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	<title>Grube Atsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T00:44:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_Atsch&amp;diff=729901&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill: Nachtrag</title>
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		<updated>2022-07-11T15:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nachtrag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grube-atsch1.jpg|mini|Übrig gebliebener Teil der Gebäude der ehemaligen Grube, heute [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] Wohnhaus (2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Atsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlebergwerk]] im westlichen Teil des [[Inderevier]]s bei der Ortschaft [[Atsch]] an der Grenze zwischen [[Münsterkohlberg]] und [[Eschweiler Kohlberg]]. Das Gelände liegt heute auf dem Gebiet der Stadt [[Stolberg (Rhld.)]] in der [[Städteregion Aachen]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die hier lagernden [[Flöz|Steinkohleflöze]] wurden seit dem 14. Jahrhundert in [[Pinge]]n [[Kohlengräberei|abgebaut]]. Im 18. Jahrhundert kamen wassergetriebene Pumpwerke zum Einsatz, so dass ein Abbaubetrieb unterhalb des [[Grundwasser]]spiegels und unterhalb der Talsohle der [[Inde (Fluss)|Inde]] möglich wurde. 1738 wurde den so genannten Atscher Gesellen durch [[Kurfürst]] Karl Philipp als [[Herzog]] von [[Jülich]] die Erlaubnis zum Bau einer Vertiefungspumpe erteilt, und bis 1772 erreichte der Abbaubetrieb eine [[Teufe]] von rund 40 Metern. Nachdem das zur [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] benutzte Kunstgefälle einem anderen Besitzer übertragen wurde, wurde 1784 der Grubenbetrieb eingestellt. Die Wasserkraftanlage diente ab 1810 dem Betrieb der neu errichteten [[Atscher Mühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1800 stellte der [[Eschweiler Bergbau|Eschweiler Grubenbesitzer]] und spätere Bürgermeister [[Carl Englerth]] einen erfolglosen [[Mutung|Konzessionsantrag]] auf Ausbeutung der [[Bergwerk|Gruben]] Atsch und [[Grube Birkengang|Birkengang]], jedoch gelang es seiner Ehefrau [[Christine Englerth]] bis 1832, 62/72 aller Anteile der Atsch zu erwerben. Mit den restlichen 10/72 des Grobschmieds Johann Rüben, welcher sich als Einziger weigerte zu verkaufen, wurde 1832 eine &amp;#039;&amp;#039;Société civile&amp;#039;&amp;#039; (= Gesellschaft des bürgerlichen Rechts) zur Wiederinbetriebnahme der Atsch gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 kam das Atscher [[Grubenfeld]] mit einer Größe von 217 [[Hektar]] zu der 1833 von Christine Englerth erworbenen, rund 2.500 Hektar großen [[Berechtsame|Konzession]] auf die Steinkohleablagerungen hinzu. Diese Konzession bezog sich auf die Orte [[Eschweiler]], [[Frenz (Inden)|Frenz]], [[Inden (Rheinland)|Inden]], [[Lamersdorf]], [[Lucherberg]], [[Nothberg]] und [[Weisweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 wurde die Grube Atsch – jetzt im Besitz des [[Eschweiler Bergwerksverein]]s EBV – mit neuem [[Schacht (Bergbau)|Förderschacht]] neu eingerichtet, deren höchste Förderrate jedoch nur 15 % der Gesamtförderleistung des EBV erreichte. Sie erreichte 1860 ihre maximale [[Teufe]] von 220 m, förderte 1865 rund 24.000 Tonnen Kohle und wurde 1870 wegen mangelnder [[Bauwürdigkeit (Bergbau)|bauwürdiger]] Kohlevorräte aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kohlhaas, Anton: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Steinkohlenbergbaus im heutigen Stadtgebiete von Stolberg (Rhld.)&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Stolberger Geschichte und Heimatkunde Bd. 12, Stolberg 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stolberg-abc.de/htdocs/atxt.htm#AtschGrube &amp;#039;&amp;#039;Grube Atsch&amp;#039;&amp;#039;], Porträt auf stolberg-abc.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gruben und Zechen des EBV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.787096|EW=6.211996|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grube des Eschweiler Bergwerks-Vereins|Atsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Aachener Revier|Atsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Aachener Revier|Atsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in der Städteregion Aachen|Atsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Stolberg (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Stolberg (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Stolberg (Rheinland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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