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	<title>Grube Dorp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Übertage am 3. März 2023 um 12:29 Uhr</title>
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		<updated>2023-03-03T12:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Grube Dorp&lt;br /&gt;
 |NAME=&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Kalkstein&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=Tagebau&lt;br /&gt;
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 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1940er&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Deponie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/15/36.023534/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/6/22.412088/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Varresbeck (Quartier)|Varresbeck]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Wuppertal&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Wuppertal&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Dorp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Kalkstein]]-[[Steinbruch]] im [[Oberdevonischer Massenkalk|Oberdevonischen Massenkalk]] im Westen [[Wuppertal]]s im Stadtbezirk [[Elberfeld-West]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paul Reising&amp;quot;&amp;gt;Paul Reising: &amp;#039;&amp;#039;Neues vom Eulenkopfweg. Die Geschichte der Steine, Pflanzen, Tiere und Menschen am Nordwestrand der Stadt Wuppertal&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Natur beobachten und kennenlernen, Bergisches Land.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8). Born-Verlag, Wuppertal 1994, ISBN 3-87093-068-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bei [[Varresbeck (Quartier)|Varresbeck]] nordöstlich gelegene Steinbruch war nach der Ortslage [[Dorp (Wuppertal)|Auf dem Dorp]] benannt. Südlich der Grube verlief die [[Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd]]. Im Westen war die [[Grube Eskesberg]] benachbart. Zwischen den beiden Gruben verblieb ein Gesteinssockel auf dem der [[Varresbeck]] nach Süden fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920ern wurde hier der sogenannte [[Elberfelder Marmor]] gefunden, der in den Medien Aufmerksamkeit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grube maß&amp;lt;ref&amp;gt;gemessen in Google Earth&amp;lt;/ref&amp;gt; in der West-Ost-Ausdehnung rund 230 Meter und in der Nord-Süd-Ausdehnung rund 210 Meter. Nach der Einstellung des Abbaus in den 1940er Jahren wurde das Gelände 1957 von der Stadt Wuppertal übernommen. Die Grube füllte sich mit Grundwasser und wurde dann kurze Zeit als Badesee genutzt. Später wurde die Grube als [[Deponie]] für Trümmer- und Bauschutt aus dem Zweiten Weltkrieg genutzt. Später überließ man die verfüllte Grube sich selbst, mit vorsichtigen Schritten gewann die Natur das Gelände zurück. Das Areal mit 8,5371 Hektar ist nun seit 2005 als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ringofen Dorp]] ist vergraben noch vorhanden und als [[Bodendenkmal]] geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Steinbrüchen in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grube Dorp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Dorp, Grube}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalksteingrube]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Tagebau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Übertage</name></author>
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