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	<title>Grubenwerk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grubenwerk&amp;diff=437282&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw am 28. April 2026 um 08:05 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Megawal19.jpg|mini|250px|Britisches bzw. kontinentales Erdwerk]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grubenwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grabenwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Müller: &amp;#039;&amp;#039;Großsteingräber, Grabenwerke, Langhügel – Frühe Monumentalbauten Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; 2017 ([https://www.academia.edu/34751290/Gro%C3%9Fsteingr%C3%A4ber_Grabenwerke_Langh%C3%BCgel_Fr%C3%BChe_Monumentalbauten_Mitteleuropas Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; sind Landschaftsbauwerke aus einfachen oder konzentrischen Wällen und Gruben, die durch schmale Erdbrücken unterbrochenen sind. Die sukzessiv angelegten Gruben sind so eng benachbart, dass sie lange für Gräben gehalten wurden. Die breiteren der Zugänge ins Innere sind teilweise durch komplizierte Bastionen geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grubenwerke traten im westeuropäischen Spät-[[Neolithikum]] auf, vor allem in der [[Michelsberger Kultur]], der [[Wartberg-Kultur]], dem [[Chassey-Lagozza-Cortaillod-Kultur|Chasséen]], dem englischen Früh[[neolithikum]] und in den Vorläufern der [[Trichterbecherkultur]] (TBK) und der TBK-Zeit selbst während der sie auslaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Grubenwerke ==&lt;br /&gt;
Es gibt mehr oder weniger runde Anlagen und [[Abschnittswall|Abschnittsbefestigungen]] wie bei [[Heilbronn-Klingenberg]]. Von dort sind verkohlte Reste einer Palisade bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Biel: &amp;#039;&amp;#039;Abschließende Untersuchung eines Michelsberger Erdwerkes bei Heilbronn-Klingenberg.&amp;#039;&amp;#039; Archäologische Ausgrabungen Baden-Württemberg 1987, S. 50–54, 1988&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alleine in Norddeutschland und Dänemark sind 47 Grabenwerke belegt, wie [[Erdwerk von Büdelsdorf|Büdelsdorf]] und [[Grabenwerk Albersdorf-Dieksknöll|Albersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Füllung der Gräben ===&lt;br /&gt;
Die Gräben sind besonders in der Nähe der Erdbrückenzugänge sehr fundreich. Sie enthalten [[Zerscherbung|zerscherbte]] [[Keramik]], [[Feuerstein]], Felsgesteinartefakte, [[Hüttenlehm]], Menschen- und Tierknochen, sowie Pflanzenreste. In Heilbronn-Klingenberg wurden [[Einkorn]], [[Emmer (Getreide)|Emmer]], Hart[[weizen]] und Nackt[[gerste]] nachgewiesen, außerdem [[Erbse]]n, [[Linse (Botanik)|Linsen]], [[Lein]] und [[Schlafmohn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Stika: &amp;#039;&amp;#039;Cultivated plant remains of the late Neolithic Michelsberg Culture at Heilbronn-Klingenberg (southwest Germany) – a comparison of different features, find assemblages and preservation conditions relating to the representation of archaeobotanical remains.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Vegetation History and Archaeobotany 5/1-2, 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterbrochene Grubenwerke in Großbritannien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wyke down henge ditch pits dorset.jpg|mini|[[Henges von Wyke Down|Wyke Down]] in [[Dorset]], Muster einer &amp;#039;&amp;#039;interrupted-ditch enclosure&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Grubenanlagen Großbritanniens liegen im Kontinentaleuropa des 6. Jahrtausends v. Chr. In England, und [[Wales]] insbesondere deren Südhälften, wurden Erdwerke&amp;lt;ref&amp;gt;Rodney Castleden zählt in &amp;#039;&amp;#039;The Stonehenge People: An Exploration of Life in Neolithic Britain 4700-2000 BC&amp;#039;&amp;#039; auf Seite 48, 40 auf.&amp;lt;/ref&amp;gt; während des Frühneolithikums errichtet (Western Carinated, früher [[Windmill-Hill-Kultur]]). Es handelt sich um runde oder ovale Erdwerke, die zunächst als &amp;#039;&amp;#039;Causewayed camps&amp;#039;&amp;#039; heute als &amp;#039;&amp;#039;Causewayed enclosures&amp;#039;&amp;#039; oder als &amp;#039;&amp;#039;interrupted-ditch enclosures&amp;#039;&amp;#039; (unterbrochene Grabenwerke) bezeichnet werden. Sie liegen auf Hügeln oder in der Ebene, haben Durchmesser zwischen 12 und 225 m und im Unterschied zu kontinentalen Grubenwerken oft eine Vielzahl an Unterbrechungen. Ein oder mehrere Wälle sind von der entsprechenden Anzahl konzentrischer Grubenringe umgeben. Die 70 bekannten Anlagen in England bedecken Flächen zwischen einem und 8,5 ha. Die [[Radiokarbonmethode|C14]]-Daten aus [[Abingdon (Oxfordshire)|Abingdon]] in [[Oxfordshire]] zeigen eine Nutzung ab der Mitte des 4. Jahrtausends (3210 v. Chr.) an. Einige haben kontinuierliche oder diskontinuierliche Wälle, aus Aushubmaterial. Neue Forschungsergebnisse belegen, dass die meisten Erdwerke innerhalb einer Zeitspanne von 75 Jahren entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pallab Ghosh |url=http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-13647544 |titel=Archaeologists unearth Britain&amp;amp;#x27;s &amp;amp;#x27;first building boom&amp;amp;#x27; |werk=[[British Broadcasting Corporation|bbc.co.uk]] |sprache=en |datum=2011-06-06 |abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knochen, hauptsächlich von [[Rinder]]n, sowie Keramik und [[Feuerstein|Silex]] wurden in den Gräben gefunden, auch Menschenknochen kommen vor. Es herrscht keine Einigkeit betreffend der Nutzung von Causewayed enclosures, aber es scheint, dass sie eine Vielzahl sozialer, ökonomischer und ritueller Funktionen in [[Neolithikum|frühneolithischen]] Gemeinschaften erfüllten. Man glaubt inzwischen, dass die frühen neolithischen Gesellschaften die Plätze für Tauschhandel, Feste und Rituale ([[Kingsmead Quarry]]) verwendeten.&amp;lt;ref&amp;gt;Alasdair Whittle, Joshua Pollard und Caroline Grigson: &amp;#039;&amp;#039;The harmony of symbols: the Windmill Hill causewayed enclosure, Wiltshire.&amp;#039;&amp;#039; (Oxford: Oxbow Books 1999)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grubenwerke in Frankreich ==&lt;br /&gt;
Die über 100 dokumentierten unterbrochenen Grubenwerke ({{frS|enceinte à fossé interrompu}}) bzw. neolithischen Einhegungen der ersten Bauern in [[Frankreich]] wurden im Tal der [[Somme]] gefunden (so &amp;#039;&amp;#039;Champ de bataille&amp;#039;&amp;#039; bei [[L’Étoile (Somme)|L’Étoile]]). Sie sind aber auch aus anderen Landesteilen bekannt ([[Champ-Durand]], [[Diconche]]), besonders aus den Tälern der [[Aisne]] in Nordostfrankreich und aus einem Bereich südlich der [[Loire]]mündung, während sie in der [[Bretagne]] (bis auf Groh-Colle auf der Halbinsel-Quiberon und La Rochette, westlich von [[Mauron]]) zunächst fehlten. Auch in der [[Normandie]] sind sie selten (4 Anlagen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei archäologischen Arbeiten an einer Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen [[Tours]] und [[Bordeaux]] in [[Frankreich]] wurden mehr als 20 frühgeschichtliche Grubenwerke offenbart. Sie liegen an Hängen oder auf Plateaus und haben Durchmesser zwischen 7,0 m (Roullet-Saint-Estèphe, Vouharte) bis 20,0 m (Saint-Genis-d&amp;#039;Hiersac) – alle im [[Département Charente]]. Einige haben unterbrochene Gräben, wie jene, die in den Basses Landes oder am Croix de Bois in [[Poitiers]] (Département Vienne) entdeckt wurden. Einige sind zu Gruppen zusammengefasst wie La Grande Faye in Vouharte. In Roullet-Saint-Estèphe (Département Charente) bilden runde und viereckige Einfriedungen vermutlich eine Einheit. Die meisten dieser runden Anlagen liegen, zumindest soweit das anhand der Suchgräben zu beurteilen ist, isoliert. Daher wurden, mit Ausnahme von zwei Anlagen von Sablons in [[Luxé]], keine ausgegraben. Die aus den Gräben entnommene Erde wurde entlang des Grabens oder im zentralen Bereich aufgeschichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die C14-Datierung von L’Étoile ergab, dass die [[Neolithikum|jungsteinzeitliche]] Anlage vom späten 6. bis zum Ende des 5. Jahrtausends genutzt wurde. Der Hauptverbreitungszeitraum dieser Einhegungen liegt in der mittleren Jungstein (etwa 4500 v. Chr.), das ist die Zeit als in der [[Bretagne]] die ersten [[Megalith]]anlagen errichtet Wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L’Étoile ist in seiner Gesamtheit erhalten und durch Luftaufnahmen dokumentiert. Die fast 5 ha große ovale Einhegung aus Gräben und Palisaden wird von Zugängen 8-mal unterbrochen. Weitere Palisaden trennen einen runden Bereich innerhalb der Einhegung ab, wie er ähnlich im [[Nordirland|nordirischen]] [[Fort Navan]] angetroffen wurde. Die archäologischen Untersuchungen ergaben, dass die Unterbrechungen breit waren und der Zugang durch trichterförmige Palisaden verlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgrabungen von [[Rosheim]] im [[Elsass]] haben gezeigt, dass bandkeramische Erdwerke keine umlaufenden Gräben hatten. Die Anlage setzt sich aus einzelnen Langgruben zusammen, die diachron einer Trasse folgten. So entstand sukzessiv ein nur scheinbar kontinuierlicher Ringgraben, der als solcher jedoch nie bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Philippe Lefranc: [https://www.cnrseditions.fr/catalogue/revues/ra15-les-enceintes-neolithiques-a-pseudo-fosse/ RA15-Les enceintes néolithiques à pseudo-fossé], auf cnrseditions.fr&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grubenwerke der Iberischen Halbinsel ==&lt;br /&gt;
Grubenwerke wurden lange nur mit Mitteleuropa und Großbritannien verbunden. Eine 2013 veröffentlichte Publikation zeigt jedoch, dass sie auch im Norden der [[Iberische Meseta|Meseta]] auf der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] vorkommen. In der Herdade do Estácio (bei [[Beja (Portugal)|Beja]]), wurde eine Folge [[Konzentrizität|konzentrischer]] langer Gruben ausgegraben die eindeutig Merkmale von Grubenwerken tragen. Die in den Gruben gesammelten Materialien deuten auf eine spätneolithische Chronologie. Das Layout und die Chronologie erinnert an die Anlage von Fareleira 3, obwohl die Gräben dort größer sind. Diese empirischen Daten legen nahe, dass die Halbinsel eindeutig in die gesamteuropäischen Phänomene integriert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Grubenwerke gibt es in Belgien, Dänemark, Italien, Irland, der Slowakei und in Skandinavien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Grubenwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barkhale camp plan and excavations.png|mini|links|hochkant=0.6|Barkhale Camp]]&lt;br /&gt;
* Deutschland: [[Calden]], Halle-[[Dölauer Heide]], Herxheim, [[Urmitz]], [[Teisendorf]], [[Grabenwerk Albersdorf-Dieksknöll|Albersdorf]]&lt;br /&gt;
* Dänemark: [[Sarup]]&lt;br /&gt;
* England: [[Abingdon-on-Thames|Abingdon]], [[Barkhale Camp]], [[Clacton-on-Sea|Clacton]], [[Coombe Hill]], [[Hambledon Hill]], [[Hembury]], [[Offham Hill]], [[Staines Enclosure]], [[Whitehawk]], [[Windmill Hill]] und [[Henges von Wyke Down|Wyke Down]].&lt;br /&gt;
Einige als [[Tor-Cairn]] bezeichnete Anlagen im Südwesten Britanniens – wie die von [[Carn Brea]], [[Showery Tor]] und [[Rough Tor]] im Bodmin Moor (Cornwall), Stowes Hill und Whittor in Dartmoor – werden für lithische Gegenstücke der Erdwerke gehalten.&lt;br /&gt;
* Frankreich: Yvelines; der Graben mindestens 2 m tief, ist mehrmals unterbrochen in Segmente von 2 bis 3 m Breite. Rosheim im [[Département Bas-Rhin]], [[Champ Durand]], [[Chez Reine]] bei [[Semussac]], [[Diconche]], [[La Coterelle]], [[La Mastine]] und Pied-Lizet.&lt;br /&gt;
* Irland: [[Donegore Hill]], [[County Antrim]] (umstritten) und [[Causewayed enclosure von Magheraboy|Magheraboy]], [[County Sligo]].&lt;br /&gt;
* Spanien: [[Monte da Lagoa]], [[Galicien]].&lt;br /&gt;
* Ungarn: Ligetfalva, Öcsöd-Kováshalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grubenwerke anderer Zeitstellung ==&lt;br /&gt;
[[Erdwerk]]e aus der Zeit der [[Linearbandkeramische Kultur|Bandkeramischen Kultur]] wurden stets als durchgängige Grabenringe und deshalb oft als [[Befestigung|Fortifikationen]] aufgefasst. Die Erdwerke von [[Herxheim bei Landau]] und Rosheim im [[Elsass]] zeigen,&amp;lt;ref&amp;gt;Ch. Jeunesse, P. Lefranc 1999, Rosheim Sainte Odile (Bas-Rhin), un habitat rubané avec fossé enceinte. Cahier d’association pour la promotion de la recherche archéologique en Alsace 15&amp;lt;/ref&amp;gt; dass es sich in diesem Fall um sukzessiv ausgehobene und teils wiederverfüllte Gruben handelt, die keine Grabenfunktion erfüllten, die aber im [[Magnetogramm]] als geschlossene Kreisgräben erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Niels H. Andersen: &amp;#039;&amp;#039;Sarup Vol. 1, The Sarup Enclosures: The Funnel Beaker Culture of the Sarup site, including two causewaysed camps compared to the contemporary settlements in the area and other European enclosures&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jutland Archaeological Society Publications.&amp;#039;&amp;#039; Band 33). Jysk Arkæologisk Selskab, Moesgaard 1997, ISBN 87-7288-588-2.&lt;br /&gt;
* Niels H. Andersen: &amp;#039;&amp;#039;Causewayed enclosures in Northern and Western Europa&amp;#039;&amp;#039;. In: The Oxford Handbook of Neolithic Europe, 2015.&lt;br /&gt;
* Vincent Ard et al.: &amp;#039;&amp;#039;Découverte d’un habitat ceinturé du début du Néolithique moyen dans le Centre-Ouest de la France : le Peu à Charmé (Charente)&amp;#039;&amp;#039; In: Bulletin de la Société préhistorique française 2016, S. 382–385&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=H. J. Case, Alastair W. R. Whittle |Titel=Excavations at the Abingdon causewayed enclosure and other sites. |Sammelwerk=CBA Research Report Series |Nummer=44 |Datum=1982 |Online=https://archaeologydataservice.ac.uk/catalogue/adsdata/arch-281-1/dissemination/pdf/cba_rr_044.pdf |Format=PDF |ISBN=0906780144 |DOI=10.5284/1000332 |Sprache=en}} &lt;br /&gt;
* Rodney Castleden: &amp;#039;&amp;#039;The Stonehenge people, an Exploration of Life in Neolithic Britain 4700-2000 BC.&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage, Routledge &amp;amp; Kegan Paul, London 1998 (Erstauflage 1987).&lt;br /&gt;
* [[Michael Geschwinde]], Dirk Raetzel-Fabian: &amp;#039;&amp;#039;EWBSL. Eine Fallstudie zu den jungneolithischen Erdwerken am Nordrand der Mittelgebirge.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Ernst Gehrt, Silke Grefen-Peters und Walter Wimmer (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). VML, Rahden/Westf. 2009, ISBN 978-3-89646-934-2.&lt;br /&gt;
* Christian Jeunesse, Philippe Lefranc: &amp;#039;&amp;#039;Rosheim „Sainte-Odile“ (Bas-Rhin), un habitat rubané avec fossé d&amp;#039;enceinte&amp;#039;&amp;#039;. Première partie: les structures et la céramique. 1999.&lt;br /&gt;
* Benedikt Knoche: &amp;#039;&amp;#039;Die Erdwerke von Soest (Kr. Soest) und Nottuln-Uphoven (Kr. Coesfeld). Studien zum Jungneolithikum in Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Hubert Berke, [[Jutta Meurers-Balke]] und Silke Schaumann (= &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Beiträge zur ur- und frühgeschichtlichen Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). VML, Rahden/Westf. 2008, ISBN 978-3-89646-281-7.&lt;br /&gt;
* Philippe Lefranc: &amp;#039;&amp;#039;Les enceintes néolithiques à pseudo-fossé - Monuments cérémoniels danubiens dans la plaine d’Alsace.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Alastair Oswald, Carolyn Dyer, Martyn Barber: &amp;#039;&amp;#039;The creation of monuments: neolithic causewayed enclosures in the British Isles.&amp;#039;&amp;#039; English Heritage, Swindon 2001 ([https://archaeologydataservice.ac.uk/archives/view/eh_monographs_2014/contents.cfm?mono=1089062 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Patrick Peredy: &amp;#039;&amp;#039;Les enceintes néolithiques à fossés interrompus entre Loire et Marais poitevin&amp;#039;&amp;#039;. In: Bulletin de la Société préhistorique française 1999 96–3 S. 421–426&lt;br /&gt;
* Dirk Raetzel-Fabian: &amp;#039;&amp;#039;Calden. Erdwerk und Bestattungsplätze des Jungneolithikums. Architektur – Ritual – Chronologie.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Gerd Nottbohm, Kerstin Pasda, Gesine Weber und Jaco Weinstock (= &amp;#039;&amp;#039;Universitätsforschungen zur prähistorischen Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 70). Rudolf Habelt, Bonn 2000, ISBN 3-7749-3022-8.&lt;br /&gt;
* Katja Schmidt, Christian Jeunesse: &amp;#039;&amp;#039;Bandkeramische Erdwerke – Verteidigungsanlagen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Varia neolithica&amp;#039;&amp;#039; IV, 2006, ISBN 3-937517-43-X. S. 83–101.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Stika: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichtliche Pflanzenreste aus Heilbronn-Klingenberg.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1998.&lt;br /&gt;
* Ch. Verlux: &amp;#039;&amp;#039;Des bâtiments circulaires du Néolithique moyen à Auneau (Eure-et-Loir) et Orval (Cher)&amp;#039;&amp;#039;. Note préliminaire / Middle neolithic circular buildings in Auneau (Eure-et-Loir) and Orval (Cher). First data, 1998.&lt;br /&gt;
* D. R. Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Causewayed camps and interrupted ditch systems.&amp;#039;&amp;#039; In: Antiquity. 49, no. 195, (1975) S. 178–86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.jungsteinsite.uni-kiel.de/1999_calden/ca_intro/ca_intro.htm Informationen zum Erdwerk Calden]&lt;br /&gt;
* [[Michael Meyer (Prähistoriker)|Michael Meyer]], Dirk Raetzel-Fabian: [https://www.jungsteinsite.uni-kiel.de/pdf/2006_meyer_raetzel_low.pdf Neolithische Grabenwerke in Mitteleuropa (2006) (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB)]&lt;br /&gt;
* [https://ingraphis.myportfolio.com/ewbsl EWBSL – Erdwerke im Braunschweiger Land (Projekt-Website)]&lt;br /&gt;
* [https://www.english-heritage.org.uk/publications/iha-causewayed-enclosures/causewayedenclosures.pdf England]&lt;br /&gt;
* [http://www.culture.gouv.fr/fr/arcnat/aerien/fr/decou1a-pg3.htm Beschreibung franz. und Bilder]&lt;br /&gt;
* [http://gvep.fr/colloque_CrabeNeo/resumes/02.Goulet.pdf Beschreibung Goulet franz. Karte und Bilder]&lt;br /&gt;
* [https://portugueseenclosures.blogspot.de/2013/02/0153-fareleira-3-ditched-enclosure.html Beschreibung Fareleira port. und Bilder]&lt;br /&gt;
* [https://www.ggat.org.uk/cadw/fun_rit/english/causeway.html Beschreibung engl.]&lt;br /&gt;
* [https://multimedia.inrap.fr/atlas/Ligne-a-grande-vitesse-Tours-Bordeaux/syntheses/par-themes/p-20975-Les-enclos-circulaires-protohistoriques.htm Beschreibung franz.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdwerk| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Erdbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk (Ur- und Frühgeschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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