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	<title>Grube Prinz von Hessen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Prinz_von_Hessen&amp;diff=1876640&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Grube Prinz von Hessen 1924.gif&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Blick über die Grube (mit [[Kettenbahn]]), kurz vor der Stilllegung 1924&lt;br /&gt;
 |NAME=Grube &amp;#039;&amp;#039;Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Braunkohle]] / [[Schiefer]]kohle&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN= Gewerkschaft Prinz von Hessen&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= 150&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK= [[Rolle (Bergbau)|Trichterschurrenbetrieb]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON= 1909&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLUG&amp;quot;&amp;gt;[http://www.hlug.de/medien/geologie/geo-info-hessen/messel/vorkommen.html Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie: &amp;#039;&amp;#039;Vorkommen der Messel-Formation&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS= 1924&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLUG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Badesee&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=40 m&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD= 49.899583&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD= 8.733873&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
 |STANDORT= östlich von [[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE= Darmstadt&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1= Darmstadt&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG= Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER= [[Grube Messel|Messel]]-Revier / Südhessen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliger [[Tagebau]] im [[Oberwald (Darmstadt)|Oberwald]] im Nordosten von [[Darmstadt]]. Das ausgekohlte [[Tagebaurestloch|Restloch]] der Grube füllte sich nach der Einstellung der [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] mit Grund- und Regenwasser, wodurch ein mehr als 6&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] großer See entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie: {{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://www.hlug.de/medien/wasser/gewaesserguete/mess/temes62.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Stehendes Gewässer s62 Grube Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie: &amp;#039;&amp;#039;Grube Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://badeseen.hlug.de/public/badegewaesser/darmstadt/grube-prinz-von-hessen.html |wayback=20090710184724 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie / Entstehung des Vorkommens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grube &amp;#039;&amp;#039;Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039; liegt im nördlichen Vorland des [[Odenwald]]s, im [[Sprendlinger Horst]],&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Vulkangesteine des Sprendlinger Horsts&amp;#039;&amp;#039; auf Geognosie.de |url=http://geognosie.de/sprendl.htm |wayback=20131009013607 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; einem durch vulkanische Aktivität entstandenen Höhenzug am Ostrand des [[Oberrheingraben]]s. Wie Bohrungen aus dem Jahr 2001&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gga-hannover.de/aktuelles/pressemitteilungen/messel_nov04.htm GGA-Institut Hannover: &amp;#039;&amp;#039;Bohrloch als Observatorium in der Erde - Geophysiker aus Hannover schauen bei Prinz von Hessen in den Untergrund&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gga-hannover.de/aktuelles/veranst_rueck/exkursion_messel_0303.htm GGA-Institut Hannover &amp;#039;&amp;#039;Auf Spurensuche: Vulkanismus und (Maar-)Seen im Tertiär östlich von Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigten, bildeten sich hier in ehemaligen Vulkankratern flache Süßwasserseen ([[Maar]]e) mit starker Vegetation. Im sauerstoffarmen Wasser verwitterten hineingefallene Pflanzenteile nur langsam, sanken auf den Grund ab und bildeten [[Ölschiefer]] und andere [[Sedimente]]. Der Ölschiefer besteht aus einem Gemisch aus Braunkohle, [[Bitumen|bituminösem]] [[Tonstein]] und [[Raseneisenstein]] vermischt mit Lagen aus [[Mergel]], [[Sand]] und [[Feinkies]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLUG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grube &amp;#039;&amp;#039;Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039; liegt nur etwa 2&amp;amp;nbsp;km südwestlich der [[Grube Messel]], die als Fossilienfundstätte und [[Welterbe]] der [[UNESCO]] bekannt ist und wo ebenfalls Ölschiefer und [[Braunkohle]] abgebaut wurde. Die Vorkommen sind geologisch verwandt und etwa zeitgleich im [[Eozän]] vor rund 47 Millionen Jahren, entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=3533 Forschungsinstitut und Naturmuseum Senckenberg: &amp;#039;&amp;#039;Exkursion am 5. Juni 2006 - Pfingst(montag)wanderung um die Grube Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Grube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betreibergesellschaft der Grube Messel, die &amp;#039;&amp;#039;[[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Messel&amp;#039;&amp;#039;, führte ab Ende des 19. Jahrhunderts in der Umgebung von Messel eine Reihe von [[Mutung]]sbohrungen durch, um neue Vorkommen zu erschließen. Unter anderem wurde sie 1908 südöstlich von Messel in einem Waldgebiet, das der Stadt Darmstadt gehörte, fündig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Route&amp;quot; /&amp;gt; Am 14. August 1909 wurde ihr, für die nun entstehende Grube &amp;#039;&amp;#039;Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039;, das Recht auf den [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] von Braunkohle [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Auf wen sich der Name der Grube &amp;#039;&amp;#039;Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039; bezieht, ist unklar. Lebende Prinzen des damals im [[Großherzogtum Hessen]] regierenden Hauses waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erbprinz [[Georg Donatus von Hessen-Darmstadt|Georg Donatus von Hessen und bei Rhein]] (1906–1937)&lt;br /&gt;
* Prinz [[Ludwig von Hessen und bei Rhein]] (1908–1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1909 und 1924&amp;lt;ref&amp;gt;Harms: &amp;#039;&amp;#039;Karte zur Verbreitung der Messel-Formation&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLUG&amp;quot; /&amp;gt; wurde die Grube &amp;#039;&amp;#039;Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039; betrieben. Die hier abbaubare Kohle, das stellte sich schnell heraus, eignete sich allerdings nicht dazu, um sie in den entsprechenden Anlagen der Grube Messel zu [[Schwelerei (Kohle)|verschwelen]]. Daraufhin wurde bereits ab 1910 daran gearbeitet, die Grube &amp;#039;&amp;#039;Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039; aus dem Betrieb der Gewerkschaft Messel auszugliedern. Dazu wurde ein Konsortium gebildet, an dem sich auch die Stadt Darmstadt beteiligte. Die Parteien begaben sich jedoch in grundsätzliche Auseinandersetzungen&amp;lt;ref&amp;gt;Beeger, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; und so dauerte es bis 1916, dass der Betrieb der Grube in eine eigene, neu gegründete &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039; ausgelagert werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLUG&amp;quot; /&amp;gt; Während dieser Zeit tätigte die Gewerkschaft Messel weitere Aufschlussarbeiten, so dass es in den letzten Jahren des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zur kommerziellen Förderung kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Beeger, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Abbau erfolgte im [[Rolle (Bergbau)|Trichterschurrenbetrieb]].&amp;lt;ref&amp;gt;Beeger, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Abgebaut wurden Braun- und [[Schieferkohle]] &amp;#039;&amp;#039;(„Ölschiefer“)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mineralienatlas.de/?l=9473 Mineralienatlas - &amp;#039;&amp;#039;Ölschiefergrube Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Grube wurde das Abbauprodukt mit [[Pferdefuhrwerk]]en abgefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt des größten Ausbaus erreichte die Grube eine [[Teufe|Tiefe]] von bis zu 40&amp;amp;nbsp;m unter der damaligen Geländeoberfläche. Hier arbeiteten bis zu 150 [[Bergmann|Bergleute]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Route&amp;quot; /&amp;gt; Über eine [[Kettenbahn]] wurde die gewonnene Kohle zur Verladestelle am Nordrand der Grube gefördert. Für den horizontalen Abtransport des Abraums vom Grubenrand zu einer benachbarten Halde bestand eine [[Feldbahn|Grubenfeldbahn]] auf der sowohl [[Dampflokomotive|Dampf-]] als auch [[Benzol]]lokomotiven eingesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fach: &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag.&amp;#039;&amp;#039; zu: Harms: &amp;#039;&amp;#039;Ehemaliger Braunkohlen-Tagebau.&amp;#039;&amp;#039; In: Naturwissenschaftlicher Verein Darmstadt - Bericht N.F. 28 (2005), S. 79f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Grube von der Stadt Darmstadt genutzt, um deren Einwohner mit [[Hausbrand (Brennstoff)|Hausbrand]] zu versorgen. Die Qualität der Braunkohle für diesen Zweck wurde gelobt. Die Stadt hatte für die Kohle einen eigenen Verkauf eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Beeger, S. 107, 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende der Mangelwirtschaft infolge des Ersten Weltkriegs erwies sich die Kohle aus der Grube gegenüber anderen im Handel angebotenen Produkten allerdings nicht mehr als konkurrenzfähig. Die mangelnde Größe des Vorkommens, die Qualität des Abbauprodukts und der mangelhafte Anschluss der Grube an leistungsfähige Verkehrsträger bewirkte, dass der Betrieb bereits 1924 eingestellt wurde. Nach Abschaltung der [[Sümpfen|Sümpfungspumpen]] füllte sich das Restloch schnell mit [[Grundwasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung des Restsees ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube Prinz von Hessen.jpg|mini|Blick aus Süden; rechts hinten Badestrand und Liegewiese (2025)]]&lt;br /&gt;
Der entstandene Waldsee (Größe ca. 130 m × 400 m, 6,3 ha; Tiefe bis zu 13 m, mittlere Tiefe 5,41 m) ist durch seine abgeschiedene Lage heute ein beliebter Badesee, an dem auch seit Jahrzehnten [[FKK]]-Baden praktiziert wird. Es gibt eine Liegewiese und einen Badestrand, der aber nur am Wochenende im Sommer von der [[DLRG]] beaufsichtigt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;See&amp;quot;&amp;gt;[http://www.seen.de/seebi/seedetails/Grube_Prinz_von_Hessen.html &amp;#039;&amp;#039;See Grube Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039; auf www.seen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wassersport und Sporttauchen sind nicht erlaubt, ebenso Grillen und offenes Feuer wegen der Nähe zum Wald (Brandgefahr).&amp;lt;ref name=&amp;quot;See&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie: {{Webarchiv | url=http://badeseen.hlug.de/badegewaesser/darmstadt/grube-prinz-von-hessen.html?qualitaet&amp;amp;Y=2011&amp;amp;more | archive-is=20120711095554&amp;lt;!--sic--&amp;gt; | text=&amp;#039;&amp;#039;Badegewässer - Grube Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere außerhalb der Badesaison bewirtschaftet der Darmstädter Angelverein den See als Fischgewässer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;See&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://anglerverein-darmstadt.de/index.php?id=30 |wayback=20130102140409 |text=Angelverein Darmstadt e.V.: &amp;#039;&amp;#039;Grube Prinz von Hessen&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1967 besteht die Erlaubnis zu Wasserentnahme durch die Firma Ytong (heute Xella), was insbesondere 2019 zu einem sichtbaren Absinken des Wasserstands geführt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Echo Zeitungen GmbH |url=https://www.echo-online.de//lokales/darmstadt/ytong-zapft-wasser-aus-der-grube-prinz-von-hessen_20324829 |titel=Ytong zapft Wasser aus der Grube Prinz von Hessen - Echo Online |abruf=2019-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Grube gehört als Station Nr. 43 zur [[Route der Industriekultur Rhein-Main Darmstadt|Route der Industriekultur Rhein-Main Darmstadt Nord]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Route&amp;quot;&amp;gt;[http://www.kulturregion-frankfurt-rheinmain.de/download/lokalerroutenfuehrer/darmstadt_nord.pdf &amp;#039;&amp;#039;Route der Industriekultur Rhein-Main, Darmstadt Nord.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Georg Beeger: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Grube Messel 1884–1964.&amp;#039;&amp;#039; In: Stephan Schaal, Ulrich Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Grube Messel&amp;#039;&amp;#039;. Gladenbach 1995, ISBN 3-88343-016-1, S. 3–195.&lt;br /&gt;
* Franz-Jürgen Harms: &amp;#039;&amp;#039;Ehemaliger Braunkohlen-Tagebau &amp;quot;Grube Prinz von Hessen&amp;quot;, Darmstadt, auf historischen Fotos.&amp;#039;&amp;#039; In: Naturwissenschaftlicher Verein Darmstadt – Bericht N.F. 28 (2005), S. 57–78.&lt;br /&gt;
* Franz-Jürgen Harms: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Braunkohle-Tagebaus &amp;quot;Grube Prinz von Hessen&amp;quot; zwischen Darmstadt und Dieburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimatverein Dieburg e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 2008. Dieburg – Erbe und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Dieburg 2008, ISBN 978-3-00-021847-7.&lt;br /&gt;
* Franz-Jürgen Harms u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Karte zur Verbreitung der Messel-Formation und der Tiefenlage der Basis des Deckgebirges (Miozän, Pliozän und Quartär) am Ostrand des Sprendlinger Horstes.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://badeseen.hlnug.de/badegewaesser/stadt-darmstadt/grube-prinz-von-hessen Grube Prinz von Hessen] auf badeseen.hlnug.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prinz von Hessen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Tagebau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braunkohletagebau in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte von Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braunkohlebergbau (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriekultur Rhein-Main (Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badeanlage in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikörperkultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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