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	<title>Grube Maybach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Maybach&amp;diff=2429851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wolf1949H: Sprengung Förderturm Friede</title>
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		<updated>2023-08-10T11:16:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprengung Förderturm Friede&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
| BILD                     =&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG1        =&lt;br /&gt;
| NAME                     = Grube Maybach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME           =&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF1                 = [[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF2                =&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF3                =&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF4                =&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF5                =&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF6                =&lt;br /&gt;
| UNTERNEHMEN              =&lt;br /&gt;
| BESCHÄFTIGTE             =  6.700 (1951),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.friedrichsthal.de/index.php?id=295 |wayback=20140407071320 |text=Die Stadt Friedrichsthal und ihre Gruben |archiv-bot=2022-11-10 06:01:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Förderende 1964 ca. 4.300&lt;br /&gt;
| ABBAUTECHNIK             = [[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
| FLÄCHE                   =&lt;br /&gt;
| BETRIEBSJAHRE_VON        = 1873&lt;br /&gt;
| BETRIEBSJAHRE_BIS        = Förderung bis 1964, 1981 endgültig stillgelegt&lt;br /&gt;
| NACHFOLGENUTZUNG         = Gewerbegebiet&lt;br /&gt;
| LAGERNAME1                 =&lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT1               =&lt;br /&gt;
|   ROHSTOFFGEHALT1          =&lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE            =&lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE1             =&lt;br /&gt;
| LAGERNAME2                =&lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT2              =&lt;br /&gt;
|   ROHSTOFFGEHALT2          =&lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE2           =&lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE2             =&lt;br /&gt;
| LAGERNAME3                =&lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT3              =&lt;br /&gt;
|   ROHSTOFFGEHALT3          =&lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE3           =&lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE3             =&lt;br /&gt;
| LAGERNAME4                =&lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT4              =&lt;br /&gt;
|   ROHSTOFFGEHALT4          =&lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE4           =&lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE4             =&lt;br /&gt;
| LAGERNAME5                =&lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT5              =&lt;br /&gt;
|   ROHSTOFFGEHALT5          =&lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE5           =&lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE5             =&lt;br /&gt;
| LAGERNAME6                =&lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT6              =&lt;br /&gt;
|   ROHSTOFFGEHALT6          =&lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE6           =&lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE6             =&lt;br /&gt;
| ABRAUM                   =&lt;br /&gt;
| FÖRDERUNG                =&lt;br /&gt;
| FÖRDERUNGGESAMT          =&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT =&lt;br /&gt;
| MINERALIEN               =&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD              =49/19/15/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD               =7/4/5/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO               = DE-SL&lt;br /&gt;
| STANDORT                 =Maybach&lt;br /&gt;
| GEMEINDE                 =Friedrichsthal (Saar)&lt;br /&gt;
| GEMEINDE2                =&lt;br /&gt;
| GEMEINDE3                =&lt;br /&gt;
| GEMEINDE4                =&lt;br /&gt;
| NUTS3_1                  =Saarbrücken&lt;br /&gt;
| NUTS3_2                   =&lt;br /&gt;
| NUTS3_3                   =&lt;br /&gt;
| NUTS3_4                   =&lt;br /&gt;
| NUTS3_BEZEICHNUNG        =Regionalverband&lt;br /&gt;
| REVIER                   = [[Bergbau im Saarland|Saar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Maybach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergbau|Steinkohlebergwerk]] im Ortsteil Maybach im [[Saarland|saarländischen]] [[Friedrichsthal (Saar)|Friedrichsthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1873 und 1874 entstand im Westen Friedrichsthals die neue Grube Trenkelbach: In dieser Zeit wurden die Schächte I (später Schacht Marie) und II (später Schacht Albert) [[Abteufen|abgeteuft]]. Schacht III (Schacht Frieda) folgte 1901, nachdem seit 1897 Vorarbeiten gelaufen waren. Der Ostschacht (Margaretenschacht) wurde ab 1890 abgeteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;uni&amp;quot; /&amp;gt; 1882 wurde die Grube nach dem damaligen [[Preußen|preußischen]] Minister für öffentliche Arbeiten [[Albert von Maybach]] benannt. Ab 1884 entstanden Arbeiter- und Beamtenhäuser, um 1900 die Schule und die vier großen [[Schlafhaus|Schlafhäuser]], so entstand der heutige Ortsteil Maybach.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Bergwerkssiedlung und Grube Maybach, |url=http://www.tourismus.saarland.de/de/bergwerkssiedlung-und-grube-maybach |wayback=20140407090859 |archiv-bot=2018-04-13 02:27:12 InternetArchiveBot }} Tourismus Saarland.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Übernahme der beiden stillgelegten Gruben Helene in Friedrichsthal (1930) und Altenwald (1935) gehörte die Grube Maybach mit 18 [[Schacht (Bergbau)|Schächten]] in den 1930er Jahren zu den wichtigsten Abbaustandorten im Saarrevier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;uni&amp;quot;&amp;gt;Uni Saarland: [http://www.memotransfront.uni-saarland.de/gruben_friedrichsthal.shtml &amp;#039;&amp;#039;Stätten grenzüberschreitender Erinnerung, Die Gruben Friedrichsthal und Maybach.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kokerei der Grube Altenwald wurde nach dem Zusammenschluss erhalten und von Maybach aus mit einer Seilbahn beliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeitreise&amp;quot;&amp;gt;Christian Jung und Werner Klär (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrichsthal – eine Zeitreise&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Friedrichsthal, S.&amp;amp;nbsp;29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde auch die [[Sulzbach (Saar)|Sulzbacher]] Grube Mellin angeschlossen. So arbeiteten 1951 6.700 Menschen in der Grube und es wurden 6.300&amp;amp;nbsp;t/Tag gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeitreise&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 und 1960 wurde die Förderanlage des Schachts &amp;#039;&amp;#039;Frieda&amp;#039;&amp;#039; als moderner [[Förderturm|Betonförderturm]] neu erbaut. Anfang der 1960er Jahre arbeiteten noch rund 4.300 [[Bergmann|Bergleute]] und förderten 3000 Tonnen Steinkohle.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://saar-nostalgie.de/Saargruben.htm Kurze Geschichte der Grube Maybach]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1964 wurde die Grube stillgelegt und noch bis 1981 zum [[Schachtförderung|Materialtransport]] und zur [[Seilfahrt]] genutzt. Der Förderturm Frieda wurde 1986 gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;Grube und Siedlung Maybach, Flyer des Stadtverbandes Saarbrücken über KulturDenkmäler, Saarbrücken 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Grubenfeld|Abbaufeld]] wurde der Grube Reden zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfälle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Oktober 1930 kam es zu einem schweren [[Grubenunglück]]. Bei einer [[Schlagwetterexplosion]] kamen 98 [[Bergmann|Bergleute]] ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.minister-achenbach.de/grubenungluecke.html Grubenunglücke in Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Quierschied Grubenunglück 1930.jpg|links|miniatur|Gedenkstein auf dem Friedhof in Quierschied]]&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MaybachKaffeekueche.JPG|miniatur|Ehemalige Kaffeeküche der Grube Maybach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der einstigen Grube sind unter Denkmalschutz stehende Fördermaschinenhäuser und [[Fördermaschine]]n der ersten drei Schächte erhalten. Die ehemalige [[Kaffeeküche (Grubenkantine)|Kaffeeküche]] mit Konsumladen von 1897 wird heute wieder als Gaststätte genutzt. Die historische Kaffeeküche und die ehemalige Schule sind die letzten ihrer Art im saarländischen Bergbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Grube und Siedlung Maybach, Flyer des Stadtverbandes Saarbrücken über KulturDenkmäler, Saarbrücken 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch vom ehemaligen Ostschacht sind einige Gebäude erhalten. Das Gelände der Grube wurde zum Gewerbegebiet umgenutzt, hier befinden sich mittelständische Betriebe, aber auch ein Logistikzentrum von [[Lidl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Delf Slotta: &amp;#039;&amp;#039;Der Saarländische Steinkohlenbergbau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Krüger Druck und Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG (Dillingen/Saar 2011), Herausgeber: RAG Aktiengesellschaft (Herne) und Institut für Landeskunde im Saarland e.&amp;amp;nbsp;V. (Schiffweiler), ISBN 978-3-00-035206-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Bergwerk+Maybach|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Grube im Saarland|Maybach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montanindustrie im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrichsthal (Saar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Regionalverband Saarbrücken)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wolf1949H</name></author>
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