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	<title>Grube 7 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T21:48:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grube_7&amp;diff=1472960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Naturschutzgebiet */Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2024-12-23T19:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Naturschutzgebiet: &lt;/span&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den ehemaligen Kalksteinbruch; zum gleichnamigen Naturschutzgebiet siehe [[Grube 7 und ehemaliger Klärteich]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
|BILD                     = Grube 7 - Gruiten.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG1        = Ehemaliger Kalksteintagebau „Grube 7“&lt;br /&gt;
|NAME                     = &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME           = &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF1                = Kalkstein&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF2                = &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF3                = &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF4                = &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF5                = &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF6                = &lt;br /&gt;
|UNTERNEHMEN              = [[Lhoist|Rheinkalk]] GmbH Werk Dornap&lt;br /&gt;
|BESCHÄFTIGTE             = &lt;br /&gt;
|ABBAUTECHNIK             = Tagebau&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_VON        = 1899&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_BIS        = 1966&lt;br /&gt;
|NACHFOLGENUTZUNG         = &lt;br /&gt;
|LAGERNAME1               = &lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT1        = &lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT1          = &lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE            = &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE1             = &lt;br /&gt;
|ABRAUM                   = &lt;br /&gt;
|FÖRDERUNG                = &lt;br /&gt;
|FÖRDERUNGGESAMT          = &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT = &lt;br /&gt;
|MINERALIEN               = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD              = 51/13/54/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD               = 7/1/10/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO               = DE-NW&lt;br /&gt;
|POSKARTE                 = Deutschland NRW Haan&lt;br /&gt;
|STANDORT                 = Gruiten&lt;br /&gt;
|GEMEINDE                 = [[Haan]]&lt;br /&gt;
|NUTS3_1                  = Mettmann&lt;br /&gt;
|NUTS3_BEZEICHNUNG        = Kreis&lt;br /&gt;
|REVIER                   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grube 7 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ist ein ehemaliger Kalksteinbruch am Rande des Waldgebiets [[Osterholz (Waldgebiet)|Osterholz]] und an der Stadtgrenze zu [[Wuppertal]] im [[Haan]]er Ortsteil [[Gruiten]]. Seit 1997 ist er als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Grube 7 und ehemaliger Klärteich]]&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus dem 1899 angelegten [[Steinbruch]] wurde [[Dolomit (Gestein)|dolomitisierter]] [[Massenkalk]] aus dem [[Gruiten-Dornaper Massenkalkzug]] abgebaut, der anfangs als [[Möller|Ofenzuschlag]] für die in Haan und Umgebung befindlichen [[Hochofen|Hochöfen]] verwendet wurde. Über eine [[Seilbahn|Seil-]] und [[Grubenbahn]] wurde das Gestein nach Gruiten transportiert und dort teilweise in eine [[Werksbahn]] umgeladen, die durch das [[Düssel]]tal nach [[Erkrath-Hochdahl]] zur [[Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld]] führte, teilweise weiter zur [[Sintern|Kalksinterei]] nahe dem [[Bahnhof Gruiten]] transportiert. Nach einem [[Tunnel]]bau bei Gruiten übernahmen in den letzten Betriebsjahren [[Lastkraftwagen]] den Transport. Um 1964 erbrachte die Produktion bei etwa 250 Belegschaftsmitgliedern jährlich 720.000 Tonnen Gestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube 7.stl|mini|links|3D Geländemodell der Grube 7]]&lt;br /&gt;
Nach Einstellung des Abbaus 1966 diente der Steinbruch dem Erhalt des [[Grundwasser]]spiegels des Kalkabbaugebietes. Zu diesem Zwecke wurde das aus der [[Grube Hahnenfurth]] entnommene Grundwasser über den [[Grenzbach (Düssel)|Grenzbach]] in die [[Düssel]] eingeleitet. In Höhe der Grube&amp;amp;nbsp;7 wurde die eingeleitete Wassermenge über ein Entnahmebauwerk wieder entnommen und kontrolliert in die Grube&amp;amp;nbsp;7 gepumpt, wo es in das Grundwasser versickerte. Ein [[Leitstand]] im [[Rheinkalk|Kalkwerk Dornap]] wachte über die Wasserparameter wie [[Temperatur]], [[pH-Wert]], [[elektrische Leitfähigkeit]], [[Trübung]] und [[Ultraviolettstrahlung|UV]]-Absorption.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grubensee war trotz Zutrittsverbot des Steinbruchs ein unter dem Namen „Canyon“ bekanntes, beliebtes Badegewässer, der Zugang/die Zufahrt erfolgte in der Regel durch einen verwilderten Garten im Einfahrtsbereich des Bruchs. Durch ein geändertes Grundwasserkonzept ist die Einleitung gegen Ende des 20. Jahrhunderts eingestellt worden und der Grubensee trocknete vollständig aus. In dieser Zeit wurden Teile des Steinbruchs für die Öffentlichkeit in Form von gesicherten [[Wanderweg]]en an der Bruchkante erschlossen und Aussichtspunkte eingerichtet. Der [[Eulenkopfweg]] sowie weitere Haaner Ortswanderwege führen durch den Bruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach der Aufgabe des Abbaus siedelten sich seltene Pflanzen- und Tierarten in der Grube&amp;amp;nbsp;7 an. Eine Bestandsaufnahme 1992 ergab eine Besiedelung mit 340 Pflanzenarten, sieben [[Amphibien]]arten, 122 [[Schmetterlinge|Schmetterlingsarten]], 63 Vogelarten, sieben [[Heuschrecken]]arten und neun [[Libellen]]arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
1997 wurde der Steinbruch als [[Grube 7 und ehemaliger Klärteich|Naturschutzgebiet Grube 7 und ehemaliger Klärteich ]] ausgewiesen. Die Pflege der Wiesen erfolgt durch den ehrenamtlichen Naturschutz (AGNU Haan e.V.).&amp;lt;ref&amp;gt;{{NSG-NRW|ME-041|Grube 7 und ehemaliger Klärteich (ME-041)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.agnu-haan.de/ - Arbeitsgemeinschaft Natur &amp;amp; Umwelt Haan e. V. - u.&amp;amp;nbsp;a. Infos zu Grube 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Steinbrüchen in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Kreis Mettmann]]&lt;br /&gt;
* [[Grube 7 und ehemaliger Klärteich|Naturschutzgebiet Grube 7 und ehemaliger Klärteich ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grube 7}}&lt;br /&gt;
* [http://www.agnu-haan.de/kiebitz/1999/1999-1/991_grub.htm Beschreibung der Artenvielfalt in: Der Kiebitz 1/99 – AGNU Haan e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-dorf-gruiten.de/10_Kalkabbau/kalk_Bruch_7_1.htm Historische Bilder des Kalkabbaus]&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-dorf-gruiten.de/10_Kalkabbau/kalk_Bruch_7_2.htm Historische Bilder nach der Betriebsaufgabe]&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-dorf-gruiten.de/10_Kalkabbau/kalk_Seilbahn.htm Historische Bilder der Seilbahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grube07}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Haan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Kreis Mettmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Kreis Mettmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalksteingrube]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Tagebau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Haan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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