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	<title>Grumant - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Positionskarte&lt;br /&gt;
 |Norwegen Svalbard und Jan Mayen&lt;br /&gt;
 |label=Grumant&lt;br /&gt;
 |lat=78/10/30/N&lt;br /&gt;
 |long=15/6/32/O&lt;br /&gt;
 |region=NO-21&lt;br /&gt;
 |position=right&lt;br /&gt;
 |width=200&lt;br /&gt;
 |float=right&lt;br /&gt;
 |caption=Lage von Grumant&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Grumant.jpg|mini|Ehemalige Kohlebergbausiedlung Grumant]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grumant-Svalbard.jpg|mini|Verlassene Gebäude in Grumant]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grumant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Грумант}}), auch &amp;#039;&amp;#039;Grumantbyen&amp;#039;&amp;#039;, ist eine verlassene Bergarbeitersiedlung auf [[Spitzbergen (Insel)|Spitzbergen]]. Sie liegt an der Südküste des [[Isfjord]]s etwa zwölf Kilometer westlich von [[Longyearbyen]] am Fuße des [[Fuglefjella]] an der Mündung des engen [[Grumantdalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem eine russische Expedition unter Leitung von [[Wladimir Alexandrowitsch Russanow|Wladimir Russanow]] hier 1912 Kohlelagerstätten gefunden hatte, wurde 1913 das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Grumant A. G. Agafeloff &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; gegründet, das 1919 die Bergbausiedlung Grumant anlegte. Ihr folgte 1920 die &amp;#039;&amp;#039;Anglo-Russian Grumant Co., Ltd.&amp;#039;&amp;#039; und 1923 die &amp;#039;&amp;#039;Russki Grumant Ltd.&amp;#039;&amp;#039; Als Unterzeichnerstaat des [[Spitzbergenvertrag]]s besaß [[Russland]] beziehungsweise ab 1922 die [[Sowjetunion]] das Recht, auf dem nun zu [[Norwegen]] gehörenden Archipel weiter Rohstoffe abzubauen. Da vor Grumant wegen der zu geringen Wassertiefe keine direkte Verladung der [[Kohle]] auf Frachter möglich war, wurde die Kohleförderung 1926 vorübergehend eingestellt. In dieser Zeit wurde ein Schmalspur-[[Feldbahn|Lorenbahntunnel]] durch die Klippen zum neu errichteten, weiter westlich gelegenen russischen Verladehafen [[Colesbukta]] gebaut. 1932 übernahm die sowjetische Kohleförderungsgesellschaft [[Arktikugol]] den Grubenbetrieb und setzte ihn bis 1962 fort, als er wegen mangelnder Rentabilität eingestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.numismondo.net/pm/sva/indexGC.htm | titel=Svalbard Paper Money, Grumant Company Coal Bay Issues | autor=Garry Saint | werk=numismondo.com | zugriff=2012-04-01 | sprache=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grumant wurde 1965 aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seiner Spitzenzeit in den Jahren 1951/52 wurde die Einwohnerzahl des Ortes mit 1106 Einwohnern (inklusive Colesbukta) angegeben, wodurch er damals die einwohnerreichste Siedlung auf Spitzbergen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Häuser wurden soweit abgerissen, dass ihre Grundrisse heute vor Ort kaum noch zu erahnen sind. Die verbliebenen Gebäude sind stark verfallen. Die Holzüberdachungen der oberirdischen Bereiche der Lorenbahn sind noch vorhanden, der Tunnel ist allerdings nicht mehr zu passieren. Oberhalb des Ortes befand sich ein Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Grumant entstand in Anlehnung an das alte russische Wort für [[Grönland]], da die [[Pomoren]], die von der Nordküste Russlands nach Spitzbergen kamen und regelmäßig längere Zeit auf Jagdreisen in der [[Arktis]] verbrachten, zunächst wohl der Ansicht waren, sie befänden sich in Grönland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=78/10/30/N|EW=15/6/32/O|type=city|region=NO-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Insel Spitzbergen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geisterstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Norwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Spitzbergen, Inselgruppe)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HistorianoftheMarch</name></author>
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