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	<title>Grube Wolf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:19:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Wolf&amp;diff=1262005&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 18. Dezember 2022 um 09:12 Uhr</title>
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		<updated>2022-12-18T09:12:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Grube Wolf 01.JPG&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Seilscheibe des ehemaligen Schachtes der Grube Wolf in Herdorf&lt;br /&gt;
 |NAME=Wolf&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Spateisenstein|Spat-]], [[Limonit|Brauneisenstein]]&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=Friedrich Krupp AG / Erzbergbau Siegerland AG&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=300&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=um 1870&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=15. Juli 1958&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=1.245.682&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=Eisenerz&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=[[Chalkanthit]], [[Luprit]], [[Rhodochrosit]]&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50/46/30&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/57/59&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-RP&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Herdorf&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Herdorf&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Altenkirchen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Landkreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Bergrevier Daaden-Kirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Wolf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bergwerk]] in [[Herdorf]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie war eine der leistungsstärksten Gruben des [[Siegerland]]es und hat maßgebend zum Erzabbau im [[Heller (Sieg)|Hellertal]] beigetragen. [[Abbau (Bergbau)|Abgebaut]] wurden in ihr [[Siderit|Spat]]- und [[Limonit|Brauneisenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon vor 1740 lohnte sich offensichtlich im Gebiet „Am Wolf“ der Bergbau. Der Amtsaktuar J.H. Lamprecht führt in seiner 1741 verfassten &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Ämter Freusburg und Friedewald&amp;#039;&amp;#039; aus: „Herdorf hat.... auf dem nächst dem Selbachschen Kippel &amp;#039;&amp;#039;(Hohenseelbachskopf)&amp;#039;&amp;#039; stehenden Berge liegend, ein Eisensteinberg, der Wolf genannt, so sich frei treibt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 kam es zu Konsolidationen benachbarter Grubenfelder. Der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] der Grube Wolf wurde 1890 errichtet und hatte einen [[Schachtscheibe|Durchmesser]] von 3,5&amp;amp;nbsp;m und eine [[Teufe]] von 710,74&amp;amp;nbsp;m. Er wurde nach der [[Stilllegung]] nicht [[Schachtverwahrung|verfüllt]]. Die Gesamtteufe der Grube lag bei 814,5&amp;amp;nbsp;m. 1916 wurde sie durch die Firma [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] übernommen. Es folgten diverse Modernisierungen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. eine [[Dampfmaschine]], durch die die [[Schachtförderung|Förderung]] auf 5000&amp;amp;nbsp;t pro Monat gesteigert werden konnte. Zwischen dem 31. Oktober 1925 und dem 1. Mai 1937 wurde die Grube aufgrund Absatzmangels stillgelegt. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Freien Grunder Eisenwerke]]&amp;#039;&amp;#039; bauten 1936 den [[Förderturm]], der ein Jahr später fertiggestellt wurde. Dieser war ein weit sichtbares Zeichen des Erzbergbaus im Hellertal. Es bestand ein Verbund zur Grube &amp;#039;&amp;#039;[[Grube San Fernando|San Fernando]]&amp;#039;&amp;#039;, mit der und &amp;#039;&amp;#039;[[Füsseberg]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Wolf&amp;#039;&amp;#039; ein Jahr später einen Verbund einging. 1945 kam die Stilllegung, durch &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrichshütte (Herdorf)|Friedrichshütte]]&amp;#039;&amp;#039; wurde die Wasserhaltung aufrechterhalten, so dass 1952 wieder gefördert werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1953 wurde die Grube der &amp;#039;&amp;#039;[[Erzbergbau Siegerland AG]]&amp;#039;&amp;#039; angeschlossen. Am 15. Juli 1958 wurde die Förderung eingestellt und am 31. März 1962 (eine andere Quelle sagt 1964) wurde sie endgültig stillgelegt. Ca. 300&amp;amp;nbsp;Belegschaftsmitglieder verloren ihren Arbeitsplatz. Ein neugegründeter Verein wollte den Förderturm als Bergbaudenkmal erhalten, was jedoch nicht gelang. Im Jahr 1975 wurde der Turm abgerissen. Die Gesamtförderung der Grube lag bei 1.245.682&amp;amp;nbsp;t [[Eisenerz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhodochrosite-mun05-162a.jpg|miniatur|links|Rhodochrosit aus der Grube &amp;#039;&amp;#039;Wolf&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Berühmt wurde die Grube auch außerhalb Deutschlands durch das Vorkommen von seltenen Mineralien, wie z.&amp;amp;nbsp;B. des [[Rhodochrosit|Rosenspates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bergbau im Siegerland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergwerken im Siegerland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Titus Kötting: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben als Bergmann&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Stössel, Betzdorf, 2005.&lt;br /&gt;
* Ute Bosbach: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche im Eisenland – Unterwegs auf Erzstraßen und Bergmannspfaden&amp;#039;&amp;#039;, amadeusmedien, November 2006. ISBN 3-9808936-8-5&lt;br /&gt;
* Wilhelm Güthling: &amp;#039;&amp;#039;Die Ämter Freusburg und Friedewald im Jahre 1741&amp;#039;&amp;#039; in Siegerland, Bd. 39, 1962&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grube Wolf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.herdorf.de/Bergbau-und-Huettenwesen.1117.0.html Bergbau und Hüttenwesen auf der Herdorfer Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verbundgruben der Erzbergbau Siegerland AG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Herdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Westerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenerzbergwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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