<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grube_Luisenthal</id>
	<title>Grube Luisenthal - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Grube_Luisenthal"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Luisenthal&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T13:36:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Luisenthal&amp;diff=96694&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: falsches Minuszeichen durch Halbgeviertstrich ersetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Luisenthal&amp;diff=96694&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-01T20:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsches &lt;a href=&quot;/index.php/Minuszeichen&quot; title=&quot;Minuszeichen&quot;&gt;Minuszeichen&lt;/a&gt; durch &lt;a href=&quot;/index.php/Halbgeviertstrich&quot; title=&quot;Halbgeviertstrich&quot;&gt;Halbgeviertstrich&lt;/a&gt; ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
|NAME                     = Grube Luisenthal&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME           = Grube Gerhard&lt;br /&gt;
|BILD                     = Luisenthal Grube von Bahnhof.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG1        = Blick vom Bahnhof&lt;br /&gt;
|ABBAUTECHNIK             = Tiefbau&lt;br /&gt;
|FÖRDERUNG                =&lt;br /&gt;
|FÖRDERUNGGESAMT          = 58.000.000&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT = Steinkohle&lt;br /&gt;
|ABRAUM                   =&lt;br /&gt;
|FLÄCHE                   =&lt;br /&gt;
|MINERALIEN               = &lt;br /&gt;
|UNTERNEHMEN              = &lt;br /&gt;
|BESCHÄFTIGTE             = &lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_VON        = 1820&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_BIS        = 2005&lt;br /&gt;
|NACHFOLGENUTZUNG         = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD              =  49/15/2/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD               = 6/54/18/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO               = DE-SL&lt;br /&gt;
|STANDORT                 = Luisenthal&lt;br /&gt;
|GEMEINDE                 = Völklingen&lt;br /&gt;
|NUTS3_BEZEICHNUNG        = Regionalverband Saarbrücken&lt;br /&gt;
|NUTS3_1                  = &lt;br /&gt;
|REVIER                   = &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF1                = Steinkohle&lt;br /&gt;
|LAGERFORM1               =&lt;br /&gt;
|LAGERNAME1               = &lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT1        =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT1          = &lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE            = &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE1             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Luisenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohlenbergbau|Steinkohlebergwerk]] im [[Völklingen|Völklinger]] Stadtteil [[Luisenthal (Völklingen)|Luisenthal]], das 1820 den Betrieb aufnahm und die Kohleförderung am 17.&amp;amp;nbsp;Juni 2005 einstellte. Die Grube wurde durch das schwerste [[Grubenunglück]] in der Geschichte der [[Deutschland|Bundesrepublik]] bekannt, bei dem am 7.&amp;amp;nbsp;Februar 1962 299 [[Bergmann|Bergleute]] starben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
=== Geologie ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bergbau]] an zu Tage tretenden [[Flöz|Kohleflözen]] im Gebiet des heutigen Luisenthal ist erstmals für das Jahr 1731 belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Geschichte der Grube Luisenthal siehe [[Rainer Slotta]]: &amp;#039;&amp;#039;Förderturm und Bergmannshaus. Vom Bergbau an der Saar.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039;, 17), Saarbrücker Druckerei und Verlag, Saarbrücken 1979, ISBN 3-921646-18-9, S. 112ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1820 fasste der Preußische Berg[[fiskus]] die Gruben Bauernwald und Großwald zur &amp;#039;&amp;#039;Grube Bauernwald-Großwald&amp;#039;&amp;#039; zusammen, die im folgenden Jahr nach dem damaligen [[Oberberghauptmann]] [[Johann Carl Ludewig Gerhard]] „Grube Gerhard“ genannt wurde. Um Kohlen zur [[Saar]] transportieren zu können, wurde 1837 der &amp;#039;&amp;#039;Veltheim-Stollen&amp;#039;&amp;#039; angehauen. Der 3705 Meter lange [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] führte später zur [[Grube Viktoria]] in Püttlingen; das [[Mundloch]] liegt unweit der Grube Luisenthal. Der erste [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] am heutigen Standort der Grube war der 1862 [[Abteufen|abgeteufte]] Albert-Schacht. Er lag unmittelbar an der 1858 eröffneten [[Saarstrecke|Eisenbahnstrecke von Saarbrücken nach Merzig]], mit der sich die Absatzmöglichkeiten für Kohle verbesserten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts waren die bislang abgebauten [[Flammkohle]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;felder nördlich der Saar erschöpft. [[Bohrung (Geologie)|Bohrungen]] in den Jahren 1897 und 1898 ergaben, dass ein 500 bis 600 Meter [[Mächtigkeit (Geologie)|mächtiges]] [[Fettkohle]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gebirge auf beiden Seiten der Saar anstand. Zu dessen Erschließung wurde ab 1899 der Richardschacht I, ein Förderschacht am Standort des Albert-Schachtes, sowie der Delbrückschacht, ein [[Wetterschacht]] am linken Saarufer bei [[Klarenthal (Saarbrücken)|Klarenthal]], [[Abteufen|abgeteuft]]. 1903 wurden [[Sohle (Bergbau)|Sohlen]] in 600 und 666 Meter [[Teufe]] [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Bei [[Ausrichtung (Bergbau)|Aus-]] und [[Vorrichtung (Bergbau)|Vorrichtearbeiten]] kam es 1904 zu einem [[Kohlebrand]], so dass die Grube für drei Monate unter Wasser gesetzt wurde. Von 1910 an wurde südlich der Saar mit dem Ostschacht bei [[Ottenhausen (Saarbrücken)|Ottenhausen]] (später umbenannt in Calmeletschacht) ein weiterer Wetterschacht abgeteuft. Der 1912 angeschlagene Schacht Richard II sollte der [[Schachtförderung|Förderung]] von der Sohle in 830 Meter Teufe im Nordfeld der Grube dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1914 wurde nach einem weiteren [[Grubenbrand]] das gesamte Bergwerk unter Wasser gesetzt. Nach mehreren gescheiterten Versuchen konnte das Bergwerk unter französischer Verwaltung 1923 zum Teil [[Sümpfen|gesümpft]] werden. Dabei blieb der Teil unterhalb der 600-Meter-Sohle unter Wasser, da es dort offenbar immer noch brannte. Infolge weiterer Grubenbrände und der schwierigen wirtschaftlichen Situation dauerte es bis 1935, bis eine reguläre Förderung aufgenommen werden konnte. Dabei wurde 1938 der Richardschacht II weiter abgeteuft. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war die Grube sowohl bei Kriegsanfang wie bei Kriegsende zwischen Dezember 1944 und Mai 1945 stillgelegt. Bei einem Grubenunglück am 16.&amp;amp;nbsp;Juli 1941 starben 31 Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Evelyn Kroker]], Michael Farrenkopf: &amp;#039;&amp;#039;Grubenunglücke im deutschsprachigen Raum. Katalog der Bergwerke, Opfer, Ursachen und Quellen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 79) Deutsches Bergbau-Museum, Bochum 1999, ISBN 3-921533-68-6, S. 423.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde eine Grubengasabsaugung installiert, da weiterhin Probleme mit [[Gasausbruch (Bergbau)|Gasausbrüchen]] bestanden. Das gewonnene [[Grubengas]] wird dem [[Kraftwerk Fenne]] zugeführt. 1954 wurde mit dem Abteufen des Alsbachschachtes im Saarbrücker Stadtteil [[Burbach (Saarbrücken)|Burbach]] begonnen, nachdem Probebohrungen große Kohlevorkommen nachgewiesen hatten. 1957 entstand ein Förderstollen, durch den die neugebaute [[Kokerei Fürstenhausen]] mit Kohle beliefert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grubenunglück von Luisenthal 1962 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grubenunglück von Luisenthal}}&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;Februar 1962 um 7:50&amp;amp;nbsp;Uhr ereignete sich im Bergwerk Luisenthal eines der schwersten Grubenunglücke in der Geschichte Deutschlands. Durch eine Explosion im Alsbachfeld kamen 299 Bergleute zu Tode. Höchstwahrscheinlich ging sie von einem über- und unterbauten [[Querschlag]] aus, der nur schwach bewettert war und in dessen [[Firste]] sich Methangas angesammelt hatte. Beginnend als Grubengasabflammung, die im Bereich einer [[Strecke (Bergbau)|Streckeneinmündung]] eine [[Schlagwetterexplosion]] auslöste, kam es schließlich zu einer Reihe von [[Kohlenstaubexplosion]]en mit verheerender Wirkung. Die Explosion konnte sich trotz zahlreicher aufgestellter [[Gesteinstaubsperre]]n und Feuchtzonen so verheerend auswirken.&amp;lt;ref&amp;gt;Ständiger Ausschuss für die Betriebssicherheit und den Gesundheitsschutz im Steinkohlenbergbau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Entzündliche Stäube.&amp;#039;&amp;#039; Luxemburg 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zündursache blieb ungeklärt. Das Entzünden einer Zigarette (es wurde Rauchzeug gefunden) oder die Glühwendel einer beschädigten Kopfleuchte kommen am ehesten in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt waren 664 Arbeiter unter Tage, 433 von ihnen im Explosionsbereich. Nur 61 blieben unverletzt. An das Unglück erinnert heute ein Denkmal mit einer Statue der [[Barbara von Nikomedien|heiligen Barbara]]&amp;lt;ref&amp;gt;C. H. Fritzsche, H. Schulze-Rhonhof: &amp;#039;&amp;#039;Das Explosionsunglück auf der Grube Luisenthal.&amp;#039;&amp;#039; Glückauf 101 (1965), Heft 1, S. 23–33. (Mit Grubenriss des Alsbachfeldes)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie drei Rundbogenfenster des Künstlers [[Ferdinand Selgrad]] im Gebäude der [[Bergwerksdirektion Saarbrücken]] von 1964.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://institut-aktuelle-kunst.de/kunstlexikon/saarbruecken-selgrad-ehrenmal-1335 Unseren toten Bergleuten], abgerufen am 24. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Im deutschen [[Steinkohlenbergbau]] wurde aufgrund dieses [[Grubenunglück]]es das [[Staubbindeverfahren]] und die Verwendung von [[Wassertrogsperre]]n eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Hermülheim: &amp;#039;&amp;#039;Grubensicherheitliche Beurteilung von Steinkohlenbergwerken in Schwellenländern.&amp;#039;&amp;#039; In: Hossein H. Tudeshi (Hrsg.) AMS Online GmbH: Advanced Mining Solutions. 2011, Nr. 3, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1962 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 übernahm die Grube Luisenthal [[Grubenfeld]]er der stillgelegten Grube Viktoria in Püttlingen und das Feld Amelung der [[Von der Heydt (Saarbrücken)|Grube Von der Heydt]]. Zwischen 1965 und 1967 wurde der 5,5 Kilometer lange Ludwigsstollen als Verbundstollen zur [[Grube Jägersfreude]] aufgefahren. In den 1970er Jahren bildete Luisenthal zusammen mit der [[Grube Camphausen]] ein [[Verbundbergwerk]]; in den 1990er Jahren wurde sie mit der [[Grube Warndt]] zum &amp;#039;&amp;#039;Bergwerk Warndt/Luisenthal&amp;#039;&amp;#039; zusammengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Fuchs: {{Webarchiv | url=http://www.ov-luisenthal.spd-saar.de/SZ%20Artikei%20100%20Jahre%20Grube%20Luisenthal%201999.htm | archive-is=20120910153209 | text=&amp;#039;&amp;#039;Mit Hacke und Schippe in die Tiefe gegraben. Grube Luisenthal wird in diesem Jahr 100 Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Saarbrücker Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 23. Februar 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein untertägiger Verbund wurde 1995 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kohleförderung am Standort Luisenthal stellte man Ende 1994 ein, allerdings wurden die Schächte weiterhin zum [[Schachtförderung|Transport]] von Material und zur [[Seilfahrt]] verwendet. Mitte 2005 stellte das Bergwerk Warndt/Luisenthal endgültig die Steinkohlenförderung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Abschied von der Grube Luisenthal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 3. Juli 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 wurde der Warndt-Schacht mit Beton [[Schachtverwahrung|verfüllt]]. Die Richardschächte in Luisenthal wurden noch eine Weile zur [[Grubengas]]absaugung offengehalten. Bis Juni 2012 wurden beide Richardschächte bis 97 Meter [[Teufe]] verfüllt. Grubengas wird weiterhin abgesaugt, die [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] erfolgt jetzt im Brunnenbetrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.newsletter-cemex.de/grube/luisenthal.htm | archive-is=20130908095749 | text=&amp;#039;&amp;#039;Tiefbau extrem: aaton verfüllt Bergwerksschächte&amp;#039;&amp;#039;}}, Pressemitteilung auf der Website der Cemex AG, gesehen am 7. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit ihres Bestehens wurden insgesamt rund 58 Millionen Tonnen Kohle gefördert. Im Jahr 1959 waren in Luisenthal etwa 3800 Bergleute beschäftigt. Die Belegschaft hat sich von 1958 bis 1994 fast halbiert, wohingegen sich die Untertageleistung (Kohleförderung pro Mannschicht) beinahe vervierfachte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schwerpunkt heute: Grube Luisenthal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 26. August 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Saarbergbaus hat auch der Zahn der Zeit seine Spuren auf dem Gelände des Bergwerks Luisenthal hinterlassen. Am 19. November 2018 wurde begonnen, die auf dem Gelände befindlichen Gebäude abzureißen. Lediglich denkmalgeschützte Bauten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Fördergerüste oder auch das Verwaltungsgebäude bleiben erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergehalde Luisenthal ==&lt;br /&gt;
Westlich des eigentlichen Bergwerks befindet sich eine ca. 50 Meter hohe [[Bergehalde]], die bis zum Ende der Kohleförderung am 17.&amp;amp;nbsp;Juni 2005 betrieben wurde. Sie ist für die Öffentlichkeit nicht mehr begehbar und seit der [[Rekultivierung]] ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]]. In Zukunft plant die RAG die Installation von [[Windkraftanlage|Windrädern]] sowie einer [[Solaranlage]] auf der Halde zur Energiegewinnung und sinnvollen Flächennutzung geschlossener Bergwerke und Halden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Burghard u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Luisenthal im Februar. Chronik einer Bergbau-Katastrophe&amp;#039;&amp;#039;. SDV, Saarbrücken 2012&lt;br /&gt;
* Delf Slotta, RAG Aktiengesellschaft (Herne) (Hrsg.), Institut für Landeskunde im Saarland e.&amp;amp;nbsp;V. (Schiffweiler) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Saarländische Steinkohlenbergbau&amp;#039;&amp;#039;, Krüger Druck und Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Dillingen/Saar 2011, ISBN 978-3-00-035206-5&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Bergwerk+Luisenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grube Luisenthal}}&lt;br /&gt;
* Gerhild Krebs: [http://www.memotransfront.uni-saarland.de/grube_luisenthal.shtml Grube Luisenthal] bei Memotransfront – Stätten grenzüberschreitender Erinnerung.&lt;br /&gt;
* [http://www.voelklingen-im-wandel.de/stadtteile-luisenthal-grube.php Völklingen im Wandel: Die Grube Luisenthal]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christoph Gunkel |url=https://www.spiegel.de/geschichte/grubenkatastrophe-luisenthal-a-947477.html |titel=Grubenkatastrophe Luisenthal – Feuerhölle in 600 Metern Tiefe |werk=einestages.spiegel.de |hrsg= |datum=2016-02-06 |zugriff=2016-02-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4138489-1|VIAF=236410606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Grube im Saarland|Luisenthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Völklingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montanindustrie im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Völklingen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
	</entry>
</feed>