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	<title>Grube Gouley - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Gouley&amp;diff=940017&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-01-16T11:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Gouley1900.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Postkarte der Grube Gouley um 1900&lt;br /&gt;
 |NAME=Grube Gouley&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN= [[Eschweiler Bergwerksverein]]&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= max. 3200&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK= [[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1599&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1969&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= max. = 830.500&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50/49/57/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6/7/7/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Morsbach (Würselen)|Morsbach]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Würselen]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Aachener Revier]]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Gouley&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bergwerk]] in [[Morsbach (Würselen)|Morsbach]], einem Stadtteil von [[Würselen]]. Sie gehörte zu den ältesten Gruben des [[Aachener Steinkohlenrevier]]s und förderte bis 1969 [[Steinkohle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stollen grube gouley.jpg|mini|Ehemaliger Förderstollen der Grube]]&lt;br /&gt;
Die Grube wurde 1599 zum ersten Mal im [[Aachen]]er Kohlwerksregister erwähnt. Eingetragen war sie damals als „Gute Ley“, was so viel wie &amp;#039;&amp;#039;guter Fels&amp;#039;&amp;#039; bedeutet. 1807 wurde sie unter der französischen Herrschaft im Rheinland als „Gouley“ neu konzessioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817 kaufte der [[Lüttich]]er Fabrikant Gérard Demet die Grube und modernisierte sie. 1819 ließ er die alte [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] („Roßkunst“) durch eine erste [[Dampfmaschine]] ersetzen und die vorhandenen [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] weiter [[Teufe|abteufen]]. Damit wurde die Grube wieder produktiver und konnte sich 1843 mit rund 50.000 Tonnen geförderter Steinkohle an die Spitze aller Gruben des [[Wurmrevier]]s setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 kam es in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar zu einem schweren [[Grubenunglück]]. [[Grubenwasser|Wassermassen]] aus höher gelegenen, ausgekohlten [[Grubenbau]]en hatten sich aufgrund des hohen Wasserdrucks in tiefere, in Betrieb stehende Baue gedrückt. Von den zu dieser Zeit im betroffenen Bereich beschäftigten 74 Bergleuten konnten sich nur jene elf [[Anschläger (Bergbau)|Anschläger]] und Pferdetreiber retten, die gerade in der Nähe des Schachtes beschäftigt waren. Nach mehrtägigen Rettungsversuchen wurden diese aber am 6. Februar erfolglos eingestellt. Die große Zahl der Verunglückten führte zu einer hohen Spendenbereitschaft im gesamten Reich. Der preußische König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] und seine Söhne spendeten insgesamt 1100 Taler. Aus den gesamten Spenden wurden für die betroffenen Familien Renten generiert, die über 12 Jahre hinweg gezahlt wurden. Letzte Spendenmittel wurden noch 1858 an besonders hart Betroffene ausgezahlt. Das Grubenunglück gab den letztendlichen Anstoß zur Gründung eines organisierten Knappschaftswesens im Wurmrevier, wenngleich der preußische Finanzminister [[Albrecht von Alvensleben|Albrecht Graf von Alvensleben]] erst am 17. Mai 1839 die „Knappschafts-Ordnung für die gewerkschaftlichen Steinkohlegruben im Wurm-Revier“ erließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 übernahm die [[Vereinigungsgesellschaft für Steinkohlenbau im Wurmrevier]] die Grube und baute 1860 ein neues Kesselhaus. 1875 erhielt Gouley Eisenbahnanschluss vom Bahnhof Würselen der [[Aachener Industriebahn]], die unter Beteiligung der Vereinigungsgesellschaft zur Erschließung der Gruben und Industriebetriebe des Aachener Reviers gegründet worden war. 1892 wurde unter Verwendung der Anschlussbahn die Strecke Würselen – Kohlscheid durch die [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußische Staatseisenbahn]] in Betrieb genommen, die die Industriebahn 1887 übernommen hatte. Damit konnte die Kohle von Gouley zur Brikettfabrik nach [[Kohlscheid]] gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Jahres 1897 legte die Vereinigungsgesellschaft eine Nutzwasserleitung von der Groube Gouley zur Schachtanlage Gemeinschaft an. Auf Kosten der Gesellschaft wurde eine Abzweigung durch verschiedene Straßen von [[Bardenberg]] verlegt. Die Gemeinde Bardenberg richtete an diesem Abzweig auf eigene Kosten sieben Zapfstellen zur Wasserversorgung der Bevölkerung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 wurde ein neuer [[Schacht (Bergbau)|Förderschacht]] abgeteuft, welcher später nach dem langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden [[Robert von Görschen (Wirtschaftsjurist)|Robert von Görschen]] &amp;#039;&amp;#039;Von-Görschen-Schacht&amp;#039;&amp;#039; benannt wurde. 1907 übernahm der [[Eschweiler Bergwerksverein]] (EBV) die Vereinigungsgesellschaft und damit auch Gouley. 1914 waren über 2000 [[Bergmann|Bergleute]] auf Gouley beschäftigt. Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] musste die Förderung zeitweise eingestellt werden, nachdem der Raum Aachen durch belgische und französische Truppen besetzt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden auch auf Gouley [[Zwangsarbeiter]] eingesetzt, die die durch Einberufungen entstandenen Lücken auffüllen mussten. Durch die Kämpfe im Raum Aachen wurden die oberirdischen Grubenanlagen schwer beschädigt, da Gouley längere Zeit in der Hauptkampflinie gelegen hatte. Stromausfälle sorgten auch [[Tag (Bergbau)|unter Tage]] für Beschädigungen. Die Stromversorgung von Gouley konnte nur über ein provisorisches Kabel, das unter Tage zur benachbarten [[Grube Laurweg]] verlegt worden war, aufrechterhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde Gouley mit Laurweg über einen [[Blindschacht]] verbunden, beide Bergwerke wurden zum [[Verbundbergwerk]] Gouley-Laurweg vereinigt. Dies bot sich an, da beide Gruben ausschließlich [[Anthrazitkohle|Anthrazit]] für den Hausbrand förderten und die Laurweg-Anlagen weitgehend veraltet waren. Bis 1955 wurde noch parallel auf Laurweg gefördert, danach erfolgte die [[Schachtförderung|Förderung]] ausschließlich in Würselen. Um die größere Fördermenge zu bewältigen, musste auf Gouley die [[Kohlenwäsche]] umgebaut, die [[Füllort]]e am „Von-Görschen-Schacht“ erweitert und der Grubenbahnhof ausgebaut werden. Bis 1960 wurde Laurweg noch zur Material- und Personalfahrt genutzt, ab diesem Jahr konnte die komplette Belegschaft dank Fertigstellung einer neuen [[Waschkaue]] auf Gouley einfahren. Im gleichen Jahr wurde ein neuer, fast 70 m hoher [[Förderturm|Betonförderturm]] über dem „Von-Görschen-Schacht“ fertiggestellt. Aufgrund der Notwendigkeit, parallel dazu das alte Stahlgerüst während des Baus zur [[Seilfahrt]] nützen zu können, entstand ein ungewöhnlicher, quasi auf Stelzen stehender Turm. Ebenfalls 1960 kamen durch einen [[Streb (Bergbau)|Strebbruch]] sechs Bergleute der inzwischen 3200 Mann umfassenden Belegschaft ums Leben. Die Tagesleistung von Gouley lag inzwischen bei bis zu 3000 Tonnen. In diesem Jahr erreichte das Bergwerk mit 830.500 Tonnen seine maximale Förderleistung.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Kaever: &amp;#039;&amp;#039;Die nicht erneuerbaren Energieträger zwischen Rur und Maas.&amp;#039;&amp;#039;LIT Verlag, Münster 2004, ISBN 978-3-8258-7424-7, S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ständige Rückgang der Nachfrage aufgrund der Umstellung von Heizungen auf Öl oder Gas führte zu Absatzproblemen der Gouley-Kohle. Dennoch wurde 1964 eine neue [[Sohle (Bergbau)|Sohle]] auf 850 m eingerichtet und der Förderschacht entsprechend weitergeteuft. Schon ab 1967 wurde allerdings dann die Fördermenge stetig reduziert und die Grube schließlich am 31. März 1969 stillgelegt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gessen.de/bergbau/zechen/gouley.html Bergbau und Eisenbahnen in der Region Aachen-Düren-Heinsberg: Gouley, Würselen]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Schächte und Grubenbaue wurden noch einige Jahre zur [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] der benachbarten Gruben im Wurmrevier und in den Niederlanden benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spuren ==&lt;br /&gt;
Spuren der Grube sind kaum noch zu entdecken. 1987 wurde das [[Huthaus|Zechenhaus]] abgerissen, auch der Betonförderturm steht nicht mehr. Er wurde am 4. August 1994 gesprengt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wuerselen.de/service/neubuergerbroschuere.pdf | wayback=20070927224847 | text=Würselen, Stadt der Jungenspiele, Neubürgerbroschüre}} (PDF; 4,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Schächte und [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] von Gouley sind [[Schachtverwahrung|abgedeckt]], unterliegen aber weiter der Bergaufsicht. Im [[Wurm (Rur)|Wurmtal]] findet sich noch ein [[Mundloch|Stollenmundloch]] von Gouley&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.naturfreunde-eschweiler.de/Durch%20Fluss%20und%20Bachaue%20von%20Herzogenrath%20nach%20Laurensberg%20.htm |wayback=20140109095316 |text=Naturfreunde Eschweiler: Wanderung: Durch Fluss- und Bachaue von Herzogenrath nach Laurensberg, 30. Juli 2006 |archiv-bot=2022-11-10 05:54:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der 1837 entstandene Stollen dient ursprünglich der [[Streckenförderung|Förderung]] und zuletzt der Wasserhaltung der Grube. In Würselen selbst halten die „Gouleystraße“ und der „Gouleypark“ die Erinnerung an die Grube wach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wird untersucht, ob die Grubenwässer der stillgelegten Gruben des Aachener Reviers zur [[Geothermie|Erdwärmegewinnung]] genutzt werden können. Einbezogen ist dabei auch der alte Förderschacht von Gouley&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&amp;amp;id=132756&amp;amp;_wo=Lokales:Nordkreis&amp;amp;_link=&amp;amp;skip=20 | wayback=20070927174457 | text=Berthold Strauch: Neue Energie sprudelt aus den alten Zechen, AZ-WEB.DE, 6. Februar 2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Infotafel Grube Gouley, Würselen-Morsbach.jpg|Infotafel&lt;br /&gt;
Denkmal Görschen-Schacht, Würselen-Morsbach (2).jpg|Gedenkstein Goerschen-Schacht&lt;br /&gt;
Denkmal Grube Gouley, Würselen-Morsbach (3).jpg|Ausstellung Loren&lt;br /&gt;
GrubeGouley05.jpg|Bergehalde&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Salber: &amp;#039;&amp;#039;Das Aachener Revier. 150 Jahre Steinkohlenbergbau an Wurm und Inde&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Schweers+Wall, Aachen 1987, ISBN 3-921679-56-7&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturarchiv-wuerselen.de/neuigkeiten-informatives/schlaglichter-die-grube-gouley-1599-1969/ &amp;#039;&amp;#039;Die Grube Gouley 1599–1969&amp;#039;&amp;#039;], in: Heimatmagazin &amp;#039;&amp;#039;Schlaglichter&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Nr. 8, September 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grube Gouley}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gessen.de/bergbau/zechen/gouley.html &amp;#039;&amp;#039;Grube Gouley&amp;#039;&amp;#039;], Porträt auf gessen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gruben und Zechen des EBV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1214905366|VIAF=3114159639257243290009}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gouley}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grube des Eschweiler Bergwerks-Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Aachener Revier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Aachener Revier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in der Städteregion Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Würselen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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