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	<title>Grubschütz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T12:18:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grubsch%C3%BCtz&amp;diff=429638&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-03-28T14:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Grubschütz&lt;br /&gt;
| Alternativname = Hrubjelčicy&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Doberschau-Gaußig&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51/09/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 14/23/14/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe = 200&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 1.736&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141436 |titel=Gemarkung Grubschütz, Gemeinde Doberschau-Gaußig |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = {{Metadaten Einwohnerzahl Doberschau-Gaußig}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = {{Metadaten Einwohnerzahl Doberschau-Gaußig|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Gemeinde Doberschau-Gaußig&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Doberschau]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 02692&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 03591&lt;br /&gt;
| Bild = Oberlausitz 2012-05-26-6816.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Die Grubschützer Spreebrücke mit dem Dorf im Hintergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grubschütz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Hrubjelčicy|Audio=Hrubjelčicy.ogg}}, ist ein [[Dorf]] in der [[Oberlausitz]] und seit 1999 ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Doberschau-Gaußig]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]]. Der Ort zählt zum offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Grubschütz liegt etwa vier Kilometer südwestlich von [[Bautzen]] zwischen 200 und 215 Metern ü. NN. Die Umgebung ist hügelig; die Ortslage fällt in Richtung Südosten ins Tal der [[Spree]] ab. Der Fluss hat ober- und unterhalb des Ortes ein enges Tal ausgewaschen. Links und rechts der Spree erheben sich streckenweise Granitwände, die zum Klettern genutzt werden. Zwischen Grubschütz und Bautzen liegt das Naherholungsgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Humboldthain (Bautzen)|Humboldthain]]&amp;#039;&amp;#039;, ein beliebtes Ausflugsziel für die Bautzener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort besteht aus zwei Kernsiedlungsteilen. Der ältere [[Rundweiler]] im Süden liegt auf einer Anhöhe über der Spree; der jüngere Teil im Norden an der Straße in Richtung Bautzen. Die Nachbarorte sind [[Stiebitz]] im Norden, [[Preuschwitz]] im Osten, [[Doberschau]] im Süden und [[Techritz]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0610001 Doberschau-Gaußig-Grubschütz. Oberreit, Sect. Bautzen, 1844-46.jpg|mini|Karte von Oberreit um 1845 mit Grubschütz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird erstmals 1419 als &amp;#039;&amp;#039;Gropschitz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Über die Zwischenform &amp;#039;&amp;#039;Rubelschitz&amp;#039;&amp;#039; (16./17. Jhd.), die der sorbischen Bezeichnung näher steht, entwickelte sich der Ortsname bis 1768 zur heutigen Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schlacht bei Bautzen]] im Mai 1813 wurde die Spreeaue bei Grubschütz vom südlichen Flügel der französischen Truppen unter [[Charles Nicolas Oudinot|Marschall Oudinot]] für den Übergang über den Fluss genutzt, da sie aufgrund ihrer Lage zwischen den Steiltälern im Norden und Süden gut zu kontrollieren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 30. Juni 1950 war Grubschütz eine eigenständige Landgemeinde. Dann wurde es nach [[Doberschau]] eingemeindet, mit dem es 1994 zur Gemeinde Gnaschwitz-Doberschau und 1999 zu Doberschau-Gaußig kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Betkreuz Grubschuetz Humboldthain 3188 WC.jpg|mini|Betkreuz in Grubschütz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Bevölkerungsdaten für die Gemeinde Grubschütz geben für 1946 407 Einwohner an. 1890 hatte der Ort nur 177 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von 150 Einwohnern; davon waren 124 Sorben (83 %) und 26 Deutsche&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Gebrauch der sorbischen Sprache ist in Grubschütz seither stark zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist sowohl katholisch als auch evangelisch nach Bautzen gepfarrt. Die letzten Angaben zur Religionszugehörigkeit stammen von 1925. Damals waren 224 von 281 Einwohnern evangelisch-lutherisch (80 %) und 57 katholisch (20 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hrubjelčicy – wjesna tafla.jpg|mini|Ortsschild von Grubschütz/Hrubjelčicy]]&lt;br /&gt;
Grubschütz liegt etwas südlich der Staatsstraße 119 (Bautzen-[[Neukirch/Lausitz|Neukirch]]). Die nächste Anschlussstelle der [[Bundesautobahn 4|Autobahn 4]] (&amp;#039;&amp;#039;Salzenforst&amp;#039;&amp;#039;) befindet sich etwa sechs Kilometer entfernt in nordwestlicher Richtung und ist über den Autobahnzubringer S 106 zu erreichen, der westlich von Grubschütz von der S 119 abzweigt. Regionalbuslinien verbinden den Ort mit der Stadt Bautzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Martha Fuchs]] (1892–1966), SPD-Politikerin, geboren in Grubschütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grubschütz/Hrubjelčicy}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.doberschau-gaussig.de/grubschuetz-hrubjelcicy.html &amp;#039;&amp;#039;Grubschütz&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Doberschau-Gaußig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Doberschau-Gaußig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1149413131|VIAF=4598151433042156420001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grubschutz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doberschau-Gaußig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im sorbischen Siedlungsgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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