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	<title>Grube Leibnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:36:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nicola: link und ohne Titel</title>
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		<updated>2024-10-28T15:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link und ohne Titel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Briefkopf_Saturn.JPG&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Briefkopf des Bergwerksbetreibers Saturn 1865 &lt;br /&gt;
 |NAME=Grube Leibnitz &lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Leibnitz-Dante&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Kupfererz]] &lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
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 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1838&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1869&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG= &lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50.928333&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.200833&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Hoffnungsthal (Rösrath)|Hoffnungsthal]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Rösrath&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Rheinisch-Bergischer Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Bensberger Erzrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Leibnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Leibnitz-Dante&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine ehemalige [[Buntmetall|Buntmetallerz-Grube]] des [[Bensberger Erzrevier]]s in [[Rösrath]] im Ortsteil [[Hoffnungsthal (Rösrath)|Hoffnungsthal]]. Das [[Grubenfeld]] Leibnitz erstreckte sich in der Umgebung der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Heidenkeller&amp;#039;&amp;#039; in Sülze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der erste schriftliche Hinweis auf die Grube Leibnitz findet sich im [[Zechenbuch]] der [[Grube Lüderich]] mit Datum vom 20. September 1838. Darin wird von einem früheren [[Bergbau]] „auf Heidekeller“ ohne weitere Einzelheiten berichtet. Die [[Berechtsame|Berechtsamsakte]] bei der [[Oberbergamt|Bezirksregierung Arnsberg]] beginnt mit einem [[Mutung|Mutungsgesuch]] des [[Christian Wöllner]] vom 24. Oktober 1838. Er beantragte die Bergrechte für den Kupfererzgang Heidekeller, der künftig den Namen Cäcilia tragen sollte. Die Belegschaft für die [[Aufschluss (Bergbau)|Aufschlussarbeiten]] bestand aus zwei Mann.  Mit Schreiben vom 20. Februar 1839 teilte Wöllner dem [[Berggeschworener|Berggeschworenen]] mit, dass es schon früher einen alten Bergbau gegeben habe. Der neu [[Aufwältigung|aufgewältigte]] tiefe [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] habe jetzt den „von den Alten“ betriebenen [[Gang (Geologie)|Gang]] angetroffen. Nochmals möchte er um [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] bitten, weil er die gewonnenen Kupfererze für seine [[Vitriole|Vitriol]]-Fabrikation benötige. Daraufhin erteilte man ihm am 14. August 1839 die Verleihung mit dem Namen Cäcilia. Die [[Quatembergeld|Quatembergelder]] in Höhe von 4 ½ [[Silbergroschen]] für die [[Fundgrube]] und 1 ½ Silbergroschen für die „Maßen“ seien vom Quartal Crucis (das dritte Quartal in einem Jahr) 1839 an fällig. Seit dem 15. März 1841 waren keine Quatembergelder mehr gezahlt worden. Man erklärte daher die Grube Cäcilia „[[Bergfreiheit#Das Bergfreie|wieder ins Freie]]“, also besitzlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Mutungsgesuche in der Zeit von Mai 1853  bis 29. November 1853 führten am 2. Juli 1854 zu einer erneuten Verleihung auf Kupfererz mit dem Namen Leibnitz an die Rheinische Bergwerksgesellschaft zu Cöln. Seit dem Jahr 1857 ruhte der Betrieb wieder und wurde auf Antrag des Bergwerksbetreibers auf unbestimmte Zeit [[Fristen (Bergbau)|gefristet]]. Der inzwischen in Saturn Rheinischer Bergwerks-Actien-Verein umbenannte Bergwerksbetreiber beantragte am 1. und 29. August 1865 eine Erweiterung der Verleihung auf [[Bleiglanz|Blei]]- und [[Zinkblende|Zinkerz]]. Die entsprechende Verleihung erfolgte am 10. Juni 1867. Seit dieser Zeit sprach man auch von der Grube „Leibnitz &amp;amp; Dante“, ohne dass dieser Begriff jemals amtlichen Charakter erhalten hätte. Das lag wohl daran, dass man es mit zwei dicht nebeneinander liegenden Gängen zu tun hatte, wovon der eine Leibnitz genannt wurde und der andere Dante. Über weitere Bergbauaktivitäten ist nichts bekannt. Bei den Mineraliensammlern ist die Bezeichnung Leibnitz-Dante bis auf den heutigen Tag erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Stahl (Redaktion), Gerhard Geurts, Hans-Dieter Hilden, Herbert Ommer, Siegfried Raimann: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe des Erzes, Band 4, Der Lüderich&amp;#039;&amp;#039;, Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3-932326-52-0, S. 113f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mineralien==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grleibnitz.jpg|mini|Geröllhalde der ehemaligen Grube (2014)]]&lt;br /&gt;
Die Halden der Grube Leibnitz werden immer wieder von Mineraliensuchern aufgesucht, die hier nach Mineralien suchen, insbesondere [[Azurit]] und [[Olivenit]]. Besonders schöne Exemplare, die hier gefunden wurden, haben Sammler auf Internetseiten veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mineralienatlas.de/?l=1927 Mineralienatlas-Fossilienatlas, Mineralien der Grube Leibnitz-Dante] Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emil Buff: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Bergreviers Deutz.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1882.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Stahl]] (Redaktion), [[Gerhard Geurts]], Hans-Dieter Hilden, [[Herbert Ommer]], Siegfried Raimann: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe des Erzes, Band 4, Der Lüderich&amp;#039;&amp;#039;, Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3-932326-52-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mindat.org/loc-17691.html Lagebeschreibung und Foto von Leibnitz-Dante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leibnitz, Grube}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Rheinisch-Bergischen Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in Rösrath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzgrube im Bensberger Erzrevier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nicola</name></author>
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