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	<title>Grube Adolf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ArthurMcGill: aktuellere Bilder</title>
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		<updated>2025-03-07T16:39:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktuellere Bilder&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Grube Adolfsburg]], [[Grube Adolph-Helene]], [[Zeche Adolf von Hansemann]], [[Zeche Adolphine]], bzw. [[Zeche Adolphus]].}} &lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Grube Adolf, Herzogenrath (3).jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Besucherzentrum Grube Adolf&lt;br /&gt;
 |NAME=Grube Adolf&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=[[Eschweiler Bergwerksverein]]&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=2.900&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1913&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1972&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=860&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3= &lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=939.705&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50/53/40&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6/6/58&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT= [[Merkstein]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Herzogenrath]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Aachen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Städteregion&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Aachener Revier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube Adolf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bergwerk]] in [[Merkstein]], einem Stadtteil von [[Herzogenrath]]. Sie gehörte zu den Gruben des [[Aachener Steinkohlenrevier]]s und förderte von 1913 bis 1972 [[Steinkohle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.guidorademacher.de/Bergbaulokomotiven%20im%20Aachener%20Revier/Grube%20Adolf/Grube%20Adolf.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Grube Adolf – Die Bergbaulokomotiven im Aachener Revier&amp;#039;&amp;#039;], auf den Seiten von guidoradermacher.de, aufgerufen am 6. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Verleihung (Bergbau)|Konzession]] Merkstein für die [[Flöz|Steinkohleflöze]] im Bereich der späteren Grube Adolf hatte der [[Eschweiler Bergwerksverein]] (EBV) bereits Mitte des 19. Jahrhunderts zusammen mit der [[Grube Anna]] im benachbarten [[Alsdorf]] erworben. Aber erst Ende des Jahrhunderts beschloss der EBV, zwischen Merkstein und Plitschard auf freiem Feld eine neue Grube zu errichten. Am 12. Juni 1889 wurde für die Grube der erste Spatenstich getätigt. Ihren Namen erhielt sie nach [[Adolf von Steffens]], von 1871 bis 1898 Aufsichtsratsvorsitzender des EBV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der starken Wasserführung in den darüberliegenden Gesteinsschichten erreichte der [[Abteufen|abgeteufte]] [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] erst 1908 die erste Kohle. Ein Jahr später wurde ein [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] zur benachbarten Grube Anna II hergestellt, der der [[Wetter (Bergbau)|Bewetterung]] diente. Die schwierigen Abteufarbeiten zwangen den EBV sogar dazu, 1904 und 1910 benachbarte [[Grubenfeld|Kohlenfelder]] zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 wurde auf Adolf die erste [[Fördermaschine|Dampffördermaschine]] aufgestellt. 1912 wurde eine [[Ziegelei]] auf dem Grubengelände errichtet. Der EBV baute auch für die [[Bergmann|Bergleute]] neue Siedlungen in Merkstein, die den Ort erheblich anwachsen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 gelang es schließlich, die Förderung in Gang zu bringen. 1923 war der benachbarte Wetterschacht fertig, seitdem war Adolf eine eigenständige Grube. Insgesamt besaß Adolf zwei Schächte, die [[Bewetterung]] erfolgte gemeinsam mit benachbarten Gruben. Die Grube besaß einen eigenen Zechenbahnhof mit Gleisanschluss an den Bahnhof Merkstein sowie eine eigene Gleisverbindung nach Alsdorf zum Bahnhof der Grube und [[Kokerei]] Anna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde auf Adolf als erster Grube des EBV der komplette [[Untertagebergbau|Untertagebetrieb]] von [[Druckluft]] auf elektrischen Antrieb umgestellt. In den 30er Jahren erhielt Adolf auch eine moderne [[Kohlenwäsche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde durch die Kämpfe im Raum Aachen wiederholt die Stromversorgung der Gruben des Aachener Reviers beeinträchtigt. Auch auf Adolf soffen dadurch mehrere [[Sohle (Bergbau)|Sohlen]] ab und wurden schwer beschädigt. Nach Beseitigung der Kriegsschäden konnte aber die Förderung rasch wieder in Gang gebracht werden. 1959 erreichte sie mit 939.705 Tonnen Kohle ihren historischen Jahreshöchststand. Anfang der 70er Jahre betrug die Belegschaft rund 2.900 Mann. Mit dem seit 1963 vollständig mechanisch erfolgenden Abbau erreichte Adolf 1971 eine Schichtleistung von 3,4 Tonnen je Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde auf der 860-m-Sohle der Verbund mit der Grube Anna hergestellt. Damit endete die [[Schachtförderung|Förderung]] in Merkstein, die beiden Schächte wurden kurze Zeit noch zur [[Seilfahrt]] und dann nur noch als Wetterschacht genutzt. Die noch anstehende Kohle wurde bis 1982 auf Anna und danach auf der [[Grube Emil Mayrisch]], der vorletzten Grube des Aachener Reviers, zutage gefördert. Die Ziegelei war schon 1968 stillgelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbliebene Gebäude ==&lt;br /&gt;
Die Werksanlagen der Grube Adolf wurden nach der Stilllegung abgerissen, nachdem die [[Förderturm|Fördertürme]] zunächst einige Jahre noch aufgrund ihrer Funktion als Wetterschacht beibehalten worden waren. Erhalten geblieben ist das Fördermaschinenhaus, in dem immer noch die Dampfmaschine aus dem Jahr der ersten Förderung steht. Daneben sind auch noch zwei [[Grubenlüfter]] erhalten. Betreut wird das Ensemble vom Verein „Bergbaudenkmal Adolf e. V.“. Markanteste Hinterlassenschaft ist allerdings die direkt an das Grubengelände anschließende [[Bergehalde]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Impressionen&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grube Adolf, Herzogenrath (11).jpg&lt;br /&gt;
Grube Adolf, Herzogenrath (10).jpg&lt;br /&gt;
Grube Adolf, Herzogenrath (12).jpg&lt;br /&gt;
Grube Adolf, Herzogenrath (6).jpg&lt;br /&gt;
Grube Adolf, Herzogenrath (7).jpg&lt;br /&gt;
Grube Adolf, Herzogenrath (5).jpg&lt;br /&gt;
Grube Adolf, Herzogenrath (2).jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Salber: &amp;#039;&amp;#039;Das Aachener Revier. 150 Jahre Steinkohlenbergbau an Wurm und Inde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schweers+Wall, Aachen 1987, ISBN 3921679567.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grube Adolf|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bergbaudenkmal-grube-adolf.de/ Bergbaudenkmal Grube Adolf]&lt;br /&gt;
* [http://www.gessen.de/bergbau/zechen/adolf.html Grube Adolf, Merkstein], Porträt auf gessen.de&lt;br /&gt;
* [http://www.hfinster.de/StahlArt2/archive-Adolf-de.html Historische Fotografien der Grube Adolf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gruben und Zechen des EBV}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1214678963|VIAF=57159639275443290004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grube des Eschweiler Bergwerks-Vereins|Adolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Herzogenrath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Aachener Revier|Adolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Aachener Revier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in der Städteregion Aachen|Adolf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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