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	<title>Grubenhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:24:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grubenhaus&amp;diff=705212&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar: Erläuterung.</title>
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		<updated>2026-03-22T13:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erläuterung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Castrum Vechtense Grubenhaus.jpg|mini|Rohbau eines rekonstruierten Grubenhauses auf der Burginsel des [[Castrum Vechtense]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grubenhaus im Geschichtspark Bärnau-Tachov.jpg|mini|Rekonstruktion eines slawischen Grubenhauses im [[Geschichtspark Bärnau-Tachov]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grubenhaus Petersteich Seite Flechtzaun.jpg|mini|Rekonstruiertes Grubenhaus der mittelalterlichen [[Grubenhaussiedlung am Petersteich]] an der Fundstelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grubenhäuser Rosstal und Sussex.jpg|mini|Grubenhäuser Rosstal und Sussex]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grubenhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grubenhütte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für Gebäude, die ganz oder teilweise in den Boden eingetieft sind. Archäologisch sind Grubenhäuser durch [[Pfostengrube]]n in Verbindung mit größeren Verfärbungen im Boden nachzuweisen, welche die Auffüllung des vormals ausgeschachteten Innenraums anzeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Heidengraben – Ausgrabungsstätte eines frühlatènezeitliches Grubenhauses |url=http://www.uni-tuebingen.de/ufg/juengere_abteilung/heidengraben/hausha.htm |wayback=20070117204618 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grubenhäuser sind eine Art von [[Erdhaus]] und haben gewisse Gemeinsamkeiten mit [[Wohnhöhle]]n, den [[eisenzeit]]lichen [[Souterrain (Archäologie)|Souterrain]] sowie den tieferliegenden [[Erdstall|Erdställen]].&lt;br /&gt;
Heute werden vergleichbare Bauten als [[Erdkeller]] benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Grube ist die einfachste Methode, den Raum unter einem Dach zu erweitern. Wände brauchen nicht errichtet zu werden und die Dachkonstruktion kann sich wie bei einem [[Nurdachhaus]] auf dem Erdboden abstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechteckige Grubenhäuser sind in vielen Teilen der Welt belegt, in Europa von der späten [[Eisenzeit]] bis ins [[Mittelalter]]. [[Eskimo]]s verbrachten den Winter bis Mitte des 20. Jahrhunderts oft in mit Tierhäuten, Segeltuch und Moos oder [[Plaggen]] abgedeckten [[Qarmaq]]s. Grubenhäuser der nordamerikanischen Ureinwohner werden auch als &amp;#039;&amp;#039;earth lodges&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[:en:Earth lodge]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neolithische Grubenhäuser ==&lt;br /&gt;
Für die [[Jungsteinzeit]] (Neolithikum) wird die Existenz von Grubenhäusern von vielen Forschern behauptet. So publizierten Buttler und Haberey die These, in der [[Linearbandkeramische Kultur|linearbandkeramischen]] Siedlung von [[Lindenthal (Köln)|Köln-Lindenthal]] hätten Kurvo-Komplexbauten als Wohnungen gedient, die rechteckigen [[Pfostenhaus|Pfostenbauten]] lediglich als Erntescheunen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Buttler]], [[Waldemar Haberey]]: &amp;#039;&amp;#039;Die bandkeramische Ansiedlung bei Köln-Lindenthal&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Römisch-Germanische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Walter de Gruyter, Berlin/Leipzig 1936 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/buttler_haberey1936ga Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die These wurde erst durch [[Oscar Paret]] widerlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volker Wüstehube publizierte ein Grubenhaus der ältesten Linearbandkeramik mit rechteckigem Grundriss.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Wüstehube: &amp;#039;&amp;#039;Frühneolithische Grubenhäuser? – Neue Überlegungen zu einem alten Problem.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Germania (Zeitschrift)|Germania]].&amp;#039;&amp;#039; Band 71, Teil 2, 1993, 521–531.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gruben mit in den Wänden eingebauten Öfen werden manchmal als Küchengebäude interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Łukasz Połczyński, Katarzyna Michalak: &amp;#039;&amp;#039;The Role of Sunken-Floored Buildings in LBK Farmstead.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Open Archaeology&amp;#039;&amp;#039; 2, 2016, 368–380. [[DOI:10.1515/opar-2016-0025]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Südosteuropa werden Grubenhäuser oft in der untersten Schicht von [[Tell (Archäologie)|Siedlungshügeln]] postuliert. Es handelt sich dabei um runde bis unregelmäßige Gruben oder Grubenkomplexe, meist mit unebenem Boden.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Dimitris Kloukinas: &amp;#039;&amp;#039;Regional perspectives into the Neolithic building technology of Northern Greece.&amp;#039;&amp;#039; In: Apostolos Sarris et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Communities, Landscapes and Interaction in Neolithic Greece.&amp;#039;&amp;#039; Ann Arbor 2017, 169 für Makedonien.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Bailey wurden sie am Beginn der Besiedlung angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Douglas Bailey, &amp;#039;&amp;#039;Balkan Prehistory&amp;#039;&amp;#039;. London, Routledge 2000, 263–265&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nutzung zu Wohnzwecken ist jedoch sehr umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Lichter: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu den Bauten des südosteuropäischen Neolithikums und Chalkolithikums.&amp;#039;&amp;#039; Leidorf, Erlbach 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Flachsiedlung von [[Makriyalos]] in [[Methoni (Zentralmakedonien)|&amp;#039;&amp;#039;Methoni&amp;#039;&amp;#039;]], [[Zentralmakedonien]],&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch &amp;#039;&amp;#039;[[:en:Makrygialos, Pieria]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Archea Pydna#Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; bestand ausschließlich aus eingetieften [[Befund (Archäologie)|Befunden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Pappa, Manthos Besios: &amp;#039;&amp;#039;The Neolithic settlement at Makriyalos, Northern Greece. Preliminary Report on the 1993–1995 excavations.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Field Archaeology&amp;#039;&amp;#039; 26, 1999, 177–195&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem Teil der Grubenhäuser könnte es sich auch um [[Erdkeller|Kellergruben]] innerhalb größerer Gebäude handeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Dimitris Kloukinas: &amp;#039;&amp;#039;Regional perspectives into the Neolithic building technology of Northern Greece.&amp;#039;&amp;#039; In: Apostolos Sarris et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Communities, Landscapes and Interaction in Neolithic Greece.&amp;#039;&amp;#039; Ann Arbor 2017, 171 für Makedonien.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in der [[Bischheimer Kultur]] sind rechteckige Grubenhäuser typisch (z.&amp;amp;nbsp;B. Schernau).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jens Lüning]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Siedlung der Mittelneolithischen Gruppe Bischheim in Schernau. Ldkr. Kitzingen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Materialhefte zur Bayerischen Vorgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A, Band 44). Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Kallmünz 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch aus der [[Trichterbecherkultur]], besonders der [[Bernburger Kultur]] sind sie bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Lüning: &amp;#039;&amp;#039;Ein Grubenhaus der Bernburger Kultur aus Schwanfeld, Lkr. Schweinfurt.&amp;#039;&amp;#039; In: Fritz-Rudolf Herrmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Günter Smolla&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Materialien zur Vor- und Frühgeschichte von Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band 8/2). Wiesbaden 1999, S. 415–469; Ulrich Dirks: &amp;#039;&amp;#039;Die Bernburger Kultur in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Leidorf, Rahden/Westfalen 2000, S. 103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein sehr flaches rechteckiges Grubenhaus der Bernburger Kultur wurde in [[Windehausen]], Kr. Nordhausen ausgegraben.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Wehmer: &amp;#039;&amp;#039;Ein spätneolithisches Grubenhaus aus Windehausen, Lkr. Nordhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jonas Beran]], R. Einicke, V. Schimpff et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehren – Sammeln – Publizieren. Hans-Jürgen Beier gewidmet.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2016, S. 181–197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlüsse auf die Bauform ==&lt;br /&gt;
Die Eintiefung des Innenraums liegt zwischen 30&amp;amp;nbsp;Zentimeter und mehr als einem Meter. Die Grundfläche derartiger Bauten war meist gering. An vielen Ausgrabungsorten wurden Grubenhäuser in größerer Zahl gefunden. Die Kanten der Grube waren oft mit Brettern stabilisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bremer Archäologische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Beiheft 2, 2000: &amp;#039;&amp;#039;Siedler, Söldner und Piraten – Chauken und Sachsen im Bremer Raum&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|0068-0907}}.&lt;br /&gt;
* S. 55, Siedlung in Bremen-Rekum aus dem 1.–5. Jh. n. Chr. mit Wohnstallhäusern und Grubenhäusern&lt;br /&gt;
* S. 83 ff. Frühgeschichtliche Siedlung in Bremen-Grambke, S. 90/91 Grubenhäuser&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Konstruktion muss aus den Funden geschlossen werden. Viele scheinen einfache Gebäude ohne oberirdische Seitenwände gewesen zu sein, deren Giebeldach bis auf den Erdboden reichte. In anderen Fällen deuten runde Grundrisse auf Hütten mit Flechtwänden hin. In einzelnen Grubenhäusern wurden dagegen Stützspuren einer Balkendecke gefunden und darunter die eines Herdfeuers. So kann sich hinter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Grubenhaus&amp;#039;&amp;#039; eine Reihe von Gebäuden unterschiedlicher Nutzung verbergen, von einer einfachen Erdhütte bis zum (halb)unterkellerten Haus. Die Wände wurden wie auch bei anderen vor- und frühgeschichtlichen Haustypen in verschiedenen Bauformen aus Holz oder [[Reisig]] gefertigt und mit Lehm verkleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzungen ==&lt;br /&gt;
Bei [[eisenzeit]]lichen Häusern gab es deutliche Unterschiede bei der Nutzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Kelten|keltischen]] und [[Germanen|germanischen]] Siedlungen waren Grubenhäuser überwiegend Nebengebäude ohne Feuerstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.archaeo-kontrakt.de/seite18.htm |wayback=20070916201239 |text=Frankenfelde: Gruben (-häuser) von über 4&amp;amp;nbsp;m Breite als Wohnhäuser gedeutet }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In vielen wurden Spuren handwerklicher Tätigkeit gefunden, nicht selten [[Webgewicht]]e und [[Spinnwirtel]], gelegentlich sogar Standspuren eines Webstuhls. Es wird daher eine Nutzung als Werkstätten, besonders als Webhäuser angenommen. In dem Zusammenhang wird auf [[Tacitus]]’ [[Germania (Tacitus)|Germania]] verwiesen, nach der die Germanen ihr Leinen {{&amp;quot;|unter der Erde}} fertigten. Durch die höhere Luftfeuchtigkeit der in den Boden eingetieften Räume sind [[Flachsfaser]]n geschmeidiger und damit leichter zu verarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Weinmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Hausbau in Skandinavien vom Neolithikum bis zum Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker.&amp;#039;&amp;#039; Band 230 = Neue Folge, Band 106). Berlin/New York 1994, S. 158–164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sofern sie hinreichend gegen Sonneneinstrahlung abgeschirmt waren, hatten Grubenhäuser ein gleichmäßig feucht-kühles Innenklima und könnten als Lagerkeller für wärmeempfindliche Nahrungsmittel gedient haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Angelsachsen|angelsächsischen]] Siedlung [[West Stow]] fiel auf, dass die lockere Füllung der großen Grubenverfärbungen nicht zu einer ständigen Nutzung passt. Der Ausgräber spricht daher nicht von Grubenhäusern, sondern von Bauten mit eingetieftem Befund („Sunken Featured Buildings“). Auf dem Rand einer der Grubenverfärbungen kam eine halbe Herdstelle in Form einer Lehmpackung mit Holzkohle zutage, deren andere Hälfte in die Grube gestürzt war. Hier wurde gemutmaßt, dass die Grube ursprünglich mit einer Holzbohlenlage abgedeckt war, auf der sich die Herdstelle befand. Um die Befunde und die Schlussfolgerung [[experimentelle Archäologie|experimentell]] zu überprüfen, entstand das Freilichtmuseum von West Stow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vor- und frühgeschichtlichen [[Slawen|slawischen]] Siedlungen hatten dagegen großenteils die Wohngebäude einen eingetieften Boden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-9673 Marek Dulinicz: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Slawen&amp;#039;&amp;#039;, 2006] ISBN 3-529-01396-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den [[Karpaten]] und den osteuropäischen Waldsteppen vorkommenden Grubenhäuser werden als &amp;#039;&amp;#039;burdei&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;bordei&amp;#039;&amp;#039; (Rumänisch: bordei, Ukrainisch: бурдей) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rekonstruktionen ==&lt;br /&gt;
Rekonstruktionen von Grubenhäusern gibt es am Standort der mittelalterlichen [[Grubenhaussiedlung am Petersteich]] sowie in mehreren Freilichtmuseen, zum Beispiel im [[Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim|Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim]], im [[Geschichtspark Bärnau-Tachov]], im [[Archäologisches Zentrum Hitzacker|Archäologischen Zentrum Hitzacker]], im [[Keltenmuseum Hochdorf]], im [[Museum und Park Kalkriese]], im [[Kloster Lorsch#Freilichtlabor|Freilichtlabor Lauresham]], im [[Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen|Archäologischen Freilichtmuseum Oerlinghausen]] und beim [[Museum im Zeughaus (Vechta)|Museum im Zeughaus Vechta]]. Außerdem findet man Rekonstruktionen von Grubenhäusern im Frühmittelalterdorf von [[Unterrabnitz-Schwendgraben|Unterrabnitz]], Österreich.&amp;lt;!-- Österreich? Schweiz? --&amp;gt; In Großbritannien wurden in [[West Stow]] [[Angelsachsen|angelsächsische]] Häuser mit Kellergruben rekonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery =&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;375&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Muzeul Naţional al Satului %22Dimitrie Gusti%22 BucureştiIMG 1022.JPG|Rekonstruierte Grubenhäuser im [[Muzeul Național al Satului „Dimitrie Gusti“]], [[Bukarest]]&lt;br /&gt;
Muzeul Naţional al Satului &amp;quot;Dimitrie Gusti&amp;quot; BucureştiIMG 1021.JPG|Innenraum eines rumänischen Grubenhauses mit [[Lehmestrich|Stampflehmboden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Babucke: &amp;#039;&amp;#039;Grubenhaus und Brettchenweber&amp;#039;&amp;#039;. Likias, Friedberg bei Augsburg 2005, ISBN 3-9807628-4-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pit houses|Grubenhäuser|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.keltenmuseum.de/dt/siedlung/hausdias2.html | wayback=20040630082559 | text=Keltisches Grubenhaus aus der Siedlung Hochdorf, Rekonstruktion}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.baukunst.tuwien.ac.at/abk/texte/indianer_skelettbauweisen/erdhaus_grubenhaus/erdhaus-grubenhaus.html | wayback=20080507203205 | text=Grubenhäuser indianischer Kulturen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.archaiabrno.org/media/doc/11_fuma_ii_kuntzel_de.pdf Mittelalterliche Grubenhäuser und Keller (PDF)] (430&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.mittelalter-zentrum.eu/?q=node%2F174 Reproduktion von drei Grubenhäusern im direkten Umfeld des Museums im Zeughaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4599283-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Wohngebäude)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Landwirtschaft)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar</name></author>
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