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	<title>Gruberhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sebastian Wallroth: RTEmagicC umg logo small.gif</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;RTEmagicC umg logo small.gif&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
| Name = Der Gruberhof&amp;lt;br /&amp;gt;Umstädter Museum und Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Gruberhof, inner courtyard.jpg|255px]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Innenhof der Museumshofreite mit Blick zum „[[Stall#Rinder|Kuhstall]]“, heute [[Gaststätte]] und Vortragsort des Museumsvereins&lt;br /&gt;
| Ort = [[Groß-Umstadt]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49.8722681&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 8.9364476&lt;br /&gt;
| ISO-Region       = DE-HE&lt;br /&gt;
| Art = Stadt-, Heimat- und Bauernhofmuseum, Kulturzentrum&lt;br /&gt;
| Eröffnung = 19. April 1987&lt;br /&gt;
| Besucheranzahl = mehrere Tausend&lt;br /&gt;
| Betreiber = Umstädter Museums- und Geschichtsverein e. V.&lt;br /&gt;
| Website = [https://www.gruberhof-museum.de www.gruberhof-museum.de]&lt;br /&gt;
| ISIL             = DE-MUS-954318&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruberhof-fränkischer-krieger.jpg|mini|[[Skelett]] eines 1993 ausgegrabenen [[Franken (Volk)|fränkischen]] Kriegers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ritzert-turmuhr.jpg|mini|Die restaurierte [[Turmuhr]] der Umstädter Fa. Ritzert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruberhof römisches-grabmal.jpg|mini|[[Archäologie|Archäologische]] Abteilung: Reste eines [[Römisches Reich|Römischen]] [[Grabdenkmal]]s (rechts) aus dem 2. Jahrhundert mit Darstellung aus heutiger Sicht (links). Gefunden unter der Groß-Umstädter Stadtkirche unter den Resten einer [[villa rustica]]. Rechts oben sieht man die Replik des Traubensteines, ebenfalls bei Ausgrabungen unter der Stadtkirche gefunden. Bis 2022 Logo des Umstädter Museums- und Geschichtsvereins e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Original-Bietjungfer Umstadt.jpg|mini|Das Original der Umstädter „Bietjungfer“ vom Brunnen auf dem Markt vor dem Umstädter Rathaus, heute im Museum ausgestellt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gruberhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine alte [[Hofreite]], wird seit 1987 als [[Museum]] und [[Kulturzentrum]] der Stadt [[Groß-Umstadt]] genutzt. Der Museumshof beinhaltet eine überregional bedeutsame und teils einmalige Sammlung aus [[Landwirtschaft]], [[Handwerk]] und Geschichte, die auch das [[Hessischer Rundfunk|Hessische Fernsehen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=26644 |wayback=20100415223500 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-11-10 06:21:37 InternetArchiveBot }} Beispiel&amp;lt;/ref&amp;gt; regelmäßig für Sendungen nutzt. Neben der Nutzung als Museum wird es für historische Vorträge, Traditionsfeste und kulturelle Veranstaltungen verwendet. Der Name bezieht sich nicht auf eine [[Grube]], sondern auf den letzten privaten Besitzer des Hofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Der Gruberhof erfüllt Funktionen als [[Stadtmuseum|Stadt-]], [[Heimatmuseum|Heimat-]] und [[Bauernhofmuseum]] mit verschiedenen handwerklichen Abteilungen. Ein großer Teil ist als [[Freilichtmuseum]] konzipiert. Es ist von Ostern bis Ende Oktober jeweils am Sonntag oder zu bestimmten Veranstaltungsterminen geöffnet. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, das historische und kulturelle Erbe der Stadt und der Region [[Odenwald]] zu erhalten, zu dokumentieren und weiterzuentwickeln. Das Museum ist eine kommunale Einrichtung, getragen vom gemeinnützigen &amp;#039;&amp;#039;Museums- und Geschichtsverein Groß-Umstadt&amp;#039;&amp;#039;, der alle Aufgaben wie das Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln als Gestaltung eines interkulturellen Rahmenprogramms treuhänderisch wahrnimmt. Auch die Ortsgruppe des [[Odenwaldklub]]s hat hier ein Domizil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Museumsverein gibt mit &amp;#039;&amp;#039;Autmundisstat – Beiträge zur Geschichte&amp;#039;&amp;#039; eine eigene [[Schriftenreihe]] zur Geschichte der Stadt und Region heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gruberhof-museum.de/index.php?id=online-shop Liste aller verfügbaren Beiträge der Reihe&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wird jährlich die Vortragsreihe aufgearbeitet, aber auch Bücher zu speziellen Themen veröffentlicht, so zum Beispiel zum Umstädter [[Pest]]buch&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Umstädter Pestbuch – Die große Pest 1634–1636&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Umstädter Museums- und Geschichtsverein. Verlag: Sighard Volp, Selbstverlag 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu 1250 Jahren Ortsgeschichte, zur Geschichte der Firma [[Resopal]] und weiteren Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Gruberhofes ===&lt;br /&gt;
Der Umstädter [[Scharfrichter]] und [[Wasenmeister]] Johann Schwert ging 1708 nach [[Gießen]], ohne sein [[Erbrecht]] in Umstadt aufzugeben. Ein Sohn aus der [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] [[Henker]]dynastie Klotz, Anton Klotz, heiratete Anna Margaretha Schwert. Seine Erbleihe wurde 1727 erst sieben Tage vor seinem Tod bestätigt. Einer der Nachgeborenen kehrte 1806 nach Umstadt zurück. 1816 wurde dem Wasenmeister Klotz vor der Stadt die sogenannte „Rauhwiese“ für die neue [[Tierkörperverwertung|Abdeckerei]] überlassen – im Tausch für das alte Gelände innerhalb der Stadt, das inzwischen vom Wohngebiet der Stadt eingeschlossen war (nach der Stadtordnung musste eine Abdeckerei wegen Infektionsgefahr außerhalb liegen). 1838 wurden Heinrich Klotz in einem Vergleich die Rechte an der Wasenmeisterei „für die Zeit seines Lebens“ bestätigt. Die alten Erbrechte von 1664 erloschen damit. 1908 starb die männliche Linie aus und ging durch Heirat an die Familie Gruber über. Auch der Name änderte sich zum noch heute bekannten Gruberhof. Die Familie besaß bis Mitte der 1970er Jahre eine große [[Schäferei]] mit mehreren Tausend Schafen. Herden weideten in [[Hessen]] und [[Bayern]] und wurden bis nach [[Sachsen]] verkauft oder zum Schlachten bis nach [[Leipzig]] getrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 und 1986 wurden im Hof erste museale Ausstellungen gezeigt. Zur Jahreswende 1986/1987 kaufte die Stadt Groß-Umstadt den kompletten Hof und baute ihn zu einem Museum und Kulturzentrum aus, das an Ostern 1987 eingeweiht wurde. Fünf Jahre später hatte sich hier auch der lokale Ausleger des Odenwaldklubs mit dem Ausbau des früheren [[Stall#Schafe und Ziegen|Schafstalls]] ein Domizil geschaffen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gruberhof Ostseite.jpg|Ostseite des Dreiseitenhofes mit Ausstellungen zur Geschichte der Stadt und zum lokalen Weinbau&lt;br /&gt;
 Gruberhof-Herrenhaus.jpg|Herrenhaus des Museumshofes&lt;br /&gt;
 Gruberhof-Westseite-Kuhstall.jpg|Westseite des Museumshofes mit der Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Kuhstall&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Gruberhof Grundstück.jpg|Der Vorgarten vor dem nördlichen Querflügel des Gruberhofes an der &amp;#039;&amp;#039;Beune&amp;#039;&amp;#039; gelegen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Museumsvereins ===&lt;br /&gt;
Die Familien Emmerich aus Groß-Umstadt bauten seit den 1970er Jahren ein kleines [[Privatmuseum]] zur Geschichte der Stadt und ihrer Einwohner auf. Erste Ausstellungen fanden in der eigenen [[Scheune]] statt. Am 9. Dezember 1979 wurde der Museumsverein gegründet, der seine Arbeit mit großen [[Auktion|Weinversteigerungen]] in den 1980er Jahren im [[Pfälzer Schloss]] finanzierte. Da die Summe des [[Inventar]]s bald die Lager- und Ausstellungsmöglichkeiten überstieg, wurde das Angebot der damals auf dem Gruberhof lebenden Familie zum Unterstellen und Ausstellen genutzt. Ein Ansinnen an die Stadt für einen Museumskomplex wurde nach Prüfung verschiedener Varianten 1987 mit dem Aufkauf des Gruberhofes abgeschlossen. Die Stadt stellte den Hof dem Museumsverein zur Verfügung und sicherte sich ein [[Nutzungsrecht]] für kulturelle Veranstaltungen. 1992 kam der Odenwaldklub dazu. Die Leistungen beim Aufbau eines Museums wurden 1996 mit dem Kulturpreis der Stadt gewürdigt und die Ehrenmedaille der Stadt dem Vereinsmitglied August Fischer für seine langjährige Arbeit auf dem Gebiet der Archäologie und Heimatforschung verliehen. Das bei Ausgrabungen in Umstadt gefundene [[Skelett]] eines [[Franken (Volk)|fränkischen]] Kriegers wurde 1993 im Museum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Museum ==&lt;br /&gt;
=== Aufbau und Inhalt des Museums ===&lt;br /&gt;
Vom [[Innenhof]] des [[Dreiseitenhof]]es mit Herrschaftshaus aus sind die verschiedenen Abteilungen des Museums einzeln zu betreten: [[Wagnerei]], [[Schreinerei]], [[Spenglerei]], [[Sattlerei]], [[Schuhmacher]] und [[Schmiede (Werkstatt)|Schmiede]] (mit [[Dampfhammer]] und einer mechanisch betriebenen [[Handbohrmaschine]]) sowie einer alten [[Elektrowerkstatt]]. Aufgebaut sind eine [[Backstube]], [[Waschküche]] sowie eine Futterküche. Eine komplette [[Drogerie]] der 1920er Jahre komplettiert das Ganze. In einer großen Scheune wird ein Überblick über diverse landwirtschaftliche Geräte gegeben. Breiten Raum nimmt daneben die [[Weinherstellung|Weinverarbeitung]] ein. Die Umstädter [[Rebsorte]]n werden erläutert, die Pressen zum [[Kelter]]n, eine [[Küfer]]werkstatt und der obligatorische Umstädter [[Weinkeller]] ergänzen das Museum. Auch [[Brauerei]]en hatten ihren Sitz in der Stadt. In einem Modell wird daher die Funktionsweise der Brauerei „Brenner“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegensätze zwischen [[Gesinde]]wohnung und [[Bürger]]wohnung werden aufgezeigt. Einer im Obergeschoss des Nebengebäudes komplett eingerichteten Gesindewohnung steht im [[Wohnhaus]] eine aus [[Heubach (Odenwald)|Heubach]] stammende nahezu vollständige Einrichtung einer Bürgerwohnung gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Archäologie|archäologischen]] Abteilung gehören [[Steinzeit|steinzeitliche]] Funde, römische Ausgrabungsstücke wie der Traubenstein, Teile eines [[Hypocaustum]]s und Funde einer [[villa rustica]] unter der [[Stadtkirche (evangelisch)|Stadtkirche]]. Der [[Fränkisches Reich|fränkische]] Krieger zeugen ebenso wie das etwa 400 Jahre alte Umstädter [[Richtschwert]] von der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Schafstall, der heute als Versammlungs-, Vortragsraum und Gaststätte genutzt wird, finden auch [[Weinprobe]]n von Weinen der „Odenwälder Weininsel“ (der [[Bereich Umstadt]] gehört zum Weinanbaugebiet Hessische Bergstraße) statt. Zu besonderen Gelegenheiten wird im noch funktionsfähigen [[Backhaus]] selbst Brot gebacken. Ein [[Schulzimmer]] der 1920er Jahre, das Modell des Umstädter Freibades, eine Ritzert-[[Turmuhr]], eine [[Imker]]ei, viele bäuerliche Großgeräte (zum Beispiel ein [[Lanz Bulldog]], mehrere [[Kutsche]]n, [[Mähbinder]], [[Dreschmaschine]]n, [[Holzschneidemaschine]]n, Leiterwagen, Kartoffelsortiermaschine, Strohschneidemaschinen, Kleedrescher, [[Jauchewagen]], eine [[Pflug]]sammlung), die unter dem 2000 neu gebauten [[Schleppdach]] zu sehen sind, ergänzen Informationen zur Landwirtschaft der letzten 200 Jahre. Ein [[Bauerngarten]] sowie [[Grabstein|Grab-]] und [[Grenzstein]]e der [[Gemarkung]] gehören ebenso dazu wie ein [[Schäferkarren]] und umfangreiche Informationen zur [[Schäferei]]. Der Museumsverein hat seit 2012 auch eine Ausstellung zum [[Judentum|jüdischen Leben]] in Umstadt aufgebaut. Von 2019 bis 2022 wurde die nordöstliche Ecke um- und ausgebaut, um die Ausstellungen erweitern zu können. Der Umstädter Imkerverein und eine Handarbeitsgruppe haben als Partnergruppen ihr Domizil im Gruberhof gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gruberhof-museum.de/partnergruppen/ Partnergruppen], Webseite des Gruberhofes; abgerufen am 31. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den sonntäglichen Führungen gibt es zum Museum auch einen gedruckten und im Museum erhältlichen Museumsführer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gruberhof-gesindewohnung.jpg|Blick in den Wohn- und Schlafbereich der [[Gesinde]]wohnung&lt;br /&gt;
 Gruberhof-werkstaetten.jpg|Eingangsbereich zu den verschiedenen Abteilungen der Handwerksbereiche&lt;br /&gt;
 Gruberhof-drogerie.png|Die wiederaufgebaute Drogerie aus den 1920er Jahren&lt;br /&gt;
 Gruberhof-vorgesch-abteilung.png|Zeugnisse aus der [[Steinzeit]] im Museum Gruberhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Symbole von Verein und Museum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;120&amp;quot; heights=&amp;quot;90&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;float-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roemische Traubensteine Stadtkirche Umstadt.jpg|Die römischen Traubensteine in der Stadtkirche&lt;br /&gt;
RTEmagicC umg logo small.gif|Das ehemalige Logo des Umstädter Museums- und Geschichtsvereins e.&amp;amp;nbsp;V. (bis 2022)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bis 2022 ehemalige Symbol des Vereins war der &amp;#039;&amp;#039;Traubenstein&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich zwei Teilstücke – eines mit einer [[Weinrebe]] und ein vollständigeres mit einer einzelnen [[Weintraube]] – eines größeren römischen [[Grabdenkmal]]s Ende des 2. Jahrhunderts, der bei [[Ausgrabung]]en in den 1960er Jahren im Bereich der Stadtkirche, die auf den Fundamenten einer römischen &amp;#039;&amp;#039;villa rustica&amp;#039;&amp;#039; steht, gefunden wurde. Der Traubenstein sollte daran erinnern, dass der Wein ein markantes Umstädter [[Kulturerbe]] war und ist. In den [[Gemarkung]]en Umstadts wird heute noch Wein angebaut und alljährlich das [[Winzerfest Groß-Umstadt]] im September gefeiert, an dessen Umzug sich meist immer eine Gruppe des Vereins in historischen Kostümen beteiligt. Im [[Weinkeller]] und einem weiteren Raum des Museums werden Informationen zum [[Weinanbaugebiet]] und zur Herstellung und Geschichte des [[Wein]]s in der Region dargestellt und besondere Führungen, genannt „Geschichte und Wein“ mit [[Weinprobe]]n angeboten. Es existieren drei verschiedene Themenkomplexe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2022 ist das stilisierte [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] des Gruberhofes als neues Logo angenommen wurden, um mehr die Verbindung zwischen Hofreite, Museum und Verein zu verdeutlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gruberhof-museum.de/wp-content/uploads/Gruberhof_rgb_300dpi_150.jpg Neues Logo (seit 2022) des Umstädter Museums- und Geschichtsvereins]; abgerufen am 31. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Magistrat der Stadt Groß-Umstadt: &amp;#039;&amp;#039;1250 Jahre Gross-Umstadt 743-1993&amp;#039;&amp;#039;. Geigerverlag, 1. Auflage 1993, ISBN 978-3-89264-771-3.&lt;br /&gt;
* [[Egon Schallmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Groß-Umstadt, DA. Röm.Gutshof, Reliefsteine von Grabmälern.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietwulf Baatz]] / [[Fritz-Rudolf Herrmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Lizenzausgabe der Auflage von 1989, Nikol, Hamburg 2002, ISBN 3-933203-58-9, S.&amp;amp;nbsp;328–330.&lt;br /&gt;
* Arnold Straub: &amp;#039;&amp;#039;Museum „Gruberhof“ Groß-Umstadt&amp;#039;&amp;#039; (Museums- und Geschichtsführer), Verlag Umstädter Museums- und Geschichtsverein, Groß-Umstadt 2011, ISBN 978-3-945765-02-9. 60 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gruberhof-museum.de/index.php?id=home Webseite von Museum und Verein]&lt;br /&gt;
* [http://www.museen-in-hessen.de/de/museen/museum_gruberhof Der Gruberhof] im [http://www.museen-in-hessen.de/ Hessischen Museumsführer]&lt;br /&gt;
* [https://www.gruberhof-museum.de/online-shop/ Übersicht der noch erhältlichen Veröffentlichungen] des &amp;#039;&amp;#039;Umstädter Museums- und Geschichtsvereins e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhofmuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum in Hessen|Groß-Umstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Groß-Umstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Darmstadt-Dieburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichtsverein (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Landkreis Darmstadt-Dieburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sebastian Wallroth</name></author>
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