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	<title>Grubenbau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:07:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grubenbau&amp;diff=1712709&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pittimann: /* Einzelnachweise */ Nachweis ergänzt</title>
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		<updated>2025-09-05T09:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Nachweis ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grubenbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 0&amp;quot; /&amp;gt; auch einfach nur &amp;#039;&amp;#039;Bau&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt;  ist ein Oberbegriff für alle durch [[Bergmann|bergmännische]] Arbeiten geschaffenen [[Hohlraum|Hohlräume]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Grubenbaue, die annähernd in einer horizontalen Ebene liegen, werden unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Sohle (Bergbau)|Sohle]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 0&amp;quot; /&amp;gt; Grubenbaue bezeichnet man auch als bergmännische Baue.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben der Grubenbaue ==&lt;br /&gt;
Grubenbaue dienen in erster Linie der [[Gewinnung (Bergbau)|Gewinnung]] der [[Mineral]]ien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Grubenbaue werden dabei so eingeteilt und ausgelegt, dass eine optimale Ausbeutung der jeweiligen [[Lagerstätte]] gewährleistet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Neben diesen Grubenbauen gibt es auch Grubenbaue, die dazu dienen, dass in ihnen Maschinen aufgestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Aufgabe der jeweiligen Grubenbaue ist es, das Zu- und Ableiten des [[Aufschlagwasser]]s für die Maschinen zu gewährleisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Andere Grubenbaue dienen der [[Lösen (Bergbau)|Wasserlösung]] oder der [[Bewetterung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Jeder Grubenbau muss entsprechend seinen Aufgaben und nach bestimmten Regeln erstellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Grubenbaue, die keinerlei Aufgaben mehr haben, werden [[Abwerfen|abgeworfen]], diese bezeichnet der Bergmann dann als [[Alter Mann]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von Grubenbauen ==&lt;br /&gt;
Grubenbaue werden zunächst einmal nach ihrer Nutzung eingeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Dabei unterscheidet der Bergmann die Grubenbaue der [[Ausrichtung (Bergbau)|Ausrichtung]], Grubenbaue der [[Vorrichtung (Bergbau)|Vorrichtung]] und die Grubenbaue des [[Abbau (Bergbau)|Abbaus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Eine weitere Einteilung der Grubenbaue ist die Einteilung der Grubenbaue in drei Hauptklassen. Versuchs- und [[Vorrichtung (Bergbau)#Die Vorrichtungsbaue|Vorrichtungsbaue]], Abbaue und Hilfsbaue.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Zu den Ausrichtungsbauen gehören die Grubenbaue, die die Lagerstätte zugänglich machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; Hierzu gehören die [[Schacht (Bergbau)|Schächte]], die [[Stollen (Bergbau)#Grundlagen|Hauptstollen]] und die [[Querschlag|Hauptquerschläge]] und -[[Strecke (Bergbau)|strecken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Erfolgt die Ausrichtung der Lagerstätte über Stollen, so bezeichnet der Bergmann dieses als [[Stollenbau]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; erfolgt die Ausrichtung der Lagerstätte unterhalb des [[Stollensohle|Stollenniveaus]] durch Schächte und Strecken, so nennt er es [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Versuchsbaue,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; also die Baue für die Ausrichtung der Lagerstätte, sind die Grubenbaue, mit denen der Bergwerksbetreiber die wenigsten Erträge erwirtschaften kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; Der Grund dafür liegt darin, dass diese Grubenbaue überwiegend im tauben Gestein oder in Bereichen des [[Grubenfeld]]es aufgefahren werden, in denen nur wenig nutzbare Mineralien wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Erz]] vorhanden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Durch die Vorrichtungsbaue wird die Lagerstätte in entsprechende, für den Abbau passende, Abschnitte aufgeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zu den Vorrichtungsbauen gehören die [[Grundstrecke]]n und [[Abbaustrecke]]n, sowie die Abteilungsquerschläge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Hilfsbaue sind nicht unmittelbar an der Gewinnung der Mineralien beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zu den Hilfsbauen zählen Unterbaue, [[Erbstollen]], Wasserlösungsstollen, Wetterbohrlöcher und -schächte und [[Lichtloch|Lichtlöcher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Zu den Grubenbauen des Abbaus zählen die [[Streb (Bergbau)|Strebe]], die [[Kammerbau|Kammern]] und die Örter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung nach der Abmessung und dem Verlauf ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Form und Abmessung unterscheidet man zwischen normalen Grubenbauen und untertägigen Räumen. Bei den untertägigen Räumen unterscheidet man Großräume und sonstige Räume. Zu den Großräumen zählen [[Füllort|Füllörter]] und Maschinenkammern. Sonstige Räume sind die [[Unterirdischer Pferdestall|Pferdeställe]], die Gezähekammern, Verbandstoffkammern und die Sprengstoffkammern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Verlauf der Grubenbaue unterscheidet man horizontale, [[seiger]]e und geneigte Grubenbaue.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Zu den horizontalen Grubenbauen gehören alle [[Strecke (Bergbau)|Strecken]], [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] und Querschläge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; Die Grubenbaue können im [[Gestein]] oder in der Lagerstätte aufgefahren werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] der Grubenbaue kann in [[Streichen (Geologie)|Streichrichtung]] oder quer zur Streichrichtung erfolgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot; /&amp;gt; Zu den in Streichrichtung aufgefahrenen Grubenbauen zählen die [[Richtstrecke]]n, die Abbaustrecken und die Sohlen- und Teilsohlenstrecken. Zu den quer zur Streichrichtung aufgefahrenen Grubenbauen gehören die Querschläge und bei besonders [[Mächtigkeit (Geologie)|mächtigen]] Lagerstätten die Querstrecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Zu den seigeren Grubenbauen gehören alle seigeren [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] und [[Blindschacht|Blindschächte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; Bei den geneigten Grubenbauen unterscheidet man Grubenbaue, die schwebend zur [[Fallen (Geologie)|Falllinie]] oder in der Falllinie aufgefahren werden. Zu den schwebend aufgefahrenen Grubenbauen zählen sämtliche Arten von [[Überhauen]] und [[Bremsberg (Bergbau)|Bremsberge]]. Zu den abfallend aufgefahrenen Grubenbauen gehören die [[Abhauen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Weitere geneigte Grubenbaue sind die [[Förderberg]]e und die [[tonnlägig]]en Schächte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Leithold et al.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kammer der Technik, Fachverband Bergbau&lt;br /&gt;
   |Titel=Taschenbuch Bergbau&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Tiefbau&lt;br /&gt;
   |Band=Band III&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1962&lt;br /&gt;
   |Seiten=489}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Autorenkollektiv&lt;br /&gt;
   |Hrsg=SDAG Wismut&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Sprengberechtigte im Bergbau und in der Steine- und Erdenindustrie&lt;br /&gt;
   |TitelErg=&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |Seiten=204}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kurt Hoffmann et al.&lt;br /&gt;
   |Titel=Fachkunde für den Steinkohlenbergbau&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Volk und Wissen&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1952&lt;br /&gt;
   |Seiten=205}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Erich Lewien, Peter Hartmann&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hochschule der Deutschen Gewerkschaften „Fritz Heckert“&lt;br /&gt;
   |Titel=Technologie des Bergbaues&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fachbuchverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1958&lt;br /&gt;
   |Seiten=210}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Autorenkollektiv&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Horst Roschlau, Hans-Joachim Haberkorn&lt;br /&gt;
   |Titel=Geologisches Grundwissen&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |Seiten=199}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Fritz Heise]], Friedrich Herbst, Carl Hellmut Fritzsche&lt;br /&gt;
   |Titel=Lehrbuch der Bergbaukunde, mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaues&lt;br /&gt;
   |TitelErg=&lt;br /&gt;
   |Auflage=8. und 9. völlig neubearbeitete&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin/Göttingen/Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1958}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Б. В. Бокий&lt;br /&gt;
   |Titel=Bergbaukunde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Technik&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1955&lt;br /&gt;
   |Seiten=647&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=Горное дело&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=ru&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=R. Staepken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4158332-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 0&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Bischoff]], Heinz Bramann, [[Westfälische Berggewerkschaftskasse]] Bochum: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;Emil Treptow: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Bergbaukunde einschließlich der Aufbereitung.&amp;#039;&amp;#039; Als zweite Auflage des Katechismus der Bergbaukunde von Emil Stöhr, mit 230 in den Text gedruckten Abbildungen, Verlagsbuchhandlung Spielhegen &amp;amp; Schurich, Wien 1892, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Carl Hartmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der Berg-, Hütten- u. Salzwerkskunde der Mineralogie und Geognosie. Erste Abtheilung.&amp;#039;&amp;#039; Buchhandlung Bernhard Friedrich Voigt, Ilmenau 1825.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Fritz Heise, Fritz Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Mit 583 Textfiguren und 2 farbigen Tafeln, Erster Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1908.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Carl von Scheuchenstuel: &amp;#039;&amp;#039;IDIOTICON der österreichischen Berg- und Hüttensprache.&amp;#039;&amp;#039; k. k. Hofbuchhändler Wilhelm Braumüller, Wien 1856.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Carl Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Conversations-Lexikon der Berg-, Hütten- &amp;amp; Salzwerkskunde und ihrer Hülfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band, Buchhandlung J. Scheible, Stuttgart 1840.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Fritz Heise, Fritz Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, Fünfte verbesserte Auflage, mit 580 Abbildungen und einer farbigen Tafel, Verlag von Julius Springer, Berlin 1923.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Veith: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bergwörterbuch mit Belegen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Wilhelm Gottlieb Korn, Breslau 1871.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erklärendes Wörterbuch der im Bergbau in der Hüttenkunde und in Salinenwerken vorkommenden technischen und in Salinenwerken vorkommenden technischen Kunstausdrücke und Fremdwörter.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Falkenberg’schen Buchhandlung, Burgsteinfurt 1869.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;K. Kegel: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Mit 167 Abbildungen und 20 Formularen im Text und auf einer Tafel, Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH, Berlin Heidelberg 1931, S. 38, 249.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Julius Dannenberg, Werner Adolf Franck (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Bergmännisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verzeichnis und Erklärung der bei Bergbau - Salinenbetrieb und Aufbereitung vorkommenden technischen Ausdrücke, nach dem neuesten Stand der Wissenschaft - Technik und Gesetzgebung bearbeitet, F. U. Brockhaus, Leipzig 1882.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;Carl Friedrich Richter: &amp;#039;&amp;#039;Neuestes Berg- und Hütten-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Oder alphabetische Erklärung aller bei dem Berg- und Hüttenwesen vorkommenden Arbeiten, Werkzeuge und Kunstwörter; Aus dem vorzüglichen mineralogischen und hüttenmännischen Schriften gesammelt und aufgestellt, Erster Band, A - L, in der Kleefeldschen Buchhandlung, Leipzig 1805.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot;&amp;gt;Gustav Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Sechste verbesserte Auflage, mit 728 Textfiguren und 9 Lithographischen Tafeln, Verlag von Wilhelm Engelmann, Leipzig 1903, S. 249, 250, 268.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot;&amp;gt;Horst Roschlau, Wolfram Heinze: &amp;#039;&amp;#039;Wissenspeicher Bergbautechnologie.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: SDAG Wismut. 1. Auflage. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1974, S. 192, 193, 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot;&amp;gt;[[Fritz Heise]], [[Friedrich Herbst]], [[Carl Hellmut Fritzsche]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaues. Band 1, 8. Auflage. Springer-Verlag, Berlin 1942.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot;&amp;gt;Wirtschaftsvereinigung Bergbau e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Das Bergbau Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage,  Verlag Glückauf GmbH, Essen, 1994, ISBN 3-7739-0567-X, S. 44, 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4158332-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grubengebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pittimann</name></author>
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