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	<title>Grube Propstei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alte Bergwerkschächte auf dem Bahnhofgelände Stolberg.jpg|mini|Darstellung der Schächte in einer Eisenbahndienstunterlage]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Propstei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Steinkohle]]ngrube im Südosten des [[Propsteier Wald]]es bei [[Aue (Eschweiler)|Eschweiler-Aue]]. Die Grube zählte zum sogenannten Außenwerk des [[Eschweiler Kohlberg]]s. Die gleichnamige Schachtanlage befand sich im Südosten des Propsteier Waldes in [[Eschweiler]], während am westlichen Rand des Propsteier Waldes die [[Grube Glücksburg]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1701 erreichte die Grube bereits eine [[Teufe]] von 60 m und gehörte einer [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]]. 1833 erwarb [[Christine Englerth]] eine Konzession auf die rund 2500 Hektar große Steinkohleablagerungen der Orte Eschweiler, [[Frenz (Inden)|Frenz]], [[Inden (Rheinland)|Inden]], [[Lamersdorf]], [[Lucherberg]], [[Nothberg]] sowie [[Weisweiler]] und somit auch die Abbaurechte der Grube Propstei, aber erst 1860 begann der industrielle Abbau in der Grube durch den [[Eschweiler Bergwerksverein]] (EBV). Während der ursprüngliche [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] als Fahr- und [[Wetterschacht]] neu genutzt wurde, [[Abteufen|teuft]]e der EBV einen neuen Schacht auf 300 m ab. 1861 wurden die beiden [[Flöz]]e &amp;#039;&amp;#039;Eule&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jülicher&amp;#039;&amp;#039; [[Abteufen|durchteuft]], welche sich später als nicht bauwürdig herausstellten. Ebenfalls erfolgte ein [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] zur [[Grube Atsch]]. Im Jahre 1865 wurden rund 38.000 Tonnen Kohle abgebaut. Wegen Dammbruchs der Sammelteiche im westlichen Propsteier Wald nach einem Unwetter wurde 1870 der Betrieb stillgelegt, jedoch trotz dieses Schadens die Abteufung zur sechsten Sohle noch vorgenommen. 1879 wurde die Grube endgültig stillgelegt. Von 1862 bis 1879 hatte die Grube einen eigenen Bahnanschluss an den damals auf Eschweiler Gebiet liegenden [[Stolberg (Rheinland) Hauptbahnhof|Hauptbahnhof Stolberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die  Schächte 1–5 lagen im Bereich des heutigen Stolberger Bahnhofs, die Schächte 6 und 7 im Bereich des Atscher Bahnhofs der Aachener Industriebahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe des Eschweiler Geschichtsvereins&lt;br /&gt;
* Kaemmerer, Walter: Eschweiler in seiner Geschichte, II: Teil: 800 bis 1800, Mönchengladbach 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.stolberg-abc.de/htdocs/ptxt.htm#Probstei &amp;#039;&amp;#039;Probstei&amp;#039;&amp;#039;], Porträt auf stolberg-abc.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Eschweiler Bergbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gruben und Zechen des EBV}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.811955|EW=6.234462|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grube des Eschweiler Bergwerks-Vereins|Propstei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Aachener Revier|Propstei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in der Städteregion Aachen|Propstei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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