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	<title>Grube Landeskrone - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Landeskrone&amp;diff=1315978&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |NAME=Landeskrone&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Bergrevier Siegen II]]&lt;br /&gt;
 |BILD=Grube Landeskrone um 1880.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Grubenanlage um 1880&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Wilden&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Wilnsdorf]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Siegen-Wittgenstein&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=26. Februar 1298&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1901&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=200 (1852)&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=94&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Bleierz]], [[Silbererz]]&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=[[Cerussit]], [[Millerit]], [[Ullmannit]], [[Pyromorphit]], [[Tetraedrit]]&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50/48/5/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=8/5/40/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Landeskrone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Blei- und Silber[[bergwerk]] in der [[Gemarkung]] von [[Wilden (Wilnsdorf)|Wilden]], einem Ortsteil der Gemeinde [[Wilnsdorf]] im [[Kreis Siegen-Wittgenstein]] ([[Nordrhein-Westfalen]]). Dadurch, dass das Erz nach Anlage des Tiefen Stollens Anfang des 19. Jahrhunderts in der Gemarkung Wildens an die Oberfläche kam, war es eine „Wildener Grube“. Durch die Lage der Gangmittel in der Wilnsdorfer Gemarkung wurde sie allerdings durch das [[Bergrevier Siegen II]] verwaltet. Aus dem geförderten Bleierz der Grube wurde unter anderem königliches [[Silber]] hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gangmittel ==&lt;br /&gt;
Gangmittel war der &amp;lt;!--&amp;quot;die Gänge&amp;quot; Sollte das tatsächlich hierhin gehören, wäre es zu erläutern.--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Göpelschachter Gang&amp;#039;&amp;#039; mit einer Länge von 35&amp;amp;nbsp;m und einer Mächtigkeit von 0,94 bis 1,25&amp;amp;nbsp;m. Ausgefüllt war er mit [[Bleierz|Blei-]] und [[Fahlerz]]en. Der &amp;#039;&amp;#039;Liebfrauengang&amp;#039;&amp;#039; war unterteilt in sechs einzelne Mittel, auch hier wurde überwiegend Bleierz geführt, ab der dritten Sohle nahm der [[Siderit|Spateisenstein]] jedoch zu. Die einzelnen Mittel waren:&lt;br /&gt;
* Westliches Mittel; 25&amp;amp;nbsp;m lang, 0,94–1,25&amp;amp;nbsp;m mächtig&lt;br /&gt;
* 1. Südliches Mittel; 44&amp;amp;nbsp;m lang, 0,5–1,5&amp;amp;nbsp;m mächtig&lt;br /&gt;
* 2. Südliches Mittel; 38,6&amp;amp;nbsp;m lang, bis 6&amp;amp;nbsp;m mächtig&lt;br /&gt;
* 3. Südliches Mittel; 77&amp;amp;nbsp;m lang, 0,94–2&amp;amp;nbsp;m mächtig&lt;br /&gt;
* 4. Südliches Mittel; 29&amp;amp;nbsp;m lang, 0,94–1,25&amp;amp;nbsp;m mächtig&lt;br /&gt;
* Nördliches Mittel; 29&amp;amp;nbsp;m lang, 0,3–1&amp;amp;nbsp;m mächtig&lt;br /&gt;
Der Bleigehalt im Erz lag bei 60–70 %; 100&amp;amp;nbsp;kg Bleierze ergaben 30–40&amp;amp;nbsp;g Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube Landeskrone - Tiefer Stollen.jpg|miniatur|links|Stollenportal des &amp;#039;&amp;#039;Landeskroner&amp;#039;&amp;#039; Erbstollens bis 1922]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube Landeskrone - Schachthalle 01.jpg|miniatur|links|Schachthalle, Blick Richtung Schachtstandort]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube Landeskrone - Schachthalle 02.jpg|miniatur|links|Gestänge im abgesoffenen Schacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit die Geschichte der Grube zurückgeht, kann man nur erahnen. Am 26. Februar 1298 wurde sie erstmals erwähnt; König [[Adolf von Nassau]] verpfändete seinen Vettern, den Grafen [[Heinrich III. (Nassau-Siegen)|Heinrich]] und [[Emich I. (Nassau-Hadamar)|Emich]] von [[Haus Nassau|Nassau]] und deren Brüdern, für 1000 [[Mark (Gewicht)#Kölner Mark (Kölnische Mark)|Mark Kölner Pfennige]] das Gebiet „mit dem Bergwerk am Ratzenscheit und mit allen Bergwerken in ihren Landen, wo man Silber suchen und finden kann“. Damit ist die Grube Ratzenscheid die älteste urkundlich erwähnte des [[Bergbau im Siegerland|Siegerlandes]]. Diese Verpfändung begründete das [[Bergregal]] der Grafen von Nassau. Das Anhauen des rund 500&amp;amp;nbsp;m langen &amp;#039;&amp;#039;Oberen [[Stollen (Bergbau)|Stollen]]s&amp;#039;&amp;#039; geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Er war größtenteils nur 15&amp;amp;nbsp;cm breit&amp;lt;!--Erklärungsbedürftig, wie gräbt man einen 15cm breiten Gang? Wenn das der Endzustand nch Schrumpfung war, sollte man das auch so benennen--&amp;gt; und 80&amp;amp;nbsp;cm hoch und wurde beim Bau der [[Bundesautobahn 45|A 45]] in den 1960er Jahren zugeschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Juli 1489 wurde das Bergwerk „zu unserer lieben Frauen“, der &amp;#039;&amp;#039;Liebfrauengang&amp;#039;&amp;#039; der Landeskrone in 32 Kuxe eingeteilt. Das Bergwerk hatte in den folgenden Jahrhunderten mehrere, mehr oder weniger kurze Betriebsperioden: 1684–1740; 1780–1790; ab 1801; 1810–1814; ab 1821; ab 1835. Am 28. September 1793 wurde die Grube als &amp;#039;&amp;#039;Gleiskaute&amp;#039;&amp;#039; neu gemutet. Der &amp;#039;&amp;#039;Göpelschacht&amp;#039;&amp;#039; wurde ab 1798 bis auf 95&amp;amp;nbsp;m Teufe angelegt und bereits 1809 wieder aufgegeben. Der Wilnsdorfer Weiher, für das [[Aufschlagwasser]] der [[Pumpenkunst]] gebaut, erinnert noch heute an diese kurze Betriebsperiode. 1810 konnte der Göpelschacht nur noch bis auf eine Teufe von 65&amp;amp;nbsp;m befahren werden. Am 10. April 1980 wurde er nach einem Einsturz verfüllt. Der unweit gelegene Liebfrauenschacht der Grube wurde danach ebenfalls verfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Name der Grube, &amp;#039;&amp;#039;Landeskrone&amp;#039;&amp;#039;, geht auf das Jahr 1801 zurück. Auf der &amp;#039;&amp;#039;Landeskrone&amp;#039;&amp;#039; im [[Wildebach]]tal wurde im Februar 1801 mit dem Bau eines &amp;#039;&amp;#039;Tiefen Stollens&amp;#039;&amp;#039; begonnen, der später als [[Erbstollen]] der angeschlossenen Gruben diente. Vom Erreichen der Gangvorkommen im Jahr 1839 zeugt heute eine Hinweistafel im Stolleninneren mit der Jahreszahl als Aufschrift. Der Stollen liegt auf einer Höhe von knapp {{Höhe|348|DE-NN}}.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot;| Bleierzförderung 1853–1868&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten und Salinenwesen in dem preußischen Staate&amp;#039;&amp;#039;, Berlin; Ausgaben 1854–1869&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Menge&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Menge&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Menge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1853&lt;br /&gt;
| 431&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
| 1860&lt;br /&gt;
| 200&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
| 1865&lt;br /&gt;
| 175&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1854&lt;br /&gt;
| 350&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
| 1862&lt;br /&gt;
| 319&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
| 1866&lt;br /&gt;
| 166&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855&lt;br /&gt;
| 362&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
| 1863&lt;br /&gt;
| 241&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
| 1867&lt;br /&gt;
| 125&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1857&lt;br /&gt;
| 235&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
| 1864&lt;br /&gt;
| 202&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
| 1868&lt;br /&gt;
| 62&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 wurde auf der Grube eine der ersten [[Dampfmaschine]]n im Siegerland in Betrieb genommen und dafür ein unterirdisches Maschinenhaus angelegt. Der abgeteufte [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] erreichte 1862 120&amp;amp;nbsp;m, 1863 150&amp;amp;nbsp;m und bereits 1864 eine Teufe von ca. 200&amp;amp;nbsp;m unter der Erdoberfläche. Die Teufe unter der Stollensohle betrug 94&amp;amp;nbsp;m. Sohlen wurden bei 31, 62 und 94&amp;amp;nbsp;m angelegt. Die Dampfmaschine befand sich in ca. 80&amp;amp;nbsp;m Teufe unter Tage auf der Stollensohle, war 10&amp;amp;nbsp;PS stark und erreichte Geschwindigkeiten von 1&amp;amp;nbsp;m in der Sekunde. Zwei Kessel versorgten die Maschine mit Dampf. Der Kolben der Maschine hatte einen Durchmesser von 11 [[Zoll (Einheit)|Zoll]]. Er machte 48 Hübe pro Minute bei einer Hublänge von 30 Zoll. Die Anschaffungskosten der Maschine von [[G. Kuhn]] betrugen 1852 11.000 Taler (ca. 33.000 Mark). Zwischen 1800 und 1880 wurden 5014&amp;amp;nbsp;t Bleiglanz, 12&amp;amp;nbsp;t Kupfererze, 487&amp;amp;nbsp;t Zinkblende, 37&amp;amp;nbsp;t Fahlerze und 633&amp;amp;nbsp;t Sideriterze gefördert. Dann wurde die Förderung eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Landeskroner Weiher]]&amp;#039;&amp;#039;, durch den der [[Wildebach]] fließt, wurde 1890 zum effektiveren Betreiben der Aufbereitung angelegt&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Dango: &amp;#039;&amp;#039;Wilnsdorf - Geschichte und Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Vorländer, Siegen 1955; S. 307&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist heute an heißen Sommertagen ein beliebtes Badeziel. Um 1900 war die Zinkförderung doppelt so hoch wie die Bleiförderung. Am 28. Dezember 1900 erfolgte die Konsolidation mit der Grube &amp;#039;&amp;#039;[[Grube Neue Hoffnung (Siegerland)|Neue Hoffnung]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Wilgersdorf]]. Bereits 1901 wurde die Förderung von der &amp;#039;&amp;#039;Landeskroner&amp;#039;&amp;#039; Seite aus eingestellt. Bis zu 200 Belegschaftsmitglieder hatte die Grube, 1862 waren es 120, 1866 78 und 1867 nur noch 62. 1897 waren es sogar nur noch 20 Bergleute.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Die Talbahn im Freien Grund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Regionale Verkehrsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 24. EK-Verlag, Freiburg 1998, ISBN 3-88255-438-X&amp;lt;/ref&amp;gt; 1913 wurde die Förderung auch von Seite der Grube &amp;#039;&amp;#039;Neue Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; eingestellt. Nach der Stilllegung der Grube wurde das alte Portal des &amp;#039;&amp;#039;Tiefen Stollens&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1922 abgebrochen. 1949 wurde das aktuelle Portal gebaut und der Stollen zur Wasserversorgung der Gemeinde Wilden genutzt. 1958/59 fanden durch die [[Erzbergbau Siegerland AG]] Untersuchungen im Grubengebiet statt. Vier Kernbohrungen wurden vorgenommen, wobei eine davon die Entwicklung des Liebfrauen-Ganges auf der 720-m-Sohle von Bautenberg untersuchte. Die Untersuchungen waren jedoch negativ und eine erneute Förderung wurde nicht mehr aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des geplanten Ausbaus der [[Bundesautobahn 45|A 45]] wurde 2016 der Tiefe Landeskroner Stollen geöffnet, um die Hohlräume unter der Autobahn auf Standfestigkeit prüfen zu können. Dabei wurde die ab 1852 angelegte und mit Sandsteinen und Ziegeln gemauerte Schachthalle wiederentdeckt. Diese liegt etwa 800 m vom Stollenmundloch entfernt im Berg und wurde nach der Wiederentdeckung von einem Forscherteam des [[Landschaftsverband Westfalen-Lippe|Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL)]], des [[Deutsches Bergbau-Museum Bochum|Deutschen Bergbau-Museums Bochum]] und des „Vereins für Siegerländer Bergbau e.&amp;amp;nbsp;V. (VSB)“ gründlich dokumentiert. Mittels unzähliger Fotografien wurde ein 3D-Modell der Schachthalle berechnet, dies war das erste Mal, dass in [[Südwestfalen]] [[Structure from Motion]] zum Einsatz kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Westfalenpost: [https://www.wp.de/staedte/siegerland/unter-tage-jaeger-der-verlorenen-dampfmaschine-von-wilnsdorf-id12188864.html Unter Tage: Jäger der verlorenen Dampfmaschine von Wilnsdorf], abgerufen am 5. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;LWL.org: [https://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=39959 Wichtiges Industriedenkmal unter Tage erstmals dokumentiert], abgerufen am 5. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Verein für Siegerländer Bergbau: [http://www.bergbau-siegerland.de/index.php/de/22-bekanntmachung/85-grube-landeskrone Grube Landeskrone], abgerufen am 5. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2018 hatten Interessierte erstmals die Gelegenheit, nach Anmeldung und im Rahmen einer Regionalen Fachtagung zum Thema Grube Landeskrone die Schachthalle von innen zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;siegerlandkurier.de: {{Webarchiv|url=https://www.siegerlandkurier.de/lokales/wilnsdorf/regionale-fachtagung-grube-landeskrone-wilnsdorfer-museum-9769984.html |wayback=20190306043832 |text=Regionale Fachtagung zur Grube Landeskrone im Wilnsdorfer Museum |archiv-bot=2022-11-10 05:59:09 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 5. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2022 fand der Internationale Bergbau-Workshop in Wilnsdorf statt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-06 |url=http://www.bergbau-siegerland.de/index.php/de/einladung |text=Einladung zum Bergbauworkshop |archivebot=2025-06-05 23:59:44 InternetArchiveBot}} abgerufen am 4. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konsolidationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube Landeskrone Stollen Bild 2.jpg|miniatur|Stollenportal des Erbstollens seit 1949]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stollenwiese Landeskrone Wilden.jpg|miniatur|Die „Stollenwiese“ nahe der Grube]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube Ratzenscheid - Brauneisenstein.jpg|miniatur|Brauneisenstein als Denkmal der Grube &amp;#039;&amp;#039;Ratzenscheid&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben &amp;#039;&amp;#039;Neue Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;  in Wilgersdorf gab es weitere Konsolidationen. Die wichtigste war die mit der Wilnsdorfer Grube &amp;#039;&amp;#039;Grüner Baum&amp;#039;&amp;#039;, die ab 1899 über den Landeskroner Erbstollen abgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Bautenberg]] lag die bereits im 16. Jahrhundert betriebene Grube &amp;#039;&amp;#039;Sophie&amp;#039;&amp;#039;, in mehreren &amp;#039;&amp;#039;Oberen Stollen&amp;#039;&amp;#039; und einem kleinen Schacht wurden Eisen- und Bleierz abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konsolidationen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abendröte&amp;#039;&amp;#039;, Wilnsdorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abendstern&amp;#039;&amp;#039;, Wilnsdorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frisches Feld&amp;#039;&amp;#039;, Wilden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Morgenröte (Wilden)|Morgenröthe]]&amp;#039;&amp;#039;, Wilnsdorf/Wilden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ölblatt&amp;#039;&amp;#039;, Wilnsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbau im Siegerland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergwerken im Siegerland]]&lt;br /&gt;
* [[Grube Neue Hoffnung (Siegerland)|Neue Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Daniel Engels: &amp;#039;&amp;#039;Die Landeskrone am Ratzenscheid. Ein Beytrag zur Nassauischen Bergwerksgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Krieger, Herborn 1803.&lt;br /&gt;
* Artikel &amp;#039;&amp;#039;Wilnsdorfer Silber für den König – Uralte Grube „Ratzenscheid“ hieß später „Landeskrone“ / Ausstellung am Sonntag&amp;#039;&amp;#039;, [[Siegener Zeitung]] vom 25. Februar 2010, S. 10.&lt;br /&gt;
* Manuel Zeiler, Stefan Hucko, Gero Steffens: &amp;#039;&amp;#039;Stilvoll in die Krise – Die Grube Landeskrone bei Wilnsdorf im Siegerland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Anschnitt|Der Anschnitt. Zeitschrift für Kunst und Kultur im Bergbau]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 70 (2018), Heft 1–2, S. 2–20.&lt;br /&gt;
* Manuel Zeiler, Rolf Golze, Meinhard Weber: &amp;#039;&amp;#039;Die Grube Landeskrone bei Wilnsdorf, Kr. Siegen-Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;. In: Jennifer Garner, Meinhard Weber, Manuel Zeiler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;23. Internationaler Bergbau- &amp;amp; Montanhistorik-Workshop Wilnsdorf/Siegerland&amp;#039;&amp;#039;. Verein für Siegerländer Bergbau, Siegen 2021, ISBN 978-3-86948-832-5, S. 9–29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grube Landeskrone}}&lt;br /&gt;
* [https://sketchfab.com/3d-models/grube-landeskrone-dampfmaschinenhalle-3b74bdef8d5145eebc8db4b81a500e64 3D-Modell der Schachthalle der Grube Landeskrone]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.uni-siegen.de/dept/fb10/verm/gerd/bergbauseite.htm | wayback=20011107171915 | text=Gerd Bäumer: Erzbergbau im Raum Siegerland}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bergbau-siegerland.de/pdf/archiv/Dampfmaschine%20Landeskrone.pdf Beschreibung der Landeskroner Dampfmaschine] (PDF, 175&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://regesta-imperii.digitale-sammlungen.de/regest/ri06_ri_1298-02-26_000001_000001_006_002_003_001042_0000001027 Regestentext vom 26. Februar 1298]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landeskrone}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Wilnsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzgrube im Siegerländer Erzrevier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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