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	<title>Grube Thalsbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Thalsbach&amp;diff=1309569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ruebezahll am 7. Februar 2026 um 09:05 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-07T09:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |NAME=Thalsbach&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Bergrevier Siegen II]]&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Eiserfeld&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Siegen-Wittgenstein&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1650&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=19. August 1925&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=77 (1890)&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=315&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=200.000&amp;lt;ref&amp;gt;Horst G. Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eiserfeld im grünen Kranz der Berge.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gudrun Koch, Siegen 1992; S. 56&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=Eisenerz&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Eisenerz]]&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=[[Ankerit]], [[Pyrolusit]], [[Kryptomelan]], [[Lepidokrokit]], [[Dolomit (Mineral)|Dolomit]]&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50/50/1.4/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=8/0/10/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Thalsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Talsbach&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Bergwerk|Erzgrube]] im [[Siegen]]er Stadtteil [[Eiserfeld]] im [[Kreis Siegen-Wittgenstein]]. Die Grube war eine von zahlreichen Gruben am [[Gilberg]] zwischen Eiserfeld und dem früher eigenständigen Ort [[Hengsbach (Siegen)|Hengsbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1650 wurde Erz abgebaut. Dieses Recht wurde 1825 neu verliehen. 1851 kam es zu einer [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] zwischen den Gruben &amp;#039;&amp;#039;Thalsbach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schwere Wahl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Alte Thalsbach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Junge Thalsbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Unterste Thalsbach&amp;#039;&amp;#039;. Eine andere Konsolidation gab es mit der 1855 angelegten Grube &amp;#039;&amp;#039;Vaterland&amp;#039;&amp;#039;. 1861 wurde ein Tiefer [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] mit einer Länge von 500&amp;amp;nbsp;m angelegt. 1874 ging die Grube an die „Elberfelder Handelsgesellschaft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1874 gleichen Jahr wurde Tiefbau betrieben. Der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] hatte die Maße 3,25 × 3,5&amp;amp;nbsp;m und erreichte eine [[Teufe]] von 315&amp;amp;nbsp;m. Nach der Stilllegung der Grube wurde er nicht verfüllt. 1885 bestanden Sohlen auf 40, 70, 100 und 140&amp;amp;nbsp;m Teufe. Im selben Jahr wurden 5.635&amp;amp;nbsp;t [[Siderit|Spateisenstein]] gefördert. 1890 wurde mit 11.690&amp;amp;nbsp;t Spateisenstein die beste Förderrate erreicht. Zwischen 1897 und 1919 herrschte Betriebsstillstand. Am 19. August 1925 wurde die Förderung eingestellt, zwischen Januar und August wurden noch 4.790&amp;amp;nbsp;t Eisenerz gefördert. Bis 1926 arbeiteten bis zu 80&amp;amp;nbsp;[[Belegschaft]]smitglieder in der Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gangmittel dienten sechs Einzelmittel mit einer Gesamtlänge von 194&amp;amp;nbsp;m. Im Norden waren die Gänge 1&amp;amp;nbsp;m mächtig, in der Mitte 3&amp;amp;nbsp;m und im Süden 0,6–1&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbau im Siegerland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Dietrich Gleichmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen „Alter Flußberg“ und „Thalsbach“ – Zahlreiche alte Gruben förderten am Gilberg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Eiserfeld im grünen Kranz der Berge&amp;#039;&amp;#039;. In: Horst G. Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eiserfeld im grünen Kranz der Berge.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Koch, Siegen 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.uni-siegen.de/dept/fb10/verm/gerd/bergbauseite.htm | wayback=20011107171915 | text=Gerd Bäumer: Erzbergbau im Raum Siegerland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Talsbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Siegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenerzbergwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1650]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1925]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ruebezahll</name></author>
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