsischen Jakobsweg]]&amp;#039;&amp;#039; im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankenstraße (Sachsen)|Frankenstraße]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-grumbach.de/ Kirchgemeinde Grumbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.haus-der-stille.net/ Haus der Stille]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Blümel, Norbert Demarczyk: &amp;#039;&amp;#039;Brunnenweg&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur Hausgrundstücksgeschichte von Grumbach, Heft 1). 3., verbesserte Auflage. Grumbach 2008.&lt;br /&gt;
* Hermann Clausnitzer:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Grenzen, zwischen Bodenreform und Marktwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. winterwork, Grimma 2009, ISBN 978-3-942150-06-4.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Eine Nachbetrachtung zu Grumbachs Dorfchroniken.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag 2003&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Wasser, die Wilde Sau erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag 2004&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Entschuldigung, ich bin die Triebisch.&amp;#039;&amp;#039; winterwork, Grimma 2009, ISBN 978-3-942150-04-0.&lt;br /&gt;
* {{BKD|41|164|174|Grumbach}}&lt;br /&gt;
* Norbert Demarczyk: &amp;#039;&amp;#039;Die Bilderdecke in der Kirche zu Grumbach&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Heimat- und Kulturpflege e.&amp;amp;nbsp;V. Grumbach (Hrsg.), Grumbach 2013&lt;br /&gt;
* Norbert Demarczyk: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsmitte von Grumbach bei Wilsdruff. Ein Gestaltungsversuch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bauernhäuser und Bauernhöfe in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Dresden, Verein Ländliche Bauwerte in Sachsen, 2013, H. 3, S. 6–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Grumbach (Wilsdruff)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wilsdruff.de/wilma.aspx?pgId=136 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Grumbach&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Wilsdruff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Wilsdruff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7747094-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wilsdruff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1223]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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