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	<title>Grube Mocke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Mocke&amp;diff=1487204&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ruebezahll am 7. Februar 2026 um 09:05 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-07T09:05:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |NAME=Mocke&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Bergrevier Siegen II]]&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Kaan-Marienborn&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Siegen-Wittgenstein&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1847&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=31. Dezember 1957&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=440&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Eisenerz]]&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50/51/56/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=8/3/21/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Mocke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Eisenerz]]grube im [[Siegen]]er Stadtteil [[Kaan-Marienborn]] (früher Gemarkung Kaan) im [[Siegerland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gangmittel ==&lt;br /&gt;
Das [[Gangmittel]] &amp;#039;&amp;#039;Mocke&amp;#039;&amp;#039; war in den oberen [[Teufe]]n 85&amp;amp;nbsp;m lang und 0,5–1,5&amp;amp;nbsp;m mächtig. Auf der fünften [[Sohle (Bergbau)|Sohle]] war das Mittel bereits 200&amp;amp;nbsp;m lang und bis zu 7&amp;amp;nbsp;m mächtig. Die Grube war bekannt für ihr sehr reines Erz. Zwischen der 6. und 7. Sohle waren die Gänge nur noch 2–3&amp;amp;nbsp;m mächtig und nach Norden hin verkümmert, wurden aber nach Süden hin breiter. Tiefer wurde das Mittel [[Bauwürdigkeit (Bergbau)|unbauwürdig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1847 wurde die Grube [[Mutung|gemutet]]. Auf einer Höhe von {{Höhe|269|DE-NN}} wurde ein Stollen (Mocker Grundstollen) angelegt. Zwei [[Gesenk (Bergbau)|Gesenke]] gingen auf 20&amp;amp;nbsp;m bzw. 33&amp;amp;nbsp;m Teufe, konnten aber aufgrund der starken Wasser nicht weiter abgeteuft werden. 1865 wurde der [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] eingeführt. Der in diesem Jahr angelegte Schacht hatte eine Größe von 2 × 3&amp;amp;nbsp;m und eine Teufe von 242&amp;amp;nbsp;m. Sohlen wurden auf 105, 155 und 235,3&amp;amp;nbsp;m angelegt. Auf der dritten Sohle, die in den 1920ern erreicht wurde, wurde später eine Verbindung zur Grube &amp;#039;&amp;#039;[[Grube Ameise|Ameise]]&amp;#039;&amp;#039; angelegt. Ein 1923 durch die Rheinischen Stahlwerke angelegter [[Blindschacht]] ging bis auf die 7., die 440-m-Sohle, nachdem dieser ab 1954 weiter geteuft wurde. Bis 1886 wurden 41.675&amp;amp;nbsp;t Eisenerz gefördert. Seit 1901 bestand eine Anbindung an die [[Eisern-Siegener Eisenbahn]]. 1926 erfolgte die Betriebseinstellung auf &amp;#039;&amp;#039;Mocke&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1935 wurde erneut gemutet. Am 4. September 1952 erfolgte der [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] zur Eiserner [[Grube Ameise|Grube &amp;#039;&amp;#039;Ameise&amp;#039;&amp;#039;]], um die Gangmittel der Grube weiter [[Aufschluss (Bergbau)|aufzuschließen]]. Es erfolgte die [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] der Gruben, damit gehörte &amp;#039;&amp;#039;Mocke&amp;#039;&amp;#039; auch zur Grube &amp;#039;&amp;#039;[[Eisernhardter Tiefbau]]&amp;#039;&amp;#039;, der Ameise seit 1939 angehörte. Ab Juni 1957 wurde die Aufbereitung der Grubenerze auf der Grube &amp;#039;&amp;#039;[[Pfannenberger Einigkeit]]&amp;#039;&amp;#039; übernommen und die eigene Röstanlage stillgelegt. Am 31. Dezember desselben Jahres wurde Mocke komplett stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konsolidationen&lt;br /&gt;
Eine Konsolidation bestand mit der Kaaner Grube &amp;#039;&amp;#039;St. Mathias&amp;#039;&amp;#039; von 1847 bis 1958. Um 1864 wurde ein 25&amp;amp;nbsp;m tiefes Gesenk angelegt. 1865 ging man zum Tiefbau über. 1870 wurden aber nur 42 Meter zugängliche Teufe über den Schacht erreicht. Dieser ging später bis auf 113&amp;amp;nbsp;m Teufe. Von dort aus wurde um 1880 ein 30&amp;amp;nbsp;m tiefes Gesenk getrieben, die Gesamtteufe lag also bei 143&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
Ein Kompressor (für Bohrmaschinen) und eine [[Wasserhaltungsmaschine]] (liegender Zylinder) wurden am Schacht aufgestellt. 1885 wurden 7.552&amp;amp;nbsp;t [[Spateisenstein]] gefördert, ein Jahr später wurde die Förderung eingestellt. Ab 1953 gehörte der Grubenbesitz &amp;#039;&amp;#039;Mocke-Mathias&amp;#039;&amp;#039; durch die Zugehörigkeit zu &amp;#039;&amp;#039;Eisernhardter Tiefbau&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls zur &amp;#039;&amp;#039;[[Erzbergbau Siegerland AG]]&amp;#039;&amp;#039;. Neben den genannten Gruben gehörte die Kleingrube &amp;#039;&amp;#039;Zacharias&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls zu &amp;#039;&amp;#039;Mocke&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbau im Siegerland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergwerken im Siegerland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Dietrich Gleichmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Eiserne Hardt – Aus dem Bergbau des Siegerlandes.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bertelsmann Fachzeitschriften, Gütersloh 1987, ISBN 3-570-03863-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.uni-siegen.de/dept/fb10/verm/gerd/bergbauseite.htm | wayback=20011107171915 | text=Gerd Bäumer: Erzbergbau im Raum Siegerland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mocke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Siegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenerzbergwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ruebezahll</name></author>
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