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	<title>Grubenbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:26:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grubenbahn&amp;diff=72805&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dreesfila: /* Grubenbahnen in Besucherbergwerken */ Vereinigte Reviere Kamsdorf ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-21T16:34:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Grubenbahnen in Besucherbergwerken: &lt;/span&gt; Vereinigte Reviere Kamsdorf ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grubenlok Deutz.jpg|mini|Deutz-Grubenlok MLH 514, Bj. 1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gonzen Mine - Station Vild (27516053265).jpg|mini|[[Eisenbergwerk Gonzen]] in [[Sargans]], [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]], [[Schweiz]] Besucherbahnhof (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grubenbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehören Bahnanlagen, welche im [[Bergbau]] über wie unter Tage zum Abtransport von [[Erz]], [[Kohle]] und [[Abraum (Bergbau)|Abraum]]  sowie zum Transport der [[Bergmann|Kumpel]] (Bergleute) verwendet werden. Heute werden Grubenbahnen meist elektrisch betrieben, in früheren Zeiten dienten vor allem [[Pony (Pferd)|Ponys]] wie etwa [[Shetlandpony]]s, aber auch Grubenpferde, als [[Zugtier]]e. Bei sehr beengten Verhältnissen wurden auch [[Kinderarbeit|Kinder eingesetzt]], das heißt in diesem Fall handelte es sich um [[handbetriebene Bahn]]en. Da häufig [[Grubengas]]e oder entzündliches Fördergut (z. B. Kohlenstaub) einen feuerlosen Betrieb ratsam machen, ist noch heute die elektrische Traktion auch dort bevorzugt, wo Eisenbahnen sonst nicht elektrifiziert sind. Es gab und gibt aber auch Grubenbahnen mit Verbrennungsantrieb, was insbesondere unter Tage Herausforderungen an die [[Bewetterung]] stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Schloss Salder mining train 1.jpg|1200|Fahrzeuge der Grubenbahn des Salzgitterreviers im [[Schloss Salder|Museum Schloss Salder]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grubenbahnen gibt es als&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Strosse]]nbahnen&lt;br /&gt;
* [[Verbindungsbahn]]en&lt;br /&gt;
* [[Anschlussbahn]]en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit verschiedenen Spurweiten, die durch die notwendigen Beschränkungen der [[Kurvenradius|Kurvenradien]] und der [[Lichtraumprofil]]e bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Grubenbahnen besteht schon aufgrund der meist geringen [[Spurweite (Bahn)|Spurweite]] häufig kein direkter Anschluss an die [[Gleisanschluss#Anschlussbahn|Grubenanschlussbahn]] oder das öffentliche Eisenbahnnetz. Im [[Untertagebau]] ermöglichen Schmalspur und ein kleines Fahrzeugumgrenzungsprofil den Bahnbetrieb im Grubenbau auch in engen [[Strecke (Bergbau)|Strecken]]. Insbesondere in [[Tagebau]]en existieren jedoch auch Grubenbahnanlagen in Regel- bzw. der landesüblichen Standardspur. Sinnvoll ist das, wenn die Abbauprodukte ohne weitere Behandlung abtransportiert werden können. In Mitteldeutschland existierte im [[Mitteldeutsches Braunkohlerevier|Leipzig-Altenburger Braunkohlerevier]] bis 1995 das größte zusammenhängende schmalspurige Gruben- und Kohleverbindungsbahnnetz über Tage in [[Europa]]. Es umfasste zur Zeit der größten Ausdehnung 726 Kilometer in 900 Millimeter Spurweite. Davon waren etwa 215 Kilometer rückbare [[Strossengleis]]e innerhalb der Gruben und 511 Kilometer stationäre Gleisanlagen der Kohleverbindungsbahnen. In Irland betrieb und betreibt [[Bord na Móna]] ein – teilweise [[fliegendes Gleis|rückbares]] – Gleisnetzwerk zum übertägigen [[Torf]]abbau von mehreren hundert Kilometer Länge.&amp;lt;ref&amp;gt;http://thehelpfulengineer.com/index.php/2012/03/the-hidden-railway-irish-peat-bog-railway/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1999 wurde im [[Zwenkau|Tagebau Zwenkau]] bei Leipzig der letzte 900-Millimeter-Grubenbahnbetrieb in [[Sachsen]] aufrechterhalten. Vom ehemals vorhandenen Gleisnetz wurden zuletzt noch befahren: 70 Kilometer rückbare und 90 Kilometer stationäre Gleisanlagen in 900 Millimeter Spurweite innerhalb des Tagebaubetriebes Zwenkau sowie etwa 20 Kilometer regelspurige Kohleverbindungsbahn zu den Kraftwerken (1995–1999). Mit der Schließung dieses Tagebaus endete auch die Geschichte der 900-Millimeter-Grubenbahnen im Braunkohlebergbau in Sachsen. Im Dezember 1999 wurde auch der letzte Mitteldeutsche Gruben- und Kohlebahnbetrieb auf 900 Millimeter Spurweite in der Lausitz stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektrischer Betrieb ==&lt;br /&gt;
Die vor 1900 verwendete [[Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen|elektrische Antriebstechnik]] mit [[Gleichspannung]] von wenigen hundert Volt und direkter Motorspeisung aus der [[Fahrleitung]] ermöglichte den Bau von leistungsfähigen, kleinen und robusten [[Zugmaschine]]n mit einfachen Mitteln. Dies kam den Bedürfnissen von Grubenbahnen vor allem für den Untertagebetrieb sehr entgegen und so verbreitete sich der elektrische Betrieb bei Grubenbahn früh und umfassend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siemens locomotive 1879.jpg|Siemens-Lok 1879, vom Berg&amp;amp;shy;werk nicht ab&amp;amp;shy;ge&amp;amp;shy;nom&amp;amp;shy;men&lt;br /&gt;
PSM V24 D767 Siemens and Halske electric train at the 1881 paris exposition.jpg|Erste elek&amp;amp;shy;tri&amp;amp;shy;sche Gru&amp;amp;shy;ben&amp;amp;shy;lok „Do&amp;amp;shy;ro&amp;amp;shy;thea“. Wer&amp;amp;shy;be&amp;amp;shy;zeich&amp;amp;shy;nung um 1882&lt;br /&gt;
Siemens mining locomotive 001.jpg|Siemens-Gru&amp;amp;shy;ben&amp;amp;shy;lok Dorothea oh&amp;amp;shy;ne Sei&amp;amp;shy;ten&amp;amp;shy;ver&amp;amp;shy;klei&amp;amp;shy;dung&lt;br /&gt;
Nnc1.cu55831290 page 101.jpeg|Gruben&amp;amp;shy;lo&amp;amp;shy;ko&amp;amp;shy;mo&amp;amp;shy;ti&amp;amp;shy;ve 1894&lt;br /&gt;
Burbach E-Loks.jpg|Elloks von [[Siemens-Schuckertwerke|SSW]] bei der [[Arbed|AR&amp;amp;shy;BED]] [[Saarbrücken|Bur&amp;amp;shy;bach]] 1897&lt;br /&gt;
4-596-75-A2 Meuselwitz 28.12.07 (1).JPG|Lokomo&amp;amp;shy;ti&amp;amp;shy;ve vom Typ [[LEW EL 3]]&lt;br /&gt;
4-1232-100-B3 06.09.06.JPG|moderni&amp;amp;shy;sier&amp;amp;shy;te [[LEW EL 2]] bei [[Vattenfall]] im [[Lausitzer Braunkohlerevier|Lau&amp;amp;shy;sit&amp;amp;shy;zer Re&amp;amp;shy;vier]]&lt;br /&gt;
RAG Lok.jpg|Unterta&amp;amp;shy;ge-Berg&amp;amp;shy;bau&amp;amp;shy;lo&amp;amp;shy;ko&amp;amp;shy;mo&amp;amp;shy;ti&amp;amp;shy;ve für die [[RAG Aktiengesellschaft|RAG]], Schal&amp;amp;shy;ker Ei&amp;amp;shy;sen&amp;amp;shy;hüt&amp;amp;shy;te&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste elektrische Bergbaulokomotive der Welt wurde von [[Siemens &amp;amp; Halske]] für den Steinkohlebergbau im sächsischen [[Zauckerode]] (inzwischen Stadtteil von [[Freital]]) bei [[Dresden]] entwickelt. Die „Dorothea“ (altgriechisch: Geschenk Gottes) getaufte Lokomotive nahm am 25. August 1882 im 5. Hauptquerschlag des [[Oppelschacht]]es der [[Königliches Steinkohlenwerk Zauckerode|Königlichen Steinkohlenwerke Zauckerode]] ihren Betrieb auf. Sie stand bis zur Einstellung der Förderung auf dem Oppelschacht 1927 im Dienst und war damit zugleich die erste [[Elektrolokomotive]] der Welt im Dauereinsatz. Sie blieb erhalten und ist als Leihgabe von Siemens in den [[Städtische Sammlungen Freital|Städtischen Sammlungen Freital]] auf [[Schloss Burgk (Freital)|Schloss Burgk]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 nahm die [[Bleiberger Bergwerks Union]] den Betrieb einer ersten elektrischen Grubenbahn in [[Österreich]] auf. 1894 wurde die Minenbahn des Aachener Hütten-Aktien-Vereins [[Rothe Erde]] elektrisch betrieben und in der Folge auch zahlreiche weitere Grubenbahnen im [[Rheinland]], [[Saarland]], [[Lothringen]], [[Luxemburg]] und im belgischen [[Wallonische Region|Wallonien]]. In großem Umfang erfolgten Lieferungen von [[Elektrolokomotive|elektrischen Lokomotiven]] hierfür vor allem von der Allgemeinen Electricitäts-Gesellschaft ([[AEG]]), von Siemens &amp;amp; Halske, den [[Siemens-Schuckertwerke]]n (SSW) und der [[Union-Elektricitäts-Gesellschaft]] (UEG) in diese Länder. In allen Bergwerken der Ruhrkohle AG (heute Deutsche Steinkohle AG, DSK) werden explosionsgeschützte Bergbaulokomotiven der [[Schalker Eisenhütte]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Holzbahn.JPG|Gruben&amp;amp;shy;bahn&amp;amp;shy;wa&amp;amp;shy;gen auf Holz&amp;amp;shy;boh&amp;amp;shy;len&amp;amp;shy;schie&amp;amp;shy;nen, [[Siebenbürgen]], Ende des 19. Jahr&amp;amp;shy;hun&amp;amp;shy;derts&lt;br /&gt;
Rabensteiner Stolln Mannschaftswagen 1213.JPG|Perso&amp;amp;shy;nen&amp;amp;shy;wa&amp;amp;shy;gen ei&amp;amp;shy;ner Gru&amp;amp;shy;ben&amp;amp;shy;bahn&lt;br /&gt;
Mining locomotive 1895.jpg|2-Tonnen-Gru&amp;amp;shy;ben&amp;amp;shy;lo&amp;amp;shy;ko&amp;amp;shy;mo&amp;amp;shy;ti&amp;amp;shy;ve, USA, 1895&lt;br /&gt;
Pressluftlokomotive.jpg|Druck&amp;amp;shy;luft-Gru&amp;amp;shy;ben&amp;amp;shy;lo&amp;amp;shy;ko&amp;amp;shy;mo&amp;amp;shy;ti&amp;amp;shy;ve&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Druckluftbetrieb ==&lt;br /&gt;
Der Antrieb von [[Pressluftlokomotive|Druckluftlokomotiven]] erfolgt über gespeicherte [[Druckluft]], welche die Lokomotive in Druckbehältern mitführt. Dieser Antrieb hat Vorteile für die Grubensicherheit und als Nachteil hohe Betriebskosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kraftstoff-Betrieb ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grubenbahn Diema 3.jpg|mini|[[Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler|DIEMA]]-Grubenbahn&amp;amp;shy;loko&amp;amp;shy;motive mit Förderwagen vor dem Besucherbergwerk [[Grube Christiane]] in [[Adorf (Diemelsee)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Grubenbahnlokomotiven werden aus Sicherheitsgründen (Schwerentflammbarkeit des Kraftstoffes) ausschließlich mit [[Dieselkraftstoff]] betrieben. Im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert wurden die [[Fahrzeug]]e hingegen auch mit [[Motorenbenzin|Benzin]], [[Benzol]] und [[Ethanol|Spiritus-]]/Benzolgemisch betrieben. Da solche Antriebe wohl bevorzugt im Erzbergbau eingesetzt wurden, musste [[Schlagwetter]]sicherheit durch besondere Bauarten der Motoren sowie spezielle Abgasführung mit späterhin kühlender Wassereinspritzung und Sieb-, Span- oder Plattenschutz vor den Auspufföffnungen realisiert werden. Außerdem trugen diese Filter wesentlich zur Verminderung lästiger Gerüche bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Fritz Heise]], Friedrich Herbst |Titel=Lehrbuch der Bergbaukunde mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaues |Band=Band 2 |Auflage=4. |Verlag=Springer |Ort=Berlin |Datum=1923 |Seiten=390–394}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kohlenbahn als Museum und Museumsbahn ==&lt;br /&gt;
Ein Reststück der im [[Mitteldeutsches Braunkohlerevier|Leipzig-Altenburger Braunkohlerevier]] vorhandenen [[Kohlenbahn]] kann als Museum beziehungsweise als Museumsbahn besichtigt und gefahren werden. Auf der [[Bahnstrecke Regis-Breitingen–Meuselwitz]] findet regelmäßig ein Museumsbetrieb statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grubenbahnen in Besucherbergwerken ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Bundesland&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Besonderheiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Finstergrund]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| [[Wieden (Schwarzwald)|Wieden]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tiefer Stollen (Wasseralfingen)|Tiefer Stollen]]&lt;br /&gt;
| Aalen-Wasseralfingen&lt;br /&gt;
| Besucherbergwerk mit 600-mm-Grubenbahn, 1032&amp;amp;nbsp;m Gesamtstrecke, davon 603&amp;amp;nbsp;m für Besucher, Akkuloks, Diesellok&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Salzbergwerk Berchtesgaden]]&lt;br /&gt;
| Bayern&lt;br /&gt;
| Berchtesgaden&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grube Fortuna (Solms)]]&lt;br /&gt;
| Hessen&lt;br /&gt;
| Oberbiel&lt;br /&gt;
| Besucherbergwerk mit Schachtbetrieb, Feld- und Grubenbahnmuseum mit Rundkurs, 600 Millimeter, 2,3 Kilometer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Klosterstollen Barsinghausen]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Barsinghausen&lt;br /&gt;
| 600 Millimeter, 1,3 Kilometer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ottiliae-Schacht]]&lt;br /&gt;
| [[Clausthal-Zellerfeld]]&lt;br /&gt;
| Tagesförderbahn zum ehemaligen Bahnhof in Clausthal, 600 Millimeter, 2,2 Kilometer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] [[Rammelsberg]]&lt;br /&gt;
| [[Goslar]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grube Lautenthals Glück]]&lt;br /&gt;
| Langelsheim-[[Lautenthal]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erzbergwerk Ramsbeck]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bestwig-Ramsbeck&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Besucherbergwerk Kleinenbremen]]&lt;br /&gt;
| Kleinenbremen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grube Silberhardt]]&lt;br /&gt;
| Windeck/Sieg&lt;br /&gt;
| 600 Millimeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kilianstollen]]&lt;br /&gt;
| Marsberg&lt;br /&gt;
| 1100 Meter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grube Bindweide]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Steinebach/Sieg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kalkbergwerk am Königsberg]]&lt;br /&gt;
| [[Wolfstein]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[St. Ingbert#Besucherbergwerk Rischbachstollen|Rischbachstollen]]&lt;br /&gt;
| Saarland&lt;br /&gt;
| St. Ingbert&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Markus-Röhling-Stolln]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Sachsen&lt;br /&gt;
| Annaberg-Buchholz, Ortsteil Frohnau&lt;br /&gt;
| 600 Millimeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zinngrube Ehrenfriedersdorf]]&lt;br /&gt;
| Ehrenfriedersdorf&lt;br /&gt;
| (untertägige Strecke), 600 Millimeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lehr- und Schaubergwerk „Glöckl“&lt;br /&gt;
| Johanngeorgenstadt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besucherbergwerk Zinnkammern [[Pöhla (Schwarzenberg)|Pöhla]]&lt;br /&gt;
| Schwarzenberg/Erzgeb., Ortsteil Pöhla&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Röhrigschacht]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Sangerhausen-Wettelrode&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Drei Kronen &amp;amp; Ehrt|Schwefelkiesgrube Einheit]]&lt;br /&gt;
| [[Stadt Elbingerode (Harz)|Elbingerode]]&lt;br /&gt;
| Schaubergwerk 2015 geschlossen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rabensteiner Stollen]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Thüringen&lt;br /&gt;
| Ilfeld-Netzkater&lt;br /&gt;
| 600 Millimeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vereinigte Reviere Kamsdorf&lt;br /&gt;
| [[Großkamsdorf#Sehenswürdigkeiten|Großkamsdorf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schaubergwerk Volle Rose|Volle Rose]]&lt;br /&gt;
| [[Ilmenau]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luxemburg ===&lt;br /&gt;
# [[Minièresbunn]], [[Fond-de-Gras]], 700&amp;amp;nbsp;Millimeter, vier Kilometer&lt;br /&gt;
# [[Nationales Museum der luxemburgischen Eisenerzgruben]], Rundkurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
# [[Hallstatt|Salzbergwerk Hallstatt]]&lt;br /&gt;
# [[Radmer#Bauwerke|Paradeisstollen Radmer]] in der Steiermark&lt;br /&gt;
# [[Silberbergwerk Schwaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
# [[Salzbergwerk Bex]] in der Gemeinde [[Bex]] im [[Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
# [[Eisenbergwerk Gonzen]] im [[Alpenrheintal]] bei [[Sargans]]&lt;br /&gt;
# [[Bergwerk Käpfnach|Kohlebergwerk Käpfnach]] in [[Horgen]] im Kanton [[Kanton Zürich|Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Földalatti Tunnelausgang.jpg|mini|Nach oben gebogene Grubenbahnschienen am Tunnelende der ersten Budapester U-Bahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1896 in Betrieb genommene [[Linie M1 (Metró Budapest)|erste Budapester U-Bahn-Linie]] verwendete umgedrehte Grubenbahnschienen, die 50 Millimeter hoch waren und ein Gewicht von fünf Kilogramm je Meter aufwiesen, als [[Stromschiene#Deckenstromschienen|Deckenstromschienen]] im Tunnel.&amp;lt;ref&amp;gt;Szabo Deszö: &amp;#039;&amp;#039;Die Franz-Josef-Elektrische Untergrundbahn in Budapest. Projektirt und ausgeführt von Siemens &amp;amp; Halske&amp;#039;&amp;#039;. Budapest 1896 [https://www.fomterv.hu/sites/default/files/Franz%20Josef%20elektrische%20untergrundbahn_1896.pdf (PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mining railways|Grubenbahnen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grubenbahn.de/ Grubenbahn.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.schmalspurige-grubenbahn.de/ schmalspurige-grubenbahn.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.kohlebahn-page.de.vu/ Kohlebahn-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.fond-de-gras.lu/ Fond-de-Gras Industrie und Eisenbahnpark in der Luxemburgischen Bergwerksregion]&lt;br /&gt;
* [https://www.rail.lu/ Zahlreiche Bilder und Angaben zu Lokomotiven]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werksbahn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienengüterverkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grubenbahntechnik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmalspurbahn| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dreesfila</name></author>
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