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	<title>Grube Carl Alexander - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Carl_Alexander&amp;diff=669336&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-29T14:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Carl-Alexander-Park, Baesweiler (22).jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Anlage Grube Alexander (Infotafel)&lt;br /&gt;
 |NAME=&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=Röchling; &amp;lt;br&amp;gt;Société des Aciéries&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=3.600&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=Eisenbahn&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1921&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1975&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=54 Millionen&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50/54/37/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6/9/28/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Baesweiler&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Baesweiler&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Aachen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Städteregion&lt;br /&gt;
 |REVIER=Aachener Steinkohlenrevier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Carl-Alexander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]nbergwerk in [[Baesweiler]] und somit eine der Gruben des [[Aachener Steinkohlenrevier]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann die Nordwanderung des [[Wurmrevier]]s, womit die Talhänge der [[Wurm (Fluss)|Wurm]] zunehmend verlassen wurden. Ein Gemeinschaftsunternehmen der zwei Stahlwerke „[[Völklinger Hütte|Röchling]]“ aus [[Völklingen]] und „Société des Aciéries de [[Longwy]]“ aus [[Frankreich]] erwarb die [[Schurf|Schürfrechte]] in einem Gebiet von ca. 36 km² nördlich von [[Alsdorf]]. Davon sollte etwa ein Drittel durch die zu errichtende [[Schachtanlage]] erschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 begannen die [[Abteufen|Abteufarbeiten]] an den beiden [[Schacht (Bergbau)|Schächten]] nordwestlich von Baesweiler. Kurz darauf begann auch der Bau von Wohnhäusern für die [[Bergarbeiter|Bergleute]] in Baesweiler und etwas später auch in [[Boscheln]], heute zu [[Übach-Palenberg]] gehörig. Der Name des [[Bergwerk]]s bestand aus den Vornamen der Direktoren der beiden Stahlwerke, Carl Röchling und Alexander Dreux. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kamen die Bauarbeiten aus Mangel an Arbeitskräften und Material fast zum Erliegen, so dass die Förderung erst 1921 aufgenommen werden konnte. Die Röchling’schen Eisen- und Stahlwerke übernahmen alle Besitzanteile der [[Bergwerk|Grube]]. Da der Hauptzweck des Bergwerks in der Produktion von [[Koks]] für die [[Stahlerzeugung]] lag, wurde auf dem Grubengelände auch eine [[Kokerei]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wuchsen Förderleistung und Belegschaft, was auch ein kräftiges Wachstum des Ortes Baesweiler mit sich brachte: Hatte das Dorf 1905 nur 1.480 Einwohner, so waren es 1925 bereits 3.680 und 1950 8.270. Die Förderung belief sich um 1960 auf etwa 1 Million Tonnen [[Steinkohle]] jährlich, bei einer Belegschaft von etwa 3.600 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abtransport von Kohle und Koks mittels der [[Eisenbahn]] wurde eine Stichstrecke von der Eisenbahnstrecke Alsdorf – Herzogenrath erbaut. Diese Strecke diente ausschließlich dem werkseigenen [[Güterverkehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] überstand die Grube ohne größere Zerstörungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende ===&lt;br /&gt;
Gegen Ende der 1950er Jahre begann die [[Kohlekrise]]. Im Zuge dieser wirtschaftlichen Entwicklung plante Röchling, das Bergwerk in Baesweiler zu schließen. Da bereits 1961/62 die Bergwerke in den Nachbarorten Übach-Palenberg, [[Merkstein]] und [[Mariadorf]] schlossen, hätte dies zu einer großen Zahl von [[Arbeitslos]]en in der Region geführt. Auf Drängen der Politik und [[Gewerkschaft]]en, sowie zur Abrundung des eigenen Besitzes an Grubenfeldern übernahm der [[Eschweiler Bergwerksverein]] (EBV) 1965 die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren wurde die Grube unterirdisch mit den benachbarten Bergwerken „[[Grube Anna|Anna]]“ in [[Alsdorf]] und „[[Grube Emil Mayrisch|Emil Mayrisch]]“ in [[Siersdorf (Aldenhoven)|Siersdorf]] verbunden. Die Belegschaft wurde allmählich reduziert. 1975 wurde die [[Schachtförderung|Förderung]] auf „Carl Alexander“ endgültig eingestellt. Die zum [[Grubenfeld]] gehörigen und noch vorhandenen Kohlenvorräte wurden über die leistungsfähigeren Schächte von Emil Mayrisch gefördert, bis auch diese als letzte Grube des Wurmreviers im Dezember 1992 die Förderung beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relikte ==&lt;br /&gt;
Schon von Weitem zu erkennen ist die etwa 100 m über Geländeniveau aufragende bewaldete [[Bergehalde]]. Seit 2006 ist die Halde zum Betreten freigegeben. Bis zum Frühjahr 2008 wurde die Halde und das Gelände am Haldenfuß zum &amp;#039;&amp;#039;Carl-Alexander-Park&amp;#039;&amp;#039; umgestaltet: Ein Rundweg und ein Aufstieg zum Gipfelplateau wurden angelegt, ebenso einige Freizeitmöglichkeiten am Haldenfuß. Ein weiterer Zugangsweg als Steg in mehreren Metern Höhe über dem Boden, eine Aussichtsplattform und ein gastronomischer Betrieb wurden im Mai 2008 eröffnet. Das gesamte Areal mit der renaturierten Bergehalde wurde als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Bergehalde Carl-Alexander]] deklariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren soll auf dem Gelände in den kommenden Jahren ein kleineres [[Gewerbegebiet]] angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem eigentlichen Grubengelände sind alle [[Tagesanlagen|Betriebsanlagen]] über [[Tag (Bergbau)|Tage]] mittlerweile abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baesweiler selbst sowie in Boscheln existieren zahlreiche Siedlungshäuser. Außerdem erinnern einige Denkmäler und viele Straßennamen an die Bergbaugeschichte der Stadt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; caption=&amp;quot;Impressionen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carl-Alexander-Park, Baesweiler (1).jpg|Besucherzentrum&lt;br /&gt;
Carl-Alexander-Park, Baesweiler (18).jpg|Infotafel mit Bildern der ehem. Grube&lt;br /&gt;
Carl-Alexander-Park, Baesweiler (16).jpg|Gipfelplateau der Bergehalde mit Aussichtsplattform&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grube Carl Alexander}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gessen.de/bergbau/zechen/carl.html &amp;#039;&amp;#039;Grube Carl-Alexander, Baesweiler&amp;#039;&amp;#039;], auf gessen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gruben und Zechen des EBV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grube des Eschweiler Bergwerks-Vereins|Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Baesweiler|Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in der Städteregion Aachen|Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Aachener Revier|Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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