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	<title>Grube Cedernwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-13T08:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Stadtmitte_(Bergisch_Gladbach)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Stadtmitte (Bergisch Gladbach) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Stadtmitte (Bergisch Gladbach)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Cedernwald&lt;br /&gt;
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 |ROHSTOFF1=[[Braunkohle]] &lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50.984748&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.125878&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Stadtmitte (Bergisch Gladbach)|Stadtmitte]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Bergisch Gladbach&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Rheinisch-Bergischer Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Bensberger Erzrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Cedernwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Braunkohle]]-Grube des [[Bensberger Erzrevier|Bensberger Erzreviers]] in [[Bergisch Gladbach]]. Das Gelände gehört zum Stadtteil [[Stadtmitte (Bergisch Gladbach)|Stadtmitte]]. Die Grube lag im Bereich der südlichsten Gebäudeteile der heutigen [[Papierfabrik]] [[Zanders Papierfabrik|Zanders]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste Urkunde über den [[Trass (Braunkohle)|Trass]]abbau&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bensberger_Erzrevier#Mehrdeutigkeit_des_Begriffs_Trass|Siehe: Was versteht man unter Trass?]]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Cederwald stammt vom 3. September 1765. Dabei handelt es sich um einen Pachtvertrag auf 24 Jahre zwischen der Malteser[[kommende]] zu St. Johann und Cordula in Köln und Johann Bützler über die neu anzulegende Trassgrube im Cederwald. Am 22. November 1766 erhielt die Malteserkommende für ihren Pächter Bützler von der Kellnerei des [[Amt Porz|Amtes Porz]] die Erlaubnis, im Cederwald Trass stechen zu dürfen. Die Kellnereirechnung vom 6. Februar 1777 weist aus, dass die Abgaben in Form einer Konzessionsgebühr den Betrieb der Kalköfen und das Abstechen von Trass betroffen haben. Am 10. Oktober 1839 stellte das [[Bergamt]] Siegen fest, dass die Grube in der Vergangenheit immer noch keinen Namen erhalten hatte. Aufgrund des [[Mutung|Mutungsgesuches]] des Heinrich Fues für die Erben Gerhard Jakob Fues vom 29. August 1839 entschied man sich für den Namen Cedernwald. Am 18. Dezember 1839 teilte Heinrich Fues dem Oberbergamt Bonn mit, dass Bohrversuche günstige Ergebnisse erbracht hätten. Nachdem am 21. Dezember 1839 eine [[Feldesbesichtigung]] durch den [[Berggeschworener| Berggeschworenen]] Behner in Anwesenheit von Urban Odenthal, Gerhard Hölzer und Heinrich Fues stattgefunden hatte, erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Belehnung]] des [[Grubenfeld]]es Cedernwald am 13. März 1840 an Heinrich Fues für die Handlung G. J. Fues Erben. Im Jahr 1859 vereinigten sich die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaften]] der Gruben Cedernwald, Johann Wilhelm und Heidkampsmaaßen zu einer gemeinschaftlichen Anlage mit [[Dampfmaschine]]nbetrieb.&amp;lt;ref name=Bergbau&amp;gt;[[Herbert Stahl]] (Redaktion), [[Gerhard Geurts]], Hans-Dieter Hilden, [[Herbert Ommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe des Erzes.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Gruben in der Paffrather Kalkmulde.&amp;#039;&amp;#039; Bergischer Geschichtsverein Rhein-Berg, Bergisch Gladbach 2006, ISBN 3-932326-49-0, S. 105f. (&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Bergischen Geschichtsvereins Rhein-Berg e.V.&amp;#039;&amp;#039; 49).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb === &lt;br /&gt;
Aus einer undatierten Übersicht des Jean Baptiste de Caluwé über den Betrieb der Kalköfen ergibt sich, dass man von 1767 bis 1784 Jahr für Jahr Trass aus dem Cederwald für das Betreiben der [[Kalkofen|Kalköfen]] gebraucht hat. Der Malteserkommende war im Jahr 1803 im Zusammenhang mit der [[Säkularisation]] die Konzession „zur Brechung der Braunkohle im Zederwald“ entzogen worden. Über den weiteren Betrieb sind keine Angaben vorhanden.&amp;lt;ref name=Bergbau /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und Relikte==&lt;br /&gt;
Das Grubenfeld Cedernwald grenzte im Westen an die Cederstraße, im Süden an die Heidkamper Straße und im Norden an die heutige Bebauung der [[Zanders Papierfabrik|Papierfabrik Zanders]]. Es sind keine Relikte mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Stahl (Redaktion), Gerhard Geurts, Hans-Dieter Hilden, Herbert Ommer: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe des Erzes.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Gruben in der Paffrather Kalkmulde.&amp;#039;&amp;#039; Bergischer Geschichtsverein Rhein-Berg, Bergisch Gladbach 2006, ISBN 3-932326-49-0 (&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Bergischen Geschichtsvereins Rhein-Berg e.V.&amp;#039;&amp;#039; 49).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cederwald, Grube}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braunkohlebergwerk im Bensberger Erzrevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Bergisch Gladbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braunkohletagebau in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtmitte (Bergisch Gladbach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Glewe</name></author>
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