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	<title>Grube James - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ArthurMcGill am 4. März 2023 um 16:24 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube James&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Steinkohle]]ngrube des so genannten „[[Münsterkohlberg]]s“ im [[Inderevier]] des [[Aachener Revier]]s. Sie wurde nach [[James Cockerill]] benannt und lag südlich der [[Inde (Fluss)|Inde]] und westlich des [[Vichtbach]]s in [[Münsterbusch]] und [[Unterstolberg|Mühle]]. Zur Zeit ihrer Entstehung lag sie auf der Grenze der Bürgermeistereien [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]] und [[Büsbach]]. Wie die Gruben „[[Grube Atsch|Atsch]]“, „[[Grube Propstei|Propstei]]“ und „[[Grube Birkengang|Birkengang]]“ bei [[Eschweiler]] baute sie geologisch die Oberen Stolberger Schichten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre maximale Förderrate betrug jährlich 50.000 bis 60.000 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]] Mitte des 19. Jahrhunderts. Zu ihr gehörten die [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] „Glück-auf“, „James“, „Amalia“, „Carl“, „Caroline“ und „Heinrich“, wobei die vier letztgenannten Mitte des 19. Jahrhunderts mit [[Dampfmaschine]]n ausgerüstet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits um 1825 erschlossene Grube wurde von [[James Cockerill]] und den Unternehmerbrüdern Siegwarth 1830 übernommen, in den folgenden Jahren auf ihre maximale [[Teufe]] von rund 150 m gebracht, was einen großtechnischen [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] ermöglichte, und dann ab 1834 von Cockerill allein geleitet. Von 1840 bis zu ihrer Aufgabe am 10. Juli 1891 als letzte Steinkohlengrube im heutigen Stolberger Stadtgebiet war die Grube im Besitz der „[[Stolberger Zink#Stolberger Gesellschaft und Metallurgische Gesellschaft zu Stolberg|Metallurgische Gesellschaft zu Stolberg]]“ (später „Stolberger Gesellschaft“). 1877 wurde am Schacht „Heinrich“ ein [[Fördergerüst]] mit [[Seilfahrt|Personenseilfahrt]] errichtet. Ihre Förderung diente zur Deckung des Energiebedarfs der nahegelegenen Blei- und Silberhütte sowie der [[Zinkhütte Münsterbusch|St. Heinrichs-Hütte]] in Münsterbusch, mit denen sie eine der ersten Industrielandschaften in Deutschland bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton Kohlhaas:&amp;#039;&amp;#039; Geschichte des Steinkohlenbergbaus im heutigen Stadtgebiete von Stolberg (Rhld.). Beiträge zur Stolberger Geschichte und Heimatkunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, Stolberg 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.775484|EW=6.217288|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Aachener Revier|James]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in der Städteregion Aachen|James]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Stolberg (Rheinland)|James]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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