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	<title>Grube Bergsegen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RoBri am 11. Mai 2023 um 14:31 Uhr</title>
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		<updated>2023-05-11T14:31:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Bergsegen_1896.JPG&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Grube Bergsegen, links vom Schornstein steht das Gerüst des Förderturms &lt;br /&gt;
 |NAME=Grube Bergsegen&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Zinkblende]] &lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=Bleiglanz&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1847&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1897&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG= &lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50.913614&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.205068&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Hoffnungsthal (Rösrath)|Hoffnungsthal]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Rösrath&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Rheinisch-Bergischer Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Bensberger Erzrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Bergsegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Buntmetall|Buntmetallerz]]-Grube des [[Bensberger Erzrevier|Bensberger Erzreviers]] in [[Rösrath]] im Ortsteil [[Hoffnungsthal (Rösrath)|Hoffnungsthal]]. Das [[Grubenfeld]] Bergsegen erstreckte sich in der Umgebung der Sportplatzanlage zwischen der Bleifelder und der Hofferhofer Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Grubenfeld Bergsegen war am 10. November 1847 zunächst nach [[Längenfeld (Bergbau)|„gestrecktem Feld“]] verliehen worden. Im Laufe der nächsten Jahre machte man in einem [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] weitere Funde, deren Abbau durch diese [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] nicht abgedeckt war. Daher erfolgte am 1. Oktober 1853 eine erneute [[Mutung]] auf [[Zinkblende|Blende]], [[Bleiglanz|Blei]]- und [[Kupfererz]] sowie [[Pyrit|Schwefelkies]] als [[Geviertfeld]] in der Umgebung etwa zwischen Mühlendorf und Brüngsbach. Am 13. Mai 1855 erging antragsgemäß die Verleihung. Die [[Gewinnung (Bergbau)|Gewinnung]] von Kupfererz und Schwefelkies hatte wirtschaftlich keine Bedeutung.&lt;br /&gt;
Für ein nördlich des heutigen Freibads gefundenes Blei- und Zinkerzvorkommen kam es am  1. Oktober 1865 unter dem Namen Austausch zu einem Erweiterungsantrag. Die entsprechende Verleihung erfolgte am 15. Juni 1867. Eine weitere Mutung unter dem Namen Austausch II auf Kupfererze vom 23. Dezember 1868 führte am 15. Februar 1869 zu einer [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidierung]] der beiden Felder unter dem gemeinsamen Namen Austausch.&lt;br /&gt;
Schon bald bemerkte man, dass sich die Lagerstätte Austausch nach Osten in Teilen des Grubenfelds Lüderich fortsetzte. Bei einem Geviertfeld gehen die Bergrechte mit der [[Markscheide (Bergbau)|Markscheide]] senkrecht in die [[ewige Teufe]]. So benötigte man jetzt für den weiteren Abbau die Zustimmung des Nachbarn [[Grube Lüderich]] zu einer teilweisen Feldesabtretung an den Bergwerksbetreiber der Grube Austausch und nahm entsprechend Kontakt  mit der Gesellschaft Altenberg auf. Es kam zu folgendem Verhandlungsergebnis: Die Gesellschaft Altenberg trat an die Gesellschaft Saturn den fraglichen Feldesteil ab. Im Gegenzug erhielt die Gesellschaft Altenberg das komplette Grubenfeld Arago. Diese Vereinbarung trat am 22. Januar 1869 in Kraft und wurde am 31. Mai 1869 durch das [[Oberbergamt]] Bonn bestätigt. Am 27. April 1871 konsolidierte man die Grubenfelder Austausch, Bergsegen und den vom Grubenfeld Lüderich abgetretenen Feldesteil unter dem gemeinsamen Namen Bergsegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Stahl (Redaktion), Gerhard Geurts, Hans-Dieter Hilden, Herbert Ommer, Siegfried Raimann: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe des Erzes, Band 4, Der Lüderich&amp;#039;&amp;#039;, Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3-932326-52-0, S. 108ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betrieb und Anlagen==&lt;br /&gt;
===Der Tiefbau===&lt;br /&gt;
Bereits 1854 begann der [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]]. 1856 [[Teufe|teufte]] man einen [[Maschinenschacht]] bis auf 46 m ab. Die anfänglich guten Ergebnisse des [[Untertagebau#Unterschiedliche Teufe|oberflächennahen]] [[Abbau (Bergbau)|Abbaus]] verschlechterten sich in den größeren Teufen bereits um 1860. Im Jahr 1863 führte man auf der 74-m-Sohle nur noch [[Grubenausbau|Ausbau]]- und [[Vorrichtung (Bergbau)|Vorrichtungsarbeiten]] aus, wobei die Erzmittel in ziemlich derber Beschaffenheit angetroffen wurden. In den folgenden Jahren gewann die Grube Bergsegen keine größere Bedeutung mehr. Die Erzmittel [[Verrauhen|verrauhten]] in der [[Teufe]]. Daher fand der eigentliche [[Bergbau]] immer in den oberen Sohlen statt. So führte man die Gewinnungsarbeiten um 1870 hauptsächlich auf der 36-m-Sohle aus. Bis zum Jahr 1883 verschlechterten sich die Erträge jedoch immer mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gesellschaft Saturn in Liquidation gegangen war, kam es am 27. Mai 1884 zur Übernahme der Grube Bergsegen durch die &amp;#039;&amp;#039;Aktiengesellschaft für Bergbau, Blei- und Zinkfabrikation zu Stolberg und in Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Durch größere Investitionen flackerte der Bergbau nochmals auf. So drang man noch bis zur 92-m-Sohle vor, stellte den Betrieb aber im Jahr 1897 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Aufbereitung=== &lt;br /&gt;
Oberhalb des tiefen Stollens an dem Gefälle des Brungsbachs und des Blecherbachs errichtete man 1854 eine [[Aufbereitungsanlage]]. Wo diese beiden Bäche zusammenflossen, legte man einen Sammelteich zum Aufspeichern des Wassers an. Unterhalb davon sorgte ein 30 Fuß hohes Wasserrad für den Antrieb der Maschinen. Ausdrücklich wurde darauf hingewiesen, dass für den Betrieb des Wasserrades nur das Wasser des Brungsbachs und des Blecherbachs verwendet werden durfte, um nicht mit einem benachbarten Müller in Konflikte zu kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;desgleichen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emil Buff: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Bergreviers Deutz.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1882.&lt;br /&gt;
* Geschichtsverein Rösrath e.V., Bergbau im Bergischen Land, Beispiele von Bergbauspuren zwischen Sülz und Wahnbach, Rösrath 2002, ISBN 3-922413-52-8&lt;br /&gt;
* [[Herbert Stahl]] (Redaktion), [[Gerhard Geurts]], Hans-Dieter Hilden, [[Herbert Ommer]], Siegfried Raimann: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe des Erzes, Band 4, Der Lüderich&amp;#039;&amp;#039;, Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3-932326-52-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bergsegen, Grube}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Rheinisch-Bergischen Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in Rösrath]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzgrube im Bensberger Erzrevier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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