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	<title>Grube Huth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Huth&amp;diff=1481950&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuebi: /* Geschichte */ stil</title>
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		<updated>2023-06-20T14:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |NAME=Huth&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Bergrevier Hamm an der Sieg]]&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Hamm (Sieg)&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Hamm (Sieg)&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Altenkirchen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Landkreis&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1560&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=24. September 1944&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Tiefbau]], [[Stollenbau]]&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=70&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=465&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=415.767 t&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Eisenerz]]&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50/45/52.6/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/41/10.1/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-RP&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Huth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lag im Ortsgebiet von [[Hamm (Sieg)]] im [[Landkreis Altenkirchen]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1560 wurde sie erstmals erwähnt. 1763 fand eine Konsolidation statt. Abbau im 19. Jahrhundert begann etwa 1815. Bekannt sind der ca. 500 m lange Pumpenkopfer Stollen auf {{Höhe|197.80}} ({{Coordinate| simple=y| NS=50.76548766 | EW=7.67522711| type=landmark| region=DE-RP| name=Grube Huth (Pumpenkopfer Stollen) }}) und der ca. 400 m lange, heute verbrochene Althuther Stollen auf {{Höhe|203.21}} ({{Coordinate| simple=y| NS=50.75864123 | EW=7.68672555 | type=landmark| region=DE-RP| name=Grube Huth (Althuther Stollen) }}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ifgr&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1867 wurde Tiefbau mittels einer Dampfmaschine betrieben. Der „[[Schacht (Bergbau)|Alte Schacht]]“ der Grube erreichte eine [[Teufe]] von 270&amp;amp;nbsp;m (tiefste Sohle lag auf 260 m). Zwischen 1885 und 1937 ruhte, aufgrund geringer Eisenpreise, der Betrieb. 1937 sollen für die Wiederaufnahme des Grubenbetriebs 5 Millionen Reichsmark eingeplant gewesen sein. Pläne sahen vor, über einen Zentralschacht und vier bis zu 3 km lange Richtstrecken, zahlreiche ruhende Lagerstätten stillliegender Gruben (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Hohe Grete]] bei [[Wickhausen]], Hamberg bei [[Opperzau]] und Hümmerich bei [[Kloster Marienthal (Westerwald)|Marienthal im Westerwald]]) für Untersuchungen und Förderung aufzuschließen.&lt;br /&gt;
Am 15. August 1937 wurde ein neuer Schacht mit einem Durchmesser von 3,9&amp;amp;nbsp;m angelegt. Dieser erreichte eine Teufe von 410&amp;amp;nbsp;m. Die Grube erhielt 1938 ihr Fördergerüst vom sog. Neuen Schacht der [[Grube Stahlberg]] in [[Müsen]].&lt;br /&gt;
Bis zum Jahresende 1940 wurde eine Schachtteufe von 424,58&amp;amp;nbsp;m erreicht. Die Gesamtteufe der Grube betrug 465&amp;amp;nbsp;m. Über den neuen Schacht konnte die Belegschaft am 27. Juni 1941 erstmals einfahren. Die Belegschaft bestand aus 70 Arbeitern. In einer Teufe von 310 m wurde allerdings nur noch das Eisenkauler Mittel I bauwürdig angetroffen (280 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Gangfläche an bauwürdigem Eisenstein). Insgesamt gab es 5, evtl. sogar 6 Tiefbausohlen, wobei die 360-m-Sohle dann die Tiefste darstellte. Am 24. September 1944 wurde die letzte Grubenschicht verfahren. Lediglich Schanzarbeiten am Westwall und die Wasserförderung der Grube wurden fortgeführt. 1948 wurde das Fördergerüst, im Zuge von Reparationsleistungen, demontiert und in der ca. 820 km entfernten [[Basse-Normandie]] wiederaufgebaut. Es wurde von 1949 bis 1978 in der Schachtanlage 1b der Eisenerzgrube &amp;#039;&amp;#039;Saint-Clair-de-Halouze&amp;#039;&amp;#039; im [[Département]] [[Département Orne|Orne]] in der [[Normandie]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hjg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtförderung (ab 1815) der Grube betrug 415.767 t Eisenerz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ifgr&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gangmittel ===&lt;br /&gt;
Die Lagerstätte erstreckte sich über eine Länge von 700 m und war in mehrere einzelne Gangmittel mit verschiedenen Streichrichtungen geteilt.&lt;br /&gt;
Eine doppelte Hakenbildung lag in der Mitte des Siderit-Erzganges vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ifgr&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gangflächen und Volumen je Sohle ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Sohle&lt;br /&gt;
! Gangfläche in m²&lt;br /&gt;
! Volumen in m³&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pumpenkopfstollen&lt;br /&gt;
| 1.190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 130 m&lt;br /&gt;
| 1.350&lt;br /&gt;
| 165.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 170 m&lt;br /&gt;
| 785&lt;br /&gt;
| 42.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 220 m&lt;br /&gt;
| 630&lt;br /&gt;
| 28.300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 260 m&lt;br /&gt;
| 370&lt;br /&gt;
| 20.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 310 m&lt;br /&gt;
| 130&lt;br /&gt;
| 12.250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;ref name=&amp;quot;ifgr&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbau im Siegerland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.landkartenarchiv.de/tk25.php?q=GermanyMaps_2939_high TK25 Blatt 5212 Wissen (1951)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.uni-siegen.de/dept/fb10/verm/gerd/bergbauseite.htm | wayback=20011107171915 | text=Gerd Bäumer: Erzbergbau im Raum Siegerland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hjg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans-Joachim Gleichmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Siegerländer Fördergerüst wird wiederentdeckt&amp;#039;&amp;#039;, Der Anschnitt 69, 2017, H. 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ifgr&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wald-rlp.de/fileadmin/website/fawfseiten/projekte/downloads/GrubeHamm200910.pdf |wayback=20161020180507 |text=Institut für geothermisches Ressourcenmanagement: &amp;#039;&amp;#039;Studie zur Erfassung und Quantifizierung des Wärmeflusses aus gefluteten Grubenbauen des ehemaligen Erzbergbaus in Hamm/Sieg und Abschätzung der geothermischen Nutzungsmöglichkeiten&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-05-18 22:12:27 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Siegerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Westerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenerzbergwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamm (Sieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Landkreis Altenkirchen (Westerwald))|Grube Huth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuebi</name></author>
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