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	<title>Grube Heinitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Heinitz&amp;diff=2422893&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-29515-42: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-10-21T07:18:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
|BILD                     = Heinitz Stollen.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG1        = Denkmal für den Stollen von Heinitz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME           =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF1                = [[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF2                =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF3                =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF4                =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF5                =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF6                =&lt;br /&gt;
|UNTERNEHMEN              = 1814–1918 Königreich Preußen&amp;lt;br /&amp;gt;1919–1935 Mines Domaniales Francaise de la Sarre&amp;lt;br /&amp;gt;1935–1948 Saargruben AG&amp;lt;br /&amp;gt;1948–1957 Regie des Mines de la Sarre&amp;lt;br /&amp;gt;ab 1957 [[Saarbergwerke]] AG&lt;br /&gt;
|BESCHÄFTIGTE             =&lt;br /&gt;
|ABBAUTECHNIK             = [[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
|FLÄCHE                   =&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_VON        = 1851&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_BIS        = 1962&lt;br /&gt;
|NACHFOLGENUTZUNG         = Gewerbebetriebe&lt;br /&gt;
|LAGERNAME1               = Tauentzien&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT1        =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT1          =&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE            =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE1             =&lt;br /&gt;
|LAGERFORM1               = Lager&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT2        =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT2          =&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE2           =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE2             =&lt;br /&gt;
|LAGERNAME3               =&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT3        =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT3          =&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE3           =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE3             =&lt;br /&gt;
|LAGERNAME4               =&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT4        =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT4          =&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE4           =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE4             =&lt;br /&gt;
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|ROHSTOFFGEHALT6          =&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE6           =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE6             =&lt;br /&gt;
|ABRAUM                   =&lt;br /&gt;
|FÖRDERUNG                = &amp;gt;1 Mio.&lt;br /&gt;
|FÖRDERUNGGESAMT          =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT =&lt;br /&gt;
|MINERALIEN               =&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD              = 49.329331&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD               = 7.137111&lt;br /&gt;
|REGION-ISO               = DE-SL&lt;br /&gt;
|STANDORT                 = Zentrum des Ortsteiles Heinitz&lt;br /&gt;
|GEMEINDE                 = [[Neunkirchen (Saar)]]&lt;br /&gt;
|GEMEINDE2                =&lt;br /&gt;
|GEMEINDE3                =&lt;br /&gt;
|GEMEINDE4                =&lt;br /&gt;
|NUTS3_1                  = Neunkirchen&lt;br /&gt;
|NUTS3_2                  =&lt;br /&gt;
|NUTS3_3                  =&lt;br /&gt;
|NUTS3_4                  =&lt;br /&gt;
|NUTS3_BEZEICHNUNG        = Landkreis&lt;br /&gt;
|REVIER                   = [[Bergbau im Saarland|Saar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Heinitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Kohlebergwerk]] in [[Heinitz (Neunkirchen)|Heinitz]] bei [[Neunkirchen (Saar)]]. Sie wird den sog. [[Eisenbahngrube]]n zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon im 7. Jahrhundert vor Christus wurde im Gebiet der Grube von den Kelten zur Herstellung von Schmuck und Grabbeigaben [[Kännelkohle]] [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]]. Ab 1843 wurden umfangreiche geologische Untersuchungen durchgeführt. 1847 begann Preußen mit dem Anschlag des Heinitzstollens Kohle in der Grube abzubauen und unternahm [[Kokerei|Verkokungsversuche]]. [[Datei:Friedrich Anton Freiherr von Heynitz 1725 1802 (01).jpg|mini|links|130px|Friedrich Anton Freiherr von Heynitz]] Ab 1859 wurde dann im regelmäßigen Schichtbetrieb Kohle abgebaut. Es entstand eine kleine Grube mit [[Huthaus|Zechenhaus]] und [[Schmiede]]. Das [[Taubes Gestein|taube Gestein]] und die [[Bergematerial|Schlacken]] wurden im Binseswiesental gelagert, wo auch ein [[Gegenortvortrieb|Gegenort]] entstand. Im gleichen Jahr startete auch der erste Kohlenzug im Saarland von der Grube aus über die [[Bahnstrecke Neunkirchen–Neunkirchen-Heinitz]], die extra dafür gebaut worden war. Ab 1851 wurde die Grube als eigenständiger Betrieb geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gasmaschinenzentrale-heinitz.de/geschichte.html Die Geschichte der Grube Heinitz], Initiative Gasmaschinenzentrale e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Namen erhielt die Grube als Ehrung des preußischen Staatsministers und Chef des Bergwerks- und Hüttendepartements [[Friedrich Anton von Heynitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gasmaschinenzentrale-heinitz.de/ Kurzbeschreibung zu Heinitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst heinrich von dechen.jpg|mini|links|130px|Ernst Heinrich von Dechen]]&lt;br /&gt;
1852 wurde ein zweiter [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] [[Abteufen|gesetzt]] und eine [[Kohlenwäsche]] gebaut. In der &amp;#039;&amp;#039;Colonie Elversberg&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Spiesen-Elversberg]]) wurde ein Schlafhaus für die [[Bergmann|Bergleute]] errichtet. In den folgenden Jahren wuchs die Grube stetig. Es kamen die Schächte [[Ernst Heinrich von Dechen|Dechen]] dazu, weitere [[Schlafhaus|Schlafhäuser]] wurden erbaut, und erste Bergmannshäuser entstanden. Ab 1860 setzte die industrielle Förderung der Kohle ein. 1882 erreichte das [[Bergwerk]] eine Jahresfördermenge von mehr als einer Million Tonnen Steinkohle. 1890 erhielt das Bergwerk Heinitz als eines der ersten einen [[Gasmotor]] zur Stromerzeugung für Beleuchtungen. Zur Jahrhundertwende war die Grube das größte Saar-Bergwerk. Inzwischen gab es neben den vier Heinitz-Schächten und den drei Dechener Schächten auch die Schächte Geisheck l und II, den Bildstock-Schacht und den Mosel-Schacht. 1911 kamen der Eichen-Schacht und der Marsaut-Schacht hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.saarlandbilder.net/orte/neunkirchen/heinitz.html | wayback=20190609170042 | text=Die Gruben Heinitz und Dechen}}, Delf Slotta&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904/1905 wurde eine Gasmaschinenhalle zur Produktion von Strom aus [[Kokereigas]] erbaut. 1906 übernahm die Gasmaschinenhalle Heinitz die Versorgung der Grubenbetriebe. Auch die Gemeinde Neunkirchen bezog ihren Strom von der Grube Heinitz. Inzwischen arbeiteten über 6100 Menschen in der Grube. Zwischen 1936 und 1939 wurden die Tagesanlagen von Heinitz und Dechen modernisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 wurde die Grube Heinitz stillgelegt, 1968 folgte die Grube Dechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; Die Kohlevorräte wurden der [[Grube Reden]] zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://saar-nostalgie.de/Saargruben.htm Die saarländischen Kohlegruben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Von der Grube selbst ist in einem kleinen Park der erste [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten ist auch eine Gasmaschinenzentrale, die aus Kokereigas Strom produzierte. Die Halle wurde in den Jahren 1904 und 1905 in Stahlskelettbauweise im Jugendstil errichtet. Sie steht seit 1992 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nk.es-heftche.de/index.php/serien/118-historischer-verein-stadt-neunkirchen/8208-die-gasmaschinenzentrale-in-heinitz Die Gasmaschinenzentrale in Heinitz], es Heftche, Stadtmagazin für Neunkirchen und Umgebung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Betriebsgebäuden sind das ehemalige Verwaltungsgebäude der [[Kokerei]], die ehemalige [[Benzol]]fabrik und ein ehemaliges Laborgebäude von 1920/21 erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Delf Slotta &amp;#039;&amp;#039;Der Saarländische Steinkohlenbergbau&amp;#039;&amp;#039; Verlag Krüger Druck und Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG(Dillingen/Saar 2011), Herausgeber: RAG Aktiengesellschaft (Herne) und Institut für Landeskunde im Saarland e.&amp;amp;nbsp;V. (Schiffweiler), ISBN 978-3-00-035206-5&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Bergwerk+Heinitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gasmaschinenzentrale-heinitz.de/ Informationen zur Grube Heinitz] bei der &amp;#039;&amp;#039;Initiative Gasmaschinenzentrale&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.saarlandbilder.net/orte/neunkirchen/heinitz.html | wayback=20190609170042 | text=Umfangreiche Informationen und Bilder zur Grube Heinitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Grube im Saarland|Heinitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Neunkirchen, Saar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montanindustrie im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Neunkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neunkirchen, Saar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahngrube]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1962]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-29515-42</name></author>
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