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	<title>Grube Samson - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:25:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Samson&amp;diff=571020&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RobertLechner: /* Einzelnachweise */ kat</title>
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		<updated>2026-02-23T20:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|REVIER= &lt;br /&gt;
|BILD= GrubeSamsonWest.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG1= Westansicht des Gaipels&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_VON= ca. 1521&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_BIS= 31. März 1910&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE= 840 m&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF1= Silbermineralien&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/42/47&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/30/58&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
|STANDORT= Sankt Andreasberg&lt;br /&gt;
|GEMEINDE= Braunlage&lt;br /&gt;
|NUTS3_1= Goslar&lt;br /&gt;
|NUTS3_BEZEICHNUNG= Landkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Welterbe&lt;br /&gt;
|Name          = Grube Samson&lt;br /&gt;
|Bild          = [[Datei:Samson mine Andreasberg 3.JPG|275px]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung  = Grube Samson, St. Andreasberg&lt;br /&gt;
|Staats-Gebiet = {{Deutschland}}&lt;br /&gt;
|Typ           = Kultur&lt;br /&gt;
|Kriterien     = (i)(ii)(iii)(iv)&lt;br /&gt;
|Referenz-Nr   = 623&lt;br /&gt;
|Link          = http://whc.unesco.org/en/list/623&lt;br /&gt;
|Region        = Europa und Nordamerika&lt;br /&gt;
|Jahr          = 1992&lt;br /&gt;
|Sitzung       = &lt;br /&gt;
|Erweiterung   = 2010&lt;br /&gt;
|Gefährdung    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Samson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein historisches [[Bergwerk]] in [[Sankt Andreasberg]] im [[Oberharz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier befindet sich die letzte funktionstüchtige [[Fahrkunst]] der Welt, deren Funktionen bei entsprechenden Führungen vorgeführt werden können. Die Fahrkunst, 1837 in die Grube Samson eingebaut, wurde früher durch die [[Wasserkraft]] des [[Rehberger Graben]]s angetrieben. Ausgangspunkt des Rehberger Grabens ist der [[Oderteich]], der Teil des [[Oberharzer Wasserregal]]s ist. Das große [[Kunstrad (Wasserrad)|Kunstrad]] (Wasserrad mit 12&amp;amp;nbsp;m Durchmesser), welches bis 1922 die Fahrkunst antrieb, wird heute nur noch zu Demonstrationszwecken mit Wasser beaufschlagt. Ein Elektromotor übernimmt den Antrieb der Fahrkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Erweiterung der Welterbestätte Erzbergwerk [[Rammelsberg]] und Altstadt von [[Goslar]] um die Einrichtungen der historischen Oberharzer Wasserwirtschaft wurde die Grube Samson im Jahr 2010 als Bestandteil des [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbes]] der [[UNESCO]] unter der Bezeichnung [[Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft]] anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.unesco.de/uho_0810_wasserwirtschaft.html Oberharzer Wasserwirtschaft ist Weltkulturerbe] Deutsche UNESCO-Kommission e.&amp;amp;nbsp;V. August 2010, abgerufen am 5. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergwerk Grube Samson zählt zu den bedeutendsten Montandenkmälern [[Europa]]s. Das Gebäudeensemble ist das letzte komplett erhaltene Bergwerk des historischen Oberharzer Erzbergbaus und Teil der [[Montanregion Harz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grube Samson ist Bestandteil der [[Welterbe]]-Route des &amp;#039;&amp;#039;UNESCO-Welterbes im Harz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.welterbeimharz.de/unterwegs-im-welterbe/motorisierte-touren/welterbe-route-im-harz |wayback=20230924001749 |text=Die Welterbe-Route im Harz |archiv-bot=2025-06-06 00:07:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Grube Samson gehörte zu ihrer Betriebszeit zu den tiefsten Bergwerken der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau in [[Sankt Andreasberg]] findet seinen Ursprung vor 1487. Der Beginn der ersten Betriebsperiode am Samson lässt sich mangels Quellen nicht genau bestimmen, wird aber auf die frühen 1520er Jahre datiert. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1537. Das älteste, den Samson betreffende Bergamtsprotokoll entstammt dem Jahr 1661.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FahrkunstGrSamson2.jpg|mini|hochkant|Bergmann beim Ausfahren auf der Fahrkunst der Grube Samson]]&lt;br /&gt;
[[Datei:tonnlägig.jpg|mini|hochkant|Blick auf das [[tonnlägig]]e Fördertrum des Samson-Schachtes, Niveau Grüner-Hirsch-Stollen]]&lt;br /&gt;
Bald nach der Eröffnung der Grube Samson erlebte der Bergbau in Sankt Andreasberg in den 1560er Jahren seine erste Blütezeit. Die Perioden mit guten [[Ausbeute (Bergbau)|Ausbeuten]] wurden immer wieder von starken Einschnitten bis zum kompletten Stillstand des Bergbaus begleitet. Vor allem der Bau des Neuen Rehberger Grabens (1699–1703) zur Heranführung des [[Aufschlagwasser]]s löste das regelmäßige Problem des Wassermangels (geringer Niederschlag, Frost). Mit einer Silbergewinnung von 1000 bis 2000&amp;amp;nbsp;kg pro Jahr erlebte der Sankt Andreasberger Bergbau in den Jahren 1700 bis 1730 seine zweite Blütezeit. Am 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 1777 fuhr [[Johann Wolfgang von Goethe]] im Rahmen seiner ersten [[Harz (Mittelgebirge)|Harzreise]] in die Grube Samson ein und vermerkte später in seinem Tagebuch: „Abends eingefahren in Samson, durch [[Grube Catharina Neufang|Neufang]] auf Gottes Gnade heraus. Ward mir sehr sauer diesmal.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Schwedt |Titel=Goethe als Chemiker |Verlag=Springer |Ort=Berlin |Datum=1998 |ISBN=3-540-64354-0 |Seiten=48}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts lag die Silbererzeugung fast immer über 2000&amp;amp;nbsp;kg pro Jahr, wobei die höchste Silbergewinnung pro Jahr überhaupt 3040&amp;amp;nbsp;kg betrug (1822). Nachdem die Silbergewinnung in der Grube Samson immer schlechter wurde (1905 werden 364&amp;amp;nbsp;kg gewonnen, 1909 nur noch 90&amp;amp;nbsp;kg), schloss sie im Jahr 1910 aus wirtschaftlichen Gründen. Die letzte Schicht mit 80 Bergleuten fand am 31.&amp;amp;nbsp;März 1910 statt. Das Bergwerk umfasste 42 [[Stollen (Bergbau)|Strecken]] bei einer [[Teufe|Gesamtteufe]] von ca. 840&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt war das Bergwerk bereits im 18. Jahrhundert durch die Funde prachtvoller und seltener Mineralien, die u.&amp;amp;nbsp;a. über eine Mineralienniederlage in [[Clausthal-Zellerfeld|Clausthal]] verkauft wurden. Besonders begehrt waren die Silbermineralien [[Pyrargyrit]] (Dunkles Rotgültig), [[Dyskrasit]] und [[Pyrostilpnit]] (Feuerblende), die [[Calcit]]-Kristalle in verschiedenen Ausbildungen (Papierspat, Blätterspat, Kanonenspat, Würfelspat, Compositenspat), [[Analcim]]-Kristalle („Andreasberger Tautropfen“), rosa [[Apophyllit]], [[Scherbenkobalt]] (gediegen [[Arsen]]), [[Gänsekötigerz]], [[Breithauptit]], gediegen [[Antimon]], Buttermilcherz und weitere. Nach der Grube wurde das sehr seltene Mineral [[Samsonit]] bezeichnet, das dort 1910 zum [[Typlokalität|ersten Mal]] gefunden wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mindat.org/min-3516.html Samsonit bei mindat.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1950 eröffnete das Bergwerksmuseum Grube Samson, mittlerweile auch mit eigenem Museum. Im Obergeschoss des Museums befindet sich heute eine kleine Ausstellung zur [[St. Andreasberger Kleinbahn]] mit historischen Fotos, Fahrkarten, Bahnhofsschildern und einem Modell des Bahnhofs St. Andreasberg Stadt. Im [[Bergmannssprache#G|Gaipel]] der Tagesgebäude befindet sich zudem seit 2001 das [[Harzer Roller|Harzer-Roller]]-Kanarienvogel-Museum, dem weltweit einzigen seiner Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1987 setzte der amerikanische Ingenieur-Verband [[American Society of Mechanical Engineers]] die Grube Samson auf die Liste der internationalen historischen Maschinenbau-Denkmäler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.asme.org/Communities/History/Landmarks/Samson_Mine_Reversible.cfm |titel=#118 Samson Mine Reversible Waterwheel &amp;amp; Man Engine (1521) |hrsg=American Society of Mechanical Engineers |sprache=en |abruf=2009-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] der Grube Samson befinden sich heute zwei [[Kavernenkraftwerk]]e der [[Harz Energie]] ([[Osterode am Harz|Osterode]]), mit der die [[Wasserkraft]] des Oderteiches zu Elektroenergie gewandelt wird. Sie deckt den größten Teil der in der [[Bergstadt]] benötigten elektrischen Energie (etwa 95 %). In 130&amp;amp;nbsp;m Teufe befindet sich das Kraftwerk Grüner Hirsch (installiert 1922), dessen Wasser durch den 1,4&amp;amp;nbsp;km langen [[Grünhirscher Stollen]] (Gesamtlänge 10,2&amp;amp;nbsp;km) zur [[Sperrlutter]] abgeleitet wird. Das Kraftwerk Sieberstollen wurde 1912 installiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kanarien-museum.de/grube/de/frames/geschichte.html Webpräsenz Grube Samson]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es liegt auf einer Teufe von 190&amp;amp;nbsp;m und wird über den 3,1&amp;amp;nbsp;km langen [[Sieberstollen]] (Gesamtlänge 13,1&amp;amp;nbsp;km) in die [[Sieber (Oder)|Sieber]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pyrargyrite on Calcite - Samson mine, St. Andreasberg, Harz.jpg|Pyrargyrit&lt;br /&gt;
LetzteSchicht.jpg|Letzte Schicht vor dem Gaipelgebäude am 31.&amp;amp;nbsp;März 1910.&lt;br /&gt;
Samson 1.jpg|Bergleute beim Bohren auf dem Jacobsglücker Gang.&lt;br /&gt;
Kraftwerk Samson.JPG|Kraftwerk „Sieberstollen“ in 190 Meter [[Teufe]]. Die Turbine stammt noch aus dem Jahre 1912.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jochen Klähn |Titel=Historisches Silber-Erzbergwerk „Grube Samson“ Sankt Andreasberg im Oberharz |Ort=Radolfzell |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* Mathias Döring: &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserkraftwerke im Samsonschacht in St. Andreasberg/Harz&amp;#039;&amp;#039;, Wasserkraft und Energie 3/1996, 24–34.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Joachim Dietrichs |Hrsg=St. Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=50 Jahre Bergwerksmuseum Grube Samson |Sammelwerk=Beiträge zur Bergbaugeschichte von St. Andreasberg |Band=Band 2 |Ort=St. Andreasberg |Datum=2001}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wilfried Ließmann]] |Hrsg=St. Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Betriebsgeschichte der Grube Samson |Sammelwerk=Beiträge zur Bergbaugeschichte von St. Andreasberg |Band=Band 2 |Ort=St. Andreasberg |Datum=2001 |Seiten=29–78}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Samson Mine|Grube Samson}}&lt;br /&gt;
* [http://www.welterbeimharz.de/index.php?id=84 UNESCO-Welterbe im Harz]&lt;br /&gt;
** [http://www.grube-samson.de/ Offizielle Webpräsenz]&lt;br /&gt;
** [https://www.grube-samson.de/home/bergwerk-1/harzer-roller-museum Harzer-Roller-Museum]&lt;br /&gt;
* [https://www.welterbeimharz.de/unterwegs-im-welterbe/motorisierte-touren/welterbe-route-im-harz Die Welterbe-Route im Harz] → Station 17: [https://www.welterbeimharz.de/welterbe-im-harz/oberharzer-wasserwirtschaft/grube-samson &amp;#039;&amp;#039;Die Grube Samson in St.  Andreasberg&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4599157-1|VIAF=135874553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Samson}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberharzer Wasserregal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbergwerk in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk (Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Braunlage|Grube Samson]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaubergwerk in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserkraftwerk in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typlokalität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserkraftwerk in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historic Mechanical Engineering Landmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technisches Denkmal in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Braunlage)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1521|Grube Samson]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1910|Grube Samson]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrologisches Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertLechner</name></author>
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