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	<title>Grubenbrand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T19:52:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grubenbrand&amp;diff=2630574&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cewbot: Korrigiere defekten Abschnittslink: 2024-08-09 #Schneidmeißel→Schneidkopf (Bergbau)#Schneidköpfe</title>
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		<updated>2024-08-09T17:21:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Cewbot/log/20201008/configuration&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Cewbot/log/20201008/configuration (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Korrigiere defekten Abschnittslink&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/247540539&quot; title=&quot;Spezial:Diff/247540539&quot;&gt;2024-08-09&lt;/a&gt; #Schneidmeißel→&lt;a href=&quot;/index.php/Schneidkopf_(Bergbau)#Schneidköpfe&quot; title=&quot;Schneidkopf (Bergbau)&quot;&gt;Schneidkopf (Bergbau)#Schneidköpfe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grubenbrand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man im [[Bergbau]] ein untertägig ausgebrochenes [[Schadfeuer]] (Brand).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot; /&amp;gt; Die Eigenart dieses Feuers ist, dass es sich unkontrolliert entwickeln kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Bergmann]] unterscheidet zwischen einem offenen und einem verdeckten Grubenbrand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Brände ohne offene Flammen bezeichnet man als Glimmbrände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Bei Grubenbränden ist oftmals der Einsatz der [[Grubenwehr]] erforderlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Damit ein Brand überhaupt entstehen kann, müssen drei Voraussetzungen vorhanden sein. Es muss brennbares, entzündliches Material vorhanden sein, es muss genügend [[Sauerstoff]] in der Umgebung der Brandstelle existieren und es muss eine genügend energiereiche Zündquelle vorhanden sein, um das brennbare Material zu entzünden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Untertage sind viele brennbare Materialien vorhanden. Die Bandbreite umfasst [[Grubenholz]], [[Kunststoff]]e, Papier und brennbare Flüssigkeiten. In Kohlenbergwerken kommen noch [[Steinkohle]] oder [[Braunkohle]] und das [[Grubengas]] hinzu. Alle diese brennbaren Stoffe bezeichnet man als Brandgut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Sauerstoffversorgung der [[Grubenbau]]e wird über die [[Bewetterung]] getätigt. Als Zündquellen können Untertage verschiedene elektrische Geräte oder flammenerzeugende Werkzeuge wie z.&amp;amp;nbsp;B. Schneidbrenner fungieren. Aber auch durch [[Reibung]] bei Gurtförderern können Grubenbrände entstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Oftmals ist Unvorsichtigkeit die Ursache für die Entstehung eines Grubenbrandes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Ursachen für Grubenbrände sind Nachlässigkeit und mangelnde Sorgfalt der Bergleute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; In einigen Fällen war auch Brandstiftung die Ursache für einen Grubenbrand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brandentstehung ===&lt;br /&gt;
Bei der Brandentstehung gibt es zwei Möglichkeiten zur Entstehung eines Grubenbrandes, durch Selbstentzündung und durch Fremdentzündung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Selbstentzündung kommt nur in Kohlenbergwerken vor. Insbesondere dann, wenn Kohle Einlagerungen von [[Pyrit]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwefelkies&amp;#039;&amp;#039;) enthält, kann es durch [[Absorption (Chemie)|Absorption]] von Sauerstoff zu einer chemischen Reaktion kommen. Durch diese Reaktion entsteht Wärme, die zur Entzündung der Kohle führen kann. Begünstigt wird diese Selbstentzündung durch die große Oberfläche der Kohle. Dies ist speziell bei Feinkohle der Fall.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Insbesondere, wenn viel Kleinkohle im [[Alter Mann|Alten Mann]] zurückbleibt, kann es zu einem Selbstentzündungsbrand kommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Fremdentzündung muss immer eine separate Zündquelle vorhanden sein. Diese kann entweder direkt durch offene Flammen oder durch genügend hohe Reibungswärme das Brandgut entzünden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Verwendung von untertägig aufgestellten [[Wetterofen|Wetteröfen]] kann die Flamme des Ofens auf die [[Streckenausbau#Holzausbau|Streckenzimmerung]] überschlagen, wenn dieser zu dicht am Streckenstoß oder sonst wie unsachgemäß aufgestellt ist. Es ist auch vorgekommen, dass sich in den Verbrennungsabgasen Funken befanden, die dann den feinabgelagerten Kohlenstaub entzündeten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Das früher verwendete offene [[Grubenlampe#Sicherheitsgrubenlampen|Geleucht]] konnte die Zimmerung in Brand setzen, wenn die Lampen verbotenerweise an der Zimmerung befestigt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Der Brand von in Schachtnähe befindlichen [[Tagesanlagen]] kann sich auf das [[Grubengebäude]] fortstrecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Dies wird insbesondere dann begünstigt, wenn der [[Schachtausbau#Schachtzimmerung|Schachtausbau]] aus brennbaren Materialien besteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Durch Funkenbildung an Gewinnungsmaschinen, wie dem [[Kohlenhobel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; oder durch die [[Schneidkopf (Bergbau)#Schneidköpfe|Schneidmeißel]] einer Teilschnittmaschine, kann ausströmendes Grubengas entzündet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; Sogar durch die Strahlungswärme von Scheinwerfern an Lademaschinen können Materialien wie Sprengstoff entzündet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; Grubenbrände können auch als Folge von [[Schlagwetterexplosion]]en auftreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Durch einen Grubenbrand können, je nach Schwere, sehr hohe wirtschaftliche Verluste für das betroffene Bergwerk entstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Solange sich der Brand nicht großflächig ausdehnen kann, sind die Auswirkungen weniger gefahrvoll. Durch den Brand bestimmter Materialien entstehen giftige Gase.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Diese giftigen Gase, von den Bergleuten als [[böse Wetter]] bezeichnet, führen bei den betroffenen Bergleuten zu schweren Vergiftungserscheinungen, die oftmals tödlich verlaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot; /&amp;gt; Können die Brände nicht rechtzeitig gelöscht werden, kann es zu schwerwiegenden Folgen kommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Dies kann soweit führen, dass der Brand nicht mehr kontrollierbar wird und die Flammen so heftig sind, dass sie sogar aus dem [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] herausschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 16&amp;quot; /&amp;gt; Als Folge eines Grubenbrandes kann es wiederum zu einer Schlagwetterexplosion kommen. Bei einem Brand im Bereich von Kohleflözen kann der Brand auf das [[Flöz]] übergreifen und es kommt zum Flöz- oder [[Kohlebrand]]. Diese Gefahr besteht insbesondere bei Selbstentzündungsbränden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brandbekämpfung ==&lt;br /&gt;
Für die Bekämpfung eines Grubenbrandes muss der Bergmann je nach Brandgut das entsprechende Löschmittel verwenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Bei geringerer Ausdehnung des Grubenbrandes reicht oftmals das Löschen durch Wasser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Dies ist insbesondere bei Bränden, die durch Fremdentzündung entstanden sind, durchführbar. Wichtig bei der Brandbekämpfung mittels Wasser ist eine ausreichende Wasserversorgung. Auch durch das Bewerfen mit [[Gesteinstaub]] lassen sich kleine Brände löschen. Damit der Brand wirkungsvoll erstickt werden kann, muss die Gesteinstaubschicht etwa 50 Millimeter stark sein. Auch tragbare [[Feuerlöscher|Feuerlöschgeräte]] können wirkungsvoll für die Bekämpfung von Entstehungsbränden verwendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Größere Grubenbrände lassen sich nicht mehr mit so einfachen Mitteln bekämpfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Hier ist es oftmals erforderlich, den Brand durch die Zufuhr großer Wassermengen zu löschen. Hierfür müssen untertägig [[Pumpe]]n aufgestellt werden, die den Brandherd mit Wasser fluten. Hierzu wird bei Bedarf auch [[Grubenwasser]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Insbesondere Brände, die durch Selbstentzündung entstanden sind, lassen sich oftmals auch mit diesen Mitteln nur schwer löschen. Hier gibt es die Möglichkeit, den Brandherd zu umfahren. Dazu wird der Brandherd an einer günstigen Stelle umfahren und die entstandenen Hohlräume werden mit Baustoff abgedichtet. Dadurch soll ein Übergreifen auf andere Flözteile verhindert werden. Zur Löschung von Versatzbränden eignet sich das Verschlämmen des Brandes mittels Lehm, Sand oder Gesteinstaub. Hierfür werden in die [[Stoß (Bergbau)|Stöße]] Löcher gebohrt und das Verschlämmmaterial in den Brandherd eingepumpt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Zur Löschung tiefsitzender Brände haben sich Maßnahmen bewährt, die dem Brand den Sauerstoff entziehen und ihn dadurch ersticken. Eine Möglichkeit ist das Stellen von [[Damm (Bergbau)#Branddamm|Branddämmen]]. Durch den Branddamm wird dem Feuer die nötige Sauerstoffzufuhr abgesperrt und der Brand erstickt. Nach einem längeren Zeitraum, der je nach Brand unterschiedlich lang sein kann, kann der Damm wieder geöffnet werden. Wird der Damm zu früh geöffnet, kann der Brand aufs Neue ausbrechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Eine weitere Möglichkeit ist das Bekämpfen größerer Grubenbrände durch das Einleiten von inerten Gasen wie Stickstoff oder Kohlendioxid. Durch die Inertisierung soll der Sauerstoffgehalt der [[Wetter (Bergbau)|Wetter]] im Bereich des Brandherdes verringert werden. Durch diese Maßnahme lassen sich offene und verdeckte Grubenbrände bekämpfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Dieses Verfahren wurde das erste Mal von Golds Worthy bei einem Grubenbrand angewendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früherkennung ==&lt;br /&gt;
Für eine rechtzeitige Brandbekämpfung ist eine frühzeitige Branderkennung von großer Wichtigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Grubenbrände machen sich durch eine Erhöhung der Wettertemperatur und das Auftreten von Brandgasen bemerkbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Ein sicheres Zeichen für einen Grubenbrand ist das verstärkte Auftreten von Kohlenoxid in den Wettern. Auch die Wahrnehmung von Brandgeruch oder Rauch lässt auf einen offenen Grubenbrand schließen. Hier können auch glimmende Kohlestücke in der Umgebung des Brandherdes auftreten. Bei einem verdeckten Brand bilden sich im Firstbereich oftmals Schwitzstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings lassen sich solche Brandkennzeichen meist nur erkennen, wenn man in unmittelbarer Nähe des Brandherdes ist. Bei größeren Wetterströmen lassen sich kleinere Mengen Brandgase kaum feststellen. Hierfür wurden besondere Systeme zur Brandfrüherkennung entwickelt, die im Bereich von Gurtförderern eingesetzt werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 17&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbeugung ==&lt;br /&gt;
Um der Entstehung von Grubenbränden vorzubeugen, muss der Bergmann seine Arbeiten mit großer Sorgfalt und Umsichtigkeit verrichten. Er hat alles zu unterlassen, was einen Grubenbrand begünstigen kann. Dazu gehört der vorsichtige Umgang mit offenem Feuer und Geräten und Werkzeugen, die Flammen erzeugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Brennbare Flüssigkeiten müssen vorschriftsmäßig gelagert werden. In Steinkohlenbergwerken gilt unter Tage ein Rauchverbot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Zur Vermeidung von Selbstentzündungsbränden dürfen keine Kohlenreste oder Kohleninseln im [[Alter Mann|Alten Mann]] zurückbleiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Den Bereich des Alten Mannes müssen die Bergleute entsprechend abdichten. Bei [[Untertagebau#Unterschiedliche Teufe|oberflächennahem]] Abbau von Kohlenflözen können Risse in der [[Erdoberfläche]] entstehen, die zur Vermeidung von Schwelbränden entsprechend abgedichtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Dieselbetriebene Fahrzeuge müssen zur Vermeidung von Grubenbränden mit bordfesten Feuerlöschanlagen versehen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 18&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Grubenbrand und die bösen Wetter in den Bergwerken des Oberharzes&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Schweigerschen Buchhandlung, Clausthal 1848&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;Richtlinien für den Brandschutz im Steinkohlenbergbau unter Tage vom 19. Dezember 2001 [http://esb.bezreg-arnsberg.nrw.de/a_2/a_2_007/a_2_007_016/a_2_007_016_001.html Online] (abgerufen am 7. Mai 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Carl Hellmut Fritzsche: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band, 10. Auflage, Springer Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1962.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Emil Stöhr, Emil Treptow: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Bergbaukunde einschließlich der Aufbereitung.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsbuchhandlung Spielhagen &amp;amp; Schurich, Wien 1892.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Carl von Scheuchenstuel: &amp;#039;&amp;#039;IDIOTICON der österreichischen Berg- und Hüttensprache.&amp;#039;&amp;#039; k. k. Hofbuchhändler Wilhelm Braumüller, Wien 1856.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Albert Serlo: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band, 4. verbesserte Auflage, Verlag von Julius Springer, Berlin 1884.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Allgemeine Bergpolizeiverordnung {{Webarchiv | url=http://www.bmwfj.gv.at/EnergieUndBergbau/RechtsgrundlagenBergbau/Documents/ABPV.pdf | wayback=20120607071017 | text=Online}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Bischoff]], Heinz Bramann, [[Westfälische Berggewerkschaftskasse]] Bochum: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage,  Verlag Glückauf GmbH, Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Leitlinien des Zentralen Grubenrettungswesens der. Bergbau-Berufsgenossenschaft für Organisation, Ausstattung und. Einsatz von Grubenwehren. Stand April 2006 [http://www.deutsche-grubenrettung.de/Leitlinien.PDF Online] (abgerufen am 7. Mai 2011; PDF; 124&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;[[Reinald Skiba]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch Arbeitssicherheit.&amp;#039;&amp;#039; 8. neubearbeitete Auflage, Erich Schmidt Verlag, Regensburg und Münster 1994, ISBN 3-503-03520-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Gustav Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; 6. verbesserte Auflage, Verlag von Wilhelm Engelmann, Leipzig 1903.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;Bezirksregierung Arnsberg: &amp;#039;&amp;#039;Grubengasentzündung an heißen Flächen.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv | url=http://esb.bezreg-arnsberg.nrw.de/a_8/a_8_023.html | wayback=20041020232413 | text=Online}} (abgerufen am 12. September 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot;&amp;gt;Bezirksregierung Arnsberg: &amp;#039;&amp;#039;Grubengasentzündung in einem Teilschnittmaschinenvortrieb.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv | url=http://esb.bezreg-arnsberg.nrw.de/a_8/a_8_112.html | wayback=20041020231712 | text=Online}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot;&amp;gt;Bezirksregierung Arnsberg: &amp;#039;&amp;#039;Brand eines Sprengstofftragekastens.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv | url=http://esb.bezreg-arnsberg.nrw.de/druck/druck.php?site=../a_8/a_8_180.html | wayback=20071220205423 | text=Online}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Veith: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bergwörterbuch mit Belegen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Wilhelm Gottlieb Korn, Breslau 1871.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot;&amp;gt;Franz Ritter von Rziha: &amp;#039;&amp;#039;Schlagende Wetter.&amp;#039;&amp;#039; Fachvortrag vom 10. Februar 1886.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 16&amp;quot;&amp;gt;E. Fuchs, H. G. Blasgude: &amp;#039;&amp;#039;Normen für den Explosionsschutz im Bergbau – Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz&amp;#039;&amp;#039;. In Glückauf 142 (2006) Nr. 12  {{Webarchiv|text=Online |url=http://www.faberg.de/publikation/Fuchs_Blasgude_Explosionsschutz_Ver%C3%B6ffentlichung_Gl%C3%BCckauf.pdf |wayback=20140509015853 |archiv-bot=2018-04-13 02:29:02 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 7. Mai 2012; PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 17&amp;quot;&amp;gt;Bezirksregierung Arnsberg: &amp;#039;&amp;#039;Brandfrüherkennung – Erhöhung der Grubensicherheit durch neues System.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv | url=http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/b/brandfrueherkennung_erhoehung_grusi/index.php | wayback=20101207081502 | text=Online}} .&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 18&amp;quot;&amp;gt;Dieter Fetting, Udo Cerny, Matthias Alze: &amp;#039;&amp;#039;Neuartige bordfeste Löschanlage auf dieselgetriebenen Fahrzeugen im untertägigen deutschen Steinkohlenbergbau.&amp;#039;&amp;#039; In Sonderdruck Glückauf. {{Webarchiv|url=http://www.protecfire.de/downloads/neuartige-boardfeste-loeschanlage.pdf|wayback=20140509002405|text=Online}} (abgerufen per Archive Org. am 8. Januar 2016; PDF; 4,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheit im Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cewbot</name></author>
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