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	<title>Grubingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grubingen&amp;diff=2698014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Heutige Situation */ Datum ausgeschrieben (Wikipedia:Datumskonventionen)</title>
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		<updated>2026-03-29T18:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heutige Situation: &lt;/span&gt; Datum ausgeschrieben (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;Wikipedia:Datumskonventionen&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grubingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später auch: Grübingen) ist eine [[Wüstung]] am [[Main]] im heutigen [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Miltenberg]]. In [[Urkunde]]n und Akten des 14. Jahrhunderts erscheint die Kirche [[St. Michaelis (Grubingen)|St. Michaelis]] unter diesem Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feineis-Grubingen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Michael Feineis |Titel=Grubingen |Sammelwerk=Würzburger Diözesan Geschichtsblätter |Band=55. Band, Sonderdruck |Verlag=Bistum Würzburg |Ort=Würzburg |Datum=1993 |Seiten=53–84 |Online=[https://www.stadt-klingenberg.de/datei/de/churfranken/-/635/extLink stadt-klingenberg.de] |Format=PDF |KBytes=913 |Abruf=2024-10-20 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich wurde die [[Siedlung]] spätestens in der Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] Anfang des 17. Jahrhunderts ca. 1630 wegen einer [[Pest]]-[[Epidemie]] aufgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaub-Spessartwanderungen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Schaub |Titel=Spessart-Wanderungen |Verlag=Süddeutscher Verlag |Ort=München |Datum=1982 |ISBN=3-7991-6165-1 |Seiten=49 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur die Existenz der [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] St. Michaelis (bzw. St. Michael) ist unter dem Namen Grubingen eindeutig belegt. Die Verwendung des [[Profan|weltlichen]] [[Ortsname]]ns „Grubingen“ ausschließlich für eine Kirche, die unter dem [[Patrozinium]] Sankt Michael stand, ist jedoch unwahrscheinlich. Außerdem wurde in den Flurbezeichnungen zwischen Grubinger Besitz und dem der Kirche St. Michaelis unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berninger-Grubingen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gudrun Berninger |Hrsg=Förderkreis Grubingen |Titel=Grubingen – Dokumentation anläßlich der Restaurierung des alten Friedhofes 1976–1979 |Verlag=Heinrich Bingemer Buchdruck |Ort=Obernburg / Klingenberg |Datum=1979 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spessart Paul Pfinzing Ausschnitt 1594.jpg|mini|Grubingen in der Karte des [[Spessart]] von [[Paul Pfinzing]] von 1594 (Norden ist rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grubingen Kirche 1594.jpg|mini|Die Kirche in Grubingen (Ausschnittvergrößerung der Karte von Paul Pfinzing)]]&lt;br /&gt;
Grubingen lag in dem Oberen Erzstift des [[Kurmainz|Kurfürstentums Mainz]], dessen Verwaltungshauptstadt Aschaffenburg war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute liegt das Gebiet der ehemaligen Siedlung im [[Bayern|bayerischen]] Teil des [[Spessart]]s zwischen [[Röllfeld]] und [[Großheubach]], 8&amp;amp;nbsp;km von der heutigen Kreisstadt [[Miltenberg]], 28&amp;amp;nbsp;km von [[Aschaffenburg]], 65&amp;amp;nbsp;km von [[Frankfurt am Main]] und 70&amp;amp;nbsp;km von [[Würzburg]] entfernt an der heutigen [[Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2309]]. Der Kirchhof liegt auf den Koordinaten 49°50&amp;#039;31.9&amp;quot;N 9°03&amp;#039;54.1&amp;quot;E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Gemeinden ===&lt;br /&gt;
Heutige Gemeinden sind im Westen [[Laudenbach (Unterfranken)|Laudenbach]], im Norden der [[Klingenberg am Main|Klingenberger]] [[Ortsteil]] Röllfeld, auf dessen Gebiet Grubingen heute liegt, im Osten [[Röllbach]] und [[Mönchberg]] und im Süden [[Großheubach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grubinger Friedhof Westwand.JPG|mini|[[Gedenktafel]] an der Westmauer des Grubinger Friedhofs im Jahr 2008]]&lt;br /&gt;
Die Endung &amp;quot;-ingen&amp;quot; des Namens &amp;quot;Grubingen&amp;quot; deutet auf einen [[Alamannen|alemannischen]] Ursprung des Namens hin. Die Namen der [[Gewann]]e um den alten Friedhof machen es wahrscheinlich, dass sich dort eine Gerichtsstätte befand. Die Existenz einer Zollstätte ist in einer Urkunde von 1421 urkundlich belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berninger-Grubingen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grubingen wurde aber bereits das erste Mal Anfang des 14. Jahrhunderts urkundlich erwähnt. [[Clemens V.|Papst Klemens V.]] (1305–1314) verlieh der [[Pfarrkirche]] [[St. Michaelis (Grubingen)|St. Michaelis]] von Grubingen einen [[Ablass]]. 1368 schenkte Graf Poppo IV. von [[Wertheim]] (1260–1281) dem in Röllfeld wohnenden [[Pfarrer]] von Grubingen den Heuzehnten zu [[Schmachtenberg (Mönchberg)|Schmachtenberg]] und Röllfeld. 1372 schenkte Konrad der Jüngere von Bickenbach sein Drittel am Kirchsatz zu Grubingen im damaligen [[Bistum Mainz]] dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]]. 1419 tauschte Graf Johann von Wertheim mit dem Deutschen Orden seine Hälfte am [[Dorf]] Röllfeld und seinen Teil am Kirchsatz zu Grubingen (die restlichen zwei Drittel) gegen den Kirchsatz zu [[Wertheim|Kembach]] bei Wertheim. Ab 1426 lag das [[Patrozinium|Patronatsrecht]] für Grubingen ebenfalls beim Deutschen Orden. Vermutlich wohnten die Pfarrer seit diesem Jahr alle in dem Haus des Deutschen Ordens in [[Klingenberg am Main|Klingenberg]]. Dies führte im 16. Jahrhundert zu Streitigkeiten zwischen Klingenberg und Röllfeld. Unter anderem nahmen die Klingenberger das Grubinger Kirchenvermögen immer wieder in Anspruch. Der [[Kirchturm]] der heute noch existierenden Kirche St. Pankratius in Klingenberg wurde 1617 mit Geld aus dem Vermögen der Pfarrei in Grubingen finanziert. 1623 wurde der [[Grundsteinlegung|Grundstein]] für eine eigene Kirche in Röllfeld gelegt. 1630 wurde das Grubinger Kirchenvermögen von Erzbischof Anselm Casimir auf die Filialorte Klingenberg und Röllfeld verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 17. Jahrhunderts war die Anzahl der Gottesdienste in Grubingen stark zurückgegangen. Von Klingenberg aus wurde bis zum Jahre 1755 die Filiale Schmachtenberg betreut. Zu Röllfeld gehörte die Filiale in Laudenbach. 1755 war die Kirche in Grubingen baufällig geworden und der erzbischöfliche Kommissar in Aschaffenburg prüfte, ob die Kirche geschlossen werden könnte. Aus Röllfeld wurden jedoch zahlreiche Berichte über [[Wunder]] dagegen angeführt. Die Filialkirchen forderten eine [[Sanierung (Bauwesen)|Bausanierung]] der Grubinger Kirche. In der Grubinger Kirche kam es zu einem Einsturz eines Teiles der Decke. 1778 ordnete der erzbischöfliche Kommissar in Aschaffenburg den [[Abriss (Bauwesen)|Abbruch]] der Grubinger Kirche und die Aufstellung eines [[Kruzifix]]es mit einer [[Gedenktafel|Gedenkinschrift]] an. Der Pfarrer Johann Peter Stadtmüller aus [[Mönchberg]] wurde für den Abbruch bevollmächtigt. Das Vermögen wurde unter den Pfarrkirchen Klingenberg und Röllfeld aufgeteilt. Der [[Friedhof|Kirchhof]] wurde geschlossen und die Unterhaltung der Friedhofsmauer an die beiden Kirchengemeinden übertragen. Das Material wurde verkauft. Unter anderem wurden die drei [[Glocke]]n an die [[St. Johannes der Täufer (Mönchberg)|Kirche St. Johannes der Täufer]] in Mönchberg verkauft. 1779 wurde schließlich der Friedhof unter der Leitung der Pfarrer von Klingenberg und Röllfeld eingeebnet. 1814 kam das Gebiet an das [[Königreich Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde die Ostmauer des Friedhofs nach Westen verschoben, um Platz für die [[Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2309]] zu machen. 1979 wurde der Friedhof restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Grubingen Roellfeld 01.jpg|Grubingen, Innenansicht, Blick auf das Kreuz im Zentrum&lt;br /&gt;
Datei:Grubingen Roellfeld 02.jpg|Grubingen, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Grubingen Roellfeld 03.jpg|Grubingen, Blick auf die Staatsstraße 2309 nach Großheubach&lt;br /&gt;
Datei:Grubingen Roellfeld 04.jpg|Grubingen, Innenansicht, Blickrichtung Eingangstor&lt;br /&gt;
Datei:Grubingen Roellfeld 05.jpg|Grubingen, Innenansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Michaelis ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Michaelis (Grubingen)}}&lt;br /&gt;
Die [[Romanik|romanische]] Kirche in Grubingen besaß vier Altäre. Auf dem Friedhof stand ein [[Beinhaus]] und eine dem [[Wendelin|Heiligen Wendelin]] geweihte [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Grubingen Roellfeld aussen 02.jpg|Grubingen, gesehen aus südöstlicher Richtung, vom Feldweg zur Kiesgrube&lt;br /&gt;
Datei:Grubingen Roellfeld aussen 03.jpg|Grubingen, gesehen aus südöstlicher Richtung, Südwest-Ecke, Richtung Laudenbach&lt;br /&gt;
Datei:Grubingen Roellfeld aussen 01.jpg|Grubingen, gesehen aus südöstlicher Richtung, im Vordergrund die Staatsstraße 2309&lt;br /&gt;
Datei:Grubingen Roellfeld aussen 04.jpg|Grubingen, gesehen aus nördlicher Richtung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute ist von außen nur noch die Friedhofsmauer mit dem Rundbogen des Eingangs[[Portal (Architektur)|portals]] zu sehen. Diese Überreste der Gesamtanlage der Kirche liegen etwa 1,5 km südlich des heutigen Klingenberger [[Ortsteil]]s Röllfeld zwischen der Staatsstraße 2309 nach Großheubach und dem [[Main]]. In der Mitte des ehemaligen Friedhofs befindet sich das Kruzifix mit der Gedenktafel für die Kirche, die das erzbischöfliche Mainzer Kommissariat in Aschaffenburg 1778 anbringen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Amts- und Mitteilungsblatt der Stadt Klingenberg a. Main vom 16. Oktober 2025 geht hervor: Grubinger Friedhof wieder geöffnet. Demnach wurde im Herbst 2023 Totholz und ein pilzbefallener Baum auf dem Gelände festgestellt. In den folgenden Sommermonaten wurden durch Spenden finanzierte Untersuchungen und entsprechende Baumpflegemaßnahmen durchgeführt und so die Sicherheit wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kalenderwoche 13/2026 wunderten sich Autofahrer auf der vorbeiführenden Staatsstraße 2309 über die Abregelung auf 50 km/h und Personen mit Warnweste im Friedhof und auf dem umliegenden Gelände. Der Grund ging aus der Ausgabe der Tageszeitung Main-Echo vom 27. März 2026 hervor: &amp;quot;Archäologie in Grubingen ganz ohne Schaufel&amp;quot;. Danach waren Studierende der Universität Marburg mit Messgeräten auf dem Gelände unterwegs, die es ermöglichen mit geophysikalischen Methoden den Boden zu durchleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Dieter Michael Feineis]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Grubingen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Würzburger Diözesan Geschichtsblätter&lt;br /&gt;
   |Band=55. Band, Sonderdruck&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Bistum Würzburg]]&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |Seiten=53–84&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.stadt-klingenberg.de/datei/de/churfranken/-/635/extLink stadt-klingenberg.de]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=913&lt;br /&gt;
   |Abruf=2023-02-25}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Franz Schaub]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Spessart-Wanderungen&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Süddeutscher Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=[[München]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1982&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7991-6165-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=49}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Alexander Schöppner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Sagenbuch der Bayerischen Lande. Aus dem Munde des Volkes, der Chronik und der Dichter&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Contumax&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1852&lt;br /&gt;
   |Seiten=312-313&lt;br /&gt;
   |Fundstelle=788 Grubingen&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB10484520?cq=Sagenbuch+der+Bayerischen+Lande.+Aus+dem+Munde+des+Volkes%2C+der+Chronik+und+der+Dichter&amp;amp;p=1&amp;amp;lang=de bavarikon.de]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2023-02-25}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gudrun Berninger&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Förderkreis Grubingen&lt;br /&gt;
   |Titel=Grubingen – Dokumentation anläßlich der Restaurierung des alten Friedhofes 1976–1979&lt;br /&gt;
   |Verlag=Heinrich Bingemer Buchdruck&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Obernburg am Main|Obernburg]] / Klingenberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Klingenberg am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grubingen&amp;#039;&amp;#039;. In: Alexander Schöppner: &amp;#039;&amp;#039;Sagenbuch der Bayer. Lande&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. München 1852–1853, S. 312–313, Nr. 788; {{zeno.org|20005675103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grubingen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=&lt;br /&gt;
   |url=https://www.main-echo.de/region/kreis-miltenberg/auf-totenweg-nach-grubingen-art-893787&lt;br /&gt;
   |titel=Auf Totenweg nach Grubingen&lt;br /&gt;
   |werk=main-echo.de&lt;br /&gt;
   |hrsg=[[Main-Echo]]&lt;br /&gt;
   |datum=2009-08-28&lt;br /&gt;
   |sprache=de&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-10-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49.750556|EW=9.18|type=landmark|dim=25|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Miltenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Miltenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Klingenberg am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 14. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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